XIII (PC Spiel Shooter) Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von andi.q
Wo bin ich, wer bin ich ... ?
Pro:
Außergewöhnliche Grafik, lange Motivation, epische Story
Kontra:
eigenartiges Speichersystem
Empfehlung:
Ja
VORHER / INSTALLATION
Die Installation dauert ziemlich lange, da alle vier CDs installiert werden. Die vielen Videos und Zwischensequenzen maches das Spiel so groß. Ansich ist die Installation aber problemlos und einfach, man braucht halt nur etwas Geduld.
GRAFIK / SOUND
Nun zum Spiel selbst. Ein großes Intro oder ähnliches gibt es nicht, man gelangt gleich ins Menü. Dort legt man sich seinen Charakter an und kann Einstellungen vornehmen. Darauf gehe ist später noch etwas näher ein. Wenn man ein neues Spiel startet, wird man für das fehlende Intro mit einem grandiosen Einführungsfilm entschädigt. Dieser ist, wie das ganze Spiel in der Comicgrafik gehalten und wird durch kurze Sequenzen, in denen man die Figur steuern kann unterbrochen. So etwas habe ich noch nie erlebt. Ein super-Einfall, die Kombination von Film und Spiel in dieser Art und Weise. Das Spiel ansich hat eine sehr gute Optik, wenn auch nicht für jedermann. Diejenigen, die auf möglichst realistische Effekte setzen, für die ist es nichts, da sich das ganze Spiel an der Comicvorlage orientiert und - dank speziell entwickelter Technik - auch so gestaltet ist. Soll heißen sämtliche Figuren und Elemente haben die Comictypischen Outlines und sind etwas grob gezeichnet. Grandios ist auch die Idee, dass das Bild wackelt, wenn in der Nähe eine Bombe detoniert oder es verschwimmt und wackelt, wenn der Charakter nahe an einer Ohnmacht ist. Der Sound ist auch super und stimmig. Er variiert je nachdem, in welche Richtung man schaut und ist mit Gimmicks, wie den eigenen Atemgeräuschen und ähnlichem gespickt.
GAMEPLAY
Zur Story: man spielt einen Mann, der ohne Gedächtnis an einen Strand gespült wird. Dort wird er von einer Rettungsschwimmerin (mit unverhohlener Ähnlichkeit zu Pam A.) gefunden, doch kaum ist er erwacht, wird diese von irgendwelchen Leuten erschossen und auch man selbst angegriffen. Das einzige, was man hat ist der Schlüssel zu einem Bankschließfach. Also nicht wie dort hin. Damit beginnt die Story um eine große Verschwörung mit einem Präsidentenmord und vielen Intrigen, in deren Verlauf der Charakter sein Gedächtnis Stück für Stück wiedererlangt und das, was geschehen ist, rekonstruieren kann. So weit so gut. Solche Storys gibt es viele. Doch das besondere an XIII ist, dass man nie genau weiß, wer gut und wer böse ist, dass man nie einfach nur in einen Raum stürmen kann, um darin alles, was sich bewegt umzunieten. Man muß entscheiden, ob man schleicht und die Wärter von hinten mit einem Wurfmesser erledigt, ob man eine Granate um die Ecke wirft und dann schnell verschwindet oder ob man ihn einfach nur mit den überall zu findenden nützlichen Gegenständen K.O. schlägt. Dies ist eine der grandiosesten Ideen des Spiels: man kann die verschiedensten Gegenstände nutzen, um Gegner auszuknocken ohne sie zu töten und vor allem ohne Lärm zu machen. Da wären Stühle, Aschenbecker, Flaschen oder Schaufeln. Eigentlich ist der einzig nervige Punkt am Spiel das etwas seltsame Checkpoint-Speichersystem. Es gibt zwar eine Speicherfunktion, aber diese speichert immer nur den Anfang des Levels, in dem man sich befindet bzw. den Checkpoint, auch wenn man an einer anderen Stelle speichert. So kommt es häufiger vor, dass man die selbe Szene mehrfach mitmachen muss.
KOMPATIBILITÄT, HARDWARE
Bisher gab es keine Probleme mit meinem System: P4 2,8Ghz, 512MB Ram, Nvidia GeForce 5500FX, WinXP.
STEUERUNG
Die Steuerung orientiert sich an der Standard-Shooter-Steuerung mit Tastatur (WASD-Steuerung) in Kombination mit der Maus, mit der man zielt und feuert. Die Tastenbelegungen lassen sich aber nach den eigenen Wünschen frei anpassen.
MENÜ
Das Spiel ist zwar durch die Comicartige Gestaltung des Menüs auf den ersten Blick kompliziert, aber dadurch, dass jeder Menüpunkt erklärt wird, ist es tatsächlich einfacher, als gedacht.
FAZIT
Für alle, die einen Shooter abseits der Standardkost haben wollen, ist XIII nur zu empfehlen. Vor allem natürlich für diejenigen, die Comics mögen und diejenigen, die nicht einfach nur wild um sich ballern wollen, sondern lieber etwas tüfteln, wie man vielleicht ungesehen an den Wachen vorbei kommt oder sie lautlos aus dem Weg räumt. Auch wenn das Spiel schon einige Tage auf dem Buckel hat, so ist es doch noch immer fesselnd und auch für diejenigen geeignet, die keinen Mörderrechner zuhause stehen haben.
