Erfahrungsbericht von Kayti_e
Doppelt gemoppelt hält zwei mal so gut!
Pro:
Doppelter Abschluss, doppelter Erfahrungshorizont, doppelt so viele Kommilitonen
Kontra:
doppelt so viele Vorlesungen, doppelt so viele Klausuren, doppelt so viel Stress
Empfehlung:
Nein
Entgeisterte Blicke, Erstaunen, Verblüffung, Unverständnis... das sind nur einige der Reaktionen, die ich ernte, wenn ich eine ehrliche Antwort auf die Frage nach meinem Studiengang geben. "Jura UND BWL – bist Du verrückt?"
Vielleicht bin ich das wirklich... ich muss zugeben, als ich vor zwei Monaten da saß, alle meine Jura-Kommilitonen waren schon abgereist und ließen sich daheim von Muttern bekochen oder schrieben Postkarten von irgendwelchen südländischen Stränden, da kam mir dieser Gedanke auch mehr als einmal... "Bin ich verrückt, was mache ich hier eigentlich, was soll denn der Sch..., warum hab ich mir das nur alles aufgelastet..." Am liebsten hätte ich dort und dann einfach alles hingeschmissen und mich in den nächsten Flieger egal wohin gesetzt... Ich hab es nicht getan und im Nachhinein – jetzt wo der Stress schon einige Zeit zurückliegt – kann ich nur sagen, ich bin froh drum.
Der Gedanke an einen Doppelstudium war bei mir nicht schon immer vorhanden. Als ich mein Abi gemacht habe war für mich, trotz meinen Mathe und Physik LKs und den Ratschlägen meines Vaters, dass ich doch etwas naturwissenschaftliches oder wenigstens wirtschaftliches studieren sollte, klar, dass ich Juristin werden wollte. Voller Elan fing ich dann auch vor einigen Jahren mein Jurastudium in Passau an und stellte schnell fest, dass es nicht so ganz meinen Erwartungen entsprach. Stures Auswendiglernen, schlechte und vor allem extrem subjektive Noten, wenig interessante Fächer insbesondere am Anfang – nein... so hatte ich mir das echt nicht vorgestellt... Dieses Gefühl, nie genug lernen zu können und trotzdem nicht die entsprechenden Noten zu bekommen verbunden mit dem relativ trockenen Stoff führten also dazu, dass ich anfing, mir Gedanken zu machen, wie es weitergehen sollte...
Nochmal komplett abzubrechen, etwas ganz anderes zu machen, vielleicht doch auf Physik o.ä. umzusatteln – dazu fehlte mir der Mut. Vielleicht hätte es anders ausgesehen, wenn es in Passau (mehr) Möglichkeiten gegeben hätte, Naturwissenschaften zu studieren... So kam es jedoch dann, dass ich nach 2 Semestern Jura anfing zusätzlich noch BWL zu studieren.
Ich sage BWL, wobei das eigentlich nicht korrekt ist. Da sowohl Jura als auch BWL zulassungsbeschränkte Fächer sind und Studienplätze über die ZVS vergeben werden, ist es nicht möglich, beide Fächer gleichzeitig im Grundstudium zu studieren. Hat man also beispielsweise das Vordiplom in BWL, kann man sich bei der ZVS um einen Jura-Studienplatz bewerben, bzw. hat man die kleinen Scheine oder die Zwischenprüfung (je nach Studienordnung) in Jura, kann man sich für BWL bewerben. Diese Möglichkeit hatte ich damals noch nicht, da man in Passau nach einem Jahr i.d.R. nur 2 der 3 kleinen Scheine hat. Dies war aber eigentlich auch kein Problem: Ich schrieb mich dann erst mal für VWL ein, was ja hier in Passau bis zum Vordiplom absolut identisch mit BWL ist. Als ich dann meine Jurascheine zusammen hatte, hab ich mich dann umschreiben lassen auf BWL, was recht unproblematisch war. [Anmerkung: ab dem WS 2001/2002 ist auch VWL in Passau zulassungsbeschränkt, dadurch werden die Möglichkeiten sich einfach so ein-/bzw. umschreiben zu lassen wahrscheinlich etwas schwieriger, wenn es überhaupt noch möglich ist...]
