Über Themen mit F Testbericht

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Erfahrungsbericht von Jakini

Mein Frust heute morgen auf ciao

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Einleitung:
===========

Diesen Bericht habe ich heute morgen auf ciao geschrieben, doch ich habe beschlossen, ihn auch hier zu posten, da er vielleicht auch so manchen Usern auf yopi zu denken geben sollte.

Seit Sommer 2000 schreibe ich nun für ciao, anfangs eher schlecht als Recht, denn so richtig aufgeklärt hatte mich damals niemand, wie man am besten schreiben sollte. Kurz und bündig brachte ich meine Meinung zu den Produkten auf den Bildschirm.
Dann kam der Zusammenschluß zwischen amiro und ciao und viele alte User von amiro bewerteten auf einmal meine Berichte schlecht, ich fragte mich, was passiert war.
Irgendwann kamen dann die Kommentare dazu, und ich hatte endlich eine Antwort. In einem Bericht gehört mehr, als nur die eigenen Meinung. So befaßte ich mich intensiver mit ciao und meine Berichte wurden ausführlicher, dank der schlechten Bewertungen und Kommentare.

Inzwischen schreibe ich in dieser Gliederung:

Einleitung,

das Produkt, was sich dann noch unterteilt in Abschnitte wie: Verpackung, Aussehen, Geschmack etc.

und am Ende dann eine kurze Zusammenfassung in einem Fazit, oder meinen eigenen Meinung, je nach Produkt.

So kommen die Berichte inzwischen sehr gut an, bei dooyoo, wo ich meine Berichte auch poste, wie viele hier, kam das bisher sogar sehr gut an, so daß es viele Prämien für die Berichte gab.

Gut, Diamenten bei ciao habe ich leider erst zwei bekommen, teilweise etwas deprimierend, aber wichtig ist für mich in erster Linie, daß meine Berichte etwas bewirken und anderen helfen. Daß dies der Fall ist, das sagen mir zahlreiche positive Kommentare und das ist es im Grunde was zählt, und mut macht.

Sicher, ab und zu kommt auch mal ein hilfreich dazu, jeder beurteilt die Berichte nun mal anders. Und ciao hat seine User ja inzwischen dazu aufgefordert, daß man nicht immer mit sehr nützlich bewerten soll, da die Berichte ja nach nützlichkeit in den Kategorien eingereit werden. Ein schlechter Bericht an der Spitze wäre verständlicher Weise sehr peinlich. Und hilfreich ist keine schlechte Bewertung.

Was mich manchmal auf ciao stört:
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Inzwischen scheint sich auch auf ciao der Ego breit zu machen. Ich bin gerade dabei, meine Berichte zu yopi zu posten, ehe es jemand anderes tut, wie sicher zahlreiche andere User auch. Dabei sind mir bei einigen Berichte so manche Rachebewertungen, oder aber auch Neidbewertungen aufgefallen. Auffallend ist es schon, wenn ein Bericht über 70 Mal mit sehr nützlich bewertet wurde, aber dann einmal mit hilfreich oder gar weniger hilfreich. Ein Blick zu den User hat mir meistens gezeigt, daß sie selber schlechte Berichte schreiben, die ich entsprechend bewertet habe.
So etwas kann man melden und die Bewertungen werden dann von ciao gelöscht, habe ich nun schon bei manchen Berichten machen lassen.
Was ich aber noch schlimmer finde, wenn User gute Berichte mit nützlich bewerten, nur damit ihr eigener weiter Vorne in der Kategorie steht. Leider habe ich so etwa auch schon mehrmals erlebt, ob diese Bewertung inzwischen gelöscht wurde, habe ich noch nicht nachgeprüft, denn in einem solchen Fall rege ich mich über ein nützlich auf, denn es stellt in der Kategorie schlechtere Berichte nach vorne, und mein Bericht verschwindet in der Versenkung, finde ich nicht nett!!!

Warum ich diesen Bericht schreibe:
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Es gibt auf ciao sicherlich viele wirklich gute Berichte, denn jeder Schreiber wächst mit der Zeit, und die Berichte werden immer ausführlicher. Doch ich stelle mir die Frage, muß es wirklich so sehr ausführlich sein?
Klar, meine Berichte sind auch lang, nett in der Begebenheit, wie ich zu dem Produkt kam, verpackt, außerdem enthalten sie Hintergrundinfos und besonders wichtig natürlich die eigenen Erfahrungen, denn genau die sind, die zählen.

Nun habe ich heute einen neuen Bericht auf ciao gepostet, der insgesamt bisher 54 mit sehr hilfreich und einmal mit hilfreich bewertet wurde. Gut, für mich im Grunde kein Problem, doch als ich den Kommentar zu dem hilfreich gelesen habe, ging mir die Hutschnur hoch und ich habe mich gefragt, wo ich da eigentlich gelandet bin.

Mein Bericht handelte von einem Sahne Kefir, den es bei Aldi zu kaufen gibt. In meiner üblichen Form habe ich den Bericht gegliedert und in einem Absatz auch den Geschmack des Sahne Kefirs beschrieben.
Nun bemängelt die Userin, die das nützlich gab, daß ich gar keine Hintergrundinfos zu Kefir pur gegeben habe, wie z.B. daß er ja eine Kalorienbombe ist und wie Kefir pur schmeckt.
Was bitte schön hat der Geschmack von purem Kefir, den ich selber noch nicht pur gegessen haben, sondern eben nur in diesem Sahne Kefir von Aldi um den es ging, mit dem beschriebenen Produkt zu tun? Ohne diesen Kommentar hätte ich da nützlich akzeptieren können, doch dieses Verlangen an Info geht mir einfach zu weit.

Viele Berichte auf ciao sind inzwischen so etwas von lang geworden, daß mir teilweise das Lesen keinen Spaß mehr macht, weil zu viel beschrieben wird, was mit dem Produkt gar nichts zu tun hat!!!!
Hintergrundinfo muß sein, aber bitte nicht zu viel. Selbst ciao verweist in seinem Leidfaden zum Schreiben daraufhin, daß in den Berichten Geschichten zum Hersteller nichts zu suchen haben!!! Über Coka Cola gibt so viele lange Berichte, wie die Cola erfunden wurde etc. doch eigene Erfahrungen beinhalten diese Berichte kaum.
Man soll bitte schön ohne Umschweife auf das Produkt eingehen. Auch soll man nicht erklären, was das Produkt ist, in dem Leitfaden nimmt ciao als Beispiel eine Soundkarte oder eine Zahnpasta.
Im Leitfaden zur Bewertung wird darauf hin gewiesen, daß man sich bei der Bewertung überlegen soll, ob der Bericht zur Kaufentscheidung beigetragen hat.

Wichtig ist also, daß in einem Bericht eigene Erfahrungen stehen.
Heute morgen habe ich z.B. einen super Bericht über eine Vericherung gelesen. Hier wurde lediglich die eigene Erfahrung geschildert, aber über die Versicherung selber keine Hintergrundinfo, wie Adresse, bestehen und Tarife geliefert. Doch die Erfahrung, die geschildert wurde, die reichte mir vollkommen, um eine Entscheidung für mich zu treffen, die Versicherung werde ich sicherlich nicht wählen!!!! Manchmal müssen keine anderen Infos kommen, außer der eigenen Erfahrung, damit die Kunden informiert sind. Manche User sind aber so engstirnig und verlangen auch hier, daß man unbedingt weitere Infos aufführen muß. So kann es also sein, daß dieser super informative Bericht mit der eigenen, leider negativen, Erfahrung irgendwo in der Kategorie versinkt, und ein Bericht, der vielleicht mehr Hintergrundinfos hat, aber nur wenig eigene Erfahrungen, weil eben diese Versicherung noch nicht in Anspruch genommen werden mußte, an erster Stelle steht.
Auf diese Weise lesen manche nur eine positive Bewertung und tappen in die Falle dieser Versicherung, obwohl eine sehr gute Wahrnung vorhanden war.

Deswegen meine Frage:
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Wo sind wir beo ciao eigentlich? Auf ciao, einem Verbraucherforum, daß helfen soll, Kaufentscheidungen zu treffen! Einem Forum, daß für uns User geschaffen wurde, damit wir uns gegenseitig über Produkte informieren können, um Fehlkäufe zu verhindern!
Oder ist das dort ein Machtkampf, wer die besten und längsten Berichte schreiben kann, egal wie sehr die ausaten, und was dann noch alles geschrieben werden muß, nur damit man besser ist als ander?
In jedem Bericht wird man einen kleinen Mangel finden, wir sind Menschen und Perfektionisten.

Meine Meinung:
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Ich finde, wir sollten langsam mal aufwachen und uns in den Berichten wieder auf das wesentliche Beschränken, ausführlich sicher, aber bitte ausführlich über das Produkt selber, besonders über unsere Erfahrungen. Hintergrundinfos, einige sind bestimmt angebracht, doch manches ist auf jeden Fall übertrieben.

