Erfahrungsbericht von *fabian*
www.feste-online.de
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
So, liebe Yopi-Freunde!
Da ich ja jetzt längere Zeit nicht
mehr aktiv am Geschehen bei
Yopi teilgenommen habe, möchte
ich nun einmal wieder einen Beitrag verfassen.
Wer kennt denn das nicht?
Ob Mama, Papa, Tante, Onkel,
Oma, Opa, Großtante oder Großonkel,
viele dieser Verwandten feiern häufig
runde Geburtstage. In den letzen
3 Jahren haben beispielsweise 5 meiner
Onkels bzw. meiner Tanten ihren 50. Geburtstag
gefeiert, außerdem meine Oma den 70. Häufig
gibt es ja dann schöne, große Familienfeste,
zu denen die ganze Familie erscheint, meistens
in einem Wirtshaus. Dann ist sehr oft Essen, Tanzen
und Feiern angesagt, zumindest bei uns immer. Die
Stimmung ist voll gut.
********************
Und was fehlt noch??????
*********************
NATÜRLICH, man sollte doch zumindest
ein Gedicht oder einen kleinen Sketch für
den jeweiligen Jubilar vorbereitet haben, um
noch mehr Schwung in die „Party“ zu bringen.
Jetzt ist es ja so, dass das Dichten gar nicht so einfach
ist, denn erstens soll es sich ja gut anhören, zweitens
auch noch wahrheitsgetreu sein und alleine ein derartiges
Gedicht zu verfassen ist echt sehr schwer.
Doch hier kommt die Lösung:
www.feste-online.de
Auf dieser Seite findet man wirklich sehr sehr viel
Material zu Gedichten, Spielen und sonstigen
Sachen, die man so am Geburtstag macht.
Wie ist die Seite aufgebaut?
**********************
Also am oberen Rand der Seite findet man verschiedene
Links, die die unterschiedlichen Teilbereiche
der Seite darstellt, beispielsweise die verschiedenen
Feste bzw. Anlässe, zu denen man Beiträge finden kann,
und zwar Hochzeit, Geburtstag, Jubiläum, Weihnachten
und schließlich gibt’s noch ein Archiv.
Klickt man beispielsweise auf den Link „Geburtstag“,
so findet man wieder eine Auflistung, bei der man
auswählen kann zwischen Vorträgen (z.B. Gedichte), Theater, Spielen, Festschriften, Liedern und schließlich noch der berühmten
Kategorie „Sonstiges“.
Wenn man dann beispielsweise auf „Vorträge“ klickt,
dann erscheinen die Beiträge, die man zu diesem
Thema finden kann, also die ganzen Gedichte.
Und die Sammlung ist wirklich gut. Wir haben auch
schon zu verschiedenen Anlässen Gedichte von dieser
Seite verwendet, wenn nicht direkt, dann zumindest als
Ideen-Ratgeber, also um uns neue Anregungen zu
holen, denn unser Verwandschaftskreis ist sehr groß und
Es wäre ja langweilig, wenn wir auf jedem Geburtstag
das gleiche Gedicht vortragen würden oder das gleiche
Spiel spielen würden.
Insgesamt sind schon über 300 Beiträge
zusammengestellt und wenn immer mehr Leute
vorbeischauen und vielleicht die ein oder andere
Idee hinzufügen, dann werden es bestimmt noch
viel mehr. Für mich ist diese Seite absolut
Spitze.
So, ich hoffe, ich habe Euch mit meiner Meinung
weiterhelfen können und dass ich in Zukunft
wieder öfters dazu komme, Beiträge zu lesen
und zu schreiben.
Eurer *fabian*
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-17 22:48:04 mit dem Titel F wie Ferienarbeit
Liebe Leserinnen und Leser!
Zur Zeit ist es ja zumindest für viele
Schülerinnen und Schüler in Bayern und
Baden-Württemberg noch aktuell, das Thema
„Ferien“. Im Sommer stehen dabei alljährlich mehr
als 6 Wochen schulfreie Zeit auf dem Programm. Da
fragt man sich natürlich schon, ob das nicht etwas zu viel
ist. Diese Frage darf man einem normalen Schüler natürlich
nicht stellen, denn die Antwort darauf lautet mit
großer Sicherheit immer, dass die Ferien noch etwas länger
sein könnten.
6 Wochen ist schon eine ganze Menge, da fragt man sich
schon, was man da die ganze Zeit anstellt.
Deshalb habe ich in den letzten beiden Jahren etwas
überaus sinnvolles getan, und zwar habe ich mir
einen Ferienjob gesucht.
