Erfahrungsbericht von Mathi15
Brechts Dreigorschenoper: Ein Meisterwerk oder nicht ?
Pro:
s.o.
Kontra:
s.o.
Empfehlung:
Nein
Die Dreigroschenoper wurde von Bertolt Brecht nach Vorlag eines englischen Theaterstücks im jahre 1928 geschrieben.
Bertolt Brecht selbst lebte von 1898 bis 1956. Die Musik wurde von Kurt Weill ins Leben gerufen.
In diesem Werk spielt die Musik auch eine sehr wichtige Rolle.
So treiben die jazzigen Stück die Handlung voran und man bekommt einen besseren Eindruck vom Stück.
Die bekannteste Aufführung der Dreigroschenoper stammt aus dem jahre 1972, die in Hamburg aufgeführt wurde.
Es gibt auch ein Buch zum Film. Bei beiden spielt Mackie Messer die Hauptrolle, ein Gentleman, Frauenheld und Verbrecher aus dem Londoner Viertel Soho.
Er heiratet zu Anfang Polly Peachum, dessen Vater ein Geschäft betreibt, in dem er Bettler von sich abhängig macht und diese finanziell ausnutzt.
Die Lieder sind zumeist charakterisiert durch einen Sprechgesang und eine simple Melodik.
Im großen und ganzen handelt es sich um ein Werk, dass in der Umgangssprache gehalten ist und das sehr sozialkritisch ist, jedoch politisch eher allgemein gehalten ist.
So kritisiert Brecht zwar die Gesellschaft doch gibt auch keine Vorgaben für eine Verbesserung dessen.
Dies liegt daran, dass er zu dieser Zeit schon die sozialistischen Thesen unterstützte, jedoch noch nicht ausreichend studiert hatte.
Bertolt Brecht selbst lebte von 1898 bis 1956. Die Musik wurde von Kurt Weill ins Leben gerufen.
In diesem Werk spielt die Musik auch eine sehr wichtige Rolle.
So treiben die jazzigen Stück die Handlung voran und man bekommt einen besseren Eindruck vom Stück.
Die bekannteste Aufführung der Dreigroschenoper stammt aus dem jahre 1972, die in Hamburg aufgeführt wurde.
Es gibt auch ein Buch zum Film. Bei beiden spielt Mackie Messer die Hauptrolle, ein Gentleman, Frauenheld und Verbrecher aus dem Londoner Viertel Soho.
Er heiratet zu Anfang Polly Peachum, dessen Vater ein Geschäft betreibt, in dem er Bettler von sich abhängig macht und diese finanziell ausnutzt.
Die Lieder sind zumeist charakterisiert durch einen Sprechgesang und eine simple Melodik.
Im großen und ganzen handelt es sich um ein Werk, dass in der Umgangssprache gehalten ist und das sehr sozialkritisch ist, jedoch politisch eher allgemein gehalten ist.
So kritisiert Brecht zwar die Gesellschaft doch gibt auch keine Vorgaben für eine Verbesserung dessen.
Dies liegt daran, dass er zu dieser Zeit schon die sozialistischen Thesen unterstützte, jedoch noch nicht ausreichend studiert hatte.
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