Erfahrungsbericht von sabolein
die DDR wie ich sie erlebte... kurzer Auszug....
Pro:
ein kurzer Auszug
Kontra:
ben nur ein kurzer Auszug....
Empfehlung:
Nein
...
nach 2 Tagen Berichten in vollem Ausmaß, teilweise erbarmungslos aber auch informativ....
Wie Ihr vielleicht aus einigen meiner Berichte herausgelesen habt, bin ich ein Ost-Kind. Gerade heute 50 Jahre nach dem Tag, der in meinem Geschichtsunterricht entweder totgeschwiegen oder verdreht wurde, möchte ich mal eine Reihe starten...
Ich weiss nicht, ob viele sich angesprochen fühlen, oder sich beteiligen wollen. Doch von einigen kritischen Leuten setz ich es einfach mal voraus, das sie ihre Meinung dazu schreiben!
Welche Meinung?
Nun... das ist einfach erklärt....
Die DDR und wie ich sie erlebt habe. (Und dazu können auch Wessies ihren Standpunkt sicherlich gut klarmachen!)
Meine Meinung... frei aus dem Bauch heraus aber mit jahrelangen Grübeleien belastet!
Aber bitte erwartet keine genauen Geschichtszahlen oder sonstwelche lehrreichen Sätze von mir!
Wie ich es hasse, die Bezeichnung Ossie & Wessie!
Ich bin jetzt ein WAS ? Ein Wossie? Habe meine Heimat im ehemaligen Westen gefunden, mein Kind ist ein reinrassiger Wessie? Nur, weil er im Westen geboren wurde?
STOPP!!!
Ich fange mal vom Anfang an!
Geboren wurde die kleine Sandra im „Clara-Zetkin-KKH“ in Weissenfels (was ja bekanntlich im Osten liegt) Wo im Osten? Unweit eines relativ unbekannten Weingebietes...
Saale-Unstrut mag einigen etwas sagen... aber deutsche Weine werden auf „Rhein-Hessen oder Badenser-Wein „ verallgemeinert....
Egal...
Sandra war das Produkt zweier in Halle / Saale studierender Leute... mit unterschiedlichen Wurzeln, wie sich später auch für mich herausstellen sollte.
Also wurde ich hineingeboren in den real existierenden Sozialismus.
Wuchs damit auf.
Um Kindergartenzeit und solche Dinge mal grob zu überspringen.
In der Schule muss ich sagen, freute ich mich riesig auf das blaue Halstuch!
Auch wenn die Uniformierung mir heute in einem weit anderen Licht erscheint!
Ich war stolz wie Oskar, als ich endlich in der Lage war, mir selber den Pionierknoten zu binden. (Kleine Anmerkung, manche Männer wissen heutzutage noch nicht einmal, wie man den einfachsten Schlipsknoten hinbekommt!)
Und beim allwöchentlichen (samstags vor der ersten Stunde stattfindenden) Fahnenapell hab ich das Teil schon recht gern getragen!
Ich gehörte halt dazu!
Und ich mochte meine Pionierleiterin!
Die Frau, die ich heut gern mal wiedersehen würde, um mich mit ihr zu unterhalten!
Ich nenn sie mal Ilona (war halt ein geläufiger Name....)
Ilona war in der Lage, uns nicht unbedingt die Statuten einzuhämmern. Nein. Diese Frau hat es auf unglaubliche Art geschafft, uns von der sozialen Seite „zu kriegen“ ... so sind wir halt öfters bei den Omas’s klingeln gegangen um zu fragen, ob Altpapier oder Gläser oder Schrott abzuholen und zum SERO (Sekundäre Rohstoff Erfassung ... neudeutsch Recycling) da wären....
Und Wettstreite gab es auch....
Klassenintern und an der Schule... „wer hat das meiste Altpapier abgegeben?“ etc.
