XIII (PC Spiel Shooter) Testbericht

ab 15,84
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Erfahrungsbericht von Magickatrin

Ein Comic erwacht zum Leben

Pro:

spannende Story, viel Abwechslung, Comic - Grafik sieht sehr ansehnlich aus und ist irgendwie erfrischend anders

Kontra:

misslungenes Speichersystem

Empfehlung:

Ja

XIII - ein ungewöhnlicher Name für ein Computerspiel irgendwie, aber auffälligstes Merkmal ist zweifellos die Optik dieses Ego-Shooters: Charaktere und sämtliche Gegenstände die man zu sehen bekommt sind mit dicken, schwarzen Rändern umrahmt und Sprechblasen erscheinen auf dem Bildschirm. XIII entprang einer Comic-Vorlage und diese wird versucht im Spiel umzusetzen, das sieht man natürlich schon auf den ersten Blick. Ich war zugegebenermaßen sehr skeptisch, ein Ego-Shooter im Comic-Stil? Doch dann spielte ich eine Demoversion von XIII und mein Interesse an diesem ungewöhnlich aussehenden Spiel war sofort geweckt. Worum es geht und was XIII spielerisch zu bieten hat könnt ihr im folgenden Testbericht erfahren.


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Systemanforderungen:
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Windows 98/ ME/ 2000/ XP
CPU mit 800MHz (empfohlen 1 GHz)
128 MB RAM (empfohlen 256 MB)
DirectX 8.1 kompatible Grafikkarte mit 32 MB (empfohlen 64 MB)
DirectX kompatible 32.Bit Soundkarte
120 MB freier Festplattenspeicher

Die Systemanforderungen sind erfreulicherweise gering, so das XIII selbst auf leistungsschwächeren Rechnern problemlos laufen sollte. Ich selbst habe es schon auf 2 verschiedenen Rechnern gespielt und es lief auf meinen alten PC mit Athlon XP1500+ , Geforce 4 TI Grafikkarte und 256 MB RAM genauso gut wie auf dem neuen PC mit Athlon 64 3000+, Geforce 6800 GT Grafikkarte und 512 MB RAM, was aber eigentlich auch anzunehmen war bei den relativ niedrigen Systemanforderungen. Etwas nervig finde ich immer die Installation, wenn ein Spiel auf mehrere CD-ROM`s verteilt ist, bei XIII sind es immerhin 4 Stück an der Zahl. Eigentlich muss das in der heutigen Zeit wirklich nicht mehr sein, denn ich denke jeder der halbwegs aktuelle Spiele kauft hat auch ein DVD-Laufwerk in seinem Computer Die Installation an sich hat bei beiden PC`s keine Probleme bereitet.


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Story:
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Ein Mann wird an den Strand gespült, wo ihn eine attraktive Blondine findet. Diese ist offensichtlich Rettungsschwimmerin und geleitet den geschwächt wirkenden Unbekannten zur ersten Hilfe Station. Dummerweise kann sich der Gerettete an nichts mehr erinnern, er leidet offenbar an totalen Gedächtnisverlust und weiß nicht einmal seinen Namen. Auf der Schulter ist die Zahl 13 (bzw. XIII) eintätowiert. Doch was hat das zu bedeuten?

Der Mann findet schließlich einen Schlüssel für ein Schließfach in der Winslow Bank und Hinweise deuten darauf hin das sein Name offensichtlich Rowland ist. Dann überschlagen sich die Ereignisse plötzlich, die hilfsbereite junge Frau geht von einer Kugel getroffen zu Boden und eine ganze Schar von bewaffneten Widersachern ist hinter ihm her. Aber warum nur?

Nachdem es gelungen ist aus der Gefahrenzone zu flüchten ist die Winslow-Bank das nächste Ziel. Und tatsächlich finden sich im Schließfach Hinweise auf die Identität des Gedächtnislosen, dessen Rolle der Spieler in den folgenden Missionen übernimmt.

Details zur Story sollen natürlich an dieser Stelle nicht verraten werden, denn ein Teil der Spannung wäre dann ja weg. Auf jeden Fall wird man schnell in den Bann gezogen von der Hindergrundstory. Häppchenweise kehren die Erinnerungen zurück und irgendwann wird klar das alles mit einer Verschwörung von enormen Ausmaß zutun hat. Ich fand die Story jedenfalls Klasse, interessant und mit vielen unvorhersehbaren Ereignissen ist sie absolut spannend. Und Geschichten mit Verschwörungstheorien mag ich sowieso, das hat mich schon bei Spielen wie Metal Gear Solid oder Deus Ex begeistert.