Bei yopi habe ich oft das Gegenteil erlebt, was aber eher auf dem alten yopi war. Da waren die Berichte viel zu kurz, so daß man sich kein eigenes Bild über ein Produkt machen kann. Oder aber es werden, wie es nun offensichtlich modern ist, einfach nur Witze oder Gedichte gepostet, ebenfalls ohne eigene Worte. Ich bin ehrlich, solche Berichte klicke ich gar nicht mehr an.
Die meisten Berichte hier auf yopi gefallen mir persönlich aber nun sehr gut, die goldene Mitte macht es nämlich, etwas Hintergrundinfo, viel eigene Erfahrung..... .

Auf hoffentlich weiterhin gute Berichte hier, und die bisher wenigen schlechten, die können ja noch überarbeitet werden, also bei den Bewertungen Kommentare nicht vergessen.



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-10 09:45:26 mit dem Titel Feuchttücher, pro und contra

Feuchttücher sind eine bequeme Sachen, wenn man sein Kind wickeln muß. Schnell ist der Po abgewischt und das Tuch mit der Windel entsorgt. Doch die Frage ist, was in diesen Feuchttüchern steckt, dann sie müssen ja bearbeitet sein, damit die Feuchtigkeit nicht schimmelt. Somit soll in den meisten Feuchttüchern Antibiotika versteckt sein, was auf keinen Fall gut für unsere Kinder ist.

Ich habe aus diesem Grunde, und natürlich auch in Bezug für die Umwelt, die nicht unbedingt mit diesem Müll belastet werden muß, entschieden, daß ich meine Tochter nur im Notfall mit diesen Tüchern reinige. Zu Hause, wenn sie nur das kleine Geschäft gemacht hat, gibt es einen Waschlappen und Wasser. Jeden Morgen (und zum Teil auch am Mittag) kommt ein frischer Waschhandschuh aus dem Schrank, mit dem zu erst das Kind frisch gemacht wird, und dann der Po gewaschen wird. Mittags ist die oft auch notwendig, je nachdem, was wir gegessen haben. Der Lappen kommt dann an seinen Haken und wird den Rest des Tages zum Waschen des Po´s beim Wickeln genutzt.

Da ich in meinem Waschlappen aber nicht unbedingt die Reste des großen Geschäftes haben möchte, nutze ich dann hier auch die praktischen Feuchttücher, wasche dann aber den Po noch einmal mit einem Lappen und Wasser, um die Reste des Tuches abzuwaschen, weil mir die Zusätze doch zu denken geben.

Unterwegs reinige ich meine Tochter beim Wickeln auch mit Feuchttüchern, da hat man nicht mal eben Wasser und einen Lappen zur Hand, es sei denn man nimmt diesen in einer Plastiktüte mit, doch das riecht nach wenigen Stunden unangenehme und damit würde ich meine Tochter nicht reinigen mögen!!! Somit sind mir für unterwegs die Feuchttücher dann auch lieber.

Die Preise sind total unterschiedlich, es gibt günstige, die kann man ehrlich gesagt vergessen, weil die Tücher selber total dünn sind, wischt man damit den Po ab, muß man damit rechnene, daß der gesamte Sch... an den Händen hängt. Doch es gibt auch feste gute Tücher, z.B. von Cien bei Lidl, von Rossman oder Budni. Die bekannten Marken wie z.B. Penaten haben auch sehr gut Tücher, doch die kosten gleich doppfel so viel, wie von den Drogeriemärkten. Abraten würde ich auf jeden Fall von den Aldi Tüchern, die sind zu dünn und bringen leider das oben von mir genannte Ergebnis.

Ich empfehle die Feuchttücher mal, aber eben nur für unterwegs, wegen der Schadstoffe gebe ich nur ein mittel.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-13 10:53:21 mit dem Titel Frauen bei der Bundeswehr, warum eigentlich nicht

Die Bundeswehr hat heute doch ganz andere Aufgaben, als früher. Ein Krieg sollte mit allen Mitteln von den Politikern verhindern werden, wollen wir mal hoffen, daß die das auch schaffen. Dennoch finde ich eine Bundeswehr sinnvoll.

Zum einen können hier junge Menschen eine Ausbildung machen, die auf dem freien Markt vielleicht keine Chance auf einen Ausbildungsplatz haben. Auf der anderen Seite kann die Bundeswehr sinnvoll bei Naturkatastrophen helfen, und hier meiner Meinung nach Frauen ebenso gut, wie Männer!!!

Eine Freundin von mir, mit ihr war ich gemeinsam beim Deutschen Roten Kreuz als Sanitäterin tätig war, hat ihre Ausbildung bei der Bundeswehr gemacht, sie ist dort, wie soll es anders sein? Sanitäterin, was ich persönlich sehr sinnvoll finde.

Ich meine damit nicht, daß Frauen kämpfen sollen, nein, sie sollen helfen, wie auch in meinen Augen die Männer bei der Bundeswehr helfen sollten. Es gibt so viel Ehlend auf der Welt, gerade hat wieder ein Vulkanausbruch vielen Menschen das Leben gekostet, warum soll die Bundeswehr nur dazu da sein, um im Krieg andere Menschen zu töten, sie kann ebenso dazu sein, um in solchen Fällen anderen Menschen zu helfen.

Natürlich ist dies nicht jeder- Manns/Frau Sache, das kann ich verstehen, doch ich kann mir vorstellen, daß ausreichend junge Frauen hierzu freiwillig bereit wären.
Aber auch auf anderen Gebieten kann die Bundeswehr in meinen Augen nicht schaden:

Wer nicht unbedingt in solche Gebiete möchte, der kann sicher auch etwas für sein Land tun, und es finden sich bestimmt sinnvolle Aufgaben, die die Bundeswehr zum Wohle unseres Landes übernehmen kann. Wie wäre es z.B. mit dem Naturschutz, hier muß sicher einiges an Arbeit geleistet werden, das könnte in meinen Augen die Bundeswehr übernehmen.

Ich denke zwar, daß es hier in erster Linie darum geht, daß Frauen ebenso verpflichtet werden sollen, wie die Männer, das kann ich schon gut verstehen. Und auch hier meine ich, warum eigentlich nicht, denn wenn die Männer erst später mir ihrer Karriere beginnen können, warum dann nicht auch Frauen, abgesehen davon, daß beide die Chance haben, bei der Bundeswehr eine Karriere zu machen. Natürlich steht hier dageben, daß manche Frauen ja eines Tages Mutter werden und bis dahin ihren Beruf gefestigt haben möchten, da kann ich verstehen, wenn dann so manche Frau sagt, mir fehlen die Jahre beim Bund dann zusätzlich.

Deswegen meine ich, die Bundeswehr sollte in erster Linie freiwillig sein, für Männer und Frauen, aber eben auch vieles bieten, wie eine vernünftige Ausbildung, die auch auf dem freien Markt anerkannt wird. Auf diese Weise gehen sicher viele junge Menschen freiwillig zum Bund, denn sie können für sich einen persönlichen Nutzen daraus ziehen, und der Staat natürlich auch, denn es gibt ev. weniger Arbeitslose!!!


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-15 14:08:53 mit dem Titel Tipps zum Fliesenkauf

Warum mich dieses Thema gerade beschäftigt:
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Wir sind im Moment ganz kräftig auf Fliesensuche, da wir im Oktober in unser Haus einziehen können, wo wir selber Fliesen legen müssen.
Natürlich sollen diese Fliesen und auch Kacheln schön sein, aber eben nicht zu teuer.

Von einem Bekannten wußten wir, daß wir dringend drauf achten müssen, daß die Fliesen auf der Unterseite die gleiche Farbe haben, wie sie auch lakiert werden, denn wenn etwas runterfällt und Lack abspringt, dann sieht das natürlich schlimm aus, wenn dort ein dunklter Ton hervorscheint. Das beste Beispiel hat er selber bei sich zu Hause, eine hell lackierte Fliese, auf roten Ton, sieht wirklich nicht schön aus. Somit sind wir immerhin nicht so ganz ohne Plan losgegangen.

Wo haben wir uns beraten lassen:
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Zunächst einmal sind wir zu einem Fliesemarkt in unserer Nähe gefahren, dort war angpriesen, daß es günstige und gute Fliesen gäbe, warum also nicht.

Kaum hatten wir den Laden betreten, da stand auch schon ein Herr neben uns und schwazte uns die erste Fliese auf, meinem Mann gefiel diese, mir nun überhaupt nicht, sie war mir einfach zu dunkel, unsere Küche ist in heller Buche, da möchte ich keinen sehr dunklen Boden darin haben, auch wenn es vielleicht ein netter Kontrats wäre, ein heller freundlicher Ton, der schwebte mir vor und Küche ist nun mal mein Bereich. Aber nein, auf etwas helles wollte der Herr sich überhaupt nicht einlassen, das würde doch nicht aussehen..... . Schon war ich genervt, denn die Fliese sollte Pro qm 29,-- Euro kosten, das lag absolut nicht drin, denn von der WK waren genehmigt für unsere Förderun 15 Euro je qm.
Weiter ging es mit den Bodenfliesen für das Bad, da kamen wir dann gut überein, die Fliese sollte 10 Euro kosten, ein annehmbarer Preis, lt. Verkäufer dann der Ausgleich, für die teurere Küchenfliesen, doch wir kamen noch immer nicht auf den Schnitt von 15 Euro.