Die ersten drei Semester des Doppelstudiums waren eigentlich dann ziemlich locker. Klar – am Anfang des Semesters saß ich immer erst mal geschockt vor meinem Stundenplan – ca. 40 Wochenstunden standen meist auf dem Programm – mal ganz abgesehen davon, dass oft Veranstaltungen zur gleichen Zeit lagen und ich bei einigem gar nicht die Möglichkeit hatte hinzugehen. Das war insofern am Anfang jedoch nicht so schlimm, das BWL in den ersten Semestern fast ausschließlich aus "Rechenfächern" bestand, bei denen mir meist die Übung gereicht hat. Ansonsten bin ich auch zu vielen Vorlesungen einfach nicht hin weil mir der Prof. zu langweilig war oder die Zeit zu blöd. Im Ergebnis war dadurch mein Stundenplan auch nicht sonderlich viel stressiger als der meiner Jurakommilitonen.
Wobei ich natürlich dazu sagen muss – als Vorbild sollte man das sicherlich nicht nehmen. So bin ich zu allem was zu dem Zeitpunkt nicht klausurrelevant war nicht hingegangen (gerade in Jura werde ich das jetzt, wo es auf die Examensvorbereitung zugeht noch bitter zu spüren bekommen) und habe zum Beispiel Sprachen (einer der Hauptgründe warum Juristen und BWLer nach Passau gehen) komplett vernachlässigt. Auch bei der Vorbereitung aufs Vordiplom habe ich mir bei einigen der Fächer sehr schwer getan, einfach weil ich das Zeug einige Wochen vor den Klausuren zum ersten Mal hörte bzw. las.
Was die Klausurenschreiberei anging, ergaben sich zeitlich keine größeren Probleme. Juraklausuren werden eigentlich alle noch während der Vorlesungszeit gegen Ende des Semesters geschrieben, BWL Klausuren dagegen erst in den ersten Wochen der Semesterferien. Allerdings gehört natürlich auch einiges an Durchhaltevermögen dazu. Während die Mit-BWLer sich noch mal austoben und feiern bevor die Lernerei losgeht, sollte man selber schon am Schreibtisch sitzen und sich mit Paragraphen beschäftigen. Wenn dann die Juraklausuren gelaufen sind und die Juristen am feiern sind, kann man sich auch noch nicht richtig gehen lassen, weil ja noch die BWL-Klausuren vor einem sind...
Aber es ist machbar. Ich habe jetzt wie gesagt mein Vordiplom geschrieben und werde BWL jetzt erst mal wieder an den Nagel hängen um mich voll und ganz auf das Staatsexamen (bzw. erst mal die Vorbereitung dazu) konzentrieren zu können. Ob ich danach noch mal mit BWL weitermachen werde weiß ich noch nicht – dies wird dann natürlich auch eine kostenorientierte Entscheidung sein, da BWL für mich zu dem Zeitpunkt, in dem ich mein Staatsexamen habe, ein Zweitstudium wird und somit auch (hier in Bayern auf jeden Fall) auch Studiengebühren fällig werden. Was mein Jurastudium angeht – durch das Doppelstudium habe ich im Grunde ein Semester verloren, was sich allerdings auch nur darin äußert, dass ich eben erst nach dem 9. und nicht wie ursprünglich geplant schon nach dem 8. Semester Examen schreiben werde.
Meines Erachtens sollte sich niemand darüber hinwegtäuschen und sich selber auch nicht zuviel Druck machen. Natürlich studiert man die beiden Fächer gleichzeitig, aber man hat eben doch doppelten Arbeitsaufwand und in irgendeiner Art und Weise wird sich das dann auch in der Studiendauer niederschlagen. Aber verlorene Zeit ist es keinesfalls. Hätte ich nochmal die Wahl würde ich wahrscheinlich genau das gleiche nochmal machen (oder vielleicht doch Physik studieren).