In der fünften Klasse konnten wir es gar nicht erwarten, das blaue Halstuch und das Käppi gegen das rote zu tauschen... Thälmann-Pionier zu werden! Endlich! Auch wenn wir dazu zu einem Klassenausflug zu der nächstliegenden KZ-Gedenkstelle „mussten“ . (Heute sehe ich das anders... man möge mir die gewisse Erfahrung bitte anrechnen)
Nach neuerlichem Gelöbnis bekamen wir endlich die roten „Lappen“ , die mit inzwischen geschickten Händen zum Pionierknoten gewunden wurden.
Wer , wie ich, im Besitz eines russischen, nicht aus Nylon (tausende Polyesther mussten dafür ihr unschuldiges Leben lassen!) bestehenden Halstuches war, wurde neidisch angeschielt! Die Dinger liessen sich einfach mal besser knoten, klebten nicht permanent am Bügeleisen fest und sahen auch noch besser aus!
In der Jungpionierzeit war ich meistens für die Gestaltung des Gruppenbuches zuständig. Eine Art Klassenbuch in Form der ausserunterrichtlichen Aktivitäten. Mit Einträgen der Wandertage, Klassenfeiern, Klassenversammlungen etc.
Als Thälmann-Pionier wurde ich dann mit weit wichtigeren Aufgaben betraut. So war ich Agitator der Klasse ( Agitator.... schaut bitte unter Google nach, die Erklärung spar ich mir!) .
In unserer Schule gab es auch noch einen hausinternen Schulfunk... Freitag nach der Schule trafen wir uns und haben unsere Beiträge besprochen und die Musikauswahl abgestimmt! Ja... wir haben auch WEST-Musik gespielt! Ich war für den Madonna-Part verantwortlich, meine Freundin für den Nena-Part etc...
Die ganze Sache hat mich auch durch meine FDJ-Zeit begleitet, zumindest bis zu meinem Abschluss der 10ten Klasse!
FDJ-ler wurde man fast automatisch in der achten Klasse. Ich habe eine Ausnahme erlebt! Einer meiner Klassenkameraden war katholisch (ist es wohl sicher heute noch) und ist nicht freiwillig dem Zwang gefolgt. Er hat auch nicht (soweit ich mich erinnere) die Jugendweihe bekommen.
Als FDJ-ler war man gross. Man hatte das blaue Hemd an und konnte sich einen freuen, wenn die kleinen die Hand zum „für Frieden und Sozialismus seid bereit: Immer bereit!“ erheben mussten. Wir als Blauhemden haben still unser „Freundschaft“ vor uns hin gemurmelt!
FDJ und die Schulzeit, die damit verbunden war, war sicherlich ein Streben nach Parteiangehörigkeit und Zustimmung.
Mit einem grossen vorlauten Mundwerk wie ich es hatte, hat sicherlich keiner so richtig gerechnet. Ihr erinnert Euch an den Schulfunk? Da habe ich dann Gorbatschow und seine (mir aus der Zeitung bekannte) Politik zerpflückt. Schließlich wurde sogar DT64 auf uns aufmerksam ... und die sind samt Tonbandgerät und rothaariger Moderatorin angerückt, um über das kritische Denken an der POS „Friedrich Engels“ zu berichten.... und das ganze wurde auch in der Zeitung „Junge Welt“ abgedruckt.... den Abdruck bekam ich dann zu sehen... schön, wie man so vieles herausschnibbeln kann du damit die gesagten Sachen völlig verdreht. Das kann eine grosse deutsche Tageszeitung mit 4 Buchstabe heute immernoch!
Ist ja jetzt auch egal...
Ich hab dann doch mit einem positiven Ergebnis meine 10.te Klasse geschafft, bin auf die EOS gekommen und wir wurden kurz darauf WESTEN!
Warum hab ich das jetzt so lang ausgeführt?