Bei den Badezimmerkacheln kamen wir dann schnell zu einem Ergebnis, ich möchte einfache schlichte Kacheln, die leicht Marmoriert sind, solche haben wir nun auch in unserem Bad, die sind pflegeleicht und sehen in unserer Wohnung nach sechs Jahren immer noch sehr gut aus. Praktisch auch hier der Preis, derzeit gerade im Angebot für 9,90 Euro, doch die Fliese will der gute Mann uns nicht verkaufen, sein Kommentar dazu:
Die hat doch jeder in einer Saga Wohnung, da denken ihre Besucher doch gleich, sie haben billige Restposten gekauft.... .

Was geht den Typen, was meine Besucher denken, ich bin nicht Krösus und ich habe keinen Goldesel im Keller, außerdem gefällt mir genau diese Kachel, die kenne ich und die ist gut.

Zum Glück fangen die Kinder an, zu nerven und wir gegen vor, an einem anderen Tag noch mal vorbei zukommen. Bisher sind wir nur Vorbeigefahren, und haben uns dann auf Anraten eines Bekannten im Baumarkt umsehen.

Hier muß man jedoch vorsichtig sein, es gibt tolle Angebote, doch viele Fliesen haben dann den Nachteil, daß sie eben auf dunklen Ton gebrannt sind, leider, denn das hat mir schon so manche Enttäuschung eingebracht, weil mir die Fliese von der Farbe her gefallen hat, aber eben einen dunklen Untergrund hatte. Andere Fliesen waren komplett weiß, was mir dann doch wieder zu hell ist, oder sie waren eben sehr dunkel.
Auf unseren Streifzügen im Bauhaus haben wir übrigens die Fliesen, die ja so toll für unsere Küche sein sollen, haben wir dabei auch entdeckt, und im Baumarkt sollen die gleichen Fliesen, von der gleichen Firma, wir hatten den Namen ja notiert, nur 13,-- Euro kosten.
Und auch die Badezimmerkacheln, die ich gerne hätte, habe ich gefunden, die kosten hier im Schnitt 6,-- Euro, ein annehmbarer Preis, wie ich finde.

Nun haben wir auch eine Bodenfliese gefunden, hell, aber nicht weiß und komplett durchgefärbt, Abrieb 5, also die beste Qualität zu einem Preis von knapp 10,-- Euro. Gekauft haben wir die noch nicht, denn gefunden haben wir diese Fliese bei einem Baumarkt, der auch Baumarkt heißt, und der eröffnet am 1.8.2002 in unserer Nähe, wo wir mit Eröffnungsangeboten rechnen können, so sagte man es uns zumindest bei dem Baumarkt, in dem wir uns letzte Woche umgesehen haben. Da sich der Bau auch noch verzögert, denn eigentlich sollten wir zum 30.08.2002 einziehen können, inzwischen wird es eher Ende Oktober, haben wir damit noch ein bisschen Zeit und können uns zunächst im Urlaub ein wenig stärken und dann am 1.8.2002 unsere Fliesen finden.

Fazit:
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Wer Fliesen sucht, der kann sich ruhig in einem Fliesengeschäft beraten lassen, aber kaufen, das sollte man dann doch besser in einem Baumarkt, doch eben dort nicht die billigste Fliese. Wichtig ist die Abriebgruppe 5, das Einzige, was der Verkäufer uns bei dem Fliesengeschäft sinnvoll erklärt hat, und eben, daß die Fliesen und Kacheln komplett durchgefärbt sind, denn es fällt schnell mal was runter, vorallem, wenn man Kinder hat, und da wäre es doch ärgerlich, wenn dan dunkle Farbe hinter abgsprungenen Lack hervorschein.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-06 11:54:38 mit dem Titel Fackelmann Apfelausstecher

Warum ich über dieses Produkt schreibe:
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Meine Kinder essen zum Glück sehr gerne Äpfel, aber uch verarbeite gerne Äpfel, sei es auf einem Apfelkuchen oder aber für kleine Apfelküchlein, die mit Pfannenkuchenteig zubereitet werden. Dazu muß man einen Apfel in Ringe schneiden, dazu das Kerngehäuse in der Mitte entfernen, das geht nur wirklich richtig gut mit einem Apfelaustecher, den ich mir aus diesem Grund vor sechs Jahren zugelegt habe.

Wie sieht der Apfelaustecher aus:
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Der Ausstecher ist eigentlich sehr einfach konzipiert, denn er besteht einfach nur aus einem schwarzen Griff auf dem der Name Sieger eingearbeitet wurde, obwohl es sich hier um ein Fackelmannprodukt handelt, zumindest habe ich es als solches damals gekauft. An den Griff wurde ein Metallstück gearbeitet, welches wie ein Schuhlöffel aussieht, am Ende einen Ring aufgesetzt bekommen hat. Dieser Ring ist gezackt, so daß man den Apfel auch wirklich damit durchbohren kann.

Welche Vorteile bietet der Apfelausstecher:
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Ich finde es sehr praktisch, diesen Helfer im Haushalt zu besitzen, denn meine Äpfel für Kuchen oder eben auch meine Küchlein bekomme ich nun viel schneller klein. Die Handhabung ist sehr einfach, denn man muß einfach eim Apfel die Blüte in die Mitte dieses Ringes nehmen und dann mit dem Austecher den Apfel durchbohren, so kommt man anderen Ende das Kerngehäuse aus dem Apfel.
Auf diese Weise hat man das Kerngehäuse viel schneller enfernt, vorallem aber auch wirklich nur dieses, denn wenn ich Apfelschiffchen für meine Kinder schneide, dann schneide ich mit dem Messer oftmals mehr weg, als eigentlich notwendig. Dies passiert mit dem Apfelausstecher nicht mehr. Ist das Kerngehäuse doch mal etwas größer, dann kann man mit dem Apfelaustecher noch ein bisschen nachschneiden und bekommt immer noch weniger abgeschnitten, als mit einem Messer.

Für mich hat dieser Ausstecher den besonderen Vorteil, daß ich meine Apfelringe zubereiten kann, denn dazu muß ich einfach nur das Kerngehäuse austechen, den Apfel schälen und in Schbein schneiden, schon kann ich diese in den Teig eintauchen und die Apfelküchlein backen.

Wie ist meine Erfahung mit dem Gerät:
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Der Apfelaustecher liegt sehr gut in der Hand, so kann man das Kerngehäuse wirklich schnell und einfach entfernen. Doch man muß sich darauf einstellen, daß das Kerngehäuse in dem Austecher hängen bleibt, so ist es mir schon einmal passiert, daß ich mit dem Ring, der das Gehäuse ausschneidet, unter meinen Fingernagel bekommen bin, als ich mit dem Finger das Kerngehäuse aus dem Austecher habe schieben wollen. Seit dem gebe ich dabei immer besonders viel Acht, denn das war sehr, sehr schmerzhaft.

Ich reinige meinen Apfelaustecher immer im Geschirrspüler, das hat ihm in den letzten fünf Jahren nichts anhaben können. Da ich ihn inzwischen aber wieder täglich nutze, denn meine Kleine bekommt am Nachmittag einen Apfelreisbrei, für den ich die Äpfel dann auch mit dem Austecher austeche und dann erst schäle und kleinschneide.

Fazit:
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Ich kann diesen Apfelaustecher auf jeden Fall empfehlen, meiner ist nun schon knapp sechs Jahre alt, doch er sieht immer noch sehr gut erhalten aus, keine Roststellen kann man an dem Metallteil finden, obwohl der Austecher sehr viel genutzt wurde. Somit scheint es sich um ein sehr gutes Produkt zu handeln, das ich im Herbst 1996 für DM 3,99 gekauft habe.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-07 12:26:50 mit dem Titel Fackelmann Schneebesen

Warum ich mir diesen Schneebesen zugelegt habe:
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Vor ca. sechs Jahren war ich Tupperwareberaterin. Damals habe ich mir natürlich einiges an Tupperware zugelegt, so auch das Mikro drei Geschirr und die Mikrokanne von Tupperware. In der Kanne koche ich sehr gerne Pudding, das geht in der Mikrowelle ganz einfach, doch mit meinem alten Schneebesen, der aus Metall war, hätte ich mir hier die Kanne komplett zerkratzt. Tupperware hatte damals noch keinen Schneebesen ohne Metall im Angebot, lediglich einen mit Tuppergriff, aber eben doch aus Metall.

Da kam es mir dann sehr gelegen, daß ich beim Einkaufen in einem ganz normalen Supermarkt einen Kunststoffschneebesen der Firma Fackelmann entdeckt habe. Dieser Schneebeesen sollte damals 4,99 DM kosten, ich fand den Preis angemessen, war dann aber doch skeptisch, Tupperware ist viel teuerer, ob er denn auch lange halten würde. Dennoch nahm ich ihn damals mit, denn ich wollte meine Mikrokanne schonen und nicht gleich zerkratzen.