Was mich ziemlich schockiert hat war die Tatsache, dass die Zusammenarbeit zwischen den beiden Fakultäten ziemlich gering ist. So kam ich z.B. nicht drum herum, das Vordiplom in Recht zu schreiben (klar – schwer viel es mir dann nicht, aber ärgern tut es einen doch), und auch ihm Rahmen des Jurastudiums wird einem absolut nichts anerkannt. So weit ich weiß, besteht jedoch dann im Hauptstudium BWL die Möglichkeit Privatrecht oder Öffentliches Recht als Wahlpflichtfach zu wählen und dafür werden einem dann die jeweiligen kleinen und großen Scheine voll anerkannt.
Es gehört auf jeden Fall einiges an Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen dazu, aber wenn man den Ehrgeiz hat lohnt es sich auf jeden Fall. Gerade für diejenigen, die auch im juristischen Bereich sich für die Richtung Wirtschaftsrecht interessieren, wird es später ein großer Pluspunkt sein, auch ein paar grundlegende betriebswirtschaftliche Kenntnisse zu haben.
Nach meiner persönlichen Erfahrung kann ich eigentlich jeden nur zu einem derartigen Doppelstudium raten – wenn Ihr es wirklich wollt und auch wirkliches Interesse an den Fächern habt. Für mich war es dabei jedoch auch wichtig, mir immer vor Augen zu halten, was ich eigentlich mein "Hauptstudium" (Jura) war, und was ich nur "nebenher" mache... Dadurch war dann auch im Grunde immer schon von Anfang an klar, welches Fach bei zeitlichen Überschneidungen, etc... gewinnen würde. Und ein derartiges Vorgehen vermindert auch das Risiko, dass man im Ergebnis statt einer Sache ganz, 2 halbe Sachen macht.
In diesem Sinne – viel Erfolg allen, die ein derartiges Unterfangen vorhaben. Ihr werdet es sicher nicht bereuen.
Liebe Grüße, K.
Vielleicht bin ich das wirklich... ich muss zugeben, als ich vor zwei Monaten da saß, alle meine Jura-Kommilitonen waren schon abgereist und ließen sich daheim von Muttern bekochen oder schrieben Postkarten von irgendwelchen südländischen Stränden, da kam mir dieser Gedanke auch mehr als einmal... "Bin ich verrückt, was mache ich hier eigentlich, was soll denn der Sch..., warum hab ich mir das nur alles aufgelastet..." Am liebsten hätte ich dort und dann einfach alles hingeschmissen und mich in den nächsten Flieger egal wohin gesetzt... Ich hab es nicht getan und im Nachhinein – jetzt wo der Stress schon einige Zeit zurückliegt – kann ich nur sagen, ich bin froh drum.
Der Gedanke an einen Doppelstudium war bei mir nicht schon immer vorhanden. Als ich mein Abi gemacht habe war für mich, trotz meinen Mathe und Physik LKs und den Ratschlägen meines Vaters, dass ich doch etwas naturwissenschaftliches oder wenigstens wirtschaftliches studieren sollte, klar, dass ich Juristin werden wollte. Voller Elan fing ich dann auch vor einigen Jahren mein Jurastudium in Passau an und stellte schnell fest, dass es nicht so ganz meinen Erwartungen entsprach. Stures Auswendiglernen, schlechte und vor allem extrem subjektive Noten, wenig interessante Fächer insbesondere am Anfang – nein... so hatte ich mir das echt nicht vorgestellt... Dieses Gefühl, nie genug lernen zu können und trotzdem nicht die entsprechenden Noten zu bekommen verbunden mit dem relativ trockenen Stoff führten also dazu, dass ich anfing, mir Gedanken zu machen, wie es weitergehen sollte...
