XIII (PC Spiel Shooter) Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von Majuran
XIII- Das beste Comicspiel
Pro:
gute Story, schöne Effekte
Kontra:
manche Missionen zu schwierig
Empfehlung:
Ja
Ein Bericht über das PC-Spiel XIII:
Story:
Die Hauptperson wird mit mehreren Schussverletzungen, vielen Narben und sehr geschwächt am \"Brigthon Beach\" von einer jungen Dame aufgefunden. Die einzigen Merkmale sind ein Tattoo der römischen Ziffer 13 (\"XIII\") und ein Bankschließfachschlüssel, den man bei sich trägt. Ansonsten erinnert er sich an gar nichts.
Dann wacht er auf der Station der Küstenwache auf, wo schon viele Feinde auftauchen, gegen die man kämpfen muss.
Man muss sich zu einem Auto durchkämpfen, mit dem dann flüchtet. Da man außer dem Schlüssel keinerlei Hinweise auf seine eigene Identität hat, fährt man zu der besagten Bank, in der er sehr nett empfangen wird.
Im Schließfach findet man einen Aktenkoffer mit Geld, einen Pass, ein paar Fotos und: Eine Bombe.
Da er sich nicht erinnert, wie man sie entschärfen kann, explodiert diese und man muss fliehen. Kurz darauf wird man vom FBI festgenommen, weil man unter Tatverdacht steht, den amerikanischen Präsidenten umgebracht zu haben.
Die Story geht dann wie das ganze Spiel, comicartig weiter.
Das Gameplay:
In XIII kann man nicht nur, mit Waffen durch die Gegend gehen, sondern man kann auch einfach Gegenstände aufheben und als Waffen benutzen.
Das ist auch sehr nützlich, da man in einigen Schleich-Missionen eine bestimmte Gruppe nicht töten, sondern bewusstlos schlagen muss.
Man hat dazu noch einen Enterhaken, mit dem man sich an bestimmten Stellen hochziehen oder herunter lassen kann.
Neben der Möglichkeit, Leichen und bewusstlose Menschen durch die Gegend zu tragen, kann man auch Menschen als Geisel nehmen.
Ich finde, dass die Waffen sehr vielfältig sind, und auch relativ realistisch wirken. Man muss
z.B. mit dem Scharfschützengewehr etwas länger warten, um wirklich richtig zielen zu können, die normalen Pistolenschüsse gehen eher daneben, wenn man selbst in Bewegung ist und Schüsse der Schrotflinte verlieren umso mehr an Wirkung, desto weiter das Ziel entfernt ist.
Was ich schade finde ist, dass man nicht sofort speichern kann, sondern nur wenn man einen bestimmten Checkpoint erreicht hat, aber dafür wird die Spielatmosphäre meistens viel besser.
Grafik:
Ich finde die angewandten Techniken, die Umgebungen und Charaktere, wie in einem Comic aussehen zu lassen so gut, dass ich mich auch schnell daran gewöhnt habe.
Die Grafik wirkt fein und Effekte, wie Schnee oder Explosionen wirken sehrgut.
Wie in einem echten Comic wird jedes gesagte Wort auch in einer Sprechblase angezeigt und jedes Geräusch wird dort hingeschrieben, von wo es kommt. So fühlt man sich wirklich, wie in einem Comic.
Außerdem finde ich gut, dass besondere Events in einem Extra Fenster angezeigt werden.
Details zum Spiel:
Hersteller: Ubisoft
Genre: Action
Erscheinungsdatum: 20.11.2003
Altersfreigabe: Ab 16 Jahren
Systemvoraussetzungen: CPU 800 Mhz, 128 MB RAM, 120 MB Festplattenspeicher
Fazit:
Ich finde das Spiel, wegen dem Comic und auch wegen der Story, sehrgut. Überdies ist der Sound auch perfekt und das Spiel macht eigentlich nur viel Spaß.
Wer mit der Demo schon viel Spaß hatte, kann ohne Bedenken zugreifen und für alle, die Action lieben, ist das Spiel auch perfekt. Allein wegen den Effekten, würde ich das Spiel schon weiterempfehlen!!
