Erfahrungsbericht von maurenbrecher
Philosophie Teil 4: Fragen und Antworten
Pro:
lest doch einfach mal!! *g*
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Wie ihr beim Lesen der vorherigen Berichte bereits festgestellt habt, (was ich doch stark hoffe!) stellt man sich beim Philosophieren eine ganze Menge Fragen, auf die man dann Antworten sucht. Deshalb möchte ich den vorläufig letzten Bericht über genau dieses Thema schreiben.
>>>> Wer die ersten drei Teile (’Philosophie Teil 1: Perspektiven’, ’Philosophie Teil 2: Wirklichkeit’ und ’Philosophie Teil 3: Das Nichts’) noch nicht kennt, sollte, bevor er diesen hier ließt, zuerst lesen. Jeder Teil baut auf die anderen auf! <<<<
Der Übersicht halber habe ich hier noch einmal die einzelnen Themen, über die ich philosophieren werde, aufgelistet.
1. Perspektiven
2. Wirklichkeit
3. Das Nichts
4. Fragen und Antworten
5. Was ist denn nun Philosophie?
Am Ende eines jeden Berichtes habe ich ein philosophisches Zitat hingeschrieben.
Zur Klärung
*************
Was heißt ’Frage’?
Ist doch klar, eine Frage ist das, was man sagt oder denkt, wenn man etwas nicht verstanden hat! In Texten wird sie durch ein Fragezeichen (’?’) gekennzeichnet. (das weiß zwar jeder, doch ich wiederhole gerne! *g*)
Was heißt ’Antwort’?
Eine Antwort ist das, was man sagt oder denkt, wenn man sich mit einer Frage beschäftigt und versucht diese so knapp und präzise wie möglich zu klären. Sie wird durch kein spezielles Zeichen in Texten gekennzeichnet. (weiß auch jeder!)
Das Frage der Fragen
********************
Klar, bevor man eine Antwort geben kann, sollte man die Frage kennen! Das Fragen der Fragen ist, denke ich, der Hauptbestandteil der Philosophie. Man stellt eine oder mehrere Fragen zu einem Thema oder Stichwort und versucht sie dann nacheinander oder gleichzeitig zu lösen, indem man seine Gedanken auf dieses Thema konzentriert.
Muss man denn wirklich mit Fragen anfangen? Kann man denn nicht auch ohne zu fragen philosophieren? Muss man sich beim Philosophieren auf ein Thema konzentrieren?
Wie sollte man denn sonst beginnen? Na, man könnte eine These aufstellen und dann versuchen sie zu beweisen. (wie uns die Mathelehrer immer quälen! *g*) Ich denke, dass das Philosophieren eine Art ist, sich selber zu fragen und sich selbst die Antwort darauf zu geben. Aber wie steht es mit dem Konzentrieren? Ich denke, dass man sich automatisch konzentriert, weil man ja meist an einem stillen, einsamen Ort philosophiert! (sprich Klo, vor dem Einschlafen etc.!)
Nun hätten wir geklärt, was es mit dem Fragen auf sich hat, aber wir haben noch nicht über die Antworten genauer nachgedacht. Das machen wir jetzt mal:
Die Antwort auf die Antwort
*************************
Da man sich, wie wir gerade festgestellt haben, beim Philosophieren Fragen stellt, sucht man auf diese dann selber eine Antwort. Aber warum? Muss es denn auf alle Fragen ein Antwort geben, oder mehrere? Kann es Fragen geben, auf die es keine konkreten Antwort gibt?
Die erste Frage ist doch nun mehr als sinnlos!!! Wer ist denn bloß auf so eine Sch...-Frage gekommen!?! Wie ich bereits beim zweiten Teil (Thema Wirklichkeit) feststellen musste, gibt es nicht immer ein eindeutige Antwort! Oft lautet die Antwort: Es gibt keine Antwort!! (Das muss man mal einem Mathelehrer bei einem Beweis klar machen!! :-) )
Wieso kann es auf manche Fragen keine eindeutige Antwort geben? Hat man sich die falsche Frage gestellt? Oder das falsche Thema gewählt? Gibt es Themen, über die man am besten nicht philosophiert, weil man sonst verzweifelt?
Die erste Frage kann ich nicht beantworten, das liegt halt in der Natur der Philosophie bzw. der Sache! In der Philosophie gibt es, denke ich, kein falsch und richtig! (das habe ich aber schon einmal gesagt!) Und da es keine falschen Themen gibt, kann es auch keine Themen geben, über die man nicht philosophieren sollte!! Alles klar? OK
Fassen wir also zusammen:
Man muss zwar nicht immer mit Fragen beginnen zu philosophieren, doch man kann sie auch nicht ganz weglassen. Außerdem gibt es Fragen, auf die es keine eindeutigen Antworten gibt, aber nicht, weil man ein ungünstiges Thema gewählt hat, sondern vielmehr, weil es die Natur nicht zulässt!
Fazit
******
Erneut hat es mir (und hoffentlich auch euch!) Spaß gemacht zu philosophieren. Wem am Anfang des Berichtes die Tränen kamen ( *g* ), weil ich schrieb, dass es mein letzter Bericht sein soll, den kann ich trösten: Es kommt noch eine Zusammenfassung, in der ich all denen erklären möchte was Philosophie ist, die zu faul waren die ersten vier Berichte zu lesen.