Nochmal komplett abzubrechen, etwas ganz anderes zu machen, vielleicht doch auf Physik o.ä. umzusatteln – dazu fehlte mir der Mut. Vielleicht hätte es anders ausgesehen, wenn es in Passau (mehr) Möglichkeiten gegeben hätte, Naturwissenschaften zu studieren... So kam es jedoch dann, dass ich nach 2 Semestern Jura anfing zusätzlich noch BWL zu studieren.
Ich sage BWL, wobei das eigentlich nicht korrekt ist. Da sowohl Jura als auch BWL zulassungsbeschränkte Fächer sind und Studienplätze über die ZVS vergeben werden, ist es nicht möglich, beide Fächer gleichzeitig im Grundstudium zu studieren. Hat man also beispielsweise das Vordiplom in BWL, kann man sich bei der ZVS um einen Jura-Studienplatz bewerben, bzw. hat man die kleinen Scheine oder die Zwischenprüfung (je nach Studienordnung) in Jura, kann man sich für BWL bewerben. Diese Möglichkeit hatte ich damals noch nicht, da man in Passau nach einem Jahr i.d.R. nur 2 der 3 kleinen Scheine hat. Dies war aber eigentlich auch kein Problem: Ich schrieb mich dann erst mal für VWL ein, was ja hier in Passau bis zum Vordiplom absolut identisch mit BWL ist. Als ich dann meine Jurascheine zusammen hatte, hab ich mich dann umschreiben lassen auf BWL, was recht unproblematisch war. [Anmerkung: ab dem WS 2001/2002 ist auch VWL in Passau zulassungsbeschränkt, dadurch werden die Möglichkeiten sich einfach so ein-/bzw. umschreiben zu lassen wahrscheinlich etwas schwieriger, wenn es überhaupt noch möglich ist...]
Die ersten drei Semester des Doppelstudiums waren eigentlich dann ziemlich locker. Klar – am Anfang des Semesters saß ich immer erst mal geschockt vor meinem Stundenplan – ca. 40 Wochenstunden standen meist auf dem Programm – mal ganz abgesehen davon, dass oft Veranstaltungen zur gleichen Zeit lagen und ich bei einigem gar nicht die Möglichkeit hatte hinzugehen. Das war insofern am Anfang jedoch nicht so schlimm, das BWL in den ersten Semestern fast ausschließlich aus "Rechenfächern" bestand, bei denen mir meist die Übung gereicht hat. Ansonsten bin ich auch zu vielen Vorlesungen einfach nicht hin weil mir der Prof. zu langweilig war oder die Zeit zu blöd. Im Ergebnis war dadurch mein Stundenplan auch nicht sonderlich viel stressiger als der meiner Jurakommilitonen.
Wobei ich natürlich dazu sagen muss – als Vorbild sollte man das sicherlich nicht nehmen. So bin ich zu allem was zu dem Zeitpunkt nicht klausurrelevant war nicht hingegangen (gerade in Jura werde ich das jetzt, wo es auf die Examensvorbereitung zugeht noch bitter zu spüren bekommen) und habe zum Beispiel Sprachen (einer der Hauptgründe warum Juristen und BWLer nach Passau gehen) komplett vernachlässigt. Auch bei der Vorbereitung aufs Vordiplom habe ich mir bei einigen der Fächer sehr schwer getan, einfach weil ich das Zeug einige Wochen vor den Klausuren zum ersten Mal hörte bzw. las.
Was die Klausurenschreiberei anging, ergaben sich zeitlich keine größeren Probleme. Juraklausuren werden eigentlich alle noch während der Vorlesungszeit gegen Ende des Semesters geschrieben, BWL Klausuren dagegen erst in den ersten Wochen der Semesterferien. Allerdings gehört natürlich auch einiges an Durchhaltevermögen dazu. Während die Mit-BWLer sich noch mal austoben und feiern bevor die Lernerei losgeht, sollte man selber schon am Schreibtisch sitzen und sich mit Paragraphen beschäftigen. Wenn dann die Juraklausuren gelaufen sind und die Juristen am feiern sind, kann man sich auch noch nicht richtig gehen lassen, weil ja noch die BWL-Klausuren vor einem sind...