Die Installation dauert ziemlich lange, da alle vier CDs installiert werden. Die vielen Videos und Zwischensequenzen maches das Spiel so groß. Ansich ist die Installation aber problemlos und einfach, man braucht halt nur etwas Geduld.
GRAFIK / SOUND
Nun zum Spiel selbst. Ein großes Intro oder ähnliches gibt es nicht, man gelangt gleich ins Menü. Dort legt man sich seinen Charakter an und kann Einstellungen vornehmen. Darauf gehe ist später noch etwas näher ein. Wenn man ein neues Spiel startet, wird man für das fehlende Intro mit einem grandiosen Einführungsfilm entschädigt. Dieser ist, wie das ganze Spiel in der Comicgrafik gehalten und wird durch kurze Sequenzen, in denen man die Figur steuern kann unterbrochen. So etwas habe ich noch nie erlebt. Ein super-Einfall, die Kombination von Film und Spiel in dieser Art und Weise. Das Spiel ansich hat eine sehr gute Optik, wenn auch nicht für jedermann. Diejenigen, die auf möglichst realistische Effekte setzen, für die ist es nichts, da sich das ganze Spiel an der Comicvorlage orientiert und - dank speziell entwickelter Technik - auch so gestaltet ist. Soll heißen sämtliche Figuren und Elemente haben die Comictypischen Outlines und sind etwas grob gezeichnet. Grandios ist auch die Idee, dass das Bild wackelt, wenn in der Nähe eine Bombe detoniert oder es verschwimmt und wackelt, wenn der Charakter nahe an einer Ohnmacht ist. Der Sound ist auch super und stimmig. Er variiert je nachdem, in welche Richtung man schaut und ist mit Gimmicks, wie den eigenen Atemgeräuschen und ähnlichem gespickt.
GAMEPLAY
Zur Story: man spielt einen Mann, der ohne Gedächtnis an einen Strand gespült wird. Dort wird er von einer Rettungsschwimmerin (mit unverhohlener Ähnlichkeit zu Pam A.) gefunden, doch kaum ist er erwacht, wird diese von irgendwelchen Leuten erschossen und auch man selbst angegriffen. Das einzige, was man hat ist der Schlüssel zu einem Bankschließfach. Also nicht wie dort hin. Damit beginnt die Story um eine große Verschwörung mit einem Präsidentenmord und vielen Intrigen, in deren Verlauf der Charakter sein Gedächtnis Stück für Stück wiedererlangt und das, was geschehen ist, rekonstruieren kann. So weit so gut. Solche Storys gibt es viele. Doch das besondere an XIII ist, dass man nie genau weiß, wer gut und wer böse ist, dass man nie einfach nur in einen Raum stürmen kann, um darin alles, was sich bewegt umzunieten. Man muß entscheiden, ob man schleicht und die Wärter von hinten mit einem Wurfmesser erledigt, ob man eine Granate um die Ecke wirft und dann schnell verschwindet oder ob man ihn einfach nur mit den überall zu findenden nützlichen Gegenständen K.O. schlägt. Dies ist eine der grandiosesten Ideen des Spiels: man kann die verschiedensten Gegenstände nutzen, um Gegner auszuknocken ohne sie zu töten und vor allem ohne Lärm zu machen. Da wären Stühle, Aschenbecker, Flaschen oder Schaufeln. Eigentlich ist der einzig nervige Punkt am Spiel das etwas seltsame Checkpoint-Speichersystem. Es gibt zwar eine Speicherfunktion, aber diese speichert immer nur den Anfang des Levels, in dem man sich befindet bzw. den Checkpoint, auch wenn man an einer anderen Stelle speichert. So kommt es häufiger vor, dass man die selbe Szene mehrfach mitmachen muss.
KOMPATIBILITÄT, HARDWARE
Bisher gab es keine Probleme mit meinem System: P4 2,8Ghz, 512MB Ram, Nvidia GeForce 5500FX, WinXP.
STEUERUNG
Die Steuerung orientiert sich an der Standard-Shooter-Steuerung mit Tastatur (WASD-Steuerung) in Kombination mit der Maus, mit der man zielt und feuert. Die Tastenbelegungen lassen sich aber nach den eigenen Wünschen frei anpassen.
MENÜ
Das Spiel ist zwar durch die Comicartige Gestaltung des Menüs auf den ersten Blick kompliziert, aber dadurch, dass jeder Menüpunkt erklärt wird, ist es tatsächlich einfacher, als gedacht.
FAZIT
Für alle, die einen Shooter abseits der Standardkost haben wollen, ist XIII nur zu empfehlen. Vor allem natürlich für diejenigen, die Comics mögen und diejenigen, die nicht einfach nur wild um sich ballern wollen, sondern lieber etwas tüfteln, wie man vielleicht ungesehen an den Wachen vorbei kommt oder sie lautlos aus dem Weg räumt. Auch wenn das Spiel schon einige Tage auf dem Buckel hat, so ist es doch noch immer fesselnd und auch für diejenigen geeignet, die keinen Mörderrechner zuhause stehen haben.
8 Bewertungen, 1 Kommentar
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11.04.2006, 23:27 Uhr von henna82
Bewertung: sehr hilfreichsh, greetz henna82!
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