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Grafik:
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Der Gedanke einen Ego-Shooter mit Comic-Grafik zu spielen war für mich zunächst etwas befremdlich, denn ich konnte mir das Spielgefühl nur schwer vorstellen, gemalte Bilder zu knallharter Action? Und soweit mir bekannt ist gab es das auch noch nie zuvor. Aber dieses Vorurteil ist schnell verschunden, wenn man erst mal begonnen hat mit dem Spiel stellt man schnell fest das so etwas ausgezeichnet funktionieren kann.

Die außergewöhnlichen Grafikeffekte fand ich auf Anhieb Klasse, es ist eben mal etwas vollkommen Neues. Die schwarz umrandeten Objekte und Charaktere in Verbindung mit auffälligen Farben haben ihre ganz eigene Faszination.

Ebenfalls gut in Szene gesetzt sind die Erinnerungsmomente, wenn das Bild schwarz-weiß wird und man aus der Ego-Perspektive beobachten kann was vor sich geht.


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Sound:
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Der Sound ist ebenfalls richtig gut, die Musik ist jederzeit passend und auch sonst stimmt die Geräuschkulisse von Umgebung und Waffen. Die deutsche Synchronisation fand ich ebenfalls überzeugend, die Sprecher machen ihre Sache sehr gut und die Story wird dadurch interessant und spannend erzählt, was ja auch für die Atmosphäre im Spiel nicht unbedeutend ist..


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Steuerung:
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Mit der typischen Ego-Shooter Steuerung aus Kombination von Maus und Tastatur kommt man auf Anhieb gut zurecht. Auch an der Übersichtlichkeit gibt es nichts auszusetzen.


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Spielspass:
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Mich hat dieses Spiel von Anbeginn vor dem Bildschirm gefesselt und das XIII kein Zeichentrickfilm ist wird im nu klar. Die Grafik hat mir schließlich richtig gut gefallen und vom Spielgefühl her ist man sofort in einem Ego-Shooter, bei dem es alles andere als zimperlich zur Sache geht. Für unterhaltsame Actionmomente ist also reichlich gesorgt.

-Waffen-

Das Waffensortiment ist recht umfangreich, Wurfmesser, Pistolen und Revolver, Armbrust mit Zielfernrohr, natürlich auch diverse Maschinengewehre sowie Scharfschützengewehr und Schrotflinte. Es ist alles vorhanden was man gewöhnlich bei einem Ego-Shooter an Waffenarsenal zur Verfügung hat.

Doch nicht immer ist der Waffeneinsatz möglich. So kommt es gelegentlich zu Situationen, wo das Töten der Widersacher strikt Tabu ist. Hier kann man Gegenstände wie Stühle, Flaschen, Besen oder sonstiges Inventar benutzen und Gegner mit einem Schlag ausschalten. Und Notfalls tun es aber auch die eigenen Fäuste.

-KI-

Die Widersachen sind oftmals sehr aufmerksam und während eines Schusswechsel suchen sie geschickt Deckung, gelegentlich stellen sie sich aber gelinge ausgedrückt auch recht dämlich an. Zum Beispiel kommt es vor das man einen Gegner ausschaltet, einer seiner Kollegen befindet sich in unmittelbarer Nähe und nimmt davon keine Notiz. Finden sie einen Toten oder Bewusstlosen, dann reagieren sie nicht in jedem Fall, ich denke manchmal kommt es regelrecht zu Aussetzern bei den computergesteuerten Widersachen.

-Schwierigkeitsgrad-

Zu Beginn des Spiels kann man den Schwierigkeitsgrad selbst bestimmen, was natürlich gut ist, dumm ist allerdings das es auch auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad keine Schnellspeicherfunktion gibt. Prinzipiell kann zwar jederzeit gespeichert werden, aber schnell stellt sich heraus das man beim Vorzeitigen Ableben nicht an der gespeicherten Stelle neu startet, sondern am letzten Speicherpunkt den das Spiel automatisch anlegt. Aber so ist das eben bei Spielen, die nicht nur für den PC erscheinen sondern gleichzeitig für Konsole entwickelt wurden, leider!

