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Erfahrungsbericht von Jenni_Aurin

Disco - 50% sind unter 15 Jahre alt

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Ich kann mich erinnern das ich zum ersten Mal in eine Disco durfte als ich Jugendweihe hatte, also mit etwa 14 Jahren. Mit 16 ist es ja eigentlich erlaubt, wenn ich also darüber nachdenke war ich damals auch ganz schön jung. Aber bei uns in der Kleinstadt gehen sie alle nach der Jugendweihe in die Disco. Ich hatte den Vorteil das ich mit meinen 14 Jahren allerdings älter aussah und somit nie nach einem Ausweis gefragt wurde.
Doch die Menschenmenge in den Discos besteht ja zu 50% aus Leuten die unter 14 sind! Und das finde ich nicht mehr normal.
Man sieht nachts um 1 12jährige auf der Tanzfläche die auch noch genau wie 12 Jahre aussehen und kein Stück älter.

Meine Frage, warum läßt man 12 jährige in eine Disco. Die Besitzer können sich ja schließlich eine Menge Ärger einhandeln wenn eine Kontrolle vom Ordnungsamt durchgeführt wird, schließlich darf man erst ab 16 in eine Disco und das auch nur bis 12 Uhr. Und zweitens haben sie doch kaum Umsatz an den Jungen Kids. Wenn es hoch kommt trinken sie an einem Abend eine Cola, und die wird dann auch noch zu dritt geteilt.
Und schließlich kann man auch ganz schnell die Stammkundschaft verlieren, schließlich hat keiner Lust sich wie auf einem Kindergeburtstag vorzukommen und zu warten wann endlich das Topfschlagen anfängt und Blinde Kuh gespielt wird.

Wenn Ferien sind dann merkt man es besonders deutlich:
Neulich in den Osterferien wollten ich, mein Verlobter und ein paar Freunde in das E (eine Szene Kneipe) in unserer Stadt gehen. Es war an einem Donnerstag und Donnerstag ist es normalerweise nicht so voll, wie an den Wochenenden wo es meistens überfüllt ist.
Als wir gegen 11 Uhr nun dort ankamen sahen wir schon eine lange Schlange! nanu, dachten wir uns und fragten uns was da wohl los sein könnte. An der Kasse sagte man uns das sie keinen mehr reinlassen könnte das der schuppen bereits viel zu überfüllt sei und keine Kapazität mehr hätte. Es war 12 zu diesem Zeitpunkt. Um 12.15 konnten wir schnell einen Blick in das innere und auf die Tanzfläche erhaschen auf der sich 13 und 14 jährige zu genüge tummelten.
Ein Mann vor uns sagte schließlich auch zum Türsteher ob denn die Leute unter 16 oder zumindest unter 14 (so drückte er sich aus) die Kneipe verlassen könnte damit die „Erwachsenen“ auch mal rein könnten. Der Türsteher zeigte keine Reaktion. Nach einer weiteren viertel Stunde hatten wir Glück und konnten schließlich doch rein weil andere gingen. Mir wurde es aber auch zu albern. Nach circa einer Stunde ging ich ebenfalls wieder und verließ den „Kindergeburtstag“.

Die andere Frage ist warum Eltern ihren 13 jährigen Kindern erlauben in die Disco zu gehen und das auch noch bis spät in die Nacht, es kann mir keiner erzählen das so viele Kinder das heimliche machen und so viele Eltern das nicht mit bekommen.
Die Eltern übernehmen damit meiner Meinung nach zu wenig Verantwortung, denn auch wenn wir in einer Kleinstadt leben kann viel passieren. Und sind manche Eltern so naiv und denken wirklich das schlimme Sachen nur in großen Städten passieren?

Jedenfalls denke ich nicht das Gesetze diesbezüglich geändert werden sollen. Ich finde mit 16 hat man das richtige Alter in eine Disco zu gehen, vielleicht könnte man regeln das es dann keine zeitbegrenzung mehr gibt, aber unter 16 halte ich auf keinen Fall für ratsam, den um 12 fangen die meisten Discos erst richtig an und es wird voll. Mit 14 sollte man ins Kino gehen, oder in ein Café aber in die Disco muß nicht sein.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-13 16:37:10 mit dem Titel Dinosaurier

