Turbinenhalle Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von dodger
Abfeiern in der Turbinenhalle Oberhausen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hier nun ein Erfahungsbericht über die Turbinenhalle in Oberhausen
Anfahrt:
Die Turbohalle findet man in Oberhausen, Neue Mitte. Also in der Nähe des Centros. Ich fahre dort immer über die A42, bzw. über die A3 an. Am besten man schaut auf der Homepage von der Turbinenhalle nach. Dort ist ein ausführlicher Anfahrtsplan.
TIPP: Haltet nach der hohen McDonalds Werbung ausschau. Denn direkt dort ist die Turbinenhalle. Fährt man von der McDonalds Seite aus auf den Parkplatz, muss man durch den Drive-In Zugang und dann rechts halten. Wenn ihr links fahrt, landet ihr beim McD.
Parken:
Es gibt doch einen großen Parkplatz, der genug Parkmöglichkeiten für alle Discogänger bietet. Wenn man jedoch gegen Mitternacht kommt muss man etwas weiter weg parken und hat dann ein Stückchen zu gehen. Negativ zu erwähnen wäre, dass der Parkplatz einer Mondlandschaft gleicht. Überall sind riesige Löcher im unbefestigten Boden und man muss sehr vorsichtig fahren.
Das Parken ist kostenlos.
Am Eingang:
Nachdem man die Treppe erklommen hat steht man vor dem Eingang. Dort sind meistens 2 Türsteher, mit denen ich bisher keine Probleme hatte. Die lassen so ziemlich jeden rein. Eine Kleiderordnung gibt es nicht. Jeder kann sich anziehen, wie er lustig ist. Durchsucht wird man auch nicht.
Endlich im Vorraum hat man die Kassen vor sich.
An der Kasse:
Hier gibt es meistens keine großen Warteschlangen, da die Turbinenhalle viele Kassen hat. Hier bezahlt man den Eintritt und bekommt dafür einen Verzehrschein und seine Marke für den Mindestverzehr von 2 Euro.
Eintrittspreise:
Bis 22:00h Eintritt frei.
Von 22:01h bis 23:00h 3 Euro inkl. 2 Euro Verzehr.
Ab 23:01h bis 3:00h 6 Euro inkl. 2 Euro Verzehr.
Von 3:01h bis 5:00h 3 Euro inkl. 2 Euro Verzehr.
Ich find die Preise sehr korrekt. für 3 Euro kann man dort dann auch jede Woche hingehen, wenn\'s dort einem gefällt.
Die Hallen:
Die Turbinenhalle hat sechs verschiedene Hallen, auf die ich nun näher eingehen werde.
Die Halle
Dies ist die größte Halle. Gespielt werden Charts, House, Dance und Trance. Die Tanzfläche besteht wie in allen Hallen aus Metallplatten, auf denen es sich sehr gut tanzen lässt. Weiterhin ist sie in der Halle sehr groß und man kann sich richtig austoben, wenn man viel Platz braucht. Außerdem gibt es 3 Käfige, in denen manchmal Gogotänzer/innen tanzen. Man kann aber auch selber reinsteigen und allen zeigen, wie toll man ist. Selbstverständlich gibt es auch eine Bar, an der für’s leibliche Wohl gesorgt wird.
Die Musik ist laut, die Höhen klar und die Bässe satt.
Der T-Club
Geht man hinter den Kassen nach rechts, landet man im T-Club. Oft ist es hier sehr neblig, da von den Nebelmaschinen häufig Gebraucht gemacht wird. Gespielt werden hier Classix der 50s-90s, Alternative, EBM, Synthie, Gothic, Evergreens. Hier bin ich aber nicht oft auf der quadratischen Tanzfläche sondern sitze eher auf einem der Barhocker an der Bar und genieße die Musik.. Überall in der Turbinenhalle gibt es genügend Sitzplätze, um sich mal vom tanzen zu erholen oder sich zu unterhalten.
Das Blade
Für die Gruftis unter euch gibt es das Blade. Hier findet man all jene, die sich am liebsten schwarz kleiden und ihre Haare auf der Tanzfläche wild hin- und herwerfen. Für die Ohren gibt es hier Dark Wave, Gothic, Mittelalter, Weiberelectro, Synthiepop, Crossover, Alternative, New Metal und Grunge. Hier bin ich nicht sehr oft, also kann ich auch nichts drüber sagen.