Wie sieht der Schneebesen aus:
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Der Schneebesen ist ca. 30 cm lang und besteht komplett aus Kunststoff. Der Griff gut 10 cm lang und verfügt über eine Öffnung man Ende, so daß man den Schneebesen an einem Harken aufhängen kann. Da ich ansonsten die Küchenhelfer von Tupperware habe, die tief schwarz sind, habe ich mir das aber verkniffen, denn optisch paßte der Schneebesen hier überhaupt nicht hin, denn er ist antrazitfarbend. So lagert er nun in einer Schublade.
Im Griff ist eine weißes Feld eingearbeitet, hierin kann man auch den Namen Fackelmann lesen. Auf der Rückseite ist dieses weißes Schild lediglich durch einen Punkt und eine Rundung in der Aufhängung zu erkennen, ansonsten ist der Schneebesen hier auch antrazit farbend.

An dem Griff befindet sich dann der eigentliche Schneebesen, der aus drei Bögen gestaltet wurde. Damit diese Bögen aber auch optimal verlaufen, ist einer mit einer großen Rundung in der oberen Mitte versehen und einer mit einer kleineren Rundung. Hierdurch liegen die Rundeungen so ineinander, daß sie beim Schlagen nicht hin und herrutschen, sondern in Form bleiben.

Welche Vorteile bietet dieser Schneebesen:
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Der Schneebesen besteht komplett aus Kunststoff, welches Material es genau ist, das kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall kann man damit auch in beschichteten Pfannen, was bei mir nur sehr selten vorkommt, oder eben auch in empfindlichen Töpfen arbeiten. Hier kommt es bei mir oft vor, so z.B. wenn ich Soßen oder Pudding in der Mikrowelle mit meinem Tupperware Set koche.
Mit einem Metallschneebesen würde ich hier schon eine unansehnliche Kanne mit viele Kratzern haben, dank des Fackelmann Schneebesens, ist dies aber nicht der Fall und meine Kanne sieht noch auch wie neu.

Wie handlich ist der Schneebesen:
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Der Griff liegt sehr gut in der Hand, damit ist ein gutes Arbeiten und verrühren von Soßen oder Pudding sehr gut möglich. Hier ist es auch ein Vorteil, daß die einzelnen Rundungen des Scheebesens locker und nicht fest mit einander verbunden sind, denn so können sie beim Schlagen noch ein wenig vibrieren.
In meinen Mikrotöpfen kann ich mit dem Schneebesen wunderbar schlagen, da diese am Boden keine Ecke haben, sondern auch hier rund verlaufen, komme ich dort überall hin und bilden sich keine Klumpen.

Wenn man kleinere Töpfe hat, dann eignet sich der Schneebesen jedoch nicht so gut. So z.B. wenn ich Grießbrei für meine Kleine koche, da nehme ich dann meinen alten Metallschneebesen, der wesentlich kleiner ist, denn mit dem komme ich auch an den Rand des Topfes, wo ja eine Ecke ist. Als ich hier einmal den Fackelmannschneebesen benutzt habe, hatte ich eher eine Klumpensuppe, als einen Milchbrei, weil ich nicht in jede Ecke mit recht großen Schneebesen kam. Doch in meinen normalen Kochtopf darf ich auch mit einem Metallbesen, und den habe ich schon lange in meinem Haushalt, warum also nicht dafür behalten, oder dafür einen zweiten Schneebesen zulegen, denn in den letzten sechs Jahren habe ich mir zwei neue Metallschneebesen zulegen müssen, weil diese anfingen, zu rosten. Das kann mit dem Kunststoffschneebesen natürlich nicht passieren.

Wie ist die Reinigung:
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Die Reinigung des Schneebens ist sehr einfach, wo wieder der Vorteil darin zu finden ist, daß die Rundungen beweglich sind. Inzwischen habe ich mir auch einen von den Tupperwaren Schneebesen, inzwischen ebenfalls aus Kunsstoff zugelegt, die lassen sich nicht so leicht reinigen, weil hier die Rundungen miteinander fest verbunden sind. Somit ziehe ich hier Fackelmann eindeutig Tupperware vor!

Ich reinige meinen Schneebesen immer unter fließendem Wasser, das ich aber dann in dem gleichzeitig benutzten Topf auffange und diesen dann mit dem gleichen Wasser reinige. Der Schneebesen kann aber auch sehr gut im Geschirrspüler gereinigt werden, was ich meistens zusätzlich mache. Vorallem, wenn ich Pudding gekocht habe, dieser klebt dann sehr gerne am Schneebesen, ist aber doch schnell beseitigt, wenn er noch frisch ist.

Mein Schneebesen ist ca. 6 Jahre alt, und er sieht immer noch sehr gut aus. Die Qualität, an der ich wegen dem günstigen Preis beim Kauf gezweifelt hatte, ist somit also sehr gut.

Fazit:
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Wer einen Kunststoffschneebesen braucht, um seine Töpfer oder Pfannen zu schützen, dem kann ich diesen Schneebesen von der Firma Fackelmann auf jeden Fall empfehlen. Für normale Töpfe ist er nicht so sehr geeignet, doch man kann von einem Haushaltshelfer ja nicht alles erwarten, meine Erwartungen und Bedürfnisse werden mit diesem Schneebesen auf jeden Fall erfüllt.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-11 00:30:56 mit dem Titel Federtasche von McNeal

Wie wir zu der Federtasche kamen:
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Als wir für unsere Tochter einen Ranzen gekauft haben, was die Federtasche schon mit dabei. Finde ich gut und sinnvoll, denn so haben beide das gleiche Design und es paßt schön zusammen. Natürlich kann man die Federtasche auch einzeln kaufen, doch hier kann ich den Preis nicht nennen, denn wir hatten Glück mit dem Set, welches wir vor zwei Jahren für DM 79,-- gekauft hatten.

Wie sieht die Federtasche aus:
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Von außen hat die Federtasche das gleiche Design, wie der Ranzen und das ist roas gescheckt. Der Rand wurde in gelb abgesetzt. Natürlich darf auch der Terrier als Abbildung auch nicht fehlen. Und so sieht es innen aus.

Es paßt schön viel in die Federtasche rein, die bis auf einen Füller auch schon gefüllt ist.

Vorallem ist diese Federtasche sinnvoll gefüllt, denn sie enthält eine Menge an Buntstifen, und die sind aus Naturholz, genau darauf besteht die Klassenlehrerin meiner Tochter. Von diesem Stiften gibt es in der Federtasche meiner Tochter insgesamt 16 Stifte, die alle inzwischen recht verbraucht sind, denn ein Schuljahr hat unsere Tochter ja auch schon hinter sich gebracht. Neben den Buntstifen gibt es eine Schlaufe für einen Füller, der aber in der ersten Klasse noch gar nicht gebraucht wird.
Diese Buntstifte befinden sich, wenn man die Federtasche komplett aufgeklappt hat, im inneren der Klappen, einmal acht plus der Schlaufe in der Mitte und weitere acht in der Klappe.

Doch die Federtasche ist noch weiter gefüllt, so mit einem Radiergummi, das ebenfalls passend war, denn die Lehrerin bestand auf ein weißes Radiergummi, einem durchsichtigen Lineal, zwei Bleistiften aus Naturholz und einem Anspitzer aus Plastik. Diese konnte meine Tochter dann nicht gebrauchen, da die Kinder Anpsitzer mit Auffangbehälter nutzen sollen, und der paßt in die Federtasche nun mal nicht rein.

Außerdem gibt es in dieser Federtasche eine kleine Tasche, die ein Portomonaie darstellen soll. Diese nutzte meine Tochter immer, um Getränkegeld mit in die Schule zu nehmen, denn in ihrer Schule gibt es täglich den Saftverkauf. Letztes Zubehör in der Federtasche ist eine Klarsichtfolie hinter der ein Stundenplan stecke, der inzwischen allerdings verschwunden ist.

In der Klappe mit dem Portomonaie befinden sich Radiergummi, zwei und Lineal, aber auch eine Schlaufe für den Füller oder einen Tintenkiller.

Wie sind wir mit der Federtasche zufrieden:
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In erster Linie waren wir froh, daß Federtasche und Ranzen im Set so günstig waren, und farblich zusammen passen. Aber auch der passende Inhalt hat uns gefreut, so mußte hier eigentlich nichts ausgetauscht werden, lediglich einen anderen Anspitzer mußten wir hier für die Schule kaufen.

Nun wurde die Federtasche ein Jahr lang genutzt. Die Stifte sind natürlich alle nicht mehr schön, und man sieht auch der Federtasche an, daß sie täglich in Gebrauch war, so ist der gelbe Stoffrand leicht verfärbt von den Buntstiften. Doch ansonsten ist die Federtasche immer noch tadelolos in Schuß, der Reisverschluß ist heil, und auch sonst ist nichts an der Federtasche kauptt gegangen, haltbar ist sie also auf jeden Fall.

Da meine Tochter nun einen neuen Ranzen bekommen hat, hat sie allerdings auch eine neue Federtasche, hier müssten einiger Stifte ausgetauscht werden, leider, in diesem Fall McNeil bei mir die Nase vorn, doch ich finde es grundsätzlich schöner, wenn ein Kind Ranzen und Federtasche passend hat.

