XIII (PC Spiel Shooter) Testbericht

ab 15,84 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
Erfahrungsbericht von schalkman
Spielspass XXL mit XIII???
Pro:
gute Atmosphäre, super Sound, ganz ordentliche Grafik, gute Story und ordentliches Gameplay
Kontra:
Gameplay, Künstliche Intelligenz
Empfehlung:
Ja
1. Entwickler
===============
So, ich unterbreche erst mal die Ritter Sport Serie, um mich den PC Spielen, die sich bei mir daheim gesammelt haben, zuzuwenden. Vor wenigen Tagen hab ich bei Ebay XIII (sprich: Thirteen) ersteigert für 18,50 €, beim Händler kostet das Game immer noch um die 40 €. Entwickelt wurde das Spiel von der Spieleschmiede \"Dargaud\" und vertrieben wird es derzeit von Ubisoft.
2. Systemanforderungen
===============
Mindestanforderungen:
700 MHz Prozessor
128 MB Ram
32 MB Grafikkarte
120 MB HDD
Empfohlen:
1,0 GHz Prozessor
256 MB Ram
64 MB Grafikkarte
2,5 GB HDD
Unterstützt werden alle gängigen Grafikkarten, wie die ATI Radeon Familie, Nvidia GeForce 2, 3 und 4 Chipsätze.
3. Genre
===============
XIII ist ein knallharter Egoshooter mit dichter Story (dazu später mehr) und hübscher Comic Grafik. Das soll jedoch nicht über den Charakter des Spiels hinwegtäuschen, denn die Altersfreigabe ist FSK 16 und an manchen Stellen ist das Spiel wirklich sehr brutal, zumindest für deutsche Verhältnisse. XIII ist also kein Spiel, das in Kinderhände gehört, sondern ein Spiel von Erwachsenen für Erwachsene!
4. Story
===============
Ein Mann wird an einen Strand angespült - Eine Baywatch-Nixe nimmt ihn mit in die Rettungsstation, doch es ist offensichtlich, dass dieser Mann sein Gedächtnis verloren hat! Auf dem Weg zur Rettungsstation hat der Mann ein Flashback: Als er einen Hubschrauber heranfliegen hört, erinnert er sich, Tags zuvor auf einem Boot gewesen zu sein, von dem er fliehen musste, da man ihn dort umbringen wollte. Der Mann wird ohnmächtig.
In der nächsten Szene befindet sich der Mann in einer Rettungsstation - Er kann sich an immer noch nichts erinnern, doch die hübsche Blondine im roten Badeanzug gibt ihm einen Schlüssel, den sie bei ihm gefunden hat. Der Schlüssel ist kein normaler Schlüssel, sondern gehört zu einem Schließfach in der Winslow Bank. Doch kurz bevor er der Blondine weitere Fragen stellen kann, wird diese erschossen. Natürlich ist dem Mann, der sich langsam an seine Identität als XIII (noch weiß er nicht genau, was oder wer er wirklich ist) erinnert, sofort klar, dass nun sein Leben wieder in akuter Gefahr ist. Er begibt sich natürlich sofort auf die Flucht mit dem Ziel in der Winslow Bank mehr Informationen über sich selbst zu finden.
Nachdem er sich seinen Weg durch den von Feinden gespickten Strand gebahnt hat, gelangt er endlich zur Winslow Bank, wo er sofort als Mr. Rowland begrüßt wird. XIII wird in eine riesige Halle voller Schließfächer gebracht, wo sich auch sein eigenes befindet. Als er es öffnet, das nächste Flashback: Eine Bombe wurde einst von ihm im Schließfach postiert, die hochgeht, wenn man es öffnet.
Wieder muss XIII fliehen, wird aber diesmal vom FBI aufgegriffen und in eine unterirdische Basis des FBI in NYC gebracht, wo er entfliehen kann und jemanden trifft, der ihm mehr über seine Identität und seinen Auftrag erzählen kann...
All das passiert innerhalb der ersten Spielstunde und ist nur ein winziger Ausschnitt aus der gesamten Story, die so vielschichtig und kompliziert ist, wie kaum eine andere in einem Ego-Shooter...