Aber es ist machbar. Ich habe jetzt wie gesagt mein Vordiplom geschrieben und werde BWL jetzt erst mal wieder an den Nagel hängen um mich voll und ganz auf das Staatsexamen (bzw. erst mal die Vorbereitung dazu) konzentrieren zu können. Ob ich danach noch mal mit BWL weitermachen werde weiß ich noch nicht – dies wird dann natürlich auch eine kostenorientierte Entscheidung sein, da BWL für mich zu dem Zeitpunkt, in dem ich mein Staatsexamen habe, ein Zweitstudium wird und somit auch (hier in Bayern auf jeden Fall) auch Studiengebühren fällig werden. Was mein Jurastudium angeht – durch das Doppelstudium habe ich im Grunde ein Semester verloren, was sich allerdings auch nur darin äußert, dass ich eben erst nach dem 9. und nicht wie ursprünglich geplant schon nach dem 8. Semester Examen schreiben werde.
Meines Erachtens sollte sich niemand darüber hinwegtäuschen und sich selber auch nicht zuviel Druck machen. Natürlich studiert man die beiden Fächer gleichzeitig, aber man hat eben doch doppelten Arbeitsaufwand und in irgendeiner Art und Weise wird sich das dann auch in der Studiendauer niederschlagen. Aber verlorene Zeit ist es keinesfalls. Hätte ich nochmal die Wahl würde ich wahrscheinlich genau das gleiche nochmal machen (oder vielleicht doch Physik studieren).
Was mich ziemlich schockiert hat war die Tatsache, dass die Zusammenarbeit zwischen den beiden Fakultäten ziemlich gering ist. So kam ich z.B. nicht drum herum, das Vordiplom in Recht zu schreiben (klar – schwer viel es mir dann nicht, aber ärgern tut es einen doch), und auch ihm Rahmen des Jurastudiums wird einem absolut nichts anerkannt. So weit ich weiß, besteht jedoch dann im Hauptstudium BWL die Möglichkeit Privatrecht oder Öffentliches Recht als Wahlpflichtfach zu wählen und dafür werden einem dann die jeweiligen kleinen und großen Scheine voll anerkannt.
Es gehört auf jeden Fall einiges an Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen dazu, aber wenn man den Ehrgeiz hat lohnt es sich auf jeden Fall. Gerade für diejenigen, die auch im juristischen Bereich sich für die Richtung Wirtschaftsrecht interessieren, wird es später ein großer Pluspunkt sein, auch ein paar grundlegende betriebswirtschaftliche Kenntnisse zu haben.
Nach meiner persönlichen Erfahrung kann ich eigentlich jeden nur zu einem derartigen Doppelstudium raten – wenn Ihr es wirklich wollt und auch wirkliches Interesse an den Fächern habt. Für mich war es dabei jedoch auch wichtig, mir immer vor Augen zu halten, was ich eigentlich mein "Hauptstudium" (Jura) war, und was ich nur "nebenher" mache... Dadurch war dann auch im Grunde immer schon von Anfang an klar, welches Fach bei zeitlichen Überschneidungen, etc... gewinnen würde. Und ein derartiges Vorgehen vermindert auch das Risiko, dass man im Ergebnis statt einer Sache ganz, 2 halbe Sachen macht.
In diesem Sinne – viel Erfolg allen, die ein derartiges Unterfangen vorhaben. Ihr werdet es sicher nicht bereuen.
Liebe Grüße, K.
9 Bewertungen, 1 Kommentar
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22.02.2002, 19:51 Uhr von Maeuschen21
Bewertung: sehr hilfreichwollte dir auch nur schnell ein schönes WE wünschen ;o) VLG Mandy ;o)
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