Die alte Federtasche werden wir nun aber nicht entsorgen, wir haben ja zum Glück noch zwei Kinder, auch meine Tochter inzwischen weitere Federtaschen geschenkt bekommen hat, eine ganz billige von Rheita und eine von Herlitz, so werden wir diese auf jeden Fall noch behalten, die kann unsere mittlere Tochter dann zusammen mit dem Ranzen in der Vorschule noch weiter gebrauchen und zur richtigen Einschulung bekommt sie dann auch eine neue.

Fazit:
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Die Federtasche von McNeil kann ich auf jeden Fall empfehlen, sie ist stabil und vorallen so gefüllt, die wie Lehrer es heute erwarten.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-11 00:33:23 mit dem Titel Wie viele Federtaschen braucht ein Kind eigentlich, auch die von Herlitz?

Wie meine Tochter zu der Federtasche kam:
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Meine große Tochter wurde im letzten Jahr eingeschult und da war mein Schwiegervater der Meinung, sie braucht eine Federtasche und einen Turnbeutel. Beides brauchte sie aber nicht, denn sie hatte es schon und zwar passend zu ihrem Schulranzen, was meistens im Set enthalten ist.

Nun liegt also seit einem Jahr eine neue Federtasche im Schrank meiner Tochter, ihrer kleinen Schwester konnte sie die auch nicht vermachen, denn die hatte ebenfalls schon eine. Als meine Tochter vor zwei Jahren in die Vorschule kam, da bekam sie von ihrer Tante schon die erste Federtasche, die sie dann der kleinen Schwester schenkte damit die mit ihre gemeinsam Hausaufgagen machen kann.

Somit liegt also die Federtasche von Herlitzt bei ihr im Schrank, ab und zu zu Hause genutzt, wenn sie einfach nur gemalt hat, ansonsten aber für den Notfall, falls ihre Federtasche für die Schule kaputt gehen sollte. Hier hat sie aber inzwischen die vierte Federtasche, denn sie hat einen neuen Ranzen bekommen und da gehörte ebenfalls wieder eine Federtasche dazu.

Wie sieht die Federtasche aus:
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Die Federtasche meiner großen Tochter ist mit Motiven von Disney versehen, in ihrem Fall ist auf der einen Seite Minnie Maus, auf der anderen Mickey. In der Mitte in dem dünnen Einband ist Goofy ganz klein zu sehen und darunter kann man den Namen Herlitz lesen.

Im Inneren ist die Federtasche folgender Maßen aufgeteilt:

In der Federtasche findet man eine Klappe, so besteht die Federtasche also aus drei Teilen. Öffnet man sie, so liegt die eine Klappe auf dem Mittelteil und man sieht eine Klarsichtfolie, hinter der ein Stundenplan steckt. Obwohl die Federtasche eigentlich kaum genutzt wird, ist der Stundenplan, der mit niedlichen Disney Motiven versehen wurd, und durch die Bilder den Kindern hilft, die Wochentage kennenzulernen, schon sehr zerknickt, denn die Folie ragt nicht ganz über den Stundenplan hinnüber.

In der Klappe im inneren gibt es Filzstifte, davon insgesamt sechs Stück, also nicht gerade viel. Allerdings sind in der Klasse meiner Tochter Filzstifte verboten, somit dürfte sie die gar nicht mit in die Schule bringen, also schon mal eine unbrauchbare Füllung.
Die Mitte ist mit 6 Buntstiften versehen, die in ihrer Farbe lackiert sind, also ebenfalls für die Schule nicht brauchbar, da die Lehrerin meiner Tochter auf Naturholzstifte besteht. Neben den Buntstiften gibt es dann noch eine Schlaufe mit einem Bleistift, der in gelb lackiert ist und eine Schlaufe, die für einen Füller vorgesehen ist. Natürlich wird hier Werbung für den Tornado Füller von Herlitz gemacht, den meine Tochter sogar schon hat.

Im dritten Fach findet man dann fünf kleine Schlaufen, in denen fünf Ersatztintenpatronen stecken, eine Schlaufe mit einem Radiergummi, eine Schlaufe mit einem Anspitzer und ein Lineal, welches erstaunlicher Weise aus Holz ist. Letztens ist auch hier ein Portomonaie eingearbeitet auf das mein Schwiegervater die Initialien unserer Tochter geschrieben hat. Wie gut, daß unsere Töchter alle den gleichen Anfangsbuchstaben im Vornamen haben.
Ich vermisse ehrlich gesagt eine Schlaufe für einen Tintenkiller, aber da könnte dann eine der Erstatzpatronen weichen, das wäre kein Problem. Über so etwas machen wir uns Gedanken, wenn es gebraucht wird, und in der ersten Klasse brauchen die Kinder keinen Füller, vielleicht ja bald in der zweiten Klasse.

Wie ist meine Meinung zu der Federtasche:
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Ich bin hier geteilter Meinung, denn das Motiv von Außen gefällt mir sehr gut. Auch scheint die Federtasche ingesamt stabil zu sein. Die Federtasche ist von innen dunkelblau, das finde ich sinnvoll, denn gerde Bunt- und Bleistifte färben doch schnell ab, das würde hier nicht so intensiv auffallen und so sieht die Federtasche länger gut aus.

Die Füllung finde ich jedoch unbrauchbar, jeder Hersteller von Federtaschen sollte inzwischen wissen, daß Lehrer der Umwelt zu liebe auf Buntstifte mit Naturholz bestehen, die hier nicht zum Inhalt gehören, sondern eben nur lackierte Buntstifte. Um so erstaunter war ich, als ich feststellte, daß das Lineal aus Holz war, ebenso der Anspitzer. Das Radiergummi ist weiß und somit auch sinnvoll, denn mit einem weißen Radiergummi kann man nun mal am besten und vorallem saubersten radieren.

Ein Bleistift ist von der Füllung her insgesamt doch etwas mager, die Kinder sollen in der Klasse meiner Tochter zwei Bleistifte in der Federtasche haben, doch wo lasse ich den zweiten hier?

Filzstifte sind verboten, ob sich das noch ändert, das kann ich nicht sagen, aber die wären auch für meine Tochter unbrauchbar. Auch finde ich sechs Stifte insgesamt recht wenig.

Hätte meine Tochter diese Federtasche für die Schule genutzt, hätten wir sie doch arg umfüllen müssen, was zusätzliche Kosten mit sich gebracht hätte. Wie gut, daß sie schon eine Federtasche hatte und die korrekt gefüllt war.

Fazit:
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Wegwerfen mag ich diese Federtasche nun auch nicht, denn die Tasche selber sagt mir schon zu. Doch meine Tochter hätte sie gar nicht gebraucht, da es heute Ranzen im Set mit Federtasche und Turnbeutel gibt. So lassen wir sie immer noch zu Hause liegen, für den Fall, daß die Federtasche für die Schule mal kaputt geht und sie dann eine brauchen könnte. Allerings hat meine Tochter sich inzwischen angewöhnt, diese Federtasche für die Hausaufgaben zu nutzen, so werden auch hier die Stifte benutzt und ich überlege, die Filzstifte rauszunehmen und die Federtasche komplett mit Buntstiften zu füllen, so daß sie hier mehr Farben zur Auswahl hat und ihre Hausaufgaben auch wirklich vernünftig machen kann.

Zur Einschulung lohnt es sich jedoch auf keinen Fall, einem Kind eine Federtasche zu schenken, denn es wird schon eine haben, da man heute Ranzen mit Federtasche und Turnbeutel im Set kaufen kann und die meisten Eltern dies auch tun werden, weil es einfach schöner ist, wenn alles farblich zusammen paßt. Und was soll ein Kind mit so viel Federtaschen? Also, erst fragen und dann kaufen, wenn es tatsächlich gebraucht wird!!!

Den Preis dieser Federtasche kann ich nicht nennen, denn es handelt sich ja um ein Geschenk, doch ich schätze er wird, wie alle anderen Federtaschen auch, um die 6 Euro liegen.

Empfehlen würde ich für den Nachkauf nicht gerade diese Federtasche von Herlitz, da die Füllung nicht mehr den Ansprüchen für die Schule entspricht, heute erwarten die meisten Lehrer Naturholzstifte und Filzstifte sind in den ersten Jahren tabu, man muß bei dieser Federtasche also alles komplett vom Inhalt her ändern, was zusätzliche Kosten mit sich bringt. Also beim Federtaschenkauf auf den Inhalt achten und nicht auf das schöne Design, und dies mit den Eltern des Kindes absprechen, die sollten wissen, was enthalten sein muß.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-12 15:07:33 mit dem Titel Fackelmann Pizzaroller

Warum ich über dieses Produkt schreibe:
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Meine Tochter hat am letzten Wochenende ihren Kindergeburtstag nachgefeiert und da gab es nach dem Kino bei uns zu Hause Pizza. Die hatte den Vorteil, daß ich sie schon fertig im Ofen stehen haben konnte und nur anstellen lassen brauchte, als das Kino aus war, das machte meine Mutter, die auf die beiden Kleinen aufpaßte, die ja nicht mit ins Kino konnten.

