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Erfahrungsbericht von naddelstern

Diabetes

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Hier ist mal wieder ein Bericht über eine Krankheit.Ich beschäftige mich im Moment sehr viel damit weil ich es wirklich schlimm finde an was man alles erkranken kann.



Was ist eigentlich Diabetes?



„Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus, Zuckerharnruhr), chronische Stoffwechsel-
krankheit, bei der es durch unzureichende Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels, gewöhnlich auch zum Anstieg des Harnzuckers kommt.\\\" So oder ähnlich lautet die Definition, die man gewöhlich im Lexikon finden kann. Doch, was genau spielt sich eigentlich bei Diabetes im Körper ab? Worauf muss geachtet werden? Warum erkrankt man an Zuckerkrankheit? Und vor allem: Wie gehen die immerhin etwa vier Millionen Diabetiker in Deutschland (Tendenz steigend) mit ihrer Krankheit um?
Es gibt verschiedene Hormone, die den Blutzuckerspiegel ansteigen lassen, jedoch einzig und allein das Bauchspeichelhormon Insulin kann ihn wieder senken. Es transportiert den Zucker in die einzelnen Zellen und reguliert so den Blutzuckergehalt im Blut. Bei Diabetikern wird jedoch nicht genug Insulin produziert. Dadurch steigt der Gehalt des Zuckers im Blut und die Zellen „verhungern\\\" praktisch.
Das wichtigste Krankheitszeichen von Diabetes ist der erhöhte Harnzucker. Normalerweise liegt der Blutzuckerspiegel im nüchternen Zustand bei 60 bis 100 Milligramm pro 100 Milliliter Blut (mg/ml). Die Niere dient als eine Art Überlaufventil. Sie gewinnt mehr als 99% des abgefilterten Zuckers im Blut zurück, der dann praktisch „recyclelt\\\" wird. Es wird also nur sehr wenig Zucker über die Nieren mit dem Urin ausgeschieden. Wenn der Blutzuckerspiegel jedoch bei über 170 mg/100 ml Blut liegt, können die Nieren nicht mehr den gesamten Zucker zurückgewinnen. Es kommt somit zur sogenannten Zuckerausscheidung.
Durch den starken Zuckeranstieg und Zuckerverlust werden täglich bis zu acht Liter Flüssigkeit mit dem Harn ausgeschwemmt. Weil dadurch auch wichtige Salze verlorengehen, kann es bei fortdauerndem Insulinmangel zu einem Abfall des Blutdrucks und sogar zum Kreislaufzusammenbruch kommen.
Es ist sehr schwer, präzise Aussagen über die genauen Auslösemechanismen zu machen. Es gibt jedoch drei Faktoren, die mit Sicherheit eine wichtige Rolle spielen:



1. Der Erbfaktor:

Bei Geschwistern und Kindern von Diabetikern besteht ein Risiko von 5%, dass auch sie an Diabetes erkranken. Studien haben außerdem gezeigt, dass Kinder doppelt so oft Diabetes entwickeln, wenn auch der Vater Diabetiker ist.


2. Fehlsteuerung des Immunsystems:

Normalerweise macht der Körper eingedrungene Erreger durch sogenannte Abwehrkräfte unschädlich. Beim Diabetiker scheint dort jedoch etwas schief zu laufen. Bei ihm attackieren die Abwehrkräfte die Betazellen der Bauchspeicheldrüse, in denen das Insulin produziert wird, und zerstören sie mit den Jahren vollständig.


3. Umweltfaktoren:

Es gibt verschiedene äußere Einflüsse, die womöglich das Diabetesrisiko erhöhen können. Dazu gehören z.B. eine sehr hygienische, keimfreie Umgebung, Kuhmilch in der (Baby-)Nahrung und häufig auftretende Darminfektionen mit Enteroviren.




Dem Diabetiker wird das fehlende Insulin von außen zugeführt. Heute wird die sogenannte „intensivierte Insulintherapie\\\" bevorzugt. Dabei spritzt sich der Patient das fehlende Hormon vor jeder Mahlzeit in kleinen Mengen, um dem Rhythmus der körpereigenen Produktion so nahe wie möglich zu kommen. Eine andere Möglichkeit stellt die Insulinpumpe dar, die über einen am Bauch befestigten Schlauch ständig einen Grundumsatz an Insulin an den Körper abgibt. Per Knopfdruck gibt es vor dem Essen eine Extraportion Insulin.
Ein ausgeglichener Insulinspiegel ist besonders für Diabetiker sehr wichtig. Ansonsten könnten Spätfolgen, wie z.B. Augen-oder Nierenschäden oder ein Infarkt auftreten. Stress oder extreme körperliche Anstrengungen (z.B. Leistungssport) fördern einen Anstieg des Hormons Adrenalin. Dadurch wiederum wird der Blutzuckerspiegel in die Höhe getrieben. Problematisch wird es, wenn Stresssituationen zum Dauerzustand werden. Da Sport für Diabetiker generell gut ist, muss jeder selbst ausloten, wie der Körper darauf reagiert.
Übrigens: Einem deutschen Sportmagazin zufolge soll der Blutzuckergrenzwert, ab dem man als Diabetiker gilt, noch in diesem Jahr von 120 mg/100 ml Blut auf 110mg/100 ml herabgesetzt werden. Dadurch würde es plötzlich mehrere hunderttausend Diabetiker mehr geben. Grund für die neue Grenzwertfestlegung sind die häufig auftretenden Folgeschäden der Zuckerkrankheit wie Durchblutungsstörungen der Netzhaut, der Beine und Füße sowie Nierenversagen. Diese Spätfolgen, so haben Untersuchungen gezeigt, betreffen nämlich auch viele Menschen, die nach den derzeit gültigen Grenzwerten noch nicht als zuckerkrank gelten.

Ich hatte mal einen Bekannten der Diabetes hatte.Er musste sich in den Finger stechen und einen Tropfen Blut auf das blutzuckermessgerät machen und konnte dann sehen ob alles in Ordnung ist.Ich fand es schlimm dabei zu zugucken aber er kam damit sehr gut klar und das ist am wichtigsten.

Natürlich habe ich auch diesmal die Informationen aus dem Internet.

Gruss Nadine

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