Erfahrungsbericht von Schmusetiger1706
Fans
Pro:
Fan sein ist etwas wunderschönes!
Kontra:
Man kann sich, wenn man zu weitergeht, sehr traurig machen!
Empfehlung:
Nein
Hi@all!
In meinem heutigen Bericht möchte ich mal über Fans schreiben. Natürlich könnte man denken Fans sind Fans, doch es gibt in meinen Augen erst einmal schon 3 Gruppen von Fans und außerdem ist ein Fan von einem Musiker nicht gleich ein Fan von einem Schauspieler, oder?
Wie ich auf diese Idee komme? Ich habe vorher mal wieder die Gerichtssendung \"Das Jugendgericht\" geschaut und bin dadurch auf die Idee gekommen, mal über Fans zu schreiben.
Ich selber bin ein großer Fan von Sarah Connor - gehe zu Konzerten von ihr, sammle viele Artikel aus Zeitschriften von ihr, ersteigere und mache Fotos, wenn ich sie vor dem Konzert sehe, höre eben ihre Musik und schaue manchmal über sie was im TV. Aber da hört es dann auch schon auf.
In meinen Augen ist jemand ein ganz normaler Fan, der normale und derartige Sachen macht wie ich. Das ist die erste Gruppe von Fans:
Diese Gruppe von Fans bleibt auf dem Teppich wenn es um den jenigen Star geht. Er versucht sich nicht in das Privatleben des Stars einzumischen und versucht auch nicht die Adresse herauszufinden um dann mal vor der Haustür zu stehen.
Die zweite Gruppe von Fans ist diejenige, die schon so weit geht, dem Star hinterher zu reisen, um auf jedem Konzert dabei zu sein und den Star/ die Stars bei Gelegenheit zu treffen.
Aber eigentlich geht es mir in diesem Beitrag eher um die dritte Gruppe von Fans, diejenigen, die ich schon erwähnt habe, indem ich das mit der Adresse geschrieben haben.
Ich finde, die Leute, die sich versuchen in das Privatleben eines Stars einzumischen, sind nun wirklich keine Fans mehr. Stars brauchen auch ihre Privatsphäre und das wollen solche \"Fans\" nicht verstehen.
Es fängt damit an, dass man versucht die Adresse heraus zu finden. Dann steht man schon vor der Haustür des Stars und belästigt dessen Familie, wenn der Star selbst nicht zu Hause ist. Dann wird im Garten dessen mit einem Zelt übernachtet, in Hoffnung denjenigen doch mal zu sehen.
Ich habe schon von Fällen gehört, in denen wirklich in Mülltonnen rumgekramt wird, um was persönliches zu finden. Dann Telefonterror bis über Briefterror, was heutzutage zwar nicht sehr oft, aber trotzdem oft genug geschieht.
Ist denn sowas noch ein Fan? Nein, wenn man so etwas macht, ist man krank und ich denke mal auch ein wenig psychisch gestört. Sowas sollte behandelt werden, doch leider werden solche \"Fans\" erst entdeckt, wenn sie schon völlig hysterisch sind und vielleicht schon irgendwann zu weit gegangen.
Ich kann dazu nur sagen, dass ich sowas voll daneben finde und ich solch ein hysterisches Mädchen schon einmal in meinem Freundeskreis gehabt habe. Irgendwann hat sie sich dann von allen Freunden abgewandt und sich voll traumatisiert in das Unglück gestürzt, indem sie sich eingeredet hat, die könnte ohne den Star nicht mehr leben. Heute ist wieder alles okay und sie hat sich wieder vollkommen von diesem traumatisiertem Zustand erholt.
Ich will einfach sagen, dass es das schlimmste ist, was man machen kann. Man verrennt sich in etwas, was nie so sein wird, wie man es sich vorstellt.
Wenn einer von euch irgendwelche Freunde hat, die den Anschein haben sich in irgendetwas zu verrennen, bitte versucht ihnen zu helfen. Denn wenn sie es allein mitbekommen, sind sie bestimmt bald sehr unglücklich!