Der eigentliche Schwierigkeitsgrad ist eigentlich nicht zu hoch, aber natürlich kommt es im Verlauf des Spiels immer mal vor das während einer Mission etwas schief geht und mitunter muss man dann lange Wege zurücklegen um erneut an die kritische Stelle zu gelangen. Richtig nervend kann es werden falls der letzte Speicherpunkt vor einer Zwischensequenz angelegt wurde. Ich finde diese zwar Klasse, weil die Story dabei äußerst spannend erzählt wird, aber nach dem 2. oder 3.Mal wird es nervig, denn abbrechen lassen sich die Filmsequenzen nicht und man ist gezwungen sie immer wieder anzuschauen.


-Missionen-

Die Suche nach den vorlorengegangenen Erinnerungen führt zu den unterschiedlichsten Orten, nach dem Start am Strand und dem Abstecher zur Bank geht es beispielsweise in winterliche Gefilde, wo man über Eisschollen springt, die zu brechen drohen, zu einer Seilbahnstation, einem Militärstützpunkt, einem U-Boot und in eine Irrenanstalt, um nur einige der Handlungsschauplätze zu nennen. Innen- und Außenlevel wechseln sich dabei stets gut ab, aber auch sonst gibt es keinen Grund sich über Langeweile zu beklagen. XIII ist zwar ein Ego-Shooter, aber sinnlos alles niederzuschießen was sich bewegt, bringt selten Erfolg, sondern oftmals einen Neubeginn des Spiels vom letzten Speicherpunkt aus. Es besteht natürlich reichlich Gelegenheit das Waffenarsenal auf Funktionstüchtigkeit zu testen, aber situationsabhängig kann überlegtes Vorgehen von enormer Bedeutung sein. Auch ist Munition nicht immer in unbegrenzter Anzahl vorhanden und schon aus diesem Grund ist man mitunter gezwungen sparsam mit dem umzugehen das zur Verfügung steht. Wenn es hier etwas zu kritisieren gibt, dann höchstens die Linearität der Levels. Aber mich hat das eigentlich nicht wirklich gestört, obwohl ich Handlungsfreiheit in Spielen mag, wo man letztendlich selbst Einfluss auf den weiteren Verlauf der Geschehnisse nehmen kann. Wenn man aber eine so spannende Story und ein so abwechslungsreiches Leveldesign geboten bekommt wie bei XIII, dann fällt das kaum ins Gewicht.

Nicht immer ist man allein unterwegs, hin und wieder wird man von anderen Personen begleitet, die dann natürlich um jeden Preis geschützt werden müssen. Keine Mission gleicht der anderen, man hat niemals das Gefühl das es monoton wird. So schleicht man etwa zu einen geheimen Treffpunkt um ein Gespräch zu belauschen, anschließend ist es dann vorbei mit der Heimlichtuerei und es gibt reichlich Action, wobei man es mit einer großen Übermacht aufnehmen muss und schließlich sieht man sich einem (Zwischen) Endgegner gegenüber. Dabei kommt es auch zu recht ausgefallenen Kämpfen, beispielsweise gegen einen Arzt in einer Irrenanstalt. Der überaus fiese Doktor greift hier zu ganz gemeinen Mitteln und versucht Nummer XIII unter anderem Spritzen zu verpassen deren Wirkung zu Benommenheit führt. In einer anderen Mission sabotiert man ein U.Boot. Hier benötigt man oft den im Inventar befindlichen Enterhaken um sich zu entsprechenden Plattformen zu schwingen, was mitunter gar nicht so leicht ist. Schleichen ist auch während dieser Mission eine zeitlang unerlässlich, aber ebenso kommt es auf das richtige Timing an. Natürlich kommt auch hier der Zeitpunkt, wo man ausschließlich die Waffen sprechen lässt und nachdem ein weiterer Endgegner ausgeschaltet wurde sprengt man das U-Boot letztlich. Bis es zur Explosion kommt gilt es natürlich noch diverse Aufgaben zu erfüllen und die Sprengladung muss auch erst mal an der Schiffsschraube platziert werden. Doch dann heißt es natürlich nix wie weg...

