Erfahrungsbericht von angelika46
übers Düngen und Gießen von Zimmerpflanzen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Düngen – aber wie viel
Jeder kennt es sicher aus eigener Erfahrung. Irgendwie fühlen sich die Pflanzen nicht wohl und man kommt nicht darauf, an was es eigentlich liegen könnte.
Eine von vielen Möglichkeiten ist, dass man mit der Düngung – sprich Menge – nicht richtig umzugehen weiß.
Zum einen gibt es die Möglichkeit, dass die Pflanze überdüngt ist, d.h. dass man ihr zuviel Düngemittel verabreicht hat. Man erkennt sie an gelben Blatträndern, die sich bilden. Die Pflanzen beginnen auch häufig zu welken, weil in diesem Falle die Wurzelspitzen verbrannt sind.
Man kann versuchen überdüngte Pflanzen folgendermaßen zu retten: Man stellt sie einige Stunden in lauwarmes Wasser und gießt sie einige Male so kräftig, dass das Gießwasser ablaufen kann. Dadurch werden die Düngesalze wieder ausgewaschen. Wenn man die Pflanze in Zukunft vorsichtig, aber gleichmäßig gießt, können sich die Wurzeln und somit auch die Pflanze wieder erholen.
Zum anderen gibt es natürlich aus das Gegenteil, dass eine Pflanze hungrig ist, d.h. sie hat zuwenig Dünger erhalten. Diese erkennt man daran, dass die Blätter gleichmäßig gelb werden und dass die Pflanze nicht richtig wächst. Hier kann eine regelmäßige Düngung helfen.
Wie man richtig düngt:
Man kauft sich einen guten Blumendünger wie z.B. mein Pflanzenfutter, Hakaphos oder Mormasan. Großblättrige Pflanzen brauchen wesentlich mehr Dünger als kleinblättrige Arten. Am besten hält man sich an die Beschreibung der Düngerpackung. Darauf möchte ich jetzt nicht eingehen, weil das von Mittel zu Mittel etwas variiert. Kakteen und Dickblattgewächse brauchen z.B. auch nur selten gedüngt zu werden.
Hat man seine Pflanzen gerade umgetopft ist eine Düngung für die nächsten 4 Wochen unnötig, weil in der Pflanzerde bereits Düngemittel enthalten sind. Außerdem ist es für die Pflanze besser, wenn sie erst wieder gedüngt wird, wenn sie bereits richtig eingewachsen ist.
Beim Düngen sollte man auf folgendes achten: Die Blätter dürfen niemals mit der Lösung benetzt werden, weil sich sonst Brandflecken auf den Blättern bilden. Außerdem sollte man noch darauf achten, dass Pflanzen mit einem trockenen Ballen nicht gedüngt werden dürfen. Besser ist es, man gießt die Pflanze vorher etwas an.
Und zu guter letzt, die meisten Pflanzen, wollen ab Oktober bis Februar gar nicht gedüngt werden, weil dies ja auch keine Wachstumszeit ist.
Ich denke, wenn man möglichst diese Tipps alle beachtet und ein bischen danach schaut, wie die Pflanze aussieht, dürften keine Probleme mehr mit der Düngung bestehen. Auf jeden Fall sind meine Pflanzen mit der Höhe der Nährstoffe, die ich ihnen zuführe voll und ganz zufrieden.
Jeder kennt es sicher aus eigener Erfahrung. Irgendwie fühlen sich die Pflanzen nicht wohl und man kommt nicht darauf, an was es eigentlich liegen könnte.
Eine von vielen Möglichkeiten ist, dass man mit der Düngung – sprich Menge – nicht richtig umzugehen weiß.
Zum einen gibt es die Möglichkeit, dass die Pflanze überdüngt ist, d.h. dass man ihr zuviel Düngemittel verabreicht hat. Man erkennt sie an gelben Blatträndern, die sich bilden. Die Pflanzen beginnen auch häufig zu welken, weil in diesem Falle die Wurzelspitzen verbrannt sind.
Man kann versuchen überdüngte Pflanzen folgendermaßen zu retten: Man stellt sie einige Stunden in lauwarmes Wasser und gießt sie einige Male so kräftig, dass das Gießwasser ablaufen kann. Dadurch werden die Düngesalze wieder ausgewaschen. Wenn man die Pflanze in Zukunft vorsichtig, aber gleichmäßig gießt, können sich die Wurzeln und somit auch die Pflanze wieder erholen.
Zum anderen gibt es natürlich aus das Gegenteil, dass eine Pflanze hungrig ist, d.h. sie hat zuwenig Dünger erhalten. Diese erkennt man daran, dass die Blätter gleichmäßig gelb werden und dass die Pflanze nicht richtig wächst. Hier kann eine regelmäßige Düngung helfen.
Wie man richtig düngt:
Man kauft sich einen guten Blumendünger wie z.B. mein Pflanzenfutter, Hakaphos oder Mormasan. Großblättrige Pflanzen brauchen wesentlich mehr Dünger als kleinblättrige Arten. Am besten hält man sich an die Beschreibung der Düngerpackung. Darauf möchte ich jetzt nicht eingehen, weil das von Mittel zu Mittel etwas variiert. Kakteen und Dickblattgewächse brauchen z.B. auch nur selten gedüngt zu werden.
Hat man seine Pflanzen gerade umgetopft ist eine Düngung für die nächsten 4 Wochen unnötig, weil in der Pflanzerde bereits Düngemittel enthalten sind. Außerdem ist es für die Pflanze besser, wenn sie erst wieder gedüngt wird, wenn sie bereits richtig eingewachsen ist.
Beim Düngen sollte man auf folgendes achten: Die Blätter dürfen niemals mit der Lösung benetzt werden, weil sich sonst Brandflecken auf den Blättern bilden. Außerdem sollte man noch darauf achten, dass Pflanzen mit einem trockenen Ballen nicht gedüngt werden dürfen. Besser ist es, man gießt die Pflanze vorher etwas an.
Und zu guter letzt, die meisten Pflanzen, wollen ab Oktober bis Februar gar nicht gedüngt werden, weil dies ja auch keine Wachstumszeit ist.
Ich denke, wenn man möglichst diese Tipps alle beachtet und ein bischen danach schaut, wie die Pflanze aussieht, dürften keine Probleme mehr mit der Düngung bestehen. Auf jeden Fall sind meine Pflanzen mit der Höhe der Nährstoffe, die ich ihnen zuführe voll und ganz zufrieden.
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