Mit freundlichen Grüßen
Madeleine
In meinem heutigen Bericht möchte ich mal über Fans schreiben. Natürlich könnte man denken Fans sind Fans, doch es gibt in meinen Augen erst einmal schon 3 Gruppen von Fans und außerdem ist ein Fan von einem Musiker nicht gleich ein Fan von einem Schauspieler, oder?
Wie ich auf diese Idee komme? Ich habe vorher mal wieder die Gerichtssendung \"Das Jugendgericht\" geschaut und bin dadurch auf die Idee gekommen, mal über Fans zu schreiben.
Ich selber bin ein großer Fan von Sarah Connor - gehe zu Konzerten von ihr, sammle viele Artikel aus Zeitschriften von ihr, ersteigere und mache Fotos, wenn ich sie vor dem Konzert sehe, höre eben ihre Musik und schaue manchmal über sie was im TV. Aber da hört es dann auch schon auf.
In meinen Augen ist jemand ein ganz normaler Fan, der normale und derartige Sachen macht wie ich. Das ist die erste Gruppe von Fans:
Diese Gruppe von Fans bleibt auf dem Teppich wenn es um den jenigen Star geht. Er versucht sich nicht in das Privatleben des Stars einzumischen und versucht auch nicht die Adresse herauszufinden um dann mal vor der Haustür zu stehen.
Die zweite Gruppe von Fans ist diejenige, die schon so weit geht, dem Star hinterher zu reisen, um auf jedem Konzert dabei zu sein und den Star/ die Stars bei Gelegenheit zu treffen.
Aber eigentlich geht es mir in diesem Beitrag eher um die dritte Gruppe von Fans, diejenigen, die ich schon erwähnt habe, indem ich das mit der Adresse geschrieben haben.
Ich finde, die Leute, die sich versuchen in das Privatleben eines Stars einzumischen, sind nun wirklich keine Fans mehr. Stars brauchen auch ihre Privatsphäre und das wollen solche \"Fans\" nicht verstehen.
Es fängt damit an, dass man versucht die Adresse heraus zu finden. Dann steht man schon vor der Haustür des Stars und belästigt dessen Familie, wenn der Star selbst nicht zu Hause ist. Dann wird im Garten dessen mit einem Zelt übernachtet, in Hoffnung denjenigen doch mal zu sehen.
Ich habe schon von Fällen gehört, in denen wirklich in Mülltonnen rumgekramt wird, um was persönliches zu finden. Dann Telefonterror bis über Briefterror, was heutzutage zwar nicht sehr oft, aber trotzdem oft genug geschieht.
Ist denn sowas noch ein Fan? Nein, wenn man so etwas macht, ist man krank und ich denke mal auch ein wenig psychisch gestört. Sowas sollte behandelt werden, doch leider werden solche \"Fans\" erst entdeckt, wenn sie schon völlig hysterisch sind und vielleicht schon irgendwann zu weit gegangen.
Ich kann dazu nur sagen, dass ich sowas voll daneben finde und ich solch ein hysterisches Mädchen schon einmal in meinem Freundeskreis gehabt habe. Irgendwann hat sie sich dann von allen Freunden abgewandt und sich voll traumatisiert in das Unglück gestürzt, indem sie sich eingeredet hat, die könnte ohne den Star nicht mehr leben. Heute ist wieder alles okay und sie hat sich wieder vollkommen von diesem traumatisiertem Zustand erholt.
Ich will einfach sagen, dass es das schlimmste ist, was man machen kann. Man verrennt sich in etwas, was nie so sein wird, wie man es sich vorstellt.
Wenn einer von euch irgendwelche Freunde hat, die den Anschein haben sich in irgendetwas zu verrennen, bitte versucht ihnen zu helfen. Denn wenn sie es allein mitbekommen, sind sie bestimmt bald sehr unglücklich!
Mit freundlichen Grüßen
Madeleine



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