Die Kammer
Hier halte ich mich am liebsten auf. In der Kammer treiben sich die ganzen coolen Hip Hopper rum und alle, die auf geile Beats und fette Bässe stehen. Die Kammer ist leider die kleinste Halle und somit immer sehr stickig und heiß. Hier herrscht akuter Sauerstoffmangel und man schwitzt ohne ende, wenn man es schafft sich auf die Tanzfläche zu quetschen, die sehr sehr klein ist. Abtanzen kann man hier zu Reggae, Hip-Hop, Soul und R’n’B. Der DJ legt gut auf und die Stimmung ist hier einfach super. Schade, dass die Kammer zu klein geraten ist und schlecht gelüftet wird.
Weitere Hallen:
Dann gibt es noch das Cosmo, wo Techno, Acid und Schranz gespielt wird, sowie das 4Sting, wo man Charts, Schlager, Dance, Evergreens zu hören bekommt. In beiden Hallen war ich noch nie. Ich kann da also schlecht was zu schreiben.
Es ist also für jeden Musikgeschmack etwas dabei und ein Besuch der Turbinenhalle lohnt sich auf jeden fall. Es ist jetzt zwar nicht so ein Schuppen wie das PM in Moers oder das Prisma in Dortmund. Dafür sind die Eintrittspreise hier sehr akzeptabel.
Preise:
Die Getränkepreise sind nicht überteuert. Die meisten Standardgetränke kosten 2-3 Euro. Aber für ein Smirnoff oder Rigo muss man 5 Euro bezahlen, was ich sehr teuer finde. Wenn man etwas trinkt, was über den Mindestverzehr von 2 Euro hinaus geht, reicht man dem Barkeeper/ der Barkeeperin diesen Verzehrschein, den man an der Kasse bekommt und sie locht dann den Preis. Beim Verlassen der Halle bezahlt man dann an der Kasse.
VORSICHT: Die Karte nicht verlieren und darauf achten wie viel Geld ihr dabei habt. Sonst trinkt ihr noch für mehr Geld, als ihr dabei habt.
Toiletten:
Es gibt unten beim T-Club und ganz oben, über der Halle Klos, welche saubergehalten werden. Es gibt genügend Toiletten, so dass man seine Blase ohne Warterei erleichtern kann. Vergesst nicht dem netten Klomann einige Cents zu geben :-)
Partypeople:
Hier kommt es natürlich drauf an, in welcher Halle man sich befindet.
Im T-Club findet man hauptsächlich „Normalos“, die einfach nur einen schönen Abend haben wollen. Im Blade sind die Gruftis, im der Halle findet man alle möglichen Leute. Aber hauptsächlich Raver und Gabbas. In der Kammer sind die ganzen Hip Hopper und R’n’B people.
Ab und zu gibt es in der Turbinenhalle Schlägereien, was natürlich negativ zu werten ist. Außerdem sieht man dort ziemlich wenig Sicherheitspersonal.
Nach dem Feiern:
Beim Verlassen der Turbinenhalle, muss man sich im Gegensatz zum Betreten etwas Gedulden. Denn an der Kasse müssen die Verzehrscheine ausgewertet und bezahlt werden. Falls man nach dem Abfeiern dann noch Hunger hat, kann man zum McDonalds gehen, der sich an einem der Parkplatzausgänge befindet. Gegenüber ist auch direkt die Konkurrenz: Burger King
Sollte man nicht mit dem Auto gekommen sein, bietet sich einem die Möglichkeit mit dem Taxi nachhause zu fahren. Denn die warten schon auf die erschöpften Discogänger, um sie sicher Heim zu bringen.
Fazit:
Durch die vielen Hallen ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Eine Disco, wo man durch die erschwinglichen Preise auch mal öfters hingehen kann. Nur die Mondlandschaft (Parkplatz) könnte ruhig mal ausgebessert werden. Ich werde da auf jeden Fall ab und zu zu sehen sein, wenn ich nichts besseres zu tun hab.
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Ich danke allen Lesern, Bewertern und Kommentarschreibern. Bei schlechten Bewertungen bitte eine Begründung als Kommentar hinterlassen, damit ich den Bericht verbessern kann.