Dinosaurier sind eine ausgestorbene Überordnung großer Reptilien mit etwa 350 Gattungen, die gegen Ende der mittleren oder zu Beginn der oberen Trias (vor etwa 205 Millionen Jahren) auftraten. Die meisten Dinosaurier gehören zu zwei Ordnungen, den Ornithischia mit vogelartigen Becken wie z. B. Apatosaurus, und den Saurischia mit eidechsenartigen Becken, wie z. B. Iguanodon und Triceratops. Die Dinosaurier starben an der Grenze von Kreide zu Tertiär, vor etwa 65 Millionen Jahren, aus. Die Ursachen hierfür sind noch unklar.
Bei den ersten Dinosauriern handelte es sich um kleine, leichte, zweibeinig laufende Fleischfresser oder Allesfresser, die vermutlich schneller und beweglicher als andere Tiere dieser Zeit waren. Die meisten dieser frühen Saurier waren bereits gegen Ende der Trias, vor etwa 195 Millionen Jahren, ausgestorben. Während des Juras und der Kreide entwickelten sich die Dinosaurier zu einer überaus artenreichen Tiergruppe, zu der die größten jemals lebenden Landtiere gehörten: Die größten Vertreter besaßen eine Länge von 25 Metern und wogen 50 Tonnen.
Dinosaurier-Fossilien wurden schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts in England entdeckt. Mitte des 19. Jahrhunderts waren bereits mehrere Gruppen bekannt und man gab ihnen den Namen Dinosauria (griechisch: schreckliche Echse). Nachdem gegen Ende des 19. Jahrhunderts im Westen der USA vollständige Saurierskelette gefunden worden waren, erkannte man, dass Dinosaurier meist auf zwei Beinen liefen und damit eine für Reptilien sehr ungewöhnliche Haltung aufwiesen, die Anlass für viele Spekulationen über ihre Fortbewegung, ihr Verhalten und ihre Physiologie boten.
In den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts erkannte H. G. Seeley, dass Dinosaurier nach der Form ihrer Beckenknochen in zwei Ordnungen eingeteilt werden können. Die Ornithischia besaßen Schambeine, die im Aufbau denen von Vögeln ähnlich sind. Die Saurischia dagegen hatten Schambeine, die Ähnlichkeiten mit Reptilien aufweisen. Es waren aber die Saurischia mit den „echsenartigen Becken“, aus denen sich später die Vögel entwickelten – besonders aus den kleinen, Fleisch fressenden Dinosauriern, die mit dem Deinonychus und dem Compsognathus (Springsaurier) verwandt sind.
Zweibeinige Dinosaurier zeichnen sich durch eine aufrechte Haltung aus. Ihre Gliedmaßen befinden sich wie bei Vögeln und Säugetieren mehr oder weniger unterhalb des Körpers und nicht seitlich wie bei Krokodilen, Eidechsen und Schildkröten. Dies ist eine Eigenheit, die sie mit ihren nächsten Verwandten, den Flugsauriern, und ihren Nachkommen, den Vögeln, gemein haben. Ihre Fußabdrücke zeigen, dass sie wie Vögel liefen. Sie setzten einen Fuß vor den anderen, wobei die Fußspitzen leicht nach innen zeigten. Ihre Hände waren zum Greifen geeignet, da die Daumen den anderen Fingern leicht gegenübergestellt werden konnten. Ihre Gehirne waren allgemein größer als bei Reptilien üblich, insbesondere die der Fleischfresser und der entenschnabligen Hadrosaurier.
Wie die meisten der heute lebenden Reptilien und Vögel bauten die Dinosaurier Nester und legten Eier. Die ersten Dinosaurier-Eier wurden in den zwanziger Jahren in der Mongolei gefunden, später auch in Europa (vor allem Südfrankreich), Amerika (vor allem Montana in den USA) und Afrika. Die fossilen Eier sind länglich mit Durchmessern bis 20 Zentimeter. Die Reste von Dinosaurier-Nestern mit bis zu 24 kreisförmig angeordneten Eiern, mit Embryonen, frisch geschlüpften Dinosauriern und Jungtieren sind in der Mongolei und in Montana in den Vereinigten Staaten gefunden worden. Die in Schichten aufgebauten Nester legen den Schluss nahe, dass die Dinosaurier Jahr für Jahr zu den gleichen Brutkolonien zurückkehrten. In der Mongolei wurde 1993 das versteinerte Skelett eines 80 Millionen Jahre alten (obere Kreide) Oviraptors gefunden, der mit ausgebreiteten Armen über einer Brut von 22 Eiern hockte. Die Haltung wird als die von den Vögeln bekannte, typische Bruthocke interpretiert. Die Funde lassen also den Schluss zu, dass Dinosaurier Brutpflege betrieben und insofern auch in Bezug auf das Verhalten als Vorfahren der Vögel gelten können. Insgesamt werden diese neueren Funde dahingehend interpretiert, dass Dinosaurier ein ausgeprägtes Sozialverhalten besaßen.
Ornithischia (Vogelbecken-Dinosaurier)