Da ist für mich die Suche relativ leicht gewesen, denn in dem Ort, wo ich wohne, gibt es verhältnismäßig wenige Angebote, und da ich noch nicht 18 bin und daher auch noch nicht im Besitz eines Führerscheins bin, kann ich natürlich nicht weit fahren, zumal meine Eltern mich nicht in einen anderen Ort fahren würden, damit ich einen Job verrichten kann.
Also habe ich mich am städtischen Bauhof beworben, wo ich
dann auch genommen wurde. Meiner Meinung nach ist
es wirklich der richtige Entschluss gewesen, mir so einen kleinen Nebenverdienst zu suchen, denn anfangs war ich gar nicht begeistert von der Idee, die eigentlich meine Eltern hatten, muss ich zugeben.
Ich möchte deshalb mit diesem Bericht Leute davon überzeugen, dass es sinnvoll ist, sich eine Ferienarbeit zu suchen.
Und wenn man jemanden überzeugen möchte, dann sind dazu natürlich gute Argumente nötig, wie man in der Schule immer so schön lernt. *g*
Und deshalb habe ich mir einige Argumente überlegt, die dafür sprechen.
1. Das ist wahrscheinlich der Hauptgrund, warum man in den Ferien arbeitet: Man bekommt ziemlich viel Geld
2. Als Schüler muss man keine Steuern zahlen. Wenn man einen gut bezahlten Job hat, dann kann es unter Umständen schon mal vorkommen, dass man mehr pro Stunde verdient als die Angestellten, denen natürlich viel vom Lohn bzw. vom Gehalt abgezogen wird.
3.Man lernt dazu. Es ist in keinem Fall falsch, sich der Herausforderung einer neuen und ungewohnten Tätigkeit zu stellen, die man bisher noch nicht gemacht hat. Dadurch kann man nur lernen. Außerdem macht es bei Bewerbungen immer einen guten Eindruck, wenn man in gewissen Berufsfeldern schon einmal erste Erfahrungen zum Beispiel in Form eines Praktikums oder eines Ferienjobs gesammelt hat. Ich selbst kenne einige Leute, die Jahre bevor sie von ihrem jetzigen Arbeitgeber angestellt wurden, schon dort Praktika absolviert haben.
4. Man verschwendet nicht die ganzen Ferien. Das mag jetzt irgendwie komisch klingen, aber wenn man ehrlich ist, dann ist es bestimmt bei den meisten Schülern so, dass sie die Hälfte der Ferien „verschlafen“, weil sie einfach erst so gegen 11 Uhr oder gar noch später aus dem Bett kommen. Wenn man jedoch irgendwo beschäftigt ist, dann hat man meistens die Anfangszeit 7 Uhr oder 8 Uhr, und das bedeutet, dass man ganz und gar nichts verschläft. Man hat trotz des Jobs genauso viel vom Tag. Denn wenn man etwas mit Freunden unternehmen möchte, dann bleibt immer noch der späte Nachmittag. Oft ist es ohnehin so, dass man sich nicht schon am frühen Nachmittag trifft, um etwas gemeinsam zu unternehmen.
5. Bei einigen Arbeiten kann man auch etwas für das Allgemeinwohl tun. Als Ferienarbeiter beim städtischen Bauhof erledigt man auch Arbeiten wie Rasen mähen auf öffentlichen Plätzen, und das ist eine Arbeit, die wirklich der Allgemeinheit zu Gute kommt.
Sicherlich gibt es noch einige mehr Argumente zu nennen, aber ich denke, ich habe die
wichtigsten nicht vergessen. Wenn doch, so bin ich immer für Anregungen offen.
Auch wenn ich jetzt das Arbeiten in den Ferien so empfehle, dann möchte ich aber noch
hinzufügen, dass ich es auch nicht sinnvoll halte, wenn man die ganzen Ferien arbeite, denn
etwas Freizeit braucht man, denn sonst geht man gleich wieder gestresst und genervt ins neue
Schuljahr, und das ist nicht Sinn und Zweck der Ferien.
Ich selbst habe meinen Job nun rum, und wir fahren jetzt in den Urlaub.
Dies soll also bis in zwei Wochen mein letzter Beitrag gewesen sein.
Ich hoffe, ich werde in der Zwischenzeit nicht ganz vergessen.
Schöne Grüße!
*fabian*
Da ich ja jetzt längere Zeit nicht
mehr aktiv am Geschehen bei
Yopi teilgenommen habe, möchte
ich nun einmal wieder einen Beitrag verfassen.
Wer kennt denn das nicht?