Einzelwertung: 5/5 Punkten - Einfach eine super Story nach dem Vorbild von \"Die Bourne Identität\", nur viel komplexer...
5. Gameplay
===============
Zuerst einmal möchte ich anmerken, dass ich XIII noch nicht ganz durchgespielt habe, aber ich mir bereits ein sehr gutes Bild dieses Ego-Shooters machen konnte.
Natürlich ist das Spielprinzip eines Comic-Ego-Shooters schwer mit dem eines realistischen Ego-Shooters zu vergleichen. Dennoch versuche ich es. Zwar kann man als Ego-Shooter Fan schnell in die Bedinung von XIII hineinfinden, aber die ganze Aufmachung ist doch komplett anders als in Unreal oder Half-Life, denn Gegner, die an \"schwierigen\" Orten postiert sind, werden von einem dicken, roten Rechteck umgeben, damit man sie sofort besser erkennen kann. Dies ist nicht nur eine nette Hilfe für Einsteiger, sondern tut auch der Atmosphäre gut...
Das Waffenrepertoire umfasst neben den üblichen Wummen wie Pistolen, Sturmgewehre, Scharfschützengewehre etc. auch Granaten, Messer, Wurfmesser und - ganz speziell - eine Armbrust! Das besondere an Armbrust, Messer und Wurfmesser ist die Möglichkeit lautlos zu töten, wie es in einigen Schleichlevels nötig ist. Besonders die Armbrust erweist sich als ganz besondere Waffe, denn bei jedem Schuss wird ein dreibildriger Comicstrip in der Bildschirmecke eingeblendet und zeigt in echt gezeichneter Comic-Grafik, wie der Gegner dem Geschoss erlegen ist - Einfach COOL.
Doch es gibt auch noch mehr Waffen, so kann fast jedes tragbare Objekt im Spiel als Waffe verwendet werden. Ich habe schon unzählige Gegner mit Stühlen oder Aschenbechern niedergeschlagen.
Das lautlose vorgehen und feige Niederschlagen der Gegner wird durch ein weiteres comictypisches Feature unterstützt, denn alle Geräusche werden visualisiert. So sind oft Geräusche wie \"Tap, Tap, Tap\" oder \"Krrrrrrr\" auf dem Bildschirm zu sehen. Besonders das \"Tap, Tap, Tap\" und seine Größe auf dem Bildschirm geben wichtige Infos zu Bewegung und Entfernung der Gegner.
Aber natürlich ist lautloses Vorgehen nur in den wenigsten Levels gefragt, oft kann man auch einfach nur Ballern oder sich langsam durch Gegnerreihen vorarbeiten. Dem Spieler sind dabei keine Grenzen gesetzt, er kann vorgehen, wie er will.
Neben den Waffen stehen einem bei XIII noch eine Reihe Spezialwerkzeuge zur Verfügung wie Seilwinde (zum Abseilen und sich hochhieven) und Dietrich.
Kritikpunkte am Gameplay gibt es trotzdem: Die Quicksave Funktion ist zwar vorhanden, aber ich muss, wenn ich getötet wurde, oder einen unschuldigen Zivilisten umbringe, immer wieder am letzten Checkpoint oder dem Levelanfang beginnen. Die Levels sind teilweise so kurz, dass man sie innerhalb von 10 Minuten durchrannt hat. Zwar gibt es dafür viele solcher Levels, aber trotzdem passt mir das nicht so recht in den Kram.
Einzelwertung: 8/10 Punkten - XIII macht viel aus den gegebenen Umständen und präsentiert sich als viel mehr als nur ein \"herkömmlicher\" Ego-Shooter. Durch viele witzige Details und gute Innovationen erreicht XIII 8 von 10 Punkten mit leichter Tendenz zu mehr.
6. Grafik
===============
Dass man die Grafik von XIII nicht mit normalen Massstäben messen kann, sollte klar sein, denn es handelt sich ja um Comicgrafik. Dicke, schwarze Ränder umgeben die Figuren, die Farben sind schön kontrastreich und alle Objekte passen sich gut ins ganze ein. Jedoch gibt es für viele Gegner nur eine Hand voll Standardoutfits und ihre Animationen wirken nicht ganz lebensecht.