Weil ich der Meinung bin, das zwar die Art und Weise einem im Nachhinein etwas gelinde gesagt daneben vorkommen mag. Aber ich war gerne Pionier. Ich war auch gerne FDJ-ler. Ich war gerne bereit, für Dinge, an die ich glaube, vieles zu tun. Ob ich nun mit dem Handwagen von Haustür zu Haustür gezottelt bin, und den Menschen den Weg zum Sero erspart hab (schließlich bekam man für 1 Kilo Zeitung auch ... *ähm * 20 Pfennig) oder ich hab mich hingesetzt, Zeitungen gelesen und meine Meinung kundgetan...
Welcher Schüler macht sowas heute noch freiwillig? Wer bitte schön klingelt bei dem Nachbarn und fragt, ob er das Papier mit in die Tonne bringen soll? Ich gebe es zu... ich tue es nicht. Dafür wird ich zu sehr mit Werbung bombardiert, als das ich auch noch den Schrott anderer in den Container schmeißen soll.
So viele Worte zu einem Thema, das ich eigentlich viel umfassender beschreiben wollte. Habe mich nun einmal an einem Punkt aufgehängt. An der Schulzeit. Und bin nicht einmal ins Detail gegangen!
Vielleicht können wir durch die Reihe (die es hoffentlich wird) ein Bild malen...
Ein Bild, das zusammen paßt aber auch Widersprüche in sich trägt. Denn nur o wird es ausgewogen sein. Nur so kann der eine vielleicht verstehen, was der andere an Geschichte und Überzeugung mit sich trägt. Mit sich bringt. Sich nicht umkrempeln lassen will. Teile, die zu der Person, der Persönlichkeit gehören.
Ich bitte Euch...
Last es mich wissen, falls der eine oder andere etwas schreibt.
Wenn mir noch irgendwer dann erklären würde, wie ich die ganze Sache versinken kann... dann ist auch Sabo nett mehr ganz so blöd!
Mehr von mir & DDR vielleicht wahrscheinlich doch ich denke mal dass ich....
Wartet einfach....
PS: Ich möchte auch nochmal die sog. WESSIES ansprechen, oder Leute, die das alles nicht so hautnah erlebt haben.... Eure Meinungen sind von mir gfragt!
Sabo
PPS ... was soll ich bewerten????????????????????ßß
Sehr gut, weil mir die Idee einfiel? Na gut!
nach 2 Tagen Berichten in vollem Ausmaß, teilweise erbarmungslos aber auch informativ....
Wie Ihr vielleicht aus einigen meiner Berichte herausgelesen habt, bin ich ein Ost-Kind. Gerade heute 50 Jahre nach dem Tag, der in meinem Geschichtsunterricht entweder totgeschwiegen oder verdreht wurde, möchte ich mal eine Reihe starten...
Ich weiss nicht, ob viele sich angesprochen fühlen, oder sich beteiligen wollen. Doch von einigen kritischen Leuten setz ich es einfach mal voraus, das sie ihre Meinung dazu schreiben!
Welche Meinung?
Nun... das ist einfach erklärt....
Die DDR und wie ich sie erlebt habe. (Und dazu können auch Wessies ihren Standpunkt sicherlich gut klarmachen!)
Meine Meinung... frei aus dem Bauch heraus aber mit jahrelangen Grübeleien belastet!
Aber bitte erwartet keine genauen Geschichtszahlen oder sonstwelche lehrreichen Sätze von mir!
Wie ich es hasse, die Bezeichnung Ossie & Wessie!
Ich bin jetzt ein WAS ? Ein Wossie? Habe meine Heimat im ehemaligen Westen gefunden, mein Kind ist ein reinrassiger Wessie? Nur, weil er im Westen geboren wurde?
STOPP!!!
Ich fange mal vom Anfang an!
Geboren wurde die kleine Sandra im „Clara-Zetkin-KKH“ in Weissenfels (was ja bekanntlich im Osten liegt) Wo im Osten? Unweit eines relativ unbekannten Weingebietes...
Saale-Unstrut mag einigen etwas sagen... aber deutsche Weine werden auf „Rhein-Hessen oder Badenser-Wein „ verallgemeinert....
Egal...
