Erfahrungsbericht von Alusru
Einstechen rausziehen und schon sind sie nackt
Pro:
leicht zu bedienen
Kontra:
keines
Empfehlung:
Nein
Jetzt kann ich doch wieder mitreden denn es geht um Küchengeräte, kleine feine handliche und immer brauchbare.Ja, was kann es denn dieses mal sein, ich werde euch nicht auf die Folter spannen, es ist der Apfelausstecher und zwar der von Fackelmann.
Wie lange es den Fackelmann Apfelausstecher gibt ist mir nicht so genau bekannt, aber meine Mutter hatte ihn schon und die ist jetzt 84 Jahre alt.Damals sah er noch nicht so schön aus wie heute aber er war auch schon sehr gut und fast ständig im Gebrauch.Sein Griff war aus Holz und der obere Ring etwas kleiner als heute, die Funktion des Ausstechens beherrschte er aber ganz gut.
Und ich hatte meinen ersten Fackelmann über zehn Jahre dann gönnte ich mir einen Neuen, damals kostete er mich gerade 1.55 Mark und der hielt sogar 15 Jahre fast nicht zu glauben aber so ist es.Und weil ich ein moderner Mensch bin wollte ich einen ganz neuen Fackelmann Apfelausstecher haben und den gönne ich mir vor ca einen halben Jahr.
Schön sah er aus, ein langer runder silberner Griff auf den ein etwa 1,5 Zentimeter breites flaches leicht gerundetes längliches Teil angebracht war.Oben befindet sich ein kleiner runder ca 1,5 Zentimeter breiter Ring und schon ist unser Apfelausstecher fertig.Unten am Griffende hat er noch eine Vorrichtung zum Aufhängen finde ich praktisch.Gekostet hat er mich ca 3 Euro finde ich ganz schön teuer für so ein simples Ding.Wenn er allerdings wieder zehn Jahre hält dann will ich nicht meckern.
Und was mache ich jetzt mit so einem Apfelausstecher, klar ich entkerne den Apfel und das geht kinderleicht.Ich lege meinen Apfel mit dem Stiel nach oben auf eine feste Unterlage und dann
drücke ich den Apfelausstecher in den Apfel hinein. Schön langsam mit Gefühl und ohne Gewalt , jetzt ziehe ich ihn wieder langsam nach oben und das Kerngehäuse des Apfels ist im unteren Teil des Apfelausstechers und läßt sich leicht heraus nehmen.
Manchmal kommt es vor das man nicht das ganze Kerngehäuse des Apfels erwischt dann einfach noch einmal einstechen und wieder heraus ziehen und schon ist der Apfel sauber entkernt.Am liebsten mache ich Apfelküchle da schneide ich den geschälten und entkernten Apfel in mitteldicke Scheiben und backe sie im Teig goldgelb aus, bestreut mit Zucker und Zimt sind sie ein echter Leckerbissen.
Ich möchte meinen Fackelmann Apfelausstecher nicht mehr vermissen er erspart mir viel Arbeit und ich kann ihn aus meiner Küche nicht mehr wegdenken. Ich kann ihn bestens empfehlen und spreche ihm ein ganz dickes Lob aus, wer ihn noch nicht hat der muß ihn unbedingt ausprobieren.
Wie lange es den Fackelmann Apfelausstecher gibt ist mir nicht so genau bekannt, aber meine Mutter hatte ihn schon und die ist jetzt 84 Jahre alt.Damals sah er noch nicht so schön aus wie heute aber er war auch schon sehr gut und fast ständig im Gebrauch.Sein Griff war aus Holz und der obere Ring etwas kleiner als heute, die Funktion des Ausstechens beherrschte er aber ganz gut.
Und ich hatte meinen ersten Fackelmann über zehn Jahre dann gönnte ich mir einen Neuen, damals kostete er mich gerade 1.55 Mark und der hielt sogar 15 Jahre fast nicht zu glauben aber so ist es.Und weil ich ein moderner Mensch bin wollte ich einen ganz neuen Fackelmann Apfelausstecher haben und den gönne ich mir vor ca einen halben Jahr.
Schön sah er aus, ein langer runder silberner Griff auf den ein etwa 1,5 Zentimeter breites flaches leicht gerundetes längliches Teil angebracht war.Oben befindet sich ein kleiner runder ca 1,5 Zentimeter breiter Ring und schon ist unser Apfelausstecher fertig.Unten am Griffende hat er noch eine Vorrichtung zum Aufhängen finde ich praktisch.Gekostet hat er mich ca 3 Euro finde ich ganz schön teuer für so ein simples Ding.Wenn er allerdings wieder zehn Jahre hält dann will ich nicht meckern.
Und was mache ich jetzt mit so einem Apfelausstecher, klar ich entkerne den Apfel und das geht kinderleicht.Ich lege meinen Apfel mit dem Stiel nach oben auf eine feste Unterlage und dann
drücke ich den Apfelausstecher in den Apfel hinein. Schön langsam mit Gefühl und ohne Gewalt , jetzt ziehe ich ihn wieder langsam nach oben und das Kerngehäuse des Apfels ist im unteren Teil des Apfelausstechers und läßt sich leicht heraus nehmen.
Manchmal kommt es vor das man nicht das ganze Kerngehäuse des Apfels erwischt dann einfach noch einmal einstechen und wieder heraus ziehen und schon ist der Apfel sauber entkernt.Am liebsten mache ich Apfelküchle da schneide ich den geschälten und entkernten Apfel in mitteldicke Scheiben und backe sie im Teig goldgelb aus, bestreut mit Zucker und Zimt sind sie ein echter Leckerbissen.
Ich möchte meinen Fackelmann Apfelausstecher nicht mehr vermissen er erspart mir viel Arbeit und ich kann ihn aus meiner Küche nicht mehr wegdenken. Ich kann ihn bestens empfehlen und spreche ihm ein ganz dickes Lob aus, wer ihn noch nicht hat der muß ihn unbedingt ausprobieren.



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