Einzelwertung: 4/5 Punkten - Für die schlechten Animationen gibt\'s einen Punkt Abzug, aber für echte Comicfans ist die Grafik ein kleines Fest.
7. Sound
===============
Ben Becker, seines Zeichens Schauspieler hat an der deutschen Synchronisation von XIII mitgewirkt, allein das ist schon mal ein großer Pluspunkt. Die Musik passt sich ganz gut in das Geschehen ein, kann aber leider nicht mit Agentenmovies wie James Bond oder ähnlichen mithalten, außerdem sind die dynamischen Übergänge der Hintergrundmusik teilweise sehr aprupt bzw. gibt es sehr unschöne \"Musikschleifen\", jedoch sind Umgebungsgeräusche und die Synchronsprecher der Figuren sehr gut gewählt, so dass richtig gute Atmosphäre entsteht...
Einzelwertung: 5/5 Punkten - Trotz kleiner Schwächen mit dem dynamischen Hintergrundsound kann XIII in dieser Kategorie voll punkten...
8. Steuerung
===============
Hier kann ich nicht viel sagen, außer, dass sich XIII an die Genrestandards hält...
Einzelwertung: 5/5 Punkten - Alles wie gewohnt, keine negativen Auffälligkeiten.
9. Fazit
===============
Ich gebe XII knappe 5 Sterne, obwohl es eher 4,5 Sternen entspricht. Jedoch konnten mich Atmosphäre, Sound, Grafik, gute Story und ordentliches Gameplay davon überzeugen, dass es sich hier wirklich um ein exzellentes Spiel handelt, das jeder Ego-Shooter Fan mal in Händen gehabt haben sollte. Leichte Abzüge gibt\'s bei der Grafik, da hier, speziell bei den Gegnern, zu wenig Abwechslung geboten wird, beim Gameplay, weil es manchmal ein bissl eintönig ist und die Abschnitte doch sehr kurz sind und bei der künstlichen Intelligenz, die man manchmal echt nicht so nennen darf. Ausserdem habe ich es immer noch nicht geschafft, die Quicksave Funktion in Gang zu bringen - Das Handbuch hilft da auch sehr wenig weiter...
Gesamtwertung: 27/30 Punkten
Abschlussbewertung: 5/5 Sternen, \"exzellent\"
===============
So, ich unterbreche erst mal die Ritter Sport Serie, um mich den PC Spielen, die sich bei mir daheim gesammelt haben, zuzuwenden. Vor wenigen Tagen hab ich bei Ebay XIII (sprich: Thirteen) ersteigert für 18,50 €, beim Händler kostet das Game immer noch um die 40 €. Entwickelt wurde das Spiel von der Spieleschmiede \"Dargaud\" und vertrieben wird es derzeit von Ubisoft.
2. Systemanforderungen
===============
Mindestanforderungen:
700 MHz Prozessor
128 MB Ram
32 MB Grafikkarte
120 MB HDD
Empfohlen:
1,0 GHz Prozessor
256 MB Ram
64 MB Grafikkarte
2,5 GB HDD
Unterstützt werden alle gängigen Grafikkarten, wie die ATI Radeon Familie, Nvidia GeForce 2, 3 und 4 Chipsätze.
3. Genre
===============
XIII ist ein knallharter Egoshooter mit dichter Story (dazu später mehr) und hübscher Comic Grafik. Das soll jedoch nicht über den Charakter des Spiels hinwegtäuschen, denn die Altersfreigabe ist FSK 16 und an manchen Stellen ist das Spiel wirklich sehr brutal, zumindest für deutsche Verhältnisse. XIII ist also kein Spiel, das in Kinderhände gehört, sondern ein Spiel von Erwachsenen für Erwachsene!
4. Story
===============
Ein Mann wird an einen Strand angespült - Eine Baywatch-Nixe nimmt ihn mit in die Rettungsstation, doch es ist offensichtlich, dass dieser Mann sein Gedächtnis verloren hat! Auf dem Weg zur Rettungsstation hat der Mann ein Flashback: Als er einen Hubschrauber heranfliegen hört, erinnert er sich, Tags zuvor auf einem Boot gewesen zu sein, von dem er fliehen musste, da man ihn dort umbringen wollte. Der Mann wird ohnmächtig.