Wie immer hoffe ich, dass mein Bericht euch gefallen hat und vielen Dank fürs Lesen!!
PS: Ich veröffentliche meine Berichte auch bei ciao.de!
Story:
Die Hauptperson wird mit mehreren Schussverletzungen, vielen Narben und sehr geschwächt am \"Brigthon Beach\" von einer jungen Dame aufgefunden. Die einzigen Merkmale sind ein Tattoo der römischen Ziffer 13 (\"XIII\") und ein Bankschließfachschlüssel, den man bei sich trägt. Ansonsten erinnert er sich an gar nichts.
Dann wacht er auf der Station der Küstenwache auf, wo schon viele Feinde auftauchen, gegen die man kämpfen muss.
Man muss sich zu einem Auto durchkämpfen, mit dem dann flüchtet. Da man außer dem Schlüssel keinerlei Hinweise auf seine eigene Identität hat, fährt man zu der besagten Bank, in der er sehr nett empfangen wird.
Im Schließfach findet man einen Aktenkoffer mit Geld, einen Pass, ein paar Fotos und: Eine Bombe.
Da er sich nicht erinnert, wie man sie entschärfen kann, explodiert diese und man muss fliehen. Kurz darauf wird man vom FBI festgenommen, weil man unter Tatverdacht steht, den amerikanischen Präsidenten umgebracht zu haben.
Die Story geht dann wie das ganze Spiel, comicartig weiter.
Das Gameplay:
In XIII kann man nicht nur, mit Waffen durch die Gegend gehen, sondern man kann auch einfach Gegenstände aufheben und als Waffen benutzen.
Das ist auch sehr nützlich, da man in einigen Schleich-Missionen eine bestimmte Gruppe nicht töten, sondern bewusstlos schlagen muss.
Man hat dazu noch einen Enterhaken, mit dem man sich an bestimmten Stellen hochziehen oder herunter lassen kann.
Neben der Möglichkeit, Leichen und bewusstlose Menschen durch die Gegend zu tragen, kann man auch Menschen als Geisel nehmen.
Ich finde, dass die Waffen sehr vielfältig sind, und auch relativ realistisch wirken. Man muss
z.B. mit dem Scharfschützengewehr etwas länger warten, um wirklich richtig zielen zu können, die normalen Pistolenschüsse gehen eher daneben, wenn man selbst in Bewegung ist und Schüsse der Schrotflinte verlieren umso mehr an Wirkung, desto weiter das Ziel entfernt ist.
Was ich schade finde ist, dass man nicht sofort speichern kann, sondern nur wenn man einen bestimmten Checkpoint erreicht hat, aber dafür wird die Spielatmosphäre meistens viel besser.
Grafik:
Ich finde die angewandten Techniken, die Umgebungen und Charaktere, wie in einem Comic aussehen zu lassen so gut, dass ich mich auch schnell daran gewöhnt habe.
Die Grafik wirkt fein und Effekte, wie Schnee oder Explosionen wirken sehrgut.
Wie in einem echten Comic wird jedes gesagte Wort auch in einer Sprechblase angezeigt und jedes Geräusch wird dort hingeschrieben, von wo es kommt. So fühlt man sich wirklich, wie in einem Comic.
Außerdem finde ich gut, dass besondere Events in einem Extra Fenster angezeigt werden.
Details zum Spiel:
Hersteller: Ubisoft
Genre: Action
Erscheinungsdatum: 20.11.2003
Altersfreigabe: Ab 16 Jahren
Systemvoraussetzungen: CPU 800 Mhz, 128 MB RAM, 120 MB Festplattenspeicher
Fazit:
Ich finde das Spiel, wegen dem Comic und auch wegen der Story, sehrgut. Überdies ist der Sound auch perfekt und das Spiel macht eigentlich nur viel Spaß.
Wer mit der Demo schon viel Spaß hatte, kann ohne Bedenken zugreifen und für alle, die Action lieben, ist das Spiel auch perfekt. Allein wegen den Effekten, würde ich das Spiel schon weiterempfehlen!!
Wie immer hoffe ich, dass mein Bericht euch gefallen hat und vielen Dank fürs Lesen!!
PS: Ich veröffentliche meine Berichte auch bei ciao.de!
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