© Feb. 2003 by Dodger a.k.a. Sternenglanz @ ciao.com
Anfahrt:
Die Turbohalle findet man in Oberhausen, Neue Mitte. Also in der Nähe des Centros. Ich fahre dort immer über die A42, bzw. über die A3 an. Am besten man schaut auf der Homepage von der Turbinenhalle nach. Dort ist ein ausführlicher Anfahrtsplan.
TIPP: Haltet nach der hohen McDonalds Werbung ausschau. Denn direkt dort ist die Turbinenhalle. Fährt man von der McDonalds Seite aus auf den Parkplatz, muss man durch den Drive-In Zugang und dann rechts halten. Wenn ihr links fahrt, landet ihr beim McD.
Parken:
Es gibt doch einen großen Parkplatz, der genug Parkmöglichkeiten für alle Discogänger bietet. Wenn man jedoch gegen Mitternacht kommt muss man etwas weiter weg parken und hat dann ein Stückchen zu gehen. Negativ zu erwähnen wäre, dass der Parkplatz einer Mondlandschaft gleicht. Überall sind riesige Löcher im unbefestigten Boden und man muss sehr vorsichtig fahren.
Das Parken ist kostenlos.
Am Eingang:
Nachdem man die Treppe erklommen hat steht man vor dem Eingang. Dort sind meistens 2 Türsteher, mit denen ich bisher keine Probleme hatte. Die lassen so ziemlich jeden rein. Eine Kleiderordnung gibt es nicht. Jeder kann sich anziehen, wie er lustig ist. Durchsucht wird man auch nicht.
Endlich im Vorraum hat man die Kassen vor sich.
An der Kasse:
Hier gibt es meistens keine großen Warteschlangen, da die Turbinenhalle viele Kassen hat. Hier bezahlt man den Eintritt und bekommt dafür einen Verzehrschein und seine Marke für den Mindestverzehr von 2 Euro.
Eintrittspreise:
Bis 22:00h Eintritt frei.
Von 22:01h bis 23:00h 3 Euro inkl. 2 Euro Verzehr.
Ab 23:01h bis 3:00h 6 Euro inkl. 2 Euro Verzehr.
Von 3:01h bis 5:00h 3 Euro inkl. 2 Euro Verzehr.
Ich find die Preise sehr korrekt. für 3 Euro kann man dort dann auch jede Woche hingehen, wenn\'s dort einem gefällt.
Die Hallen:
Die Turbinenhalle hat sechs verschiedene Hallen, auf die ich nun näher eingehen werde.
Die Halle
Dies ist die größte Halle. Gespielt werden Charts, House, Dance und Trance. Die Tanzfläche besteht wie in allen Hallen aus Metallplatten, auf denen es sich sehr gut tanzen lässt. Weiterhin ist sie in der Halle sehr groß und man kann sich richtig austoben, wenn man viel Platz braucht. Außerdem gibt es 3 Käfige, in denen manchmal Gogotänzer/innen tanzen. Man kann aber auch selber reinsteigen und allen zeigen, wie toll man ist. Selbstverständlich gibt es auch eine Bar, an der für’s leibliche Wohl gesorgt wird.
Die Musik ist laut, die Höhen klar und die Bässe satt.
Der T-Club
Geht man hinter den Kassen nach rechts, landet man im T-Club. Oft ist es hier sehr neblig, da von den Nebelmaschinen häufig Gebraucht gemacht wird. Gespielt werden hier Classix der 50s-90s, Alternative, EBM, Synthie, Gothic, Evergreens. Hier bin ich aber nicht oft auf der quadratischen Tanzfläche sondern sitze eher auf einem der Barhocker an der Bar und genieße die Musik.. Überall in der Turbinenhalle gibt es genügend Sitzplätze, um sich mal vom tanzen zu erholen oder sich zu unterhalten.
Das Blade
Für die Gruftis unter euch gibt es das Blade. Hier findet man all jene, die sich am liebsten schwarz kleiden und ihre Haare auf der Tanzfläche wild hin- und herwerfen. Für die Ohren gibt es hier Dark Wave, Gothic, Mittelalter, Weiberelectro, Synthiepop, Crossover, Alternative, New Metal und Grunge. Hier bin ich nicht sehr oft, also kann ich auch nichts drüber sagen.