Die Comic-Grafik hat auch spielerisch einige Auswirkungen. So kann man Feinde selbst ohne direkten Sichtkontakt sehr genau orten - ihre Bewegungen werden comic-typisch mit einem eingeblendeten angezeigt. Wichtige Ereignisse, etwa Gegner die versteckt irgendwo lauern oder Gegenstände die man aufsammeln muss werden kurzzeitig mit einem extra Rahmen markiert und der Spieler erhält so den nötigen Hinweis. Aber auch besonders spektakuläre Treffer werden in solchen kleinen Fenstern angezeigt, in Form von Standbildern.

-Spielzeit-

Rund 15 Stunden dauert es bis die Verschwörung letztendlich aufgedeckt ist, was natürlich nicht besonders viel ist, aber heutzutage dennoch den Standart entspricht. Wenn ich an Max Payne 2 denke, da war die Spielzeit sogar noch beträchtlich kürzer. Aber bei XIII muss man kritisieren das die Spielzeit durch die miese Speicherfunktion künstlich gestreckt wird, wovon ich ganz und gar nicht begeistert bin.

-Multiplayer-

Wer die Solokampagne durch hat, der wird eventuell noch ein paar Stunden Freude an den Multiplayer-Modi haben. Mich hat das bei diesem Spiel zugegebenermaßen nicht sonderlich gereizt, da nur die typischen Modi wie Deathmatch, Capture tue Flag und sonstige Standart-Varianten, sowie eine Geisterjagd (eigentlich recht witzig) zur Verfügung stehen. Und irgendwie wirken solche Multiplayerspiele auf mich schon lange keinen reiz mehr aus, wenn schon Multiplayer, dann lieber Splinter Cell, weil es da seit Pandora Tomorrow im Mehrspieler-Modus endlich mal wieder etwas innovatives gibt.

Erwähnenswert ist allerdings noch das man bei XIII auch gegen Bots antreten kann. Die Auswahl an verschiedenen Maps ist zudem recht groß, etwa 20 an der Zahl gibt es davon. Teilnehmen können an einer Internet- oder Netzwerkpartie bis zu 16 Spieler


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Altersfreigabe:
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XIII hat eine USK-Freigabe von 16 Jahren. Was auf den ersten Blick aufgrund des Comic-Stils wie ein harmloser Zeichentrickfilm aussehen mag entpuppt sich recht schnell als knallharter Ego-Shooter. Ich möchte behaupten das dieses Spiel sicher keine Jugendfreigabe erhalten hätte, wenn es eine ganz "gewöhnliche" Grafik besäße. Die Farbe rot kann man nämlich als durchaus dominierend bezeichnen. So werden bei besonders spektakulären Treffern nebeneinander Pop-up Fesnster eingeblendet, auf denen in Form von Standbildern der Treffer gezeigt wird und jede Menge gemaltes Blut sprizt. Klar sieht es nicht wirklich real aus, aber macht das einen Unterschied, was die Brutalität anbelangt? Nun ja, das mag Ansichtssache sein, ich persönlich kann die Altersfreigaben vonSpielen schon lange nicht mehr nachvollziehen ehrlich gesagt. Das Doom 3 Add-On erhält keine Jugendfreigabe (und keine USK Kennzeichnung) und erscheint nicht Deutschland, weil es zu brutal sein soll auf Zombies oder irgendwelche Monster zu ballern, ein Spiel in dem Menschen getötet werden und das Ganze auch noch spektakulär dargestellt wird, erhält hingegen eine Freigabe ab 16 Jahren, nur weil die Grafik im Comic-Stil gehalten ist. Klar betonen möchte ich das Spiele wie Doom 3 generell nur erwachsenen Personen zugänglich sein sollte, aber wenn man selbst die bevormunden will, da fehlt mir dann doch jegliches Verständnis.

Wenn man die allgemeinen Richtlinien des neuen Jugendschutzgesetztes als Maßstab nimmt (und das war schon lange in Kraft getreten vor dem Erscheinen von XIII), dann ist die USK 16 sicher nicht angebracht!


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Preis:
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Das Spiel ist Ende 2003 erschienen und inzwischen natürlich längst im Preis gesenkt wurden, für 10,- bis 15,- Euro kann man es inzwischen schon erwerben, ein wirklich fairer Preis denke ich.


