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Erfahrungsbericht von Micki2002

Frauenarzt

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Der Frauenarzt :
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Ein Frauenarzt, auch Gynäkologe genannt, ist ein Experte für Frauenkrank-heiten und Geburtshilfe. Darüber hinaus ist er Dein Ansprechpartner für alle Beschwerden rund um die Menstruation, Fragen zur Verhütung und zu sexuell übertragbaren Krankheiten. Auch allgemeine Fragen zur Sexualität kann Dir der Frauenarzt beantworten.

Zu einem Frauenarzt solltest Du spätestens dann regelmäßig gehen, wenn Du Sex(oralverkehr) hast. Besser ist es, wenn Du schon vorher hingehst, um Dich über Verhütungsmethoden oder Sexualität allgemein zu informieren, oder wenn Du es möchtest, Dir die Pille verschreiben zu lassen.

Einen guten Frauenarzt findest Du am besten über Empfehlungen. Frage Deine Freundinnen, Schwestern oder Deine Mutter. Du hast die Wahl zwischen einem Arzt oder einer Ärztin. Wenn Du Dich bei einer Frau besser aufgehoben fühlst, dann wähle eine Gynäkologin.

Wenn Du zum Frauenarzt Deiner Mutter gehst, brauchst Du keine Angst zu haben, dass der Arzt Deine Mutter über Dich und Deine Fragen informiert, denn er unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht.


Beim ersten Besuch kannst Du ruhig eine Begleitperson mitnehmen, wenn es Dir lieber ist. Am besten ist, Du ziehst die Kleidung an, in der Du Dich am wohlsten fühlst. Empfehlenswert ist ein langes Hemd oder ein langer Pullover, damit Du Dich nicht zu nackt fühlen brauchst, bevor Du Dich auf den gynäkologischen Stuhl setzt.

Die Untersuchung durch den Gynäkologen ist viel einfacher, als Du vielleicht denkst. Zunächst wird der Arzt mit Dir ein Patientengespräch führen, in dem er sich unter anderem auch nach dem Zeitpunkt Deiner letzten Periode erkundigen wird. Bei diesem Gespräch ist es unüblich, dass Du Dich bereits entkleidet hast! Wenn ein Arzt auf dieses Gespräch verzichtet oder Dich gleich auffordert, Dich frei zu machen, dann sitzt Du mit Garantie beim falschen Arzt und solltest Dich nicht scheuen, die Untersuchung abzubrechen und den Arzt zu wechseln.

Nach dem Gespräch wird der Arzt Dich bitten, Dich mit nacktem Unterleib auf den Untersuchungsstuhl setzen. Deine Schenkel werden dabei abgestützt, so dass Du Deine Beine leicht spreizen kannst.

Zunächst wird der Arzt Deine Bauchdecke abtasten, denn auf diese Weise kann er schon erkennen, ob mit Deinen inneren Organen alles in Ordnung ist.
Nun wird der Arzt in das Innere Deiner Scheide sehen und den Gebärmutterhals untersuchen. Dazu verwendet er ein sogenanntes Spekulum, ein dünnes Rohr mit Lichtquelle. Beim Einführen des Spekulums sind viele Mädchen zunächst verkrampft. Versuche aber locker zu bleiben, denn die Untersuchung ist völlig harmlos! Womöglich wirst Du Dich ein bißchen schämen, doch sage Dir, dass eine gynäkologische Untersuchung ein Arztbesuch wie jeder andere auch ist!

Wenn Du Fragen hast, dann ist jetzt die beste Gelegenheit dazu! Wenn Du Dir über die Bezeichnung Deiner Geschlechtsorgane nicht sicher bist, wird Dir der Arzt gerne weiter helfen. Wenn Du glaubt, etwas sei nicht normal, wird der Arzt Deine Zweifel ausräumen!

Wichtig ist, dass Du Vertrauen zu Deinem Arzt oder Deiner Ärztin aufbauen kannst, damit Du alle intimen Kümmernisse oder Beschwerden wann immer es nötig ist angstfrei mit einem Experten besprechen kannst. Ein vertrauensvoller Arzt ist sehr wertvoll. Wenn Du mit ihm offen sprechen kannst, wird er Dir bei all Deinen Fragen ein guter Ratgeber und Helfer sein.


Ich selber habe natürlich nichts mit einen Frauenarzt zu tun aber eine gute Freundin hat mir gesagt, das wenn du über Männerärzte schreibst auch über einen Frauenarzt schreiben sollst,denn dann wissen wir Männer auch mal was da ab geht! Wo sie recht hat, hat sie recht! Ihre Erfahrungen sind ganz gut! Das erste mal war etwas unangenehm aber danach soll es wohl gehen! Naja sie muß es ja wissen! ; ))

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-02 10:39:04 mit dem Titel Fehlgeburt

Trauma Fehlgeburt
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Psyschische Belastungen durch eine Fehlgeburt :

Viele Frauen, die eine Fehlgeburt erlitten haben, fühlen sich mit ihrem Kummer allein gelassen. Dabei ist es in der Regel unwesentlich in welchem Schwangerschaftswoche die Fehlgeburt stattgefunden hat. Die Trauer um den Verlust des Kindes muß in jedem Fall verarbeitet werden. Das ist nicht leicht, denn oft fehlt es an Gesprächspartnern, sei es im privaten oder im medizinischem Bereich.
Dabei kommen Fehlgeburten statistisch gesehen nicht einmal selten vor.