Als wir dann nach Hause kamen, war die Pizza schon fertig und mußte nur noch in neun gleiche Stücke geschnitten werden, acht für die Geburtstagsgäste plus eines für meine mittlere Tochter, die von da an mitfeiern durfte. Von der Anzahl her war es eine optimale Gästeanzahl, doch mit einem Messer ist es gar nicht so leicht, eine Pizza zu schneiden. Ich habe zum Glück einen Pizzaroller aus dem Hause Fackelmann. In meiner Küche gibt es an Haushaltshilfen nur Tupper oder Fackelmann. Fackelmann hat den Vorteil, die Haushaltshelfer sind in der Anschaffung günstig, aber sehr haltbar und stabil, deswegen kaufe ich meistens von diesem Hersteller.

Wie sieht der Pizzaroller aus:
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Den Pizzaroller gibt es in verschiedenen Farben, ich habe mich damals für silber schwarz entschieden, da diese Farben am besten in meine Küche passen.

Der Griff ist aus Metall und mit einem schwarzen Haken abgesetzt, dies ist aber von Modell zu Modell unterschiedlich, denn ich habe eine Leiste mit vier Haushaltshelfern von Fackelmann gekauft, der Pizzaroller ist nur ein Teil dieser Leiste. Weiterhin gibt es noch eine Knoblauchpresse, einen Flaschenöffner und ein Eislöffel. Aber hier geht es ja nur um den Pizzaroller, für den ich jedoch keinen Eeinzelpreis nennen kann. Für die gesamte Leiste habe ich vor sechs Jahren, als ich meine jetzige Wohnung einzog, DM 19,-- gezahlt, was dann in etwa einen Einzelpreis von 5 DM ausgemacht hat. Inzwischen schätze ich diesen Preis aber auf 3 Euro.

Weiter geht es nun aber mit dem Pizzaroller, der Griff ist also silber und mit einem schwarzen Haken versehen, mit dem ich den Pizzaroller griffbereit an meiner Leiste hängen haben kann. Dann kommt am Ende ein breites Metallstück, daß beim Arbeiten vor dem Schneide mit dem Roller schützt. Hinter dem Metallschild geht es dann weiter zu der Rolle, die an der Seite geschliffen ist, damit man damit auch vernünftig schneiden darf. Zwar muß man aufpassen, daß man sich hier nicht schneidet, aber so scharf wie ein Messer ist der Rand dann zum Glück doch nicht.
Diese Roller dreht ich ganz einfach und so funktioniert es dann auch, daß man damit sehr gut Pizza oder Blechkuchen schneiden kann.

Wie sind meine Erfahrungen mit dem Pizzaroller:
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Ich benutze diesen Pizzaroller nun schon seit sechs Jahren und ich bin damit sehr zufrieden.

Der Pizzaroller liegt sehr gut in der Hand, so daß man ganz einfach damit schneiden kann, vorallem aber kann man damit auch gerade schneiden. Wenn ich überlege, wie schwer es war, mit einem Messer die Pizza auf dem Blech zu schneiden, das war immer eine richtige Qual, denn durch die Kanten des Bleches, die ja erhöht sind, kam man mit dem Messer gar nicht an jede Ecke. Das ist nun mit dem Pizzaroller ganz anders, einfach nur drüber rollen und schon kann man mit einem Heber die einzelnen Stücke vom Blech nehmen.
Ein besonderer Vorteil ist hierbei auch, daß das Blech unter der Pizza oder dem Blechkuchen nicht beschädigt wird, da der Pizzaroller nicht ganz so scharf ist.

Die Patentante meiner mittleren Tochter hatte auf einer letzten Feier bei sich auch Pizza gemacht, sie hat keinen Pizzaroller und hat sich ca. 10 Minuten mit dem Schneiden der Pizza gequält, ich hatte die Pizza am Samstag in weniger als zwei Minuten fertig geschnitte, so ein Pizzaroller ist also wirklich eine enorme Arbeitserleichterung und deswegen weiß ich, was wir der Patentante zum Geburtstag schenken: Einen Pizzaroller und der muß natürlich von Fackelmann sein, denn ein Pizzaroller hat nicht einfach nur Vorteile, er sollte auch eine ganz wichtige Eigenschaft mit sich bringen und die bringen auf jeden Fall die Pizzaroller von Fackelmann mit sich, sie sind nämlich rostfrei und für den Geschirrspüler geeignet. Diese Eigenschaft kann ich auf jeden Fall empfehlen, denn mein Pizzaroller ist nun sechs Jahre alt und er landet nach jeder Nutzung, was min. einmal die Woche vorkommt, im Geschirrspüler. ER funktioniert immer noch einwandfrei und weist keinerlei Hinweise auf Roststellen auf.

Wozu eignet sich ein Pizzaschneider:
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In erster Linie kann man damit natürlich, so wie ich es oben schn beschrieben habe, ganz einfach Pizza schneiden, lediglich mit dem Rad über die Pizza rollen und schon ist diese geschnitten.
Doch nicht nur Pizza kann damit sehr gut geschnitten werden, ebenfalls Blechkuchen. Bei uns gibt es häufig Butterkuchen, der in etwa eine höhe von 6 cm hat, auch diesen schneide ich immer mit dem Pizzaschneider, ebneso wie Pflaumenkuchen, deren Zeit nun gerade beginnt. Auch hier bekommt man die Stücke einfacher, gerader und vorallem schneller zurechtgeschnitten, wenn man den Pizzaroller zur Hilfe nimmt.

Fazit:
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Ich kann den Pizzaroller auf jeden Fall empfehlen, denn er macht das Pizza schneiden einfacher und ist auch wirklich sehr haltbar, da er rostfrei ist und trotzdem im Geschirrspüler gereinigt werden kann.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-25 09:54:06 mit dem Titel Das Küchenstudio von Fisher Price

Wie wir zu der Küche kamen:
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Meine große Tochter liebt es früh, mit Küchen zu spielen. So war sie immer als erste an Spielküchen, wenn wir in der Elternschule waren, wo eine sehr schöne Spieleküche aus Holz zu finden war. Also beschlossen mein Mann und ich, ihr zu Weihnachten als sie zwei war, sprich vor fünf Jahren, eine solche Küche zu schenken. Von meinen Eltern sollte es dann das Zubehör dafür geben, somit machen wir uns dann auch gemeinsam auf den Weg zu Toy´sR us.

Dort gab es dann viele Küchen zur Auswahl, so richtig gefallen hat uns eigentlich keine, da ich aber damals mit unserem Sohn hochschwanger war, entschieden wir uns für die Küche von Fisher Price, denn die hatte eine große Auswahl mit vielen Spielmöglichkeiten und eine sehr gute Qualität. Gekostet hat diese Küche vor knapp fünf Jahren DM 99,--, was ich egentlich recht teuer fand für den Haufen Plastik, doch inzwischen finde ich den Preis gerechtfertigt, denn zwei meiner töchter haben schon lange und intensiv mit der Küche gespielt und die nächste fängt so langsam damit an, obwohl die mittlere auch noch weiterhin damit spielt.

Wie sieht die Küche aus:
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Die Küche eignet sich weniger, um sie an eine Wand zu stellen, sondern mehr für die Mitte des Raumes, trotzdem steht sie bei uns an der Wand und wird dann notfalls in die Kinderzimmer Mitte gezogen. Die Küche ist von vorne und hinten bespielbar und das macht sie so interessant, doch sie ist so gestaltet, daß man von vorne sehr gut an alles ran kommt, denn hier ist sie ein wenig dreiecke gestaltet. Die Form ist sehr schwer zu erklären, doch ich gebe mir Mühe, sie korrekt zu erklären:

Vordere Ansicht:
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In der Mitte befindet sich ein offenes Regal, mit einer kleinen dreieckigen Arbeitsplatte, die jedeoch runde Ecken hat. Direkt in diese Arbeitspaltte, die aus Kunststoff besteht geht es auf der linken Seite zum Herd für den 2 Kochfelder und drei Drenknöpfe vorgearteitet sind. Darunter beifindet sich der Backofen in den ein Regal gearbeitet ist.

Hinter den Herdplatten auf der Arbeitsfläche befinden sich zwei Felder, auf den Pfeffer und Salzstreuer, die beide zur Küche gehören, abgestellt werden können. Daneben sind zwei Öffnunen, in denen gut Holzlöffel und ähnliches abgelegt werden können.

Auf der rechten Seite findet man die Spüle, für die entsprechend eine Mulde eingearbeitet wurde. Das Spülbecken kann rausgenommen werden, damit man wirklich Wasser einfüllen kann und die Kinder abwaschen können. Das haben wir bisher nur draußen gemacht. Zu der Spüle gehört natürlich auch ein Wasserhahn, der ganz rechts außen angebracht wurde. Hinter der Spüle auf der Arbeitsplatte sind Rillen eingebaut worden, damit hier die abgewaschenen Teller zum Abtrocknen gestellt werden können.
Unter der Spüle befindet sich der Kühlschrank, in dem sich ebenfalls ein Regal befindet.