In der nächsten Szene befindet sich der Mann in einer Rettungsstation - Er kann sich an immer noch nichts erinnern, doch die hübsche Blondine im roten Badeanzug gibt ihm einen Schlüssel, den sie bei ihm gefunden hat. Der Schlüssel ist kein normaler Schlüssel, sondern gehört zu einem Schließfach in der Winslow Bank. Doch kurz bevor er der Blondine weitere Fragen stellen kann, wird diese erschossen. Natürlich ist dem Mann, der sich langsam an seine Identität als XIII (noch weiß er nicht genau, was oder wer er wirklich ist) erinnert, sofort klar, dass nun sein Leben wieder in akuter Gefahr ist. Er begibt sich natürlich sofort auf die Flucht mit dem Ziel in der Winslow Bank mehr Informationen über sich selbst zu finden.
Nachdem er sich seinen Weg durch den von Feinden gespickten Strand gebahnt hat, gelangt er endlich zur Winslow Bank, wo er sofort als Mr. Rowland begrüßt wird. XIII wird in eine riesige Halle voller Schließfächer gebracht, wo sich auch sein eigenes befindet. Als er es öffnet, das nächste Flashback: Eine Bombe wurde einst von ihm im Schließfach postiert, die hochgeht, wenn man es öffnet.
Wieder muss XIII fliehen, wird aber diesmal vom FBI aufgegriffen und in eine unterirdische Basis des FBI in NYC gebracht, wo er entfliehen kann und jemanden trifft, der ihm mehr über seine Identität und seinen Auftrag erzählen kann...
All das passiert innerhalb der ersten Spielstunde und ist nur ein winziger Ausschnitt aus der gesamten Story, die so vielschichtig und kompliziert ist, wie kaum eine andere in einem Ego-Shooter...
Einzelwertung: 5/5 Punkten - Einfach eine super Story nach dem Vorbild von \"Die Bourne Identität\", nur viel komplexer...
5. Gameplay
===============
Zuerst einmal möchte ich anmerken, dass ich XIII noch nicht ganz durchgespielt habe, aber ich mir bereits ein sehr gutes Bild dieses Ego-Shooters machen konnte.
Natürlich ist das Spielprinzip eines Comic-Ego-Shooters schwer mit dem eines realistischen Ego-Shooters zu vergleichen. Dennoch versuche ich es. Zwar kann man als Ego-Shooter Fan schnell in die Bedinung von XIII hineinfinden, aber die ganze Aufmachung ist doch komplett anders als in Unreal oder Half-Life, denn Gegner, die an \"schwierigen\" Orten postiert sind, werden von einem dicken, roten Rechteck umgeben, damit man sie sofort besser erkennen kann. Dies ist nicht nur eine nette Hilfe für Einsteiger, sondern tut auch der Atmosphäre gut...
Das Waffenrepertoire umfasst neben den üblichen Wummen wie Pistolen, Sturmgewehre, Scharfschützengewehre etc. auch Granaten, Messer, Wurfmesser und - ganz speziell - eine Armbrust! Das besondere an Armbrust, Messer und Wurfmesser ist die Möglichkeit lautlos zu töten, wie es in einigen Schleichlevels nötig ist. Besonders die Armbrust erweist sich als ganz besondere Waffe, denn bei jedem Schuss wird ein dreibildriger Comicstrip in der Bildschirmecke eingeblendet und zeigt in echt gezeichneter Comic-Grafik, wie der Gegner dem Geschoss erlegen ist - Einfach COOL.
Doch es gibt auch noch mehr Waffen, so kann fast jedes tragbare Objekt im Spiel als Waffe verwendet werden. Ich habe schon unzählige Gegner mit Stühlen oder Aschenbechern niedergeschlagen.
Das lautlose vorgehen und feige Niederschlagen der Gegner wird durch ein weiteres comictypisches Feature unterstützt, denn alle Geräusche werden visualisiert. So sind oft Geräusche wie \"Tap, Tap, Tap\" oder \"Krrrrrrr\" auf dem Bildschirm zu sehen. Besonders das \"Tap, Tap, Tap\" und seine Größe auf dem Bildschirm geben wichtige Infos zu Bewegung und Entfernung der Gegner.