Sandra war das Produkt zweier in Halle / Saale studierender Leute... mit unterschiedlichen Wurzeln, wie sich später auch für mich herausstellen sollte.
Also wurde ich hineingeboren in den real existierenden Sozialismus.
Wuchs damit auf.
Um Kindergartenzeit und solche Dinge mal grob zu überspringen.
In der Schule muss ich sagen, freute ich mich riesig auf das blaue Halstuch!
Auch wenn die Uniformierung mir heute in einem weit anderen Licht erscheint!
Ich war stolz wie Oskar, als ich endlich in der Lage war, mir selber den Pionierknoten zu binden. (Kleine Anmerkung, manche Männer wissen heutzutage noch nicht einmal, wie man den einfachsten Schlipsknoten hinbekommt!)
Und beim allwöchentlichen (samstags vor der ersten Stunde stattfindenden) Fahnenapell hab ich das Teil schon recht gern getragen!
Ich gehörte halt dazu!
Und ich mochte meine Pionierleiterin!
Die Frau, die ich heut gern mal wiedersehen würde, um mich mit ihr zu unterhalten!
Ich nenn sie mal Ilona (war halt ein geläufiger Name....)
Ilona war in der Lage, uns nicht unbedingt die Statuten einzuhämmern. Nein. Diese Frau hat es auf unglaubliche Art geschafft, uns von der sozialen Seite „zu kriegen“ ... so sind wir halt öfters bei den Omas’s klingeln gegangen um zu fragen, ob Altpapier oder Gläser oder Schrott abzuholen und zum SERO (Sekundäre Rohstoff Erfassung ... neudeutsch Recycling) da wären....
Und Wettstreite gab es auch....
Klassenintern und an der Schule... „wer hat das meiste Altpapier abgegeben?“ etc.
In der fünften Klasse konnten wir es gar nicht erwarten, das blaue Halstuch und das Käppi gegen das rote zu tauschen... Thälmann-Pionier zu werden! Endlich! Auch wenn wir dazu zu einem Klassenausflug zu der nächstliegenden KZ-Gedenkstelle „mussten“ . (Heute sehe ich das anders... man möge mir die gewisse Erfahrung bitte anrechnen)
Nach neuerlichem Gelöbnis bekamen wir endlich die roten „Lappen“ , die mit inzwischen geschickten Händen zum Pionierknoten gewunden wurden.
Wer , wie ich, im Besitz eines russischen, nicht aus Nylon (tausende Polyesther mussten dafür ihr unschuldiges Leben lassen!) bestehenden Halstuches war, wurde neidisch angeschielt! Die Dinger liessen sich einfach mal besser knoten, klebten nicht permanent am Bügeleisen fest und sahen auch noch besser aus!
In der Jungpionierzeit war ich meistens für die Gestaltung des Gruppenbuches zuständig. Eine Art Klassenbuch in Form der ausserunterrichtlichen Aktivitäten. Mit Einträgen der Wandertage, Klassenfeiern, Klassenversammlungen etc.
Als Thälmann-Pionier wurde ich dann mit weit wichtigeren Aufgaben betraut. So war ich Agitator der Klasse ( Agitator.... schaut bitte unter Google nach, die Erklärung spar ich mir!) .
In unserer Schule gab es auch noch einen hausinternen Schulfunk... Freitag nach der Schule trafen wir uns und haben unsere Beiträge besprochen und die Musikauswahl abgestimmt! Ja... wir haben auch WEST-Musik gespielt! Ich war für den Madonna-Part verantwortlich, meine Freundin für den Nena-Part etc...
Die ganze Sache hat mich auch durch meine FDJ-Zeit begleitet, zumindest bis zu meinem Abschluss der 10ten Klasse!
FDJ-ler wurde man fast automatisch in der achten Klasse. Ich habe eine Ausnahme erlebt! Einer meiner Klassenkameraden war katholisch (ist es wohl sicher heute noch) und ist nicht freiwillig dem Zwang gefolgt. Er hat auch nicht (soweit ich mich erinnere) die Jugendweihe bekommen.