Über der Arbeitsfläche, dem Kochfeld und der Spüle befindet sich eine weitere Höhe. Hier ist in der Mitte eine Mikrowelle die klingelt, wenn man auf den Knopf zum Öffnen drückt. Links und rechts befinden sich Ablagefläche für Teller und Becher. So weit die Ansicht von vorne.

Auf der Rückseite findet man eigentlich nur Sitz für eine Puppe, der aber für meine Kinder auch immer mal wieder sehr wichtig war, vorallem wenn kleine Geschwister kamen und gefüttert werden mußten, das kann man mit diesem Sitz auch sehr gut machen.
Am unteren Ende sieht man auf der Rückseite dann nur noch den Fuß, der für Stabilität in der Küche sorgt.

An den Seiten findet man im oberen Teil der Küche eine Halterung für ein Telefon, wo das Telefon, bestehend aus einem einfachen blauen Plastikhörer dabei war. Dieses befindet sich rechts neben der Mikrowelle. Auf der linken seite gibt es drei Haken für Küchenzubehör, wie einen Pfannenwender, einem Tortenmesser und einer Schöpfkelle.

Farblich ist die Küche ind weiß, grau, hellblau, himmelblau und rosa gehalten. Si sind der Fuß und die Regale himmelblau, die Spüle, der Wasserhahn, d und das Telefon hellblau, der Kindersitzt und alle Knöpfe an der Küche sind rosa und die Türen und Halter für das obere Realg sind weiß.

Zubehör:
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Viel Zubehör gibt es bei der Küche zwar nicht, doch einiges war schoon dabei, so z.B.

Salz und Pfefferstreuer in rosa und hellblau,

Pfannewender, Tortenmesser und Schöpfkelle in weiß, rosa und hellblau,

das Telefon,

zwei weiße Teller,

zwei hellblaue Becher und

eine rosa Pfanne.

Weitere Zubehör mußte selber gekauft werden. Da ich damals bei Tupperware Beraterin war, bekam meine Tochter das Spieleset mit Becher und Teller, wie auch den Konditor von Tupperware für Kinder und natürlich die Backrolle und die Backunterlage, was aber inzwischen in die Knetkiste verschwunden ist.

Töpfe, Pfannen, Schneebesen, Kochlöffel, Kochhandschuh, Toaster und eine Küchemaschiene gab es dann damals von meinen Eltern dazu, die Maschiene und der Toaster sind noch samt in der Küche, die Töpfe und Pfannen haben wir inzwischen vernichtet, da diese aus Metall waren und anfingen, zu rosten.

Wie sind unsere Erfahrungen mit der Küche:
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Wir haben eigentlich nur sehr gute Erfahrungen mit der Küche gemacht. Sie wurde Kindgerecht gebaut und auf gefährliche Kleinteile wurde verzichtet.

Weihnachten diesen Jahres wird die Küche inzwischen fünf Jahre alt, das seiht man ihr inzwischen auch an. Der Knopf vom Wasserhahn wurde inzwischen mehrmals wieder angebaut, weil unsere mittlere Tochter diesen gerne abbaut. Einzelne Teile des Zubehörs sind natürlich inzwischen auch im Kinderzimmer verschollen, doch ich hoffe, diese beim Umzug zu finden und dann zur Küche zurücklegen zu können, die dann in keines der Kinderzimmer kommen wird, sondern in die zukünftige Essecke, die zunächst Spielecke für die Kleinen werden soll. Hier schient mir die Küche am besten untergebracht, denn sie ist gemeinschafts Spielzeug und neben der Küche hat sie bestimmt den besten Platz.

Die Herdtür war zwischenzeitlich rausgefallen, und wir sind eigentlich davon ausgegangen, daß wir die Küche nun entsorgen müssen, denn in der Halterung ist ein Stück weggebrochen, doch seit gestern ist diese Tür auf einmal wieder eingebaut und sie hält. Unsere mittlere Tochter hat dies mal eben selber eingebaut und das so bombenfest, daß die Tür auch weiterhin als Tür genutzt werden kann. Somit wird die Küche nun wohl doch mit umziehen, dabei hatte ich mich schon drauf gefreut, daß die Kinder zu Weihnachten eine neue Küche bekommen sollten, diesmal eine Haus, wie ich sie damals eigentlich schon haben wollte, aber leider nicht gefunden hatte. Optisch finde ich eine solche Küche nämlich viel schöner als diese hier. Na ja, kommt Zeit, kommt Rat, bis Weihnachten ist ja noch eine Weile hin.

Meine mittlere Tochter spielt täglich mit dieser Küche, sie such sich immer etwas, was sie in die letzte Pfanne, die zur Küche gehörte, tun kann, um dies in der Mikrowelle zu backen. Hiermit kocht sie am liebsten, denn wenn die wieder geöffnet wird, dann klingelt sie ja. An hat sie dabei immer ihre Küchenschürze und natürlich die Kochhandschuh, sie könnte sich ja sonst verbrennen. Täglich bekomme ich ich meinen Kaffee oder Tee serviert, je nach Laune meiner Tochter und wehe ich trinke den nicht. Mit dem passenden Teller kommt dann auch ein Stück Kuchen dazu, daß auf jeden Fall gegessen werden muß.

Aber nicht nur die Mittlere spielt seit dem sie ein gutes Jahr alt war, begeistert mit der Küche, meine große Tochter hat diese Küche mit zwei Jahren bekommt, und bis zum letzten Jahr, wo sie sechs wurde, hat auch sie mit der Küche gespielt, oftmals gemeinsam mit der kleinen Schwester.

Ich bin ganz froh, daß wir diese Küche damals gekauft haben, denn sie hat mit dem Hochsitz einen entscheidenden Vorteil. Hier kann eine Puppe reingsetzt und dann gefüttert werden. Sogar die Baby Born Puppe saß schon in dem Sitz, auch wenn der für diese Puppe ein wenig eng ist. Als ich mit unseren kleinen anfing, diese mit Brei zu füttern, kamen die Puppen bei jeder meiner Töchter ebenfalls in den Sitz und wurden dort gefüttert.

Was mir an der Küche sehr gut gefällt ist die praktische Form, denn es ist vieles untergebracht und man kann die Küche nach dem Spielen platzsparend an die Wand stellen. Zwar ist die Küche recht schwer, aber meine Tochter zieht sie sich inzwischen selber von der Wand, um wirklich an jede Ecke zu kommen. Manchmal stellen wir die Küche auch ins Wohnzimmer, wo sie dann nur ein klein wenig im Weg steht, an den Seiten kommt man aber immer noch sehr gut vorbei. Diese Plastikoptik gefällt mir persönlich nicht so gut, obwohl diese gerade gut sauber zu halten. Zwar muß die Küche mal wieder gründlich gereinigt werden, was ich dem nächst, wenn die Tür wirklich weiterhin halten sollte, mit unserem Dampfreiniger machen werde, doch dies ist nur dank des Kunststoffes möglich bei Holz muß man da schon vorsichtiger sein, den manchmal verschwinden auch Lebensmittel in diese Küche, wie z.B. Saft ins Spülbecken, das aus diesem Grund schon häufig im Geschirrspüler gereinigt wurde, oder aber Kekse in den Töpfen usw. Entsprechend kleben die Seitenwände der Küche manchmal. Doch die wieder auf Vordermann zu bekommen, das ist kein Problem.

Geeignet hatle ich die Küche auch schon für Kleinkinder, obwohl die natürlich nicht so einfach an die Mikrowelle ran kommen. Das kommt meine mittlere Tochter nun erst, wo sie nächste Woche drei Jahre alt wird. Doch sie hat sich auch vorher schon zu helfen gewußt und einen Hocker aus dem Badezimmer geholt, ansonsten eben die Küche im unteren Teil bespielt, das war zunächst auch ausreichend. Somit kann man die Küche wirklich schon einem zwei Jahre alten Kind schenken, auch das weiß schon viel damit anzufangen und so lohnt sich der Kauf dann auch, denn günstig sind diese Küche ja auf keinen Fall. Da meine Töchter diese Küche aber nun auch schon lange bespielt haben, lohnt sich vielleicht auch ein Blick zu ebay, wo man sie ev. gebraucht günstiger bekommen kann, wenn nur ein Kind damit gespielt hat, dieses die Küche vielleicht auch erst mit drei Jahren bekommen hat, wo es die meiste Zeit im Kindergarten ist, dann kann man schon eine neuwertige Küche erhalten. Von der Qualität der Küche ist es auf jeden Fall ein lohnender Tip, diese auch gebraucht zu kaufen. Neu habe ich diese Küche allerdings nirgends gesehen, außer bei unserem Kauf bei Toy´s R us. Somit kann ich auch keinen aktuellen Preis nennen oder einen Händler empfehlen.