Insgesamt wird von einer Fehlgeburt gesprochen, wenn eine Schwangerschaft zu einer Zeit beendet ist, in der das Kind in einem noch nicht lebensfähigen Alter ist. Etwa 15% aller festgestellten Schwangerschaften enden mit einer Fehlgeburt, sehr häufig vor Ablauf der 12. Schwangerschaftswoche. In diesem Fall wird die Fehlgeburt als früher Abort bezeichnet.

Fehlgeburten nach der 12. Schwangerschaftswoche sind statistisch gesehen jedoch seltener.

Sehr viel höher liegt die Zahl der Aborte in den ersten Tagen nach der Befruchtung, also noch bevor die reguläre Regelblutung einsetzt, nämlich bei ca. 70%. Diese Schwangerschaft wurden meistens jedoch nicht bemerkt.

Nicht selten haben Frauen, die eine Fehlgeburt erlitten haben, Furcht vor einer weiteren Fehlgeburt. Doch diese Sorge ist nicht zwingend, denn das Risiko ist nur leicht erhöht.
Zwar kommen wiederholte Fehlgeburten (habituelle Aborte) durchaus vor, doch liegt in diesem Fall oft eine organische Erkrankung oder hormonelle Ursachen vor, die zweifelsfrei diagnostiziert werden können.
Viel häufiger sind \"äussere\", aktuelle Ursachen für einen Abort zu nennen: Infektionen der Scheide, Viruserkrankungen, Medikamten, Nikotin oder Alkohol.

Eine rasch auf eine Fehlgeburt folgende Schwangerschaft ist körperlich kein Problem. Der Körper braucht theoretisch keine Ruhepause. Anders sieht es freilich mit der Seele der Mütter und Väter aus. Eine neue Schwangerschaft ist nur sinnvoll wenn der Verlust des Kindes bereits verarbeitet ist. Und dies braucht manchmal eine sehr lange Zeit.

Häufig leidet mit einer Fehlgeburt auch das Selbstbewußtsein der Frau, die in manchen Fällen auch von Schuldgefühlen geplagt wird, von einer dumpfen Angst, etwas falsch gemacht, die Fehlgeburt verschuldet zu haben.
Deshalb ist es wichtig, dass die Mutter wieder Zutrauen in sich selbst und ihre Fähigkeit zu Gebären faßt, ansonsten könnte die neue Schwangerschaft zu angstbesetzt ausfallen, was das Risiko einer neuen Fehlgeburt tatsächlich erhöhen könnte.




----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-02 11:29:28 mit dem Titel Fakten zum besten Stück (Der Penis)*ggg*


Fakten zum besten Stück :

Der Penis
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Das Wachstum von Hoden und Penis gehört zu den ersten Anzeichen der beginnenden Pubertät.

Viel zu häufig beginnen damit auch unnötige Sorgen und Befürchtungen. Ist mein Penis zu groß, zu klein, zu schmal oder zu dick? Wenn Du Dir über Deinen Penis Gedanken machst, ist das völlig normal. Es gibt kaum einen Jungen, der sich nicht mit diesem Thema beschäftigt.

Hier ein paar Fakten, damit Du Dich nicht verunsichern lässt:

Die Größe Deines Penis ist erblich, liegt also in der Familie.

Wenn Deine Hoden zu wachsen beginnen, hängt ein Hoden meist ein wenig tiefer. Wenn Du frierst ziehen sich die Hoden näher an den Körper heran, wenn Dir warm ist, rücken sie ein wenig vom Körper ab.

Zwischen zwölf und fünfzehn Jahren wirst Du Deinen ersten Samenerguss haben. Meist geschieht dies im Schlaf, wenn Du etwas Erotisches geträumt hast. Man nennt dies auch einen \"feuchten Traum\".

Hat sich in Deinem Körper erst einmal ein bestimmter Testosteron-Spiegel gebildet, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Dein Penis auch in ungelegenen Augenblicken hart wird. So geht es aber den meisten Jungen!
Das einzige, was hilft ist cool bleiben, abwarten und Tee trinken. Denn so geht es nicht den Rest Deines Lebens weiter: Im Lauf der Pubertät werden die unpassenden Momente immer seltener.

Die \"Morgenlatte\", also ein harter Penis am Morgen, entsteht dadurch, dass der Testosteron-Spiegel nach dem Aufwachen besonders hoch ist. Auch ein volle Blase führt dazu, dass das Glied anschwillt.

Länge und Breite des Penis sagen nichts darüber aus, ob Du ein guter Liebhaber wirst.

Das ist mehr eine Frage des Einfühlungsvermögens und der Übung!
Fakt ist, dass bei der Frau an erster Stelle die Klitoris und an zweiter Stelle die Vagina an wenigen Punkten besonders sensibel ist. Und diese Punkte liegen nur wenige Zentimeter tief!

Die Körpergröße eines Mannes hat nichts mit der Größe seines Penis zu tun.
Es ist nicht möglich von der Größe eines Penis auf seine Größe in erregiertem Zustand zu schließen. Ausdauer und Häufigkeit der Erektion hängen nicht mit der Größe des Penis zusammen.

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