Aber natürlich ist lautloses Vorgehen nur in den wenigsten Levels gefragt, oft kann man auch einfach nur Ballern oder sich langsam durch Gegnerreihen vorarbeiten. Dem Spieler sind dabei keine Grenzen gesetzt, er kann vorgehen, wie er will.
Neben den Waffen stehen einem bei XIII noch eine Reihe Spezialwerkzeuge zur Verfügung wie Seilwinde (zum Abseilen und sich hochhieven) und Dietrich.
Kritikpunkte am Gameplay gibt es trotzdem: Die Quicksave Funktion ist zwar vorhanden, aber ich muss, wenn ich getötet wurde, oder einen unschuldigen Zivilisten umbringe, immer wieder am letzten Checkpoint oder dem Levelanfang beginnen. Die Levels sind teilweise so kurz, dass man sie innerhalb von 10 Minuten durchrannt hat. Zwar gibt es dafür viele solcher Levels, aber trotzdem passt mir das nicht so recht in den Kram.
Einzelwertung: 8/10 Punkten - XIII macht viel aus den gegebenen Umständen und präsentiert sich als viel mehr als nur ein \"herkömmlicher\" Ego-Shooter. Durch viele witzige Details und gute Innovationen erreicht XIII 8 von 10 Punkten mit leichter Tendenz zu mehr.
6. Grafik
===============
Dass man die Grafik von XIII nicht mit normalen Massstäben messen kann, sollte klar sein, denn es handelt sich ja um Comicgrafik. Dicke, schwarze Ränder umgeben die Figuren, die Farben sind schön kontrastreich und alle Objekte passen sich gut ins ganze ein. Jedoch gibt es für viele Gegner nur eine Hand voll Standardoutfits und ihre Animationen wirken nicht ganz lebensecht.
Einzelwertung: 4/5 Punkten - Für die schlechten Animationen gibt\'s einen Punkt Abzug, aber für echte Comicfans ist die Grafik ein kleines Fest.
7. Sound
===============
Ben Becker, seines Zeichens Schauspieler hat an der deutschen Synchronisation von XIII mitgewirkt, allein das ist schon mal ein großer Pluspunkt. Die Musik passt sich ganz gut in das Geschehen ein, kann aber leider nicht mit Agentenmovies wie James Bond oder ähnlichen mithalten, außerdem sind die dynamischen Übergänge der Hintergrundmusik teilweise sehr aprupt bzw. gibt es sehr unschöne \"Musikschleifen\", jedoch sind Umgebungsgeräusche und die Synchronsprecher der Figuren sehr gut gewählt, so dass richtig gute Atmosphäre entsteht...
Einzelwertung: 5/5 Punkten - Trotz kleiner Schwächen mit dem dynamischen Hintergrundsound kann XIII in dieser Kategorie voll punkten...
8. Steuerung
===============
Hier kann ich nicht viel sagen, außer, dass sich XIII an die Genrestandards hält...
Einzelwertung: 5/5 Punkten - Alles wie gewohnt, keine negativen Auffälligkeiten.
9. Fazit
===============
Ich gebe XII knappe 5 Sterne, obwohl es eher 4,5 Sternen entspricht. Jedoch konnten mich Atmosphäre, Sound, Grafik, gute Story und ordentliches Gameplay davon überzeugen, dass es sich hier wirklich um ein exzellentes Spiel handelt, das jeder Ego-Shooter Fan mal in Händen gehabt haben sollte. Leichte Abzüge gibt\'s bei der Grafik, da hier, speziell bei den Gegnern, zu wenig Abwechslung geboten wird, beim Gameplay, weil es manchmal ein bissl eintönig ist und die Abschnitte doch sehr kurz sind und bei der künstlichen Intelligenz, die man manchmal echt nicht so nennen darf. Ausserdem habe ich es immer noch nicht geschafft, die Quicksave Funktion in Gang zu bringen - Das Handbuch hilft da auch sehr wenig weiter...
Gesamtwertung: 27/30 Punkten
Abschlussbewertung: 5/5 Sternen, \"exzellent\"
Bewerten / Kommentar schreiben