Als FDJ-ler war man gross. Man hatte das blaue Hemd an und konnte sich einen freuen, wenn die kleinen die Hand zum „für Frieden und Sozialismus seid bereit: Immer bereit!“ erheben mussten. Wir als Blauhemden haben still unser „Freundschaft“ vor uns hin gemurmelt!
FDJ und die Schulzeit, die damit verbunden war, war sicherlich ein Streben nach Parteiangehörigkeit und Zustimmung.
Mit einem grossen vorlauten Mundwerk wie ich es hatte, hat sicherlich keiner so richtig gerechnet. Ihr erinnert Euch an den Schulfunk? Da habe ich dann Gorbatschow und seine (mir aus der Zeitung bekannte) Politik zerpflückt. Schließlich wurde sogar DT64 auf uns aufmerksam ... und die sind samt Tonbandgerät und rothaariger Moderatorin angerückt, um über das kritische Denken an der POS „Friedrich Engels“ zu berichten.... und das ganze wurde auch in der Zeitung „Junge Welt“ abgedruckt.... den Abdruck bekam ich dann zu sehen... schön, wie man so vieles herausschnibbeln kann du damit die gesagten Sachen völlig verdreht. Das kann eine grosse deutsche Tageszeitung mit 4 Buchstabe heute immernoch!
Ist ja jetzt auch egal...
Ich hab dann doch mit einem positiven Ergebnis meine 10.te Klasse geschafft, bin auf die EOS gekommen und wir wurden kurz darauf WESTEN!
Warum hab ich das jetzt so lang ausgeführt?
Weil ich der Meinung bin, das zwar die Art und Weise einem im Nachhinein etwas gelinde gesagt daneben vorkommen mag. Aber ich war gerne Pionier. Ich war auch gerne FDJ-ler. Ich war gerne bereit, für Dinge, an die ich glaube, vieles zu tun. Ob ich nun mit dem Handwagen von Haustür zu Haustür gezottelt bin, und den Menschen den Weg zum Sero erspart hab (schließlich bekam man für 1 Kilo Zeitung auch ... *ähm * 20 Pfennig) oder ich hab mich hingesetzt, Zeitungen gelesen und meine Meinung kundgetan...
Welcher Schüler macht sowas heute noch freiwillig? Wer bitte schön klingelt bei dem Nachbarn und fragt, ob er das Papier mit in die Tonne bringen soll? Ich gebe es zu... ich tue es nicht. Dafür wird ich zu sehr mit Werbung bombardiert, als das ich auch noch den Schrott anderer in den Container schmeißen soll.
So viele Worte zu einem Thema, das ich eigentlich viel umfassender beschreiben wollte. Habe mich nun einmal an einem Punkt aufgehängt. An der Schulzeit. Und bin nicht einmal ins Detail gegangen!
Vielleicht können wir durch die Reihe (die es hoffentlich wird) ein Bild malen...
Ein Bild, das zusammen paßt aber auch Widersprüche in sich trägt. Denn nur o wird es ausgewogen sein. Nur so kann der eine vielleicht verstehen, was der andere an Geschichte und Überzeugung mit sich trägt. Mit sich bringt. Sich nicht umkrempeln lassen will. Teile, die zu der Person, der Persönlichkeit gehören.
Ich bitte Euch...
Last es mich wissen, falls der eine oder andere etwas schreibt.
Wenn mir noch irgendwer dann erklären würde, wie ich die ganze Sache versinken kann... dann ist auch Sabo nett mehr ganz so blöd!
Mehr von mir & DDR vielleicht wahrscheinlich doch ich denke mal dass ich....
Wartet einfach....
PS: Ich möchte auch nochmal die sog. WESSIES ansprechen, oder Leute, die das alles nicht so hautnah erlebt haben.... Eure Meinungen sind von mir gfragt!
Sabo
PPS ... was soll ich bewerten????????????????????ßß
Sehr gut, weil mir die Idee einfiel? Na gut!
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