Fazit:
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Qualitativ und vom Spielvergnügen her kann ich diese Küche auf jeden Fall empfehlen, denn sie ist sehr haltbar und macht den Kindern eine Menge Spaß. Ich denke, das ist auch das entscheidende und dies war für uns eine Kaufentscheidung, unsere Tochter war damals mit aussuchen, war aber trotzdem noch überrascht, als die Küche dann verpackt untern Tannenbaum zu finden war.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-26 08:25:18 mit dem Titel Spielspaß Lerncenter von Fischer Price, auch für unterwegs praktisch

Wie wir zu dem Spielcenter kamen:
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Als meine große Tochter vier Monate alt war, mußte ich mich mit einem Weihnachtswunschzettel beschäftigen und blätterte deswegen in verschiedenen Spielzeugkatalogen, um nach Wünschen für meine Tochter zu suchen. Dabei fiel mir das Spielspaß Lerncenter von Fischer Price ins Auge, was mir sofort zu sagte und schwubs stand es auf dem Wunschzettel. Und oh Wunder, es kam auch tatsächlich zu Weihnachten, was in den wenigsten Fällen klappt, denn die Familie meines Mannes ist da sehr eigensinnig, was die Wünsche zu Weihnachten angeht, nur die wenigsten Dinge gibt es dann wirklich. Doch meine Tochter bekam von ihrem Großvater und dessen Frau das Spielspaß Lerncenter von Fischer Price. Damals, was vor knapp sieben Jahren bedeutet, kostete das Center DM 39,--. Den aktuellen Preis kann ich leider nicht nennen, da ich dieses Center noch nicht wieder gesehen habe.

Wie sieht das Spielspaß Lerncenter aus:
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Auf den ersten Blick erinnert mich das Spielspaß Lerncenter an einen Koffer, zwar an einen sehr flachen, aber eben an einen Koffer. Der Grund dafür ist der eingearbeitete Tragegriff am oberen Rand des Spielcenters. Die Maße des Centers betragen in etwa 38 x 38 x 3 cm.

Die Fläche wurde aber optimal genutzt, um verschiedene Spielmöglichkeiten darauf unterzubringen. So findet man auf der Vorderseite:

in der Mitte einen Spiegel, in dem die Babys sich selber sehen können, darüber steht in weißen Buchstaben auf blauem Grund der Firmen Name Fischer Price,

drunter einen Hund in einem Flugzeug, der durch einen kleinen Schieber bewegt werden kann und

eine kleine Plastikstange mit einem grünen und einem roten beweglichen Ring, wie einem festen, breiten Kreuz in der Mitte der Stange.

Dann gibt es auf linken Seite noch

eine gelbe Telefonscheibe, die die Kinder drehen können. Während des Drehens macht die Scheibe leichte Knackgeräusche,

einen Halbkreis mit zwei verschiedenen Teddys darin, die man einmal offen, oder aber durch einen Herzchenauschnitt sehen kann, wenn man den Schieber auf dem Bild bewegt,

drei Schieber, einen gelben Schmetterling mit geschlossenen Flügeln, eine grüne Blume und einen roten Schmetterling mit offenen Flügeln. Diese Schieber können einfach hin und her bewegt werden, sie machen dabei jedoch keine Geräusche, fördern aber durch den Aufdruck den Tastsinn des Kindes

und einen grünen Knopf der quitscht, wenn er gedrückt wird, also eine kleine Hupe.

Auf der rechten Seite finden die Kleinen dann noch

ein rotes Rad, das gedreht werden kann. Auf dem Rad ist ein Bild aufgeklebt, das während der Drehung natürlich anders aussieht,

ein roter Luftballon, dessen Kreis als Kugel raussieht, die die Kleinen bewegen können. Die Kugel macht dabei leichte geräusche und es ist ein Muster eingearbeitet, damit die Kinder auch etwas ertasten können,

daneben git es dann einen grünen Hebel, der von Katzen umrandet ist. Diese Katzen sind jedoch weiß, wie das gesamte Gehäuse. Drücken die Kleinen den Hebel, dann dreht sich das Rad darüber und

eine Rasselrolle gibt es auch noch auf dem Spielspaß Lerncenter. Diese Rassel kann per Hand gedreht werden und macht dann natürlich entsprechende Geräusche.

Das Gehäuse ist auf der Vorderseite ist weiß und um die Spielzeuge sind einige kleine Figuren eingearbeitet, wie Katzen, Bärchen, Hasen, Schmetterlinge, Luftballons usw. Diese Gegenstände können sehr gut erfühlt und ertastet werden.

Die Rückseiseite ist in himmelblau gehalten und an ihr sind zwei gelbe Gurte befestigt, mit denen man das Center an den Stäben des Laufgitters oder des Kinderbettchens befestigen kann.

Wie sind meine Erfahrungen mit dem Center:
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Meine große Tochter war zu Weihnachten 1995 wo sie das Center geschenkt bekam ein knappes halbes Jahr alt, und sie hat sofort mit Begeisterung angefangen, mit ihren kleinen Händen alles anzufassen und abzutasten. Da wir damals kein Laufgitter aus Holz hatten, sondern nur eines aus Stoff, bauten wir das Center an ihr Gitterbett. Das hatte natürlich die fatale Folge, daß wir in der kommenden Nacht mehrmals von der Rassel geweckt wurden denn nur eine kleine Erschütterung führt schon dazu, daß die Rassel Geräusche von sich gibt. Und wenn unsere Tochter sich umdrehte, dann kam sie gegen das Center, welches dann kurzerhand an das Fußende plaziert wurde.

Dort hatten wir dann einen sehr guten Platz dafür gefunden, und wenn unsere Tochter wach war, dann hat sie sich mit dem Center beschäftigt, an die Geräusche haben wir uns dann auch schnell gewöhnt und konnten so am Wochenende noch weiter dösen.

Meine große Tochter hat sich viel und gerne mit dem Spielspaß Lerncenter beschäftigt, so war das Kind gut versorgt, während ich meine Hausarbeit erledigt habe und wartete gerne im Bett, bis ich sie dort heraus geholt habe.

Auch meine mittlere Tochter konnte ich mit dem Center sehr gut beschäftigen, sie war besonders von den Geräuschen faziniert, wie auch heute noch. Gerade eben hat sie sich das Center geschnappt und natürlich alles betätigt, was es zu betätigen gibt. Wir haben es nun für unsere kleine Tochter noch nicht am Bett angebracht, da dieses noch auf mittlerer Stufe aufgebaut ist und da paßt das Spielspaß Lerncenter noch nicht an das Gitter. Da wir das Bett noch nicht auf die unterste Stufe einstellen können, weil darunter einige Kartons mit Klamotten für sie lagern und auf den Umzug warten, wird es in dieser Wohnung auch nicht am Bett angebracht werden.
Außerdem haben wir inzwischen entdeckt, daß dieses Spielspaß Lerncenter optimal für unterwegs ist.

Wir hatten das Spielspaß Lerncenter mit in Urlaub, wo wir drei Stunden Fahrt vor uns hatten. Unsere kleine Tochter hatte es während der Fahrt eine ganze Weile auf dem Schoß. Da es sehr leicht ist, war dies überhaupt kein Problem und sie konnte sehr gut auf der Rückbank spielen, bis sie eingeschlafen war. Dann haben wir sie natürlich von dem Center erlöst, die ganze Zeit sollte es dann nicht auf ihrem Schoß sein.

Auch in der Ferienwohnung hat sich das Center sehr gut bewährt, denn wir hatten für die Kleine nicht so viel mitnehmen müssen, nur noch einen Ball und zwei/drei andere Spielzeuge. Am meisten hat sie aber mit dem Spielcenter gespielt, welches wir ihr einfach auf die Krabbeldecke gelegt haben und schon war die Kleine beschäftigt, während wir am Tisch gegessen hatten. Zum Zeitpunkt des Urlaubes war unsere kleine Tochter 9 Monate alt.

Seit dem stand nun fest, dieses Center wird nicht ans Bett gebaut, denn spielen kann unsere Tochter damit so auch sehr gut und man kann es praktisch mitnehmen, einfach am Griff tragen und das war es. Gestern z.B. hat meine Schwiegermutter kurz auf unsere Kinder aufgepaßt, da wir zum Bau mußten und wir haben einfach dieses Center mitgegeben, mußten nicht lange mehrere Sachen zusammensuchen, sondern ein Griff und die Kleine hatte viele Unterhaltungen dabei.

Mir gefällt dieses Center sehr gut, vorallem weil es immer noch wie neu aussieht. Natürlich muß es ab und zu abgewischt werden, vorallem als ich es vor einigen Monaten aus dem Keller geholt habe, wo es seit gut einem Jahr lag, doch das ging ohne Probleme.
Von der Qualität bin ich sehr überzeugt, denn alles was meine mittlere Tochter überlebt, das hat eine super Qualität, da sie alles auseinander nimmt und so manches Spielzeug schon zerlegt hat. Vorallem aber bin ich erstaunt, daß die Bilder noch immer schön fest auf dem Spielcenter sind, obwohl diese nur aufgeklebt wurden. Normaler Weise würde unsere mittlere Tochter die sofort abreißen, doch hier kommen die Kleinen da einfach nicht ran, so gut sind die Aufkleber angebracht worden. Das Spielzeug ist also wirklich Babygerecht gemacht worden, keine Kleinteile, die abgehen und verschluckt werden können. Vorallem der Spiegel ist sehr stabil, meine mittlere stellt sich oft genug auf das Center, auch auf den Spiegel, aber

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