Die frühesten Vogelbecken-Dinosaurier umfassen den noch wenig erforschten südamerikanischen Pisanosaurus der Trias und die zu Beginn der Trias lebenden Gattungen wie Heterodontosaurus und Scutellosaurus. Zu Beginn des Jura hatten sich die Ornithischia bereits in mehrere Linien aufgespalten. Der Rücken der Stegosaurier (Stachel-Dinosaurier) war mit Knochenplatten und Stacheln besetzt. Diese vierfüßigen Pflanzenfresser lebten von der Trias bis in die untere Kreide. Die Ankylosaurier (Panzer-Dinosaurier) lebten während der Kreide und waren wesentlich stärker gepanzert als die Stegosaurier. Eine weitere Gruppe, die Ornithopoda (Vogelfuß-Dinosaurier), umfasst die entenschnabligen Hadrosaurier und die ihnen verwandten Iguanodonten sowie die Camptosaurier. Diese Gruppe bevölkerte von der Trias bis zur oberen Kreide die Erde. Zu den während der oberen Kreide lebenden, horntragenden Ceratopsier (Horn-Dinosaurier) zählt auch der Triceratops. Die mit ihnen verwandten Pachycephalosaurier (Dickkopf-Dinosaurier) waren Pflanzen- und Insektenfresser.
Bei allen Ornithischia scheint der Knochen an der Spitze des Unterkiefers als eine Art Schnabel gedient zu haben, mit dem Pflanzen aufgenommen wurden, wie dies auch Kamele und Pferde tun. Dieser Knochen verband auch die beiden Hälften des Unterkiefers und ermöglichte Kraftübertragung und -aufnahme beim Kauen. Die Kiefer der entenschnabligen Saurier und der Ceratopsier enthielten Dutzende von dicht beisammen stehenden Zähnen, die eine einzige, schräg gestellte Kaufläche bildeten. Wie bei allen anderen Wirbeltieren (außer den Säugetieren) wuchsen die Zähne ständig nach.
Saurischia (Echsenbecken-Dinosaurier)

Die Echsenbecken-Dinosaurier umfassen zwei Hauptgruppen: (1) die Pflanzen sowie alles fressenden Sauropodomorpha (Elefantenfuß-Dinosaurier), die ihrerseits die riesigen, langhalsigen Sauropoda (Riesen-Dinosaurier) wie den 25 Meter langen Diplodocus, den Brachiosaurus und den Apatosaurus umfassen. Außerdem gehören auch die weniger bekannten Prosauropoda (Urriesen-Dinosaurier) einschließlich des Plateosaurus zu dieser Gruppe. Zu der Gruppe (2) zählt man die Fleisch fressenden Theropoda (Raubtierfuß-Dinosaurier), die alle kleinen Fleischfresser, z. B. Coelurosaurier, Compsognathus und Deinonychus, umfassen, sowie die Carnosaurier (Raub-Dinosaurier), riesige Fleisch fressende Saurier wie z. B. Allosaurus oder Tyrannosaurus.
Die Saurischia haben lange Hälse und an den ersten Fingern und Zehen Klauen. Die vierten und fünften Finger der Hand sind zurückgebildet oder fehlen (wie bei Vögeln, die nur die ersten drei Finger haben). Die Sauropoda wurden sehr groß und liefen auf vier Beinen. Sie entwickelten einige interessante Anpassungen an die Nahrungsaufnahme von hochwüchsigen Pflanzen. Der Diplodocus hat z. B. einen langen Hals und einen langen Schwanz. Die unteren Bögen der Schwanzwirbel sind an der Stelle, wo normalerweise der Schwanz sitzt, kanuförmig und nicht zungenförmig. Offensichtlich haben sie dem Tier dabei geholfen, den Schwanz als eine Stütze zu verwenden, wenn es sich auf die Hinterbeine stellte, um von hochwüchsigen Pflanzen zu fressen. Der Brachiosaurus hat im Gegensatz dazu einen langen Hals und einen kurzen Schwanz, weshalb er nicht mit Hilfe einer Schwanzstütze auf den Hinterbeinen stehen konnte. Seine vorderen Gliedmaßen waren jedoch länger als seine hinteren, was ihn in Verbindung mit seinem langen Hals in die Lage versetzte, auch hochwüchsige Pflanzen zu erreichen.
Große Fleisch fressende Saurier wie z. B. der Tyrannosaurus hatten sehr große Köpfe mit gewaltigen Kiefern, die zweireihig mit nach hinten gekrümmten Zähnen besetzt waren. Ihre vorderen Gliedmaßen waren zurückgebildet, der Beckenbereich und die hinteren Gliedmaßen waren jedoch stark ausgebildet. Das deutet darauf hin, dass sie als Jäger mit den Kiefern die Beute ergriffen und das Fleisch zerkleinerten. Die kleinen Theropoda, wie z. B. der Deinonychus, müssen flinke, ausdauernde Jäger gewesen sein. Einige Theropoda-Arten, wie z. B. der Struthiomimus und seine Verwandten, waren zahnlos wie Vögel (mit Ausnahme der ersten Vögel wie der Archaeopteryx und der Hesperornis) und vermutlich Allesfresser.
Warmblütigkeit