Die Kammer
Hier halte ich mich am liebsten auf. In der Kammer treiben sich die ganzen coolen Hip Hopper rum und alle, die auf geile Beats und fette Bässe stehen. Die Kammer ist leider die kleinste Halle und somit immer sehr stickig und heiß. Hier herrscht akuter Sauerstoffmangel und man schwitzt ohne ende, wenn man es schafft sich auf die Tanzfläche zu quetschen, die sehr sehr klein ist. Abtanzen kann man hier zu Reggae, Hip-Hop, Soul und R’n’B. Der DJ legt gut auf und die Stimmung ist hier einfach super. Schade, dass die Kammer zu klein geraten ist und schlecht gelüftet wird.
Weitere Hallen:
Dann gibt es noch das Cosmo, wo Techno, Acid und Schranz gespielt wird, sowie das 4Sting, wo man Charts, Schlager, Dance, Evergreens zu hören bekommt. In beiden Hallen war ich noch nie. Ich kann da also schlecht was zu schreiben.
Es ist also für jeden Musikgeschmack etwas dabei und ein Besuch der Turbinenhalle lohnt sich auf jeden fall. Es ist jetzt zwar nicht so ein Schuppen wie das PM in Moers oder das Prisma in Dortmund. Dafür sind die Eintrittspreise hier sehr akzeptabel.
Preise:
Die Getränkepreise sind nicht überteuert. Die meisten Standardgetränke kosten 2-3 Euro. Aber für ein Smirnoff oder Rigo muss man 5 Euro bezahlen, was ich sehr teuer finde. Wenn man etwas trinkt, was über den Mindestverzehr von 2 Euro hinaus geht, reicht man dem Barkeeper/ der Barkeeperin diesen Verzehrschein, den man an der Kasse bekommt und sie locht dann den Preis. Beim Verlassen der Halle bezahlt man dann an der Kasse.
VORSICHT: Die Karte nicht verlieren und darauf achten wie viel Geld ihr dabei habt. Sonst trinkt ihr noch für mehr Geld, als ihr dabei habt.
Toiletten:
Es gibt unten beim T-Club und ganz oben, über der Halle Klos, welche saubergehalten werden. Es gibt genügend Toiletten, so dass man seine Blase ohne Warterei erleichtern kann. Vergesst nicht dem netten Klomann einige Cents zu geben :-)
Partypeople:
Hier kommt es natürlich drauf an, in welcher Halle man sich befindet.
Im T-Club findet man hauptsächlich „Normalos“, die einfach nur einen schönen Abend haben wollen. Im Blade sind die Gruftis, im der Halle findet man alle möglichen Leute. Aber hauptsächlich Raver und Gabbas. In der Kammer sind die ganzen Hip Hopper und R’n’B people.
Ab und zu gibt es in der Turbinenhalle Schlägereien, was natürlich negativ zu werten ist. Außerdem sieht man dort ziemlich wenig Sicherheitspersonal.
Nach dem Feiern:
Beim Verlassen der Turbinenhalle, muss man sich im Gegensatz zum Betreten etwas Gedulden. Denn an der Kasse müssen die Verzehrscheine ausgewertet und bezahlt werden. Falls man nach dem Abfeiern dann noch Hunger hat, kann man zum McDonalds gehen, der sich an einem der Parkplatzausgänge befindet. Gegenüber ist auch direkt die Konkurrenz: Burger King
Sollte man nicht mit dem Auto gekommen sein, bietet sich einem die Möglichkeit mit dem Taxi nachhause zu fahren. Denn die warten schon auf die erschöpften Discogänger, um sie sicher Heim zu bringen.
Fazit:
Durch die vielen Hallen ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Eine Disco, wo man durch die erschwinglichen Preise auch mal öfters hingehen kann. Nur die Mondlandschaft (Parkplatz) könnte ruhig mal ausgebessert werden. Ich werde da auf jeden Fall ab und zu zu sehen sein, wenn ich nichts besseres zu tun hab.
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Ich danke allen Lesern, Bewertern und Kommentarschreibern. Bei schlechten Bewertungen bitte eine Begründung als Kommentar hinterlassen, damit ich den Bericht verbessern kann.
© Feb. 2003 by Dodger a.k.a. Sternenglanz @ ciao.com
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