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Fazit:
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Ich war von diesen Spiel sofort begeistert, aber auch extrem überrascht. Nie hätte ich es für möglich gehalten das ein Ego-Shooter in Comic-Grafik so atmosphärisch sein kann. Alles ist gemalt und doch erscheint es sehr real. Die Spielewelt ist genauso glaubwürdig wie in anderen Spielen, mit einer Optik die schon fast an Fotorealismus heranreicht. Ich denke das es vor allem die Story ist von der man schnell in den Bann gezogen wird und die durch erstklassige Sprecher einfach super dargeboten wird. Man kommt Stück für Stück der Vergangenheit etwas näher und damit der Identität der Spielfigur ebenso.

Aber auch die Levelgestaltung ist hervorragend gelungen, es wird die nötige Atmosphäre erzeugt und spielerisch ist die Mischung aus knallharter Action, nicht aufgesetzt wirkenden Schleicheinlagen und die gelegentlichen Kämpfe mit Endgegnern einfach perfekt gelungen.

Von mir gibt es natürlich eine eindeutige Empfehlung für dieses Spiel, einen Punkt ziehe ich bei meiner Bewertung allerdings ab für das misslungene Speichersystem.

73 Bewertungen, 22 Kommentare

  • blackangel63

    01.03.2007, 23:31 Uhr von blackangel63
    Bewertung: sehr hilfreich

    ╔╩╦╝ SH & LG ANJA ╔╩╦╝

  • hammi79

    28.02.2007, 17:33 Uhr von hammi79
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh + lg

  • Nat_Tom

    28.02.2007, 17:31 Uhr von Nat_Tom
    Bewertung: sehr hilfreich

    Grrruuuußßßß ;o))

  • Nick_Neschi

    26.02.2007, 01:27 Uhr von Nick_Neschi
    Bewertung: sehr hilfreich

    o---> lg...jonny :o)

  • LadySimara

    25.02.2007, 19:03 Uhr von LadySimara
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich und Liebe Grüße von Steffi :-)

  • anonym

    25.02.2007, 16:32 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :o)

  • jenny123

    25.02.2007, 16:12 Uhr von jenny123
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße,Jenny123;-))

  • campimo

    25.02.2007, 14:39 Uhr von campimo
    Bewertung: sehr hilfreich

    ╔╩╦╝ SH & LG ╔╩╦╝

  • tanja2003

    25.02.2007, 14:21 Uhr von tanja2003
    Bewertung: sehr hilfreich

    ~~~ sh ~~~

  • Qantas

    25.02.2007, 12:53 Uhr von Qantas
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH - Grüße aus Köln! :-)

  • Matze1195

    24.02.2007, 16:28 Uhr von Matze1195
    Bewertung: sehr hilfreich

    ☼ Sehr hilfreich .•:*¨¨*:•. & .•:*¨¨*:•. liebe Grüße ☼

  • Junxmutter

    24.02.2007, 10:06 Uhr von Junxmutter
    Bewertung: sehr hilfreich

    s.h. + lieben Gruß Bettina

  • Sayenna

    24.02.2007, 09:51 Uhr von Sayenna
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :-)

  • LittleSparko

    23.02.2007, 22:24 Uhr von LittleSparko
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg, daniela

  • morla

    23.02.2007, 22:16 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • bianca24

    23.02.2007, 21:49 Uhr von bianca24
    Bewertung: sehr hilfreich

    ◄ Sehr hilfreich! Viele Grüße, Bianca ►

  • ZIMT_ZICKE

    23.02.2007, 21:46 Uhr von ZIMT_ZICKE
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh und vg JJ

  • sandrad198

    23.02.2007, 21:30 Uhr von sandrad198
    Bewertung: sehr hilfreich

    **sh + lg ** Sandra :o)

  • caramon_2k

    23.02.2007, 21:22 Uhr von caramon_2k
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh.Gruß Daniel

  • anonym

    23.02.2007, 21:20 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gut geschrieben, sh. Liebe Grüße, Michi

  • anonym

    23.02.2007, 21:19 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Damaris :-)

  • barbu

    23.02.2007, 21:15 Uhr von barbu
    Bewertung: sehr hilfreich

    huhu und sh