Waren die Dinosaurier Warmblüter? Diese Frage ist noch nicht endgültig geklärt. Es gibt jedoch Theorien, die diese Frage bejahen und die u. a. in dem Zusammenhang mit der Diskussion über die Ursache des Aussterbens der Saurier aufgestellt wurden. Diese Theorien führen folgende Anzeichen für die Warmblütigkeit der Dinosaurier an: Sie wuchsen sehr schnell, was sich aus der Feinstruktur ihrer Knochen ableiten läßt. Sie konnten nicht ausgestreckt liegen wie die meisten der heute lebenden Reptilien, und ihre normalerweise aufrechte Haltung hatte dadurch einen ständigen Verbrauch von Stoffwechsel-Energie zur Folge. Ihre Fußabdrücke und ihre langen Gliedmaßen weisen außerdem darauf hin, dass sie schnell laufen konnten. Wahrscheinlich kann man mit einem Mechanismus nicht alle Dinosaurier beschreiben. Auch Säugetiere wie Fledermäuse, Katzen, Elefanten und Wale regulieren ihre Körpertemperatur auf jeweils unterschiedliche Art und Weise, und die Regulierungsmechanismen für die Körpertemperatur waren bei den Dinosauriern wahrscheinlich ebenso vielfältig. Insgesamt geht man heute für die meisten Dinosaurier von einer modifizierten Warmblütigkeit aus, einer Warmblütigkeit ohne ständig gleich bleibende Temperatur. Nur für einige Arten wird ein echte Warmblütigkeit mit konstanter Körpertemperatur angenommen.
Überhaupt musste in den letzten Jahren das Bild, das sich die Forschung lange Zeit von den Dinosauriern gemacht hat, in einigen Punkten revidiert werden. So gelten sie nicht mehr als plumpe und träge, sondern vielmehr als recht bewegliche Tiere mit einem differenzierten Verhalten. Die Erforschung der Dinosaurier wendet sich allmählich von der Frage ab, wie diese Tiere ausgestorben sind, und dafür der Frage zu, wie sie es geschafft haben, über 150 Millionen Jahre die beherrschende Tiergruppe zu bleiben.

Aussterben

Für das Aussterben der Dinosaurier gibt es Dutzende von Theorien, von denen die meisten sehr phantasievoll, aber nicht belegbar sind. Bis Ende der siebziger Jahre nahm man an, dass die Dinosaurier während der oberen Kreide nach und nach ausstarben. Dann ist an der Grenze zwischen Kreide und Tertiär, die etwa 65 Millionen Jahre alt ist, ein Horizont mit einer Iridium-Anomalie entdeckt worden, die auf den Einschlag eines großen Meteoriten hinweist. Dies förderte Spekulationen, dass ein derartiger Einschlag gravierende Klimaveränderungen ausgelöst und damit das Aussterben verursacht haben könnte. Solche Ereignisse sind in der Erdgeschichte häufig und hatten Folgen für die Umwelt. Aber als vollständige Erklärung für das Aussterben der Dinosaurier ist diese Theorie inzwischen widerlegt. Das Aussterben vollzog sich nämlich über einen Zeitraum von etwa 7 Millionen Jahren und nicht schlagartig. Außerdem wurden Dinosaurier-Fossilien auch oberhalb jenes Horizontes, also aus jüngerer Zeit, gefunden. Ferner haben andere Tiergruppen wie Krokodile, Schildkröten, Fische, Vögel und Amphibien, die unter einer solchen Katastrophe ebenso gelitten haben müssen, mit nur geringen Verlusten überlebt. Man weiß, dass das Klima während der späten Kreidezeit instabiler, kühler und abhängiger von den Jahreszeiten wurde, wodurch das Pflanzenwachstum beeinträchtigt wurde, und dass schon lange vorher viele Lebensformen im Meer und an Land ausgestorben waren. Obwohl die Auswirkungen von Einschlägen aus dem Weltraum nicht ausgeschlossen werden können, so tragen sie doch für sich genommen wenig dazu bei, das beobachtete Aussterben und Überleben am Ende der Kreidezeit zu erklären. Als weitere Ursachen wurden beispielsweise Veränderungen in der Verteilung von Land und Meer, Gebirgsbildungsvorgänge und verstärkter Vulkanismus als Erklärung herangezogen. Wahrscheinlich ist das Zusammenwirken verschiedener Ursachen mit dem Effekt einer globalen Klimakatastrophe. Das Aussterben der Dinosaurier ermöglichte im Tertiär die rasche Ausbreitung der Säugetiere.

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