Ein Zitat
********
„Manche Leute geben Antworten auf Frage, die nicht gestellt wurden!“ Das ist zwar auch kein Zitat, aber immerhin Realität! (denke man mal nur an die Politiker!)
thx fürs Lesen
© 2003 by maurenbrecher
>>>> Wer die ersten drei Teile (’Philosophie Teil 1: Perspektiven’, ’Philosophie Teil 2: Wirklichkeit’ und ’Philosophie Teil 3: Das Nichts’) noch nicht kennt, sollte, bevor er diesen hier ließt, zuerst lesen. Jeder Teil baut auf die anderen auf! <<<<
Der Übersicht halber habe ich hier noch einmal die einzelnen Themen, über die ich philosophieren werde, aufgelistet.
1. Perspektiven
2. Wirklichkeit
3. Das Nichts
4. Fragen und Antworten
5. Was ist denn nun Philosophie?
Am Ende eines jeden Berichtes habe ich ein philosophisches Zitat hingeschrieben.
Zur Klärung
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Was heißt ’Frage’?
Ist doch klar, eine Frage ist das, was man sagt oder denkt, wenn man etwas nicht verstanden hat! In Texten wird sie durch ein Fragezeichen (’?’) gekennzeichnet. (das weiß zwar jeder, doch ich wiederhole gerne! *g*)
Was heißt ’Antwort’?
Eine Antwort ist das, was man sagt oder denkt, wenn man sich mit einer Frage beschäftigt und versucht diese so knapp und präzise wie möglich zu klären. Sie wird durch kein spezielles Zeichen in Texten gekennzeichnet. (weiß auch jeder!)
Das Frage der Fragen
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Klar, bevor man eine Antwort geben kann, sollte man die Frage kennen! Das Fragen der Fragen ist, denke ich, der Hauptbestandteil der Philosophie. Man stellt eine oder mehrere Fragen zu einem Thema oder Stichwort und versucht sie dann nacheinander oder gleichzeitig zu lösen, indem man seine Gedanken auf dieses Thema konzentriert.
Muss man denn wirklich mit Fragen anfangen? Kann man denn nicht auch ohne zu fragen philosophieren? Muss man sich beim Philosophieren auf ein Thema konzentrieren?
Wie sollte man denn sonst beginnen? Na, man könnte eine These aufstellen und dann versuchen sie zu beweisen. (wie uns die Mathelehrer immer quälen! *g*) Ich denke, dass das Philosophieren eine Art ist, sich selber zu fragen und sich selbst die Antwort darauf zu geben. Aber wie steht es mit dem Konzentrieren? Ich denke, dass man sich automatisch konzentriert, weil man ja meist an einem stillen, einsamen Ort philosophiert! (sprich Klo, vor dem Einschlafen etc.!)
Nun hätten wir geklärt, was es mit dem Fragen auf sich hat, aber wir haben noch nicht über die Antworten genauer nachgedacht. Das machen wir jetzt mal:
Die Antwort auf die Antwort
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Da man sich, wie wir gerade festgestellt haben, beim Philosophieren Fragen stellt, sucht man auf diese dann selber eine Antwort. Aber warum? Muss es denn auf alle Fragen ein Antwort geben, oder mehrere? Kann es Fragen geben, auf die es keine konkreten Antwort gibt?
Die erste Frage ist doch nun mehr als sinnlos!!! Wer ist denn bloß auf so eine Sch...-Frage gekommen!?! Wie ich bereits beim zweiten Teil (Thema Wirklichkeit) feststellen musste, gibt es nicht immer ein eindeutige Antwort! Oft lautet die Antwort: Es gibt keine Antwort!! (Das muss man mal einem Mathelehrer bei einem Beweis klar machen!! :-) )
Wieso kann es auf manche Fragen keine eindeutige Antwort geben? Hat man sich die falsche Frage gestellt? Oder das falsche Thema gewählt? Gibt es Themen, über die man am besten nicht philosophiert, weil man sonst verzweifelt?
Die erste Frage kann ich nicht beantworten, das liegt halt in der Natur der Philosophie bzw. der Sache! In der Philosophie gibt es, denke ich, kein falsch und richtig! (das habe ich aber schon einmal gesagt!) Und da es keine falschen Themen gibt, kann es auch keine Themen geben, über die man nicht philosophieren sollte!! Alles klar? OK
Fassen wir also zusammen:
Man muss zwar nicht immer mit Fragen beginnen zu philosophieren, doch man kann sie auch nicht ganz weglassen. Außerdem gibt es Fragen, auf die es keine eindeutigen Antworten gibt, aber nicht, weil man ein ungünstiges Thema gewählt hat, sondern vielmehr, weil es die Natur nicht zulässt!
Fazit
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Erneut hat es mir (und hoffentlich auch euch!) Spaß gemacht zu philosophieren. Wem am Anfang des Berichtes die Tränen kamen ( *g* ), weil ich schrieb, dass es mein letzter Bericht sein soll, den kann ich trösten: Es kommt noch eine Zusammenfassung, in der ich all denen erklären möchte was Philosophie ist, die zu faul waren die ersten vier Berichte zu lesen.
Ein Zitat
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„Manche Leute geben Antworten auf Frage, die nicht gestellt wurden!“ Das ist zwar auch kein Zitat, aber immerhin Realität! (denke man mal nur an die Politiker!)
thx fürs Lesen
© 2003 by maurenbrecher



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