Ob Mama, Papa, Tante, Onkel,
Oma, Opa, Großtante oder Großonkel,
viele dieser Verwandten feiern häufig
runde Geburtstage. In den letzen
3 Jahren haben beispielsweise 5 meiner
Onkels bzw. meiner Tanten ihren 50. Geburtstag
gefeiert, außerdem meine Oma den 70. Häufig
gibt es ja dann schöne, große Familienfeste,
zu denen die ganze Familie erscheint, meistens
in einem Wirtshaus. Dann ist sehr oft Essen, Tanzen
und Feiern angesagt, zumindest bei uns immer. Die
Stimmung ist voll gut.
********************
Und was fehlt noch??????
*********************
NATÜRLICH, man sollte doch zumindest
ein Gedicht oder einen kleinen Sketch für
den jeweiligen Jubilar vorbereitet haben, um
noch mehr Schwung in die „Party“ zu bringen.
Jetzt ist es ja so, dass das Dichten gar nicht so einfach
ist, denn erstens soll es sich ja gut anhören, zweitens
auch noch wahrheitsgetreu sein und alleine ein derartiges
Gedicht zu verfassen ist echt sehr schwer.
Doch hier kommt die Lösung:
www.feste-online.de
Auf dieser Seite findet man wirklich sehr sehr viel
Material zu Gedichten, Spielen und sonstigen
Sachen, die man so am Geburtstag macht.
Wie ist die Seite aufgebaut?
**********************
Also am oberen Rand der Seite findet man verschiedene
Links, die die unterschiedlichen Teilbereiche
der Seite darstellt, beispielsweise die verschiedenen
Feste bzw. Anlässe, zu denen man Beiträge finden kann,
und zwar Hochzeit, Geburtstag, Jubiläum, Weihnachten
und schließlich gibt’s noch ein Archiv.
Klickt man beispielsweise auf den Link „Geburtstag“,
so findet man wieder eine Auflistung, bei der man
auswählen kann zwischen Vorträgen (z.B. Gedichte), Theater, Spielen, Festschriften, Liedern und schließlich noch der berühmten
Kategorie „Sonstiges“.
Wenn man dann beispielsweise auf „Vorträge“ klickt,
dann erscheinen die Beiträge, die man zu diesem
Thema finden kann, also die ganzen Gedichte.
Und die Sammlung ist wirklich gut. Wir haben auch
schon zu verschiedenen Anlässen Gedichte von dieser
Seite verwendet, wenn nicht direkt, dann zumindest als
Ideen-Ratgeber, also um uns neue Anregungen zu
holen, denn unser Verwandschaftskreis ist sehr groß und
Es wäre ja langweilig, wenn wir auf jedem Geburtstag
das gleiche Gedicht vortragen würden oder das gleiche
Spiel spielen würden.
Insgesamt sind schon über 300 Beiträge
zusammengestellt und wenn immer mehr Leute
vorbeischauen und vielleicht die ein oder andere
Idee hinzufügen, dann werden es bestimmt noch
viel mehr. Für mich ist diese Seite absolut
Spitze.
So, ich hoffe, ich habe Euch mit meiner Meinung
weiterhelfen können und dass ich in Zukunft
wieder öfters dazu komme, Beiträge zu lesen
und zu schreiben.
Eurer *fabian*
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-17 22:48:04 mit dem Titel F wie Ferienarbeit
Liebe Leserinnen und Leser!
Zur Zeit ist es ja zumindest für viele
Schülerinnen und Schüler in Bayern und
Baden-Württemberg noch aktuell, das Thema
„Ferien“. Im Sommer stehen dabei alljährlich mehr
als 6 Wochen schulfreie Zeit auf dem Programm. Da
fragt man sich natürlich schon, ob das nicht etwas zu viel
ist. Diese Frage darf man einem normalen Schüler natürlich
nicht stellen, denn die Antwort darauf lautet mit
großer Sicherheit immer, dass die Ferien noch etwas länger
sein könnten.
6 Wochen ist schon eine ganze Menge, da fragt man sich
schon, was man da die ganze Zeit anstellt.
Deshalb habe ich in den letzten beiden Jahren etwas
überaus sinnvolles getan, und zwar habe ich mir
einen Ferienjob gesucht.
Da ist für mich die Suche relativ leicht gewesen, denn in dem Ort, wo ich wohne, gibt es verhältnismäßig wenige Angebote, und da ich noch nicht 18 bin und daher auch noch nicht im Besitz eines Führerscheins bin, kann ich natürlich nicht weit fahren, zumal meine Eltern mich nicht in einen anderen Ort fahren würden, damit ich einen Job verrichten kann.
Also habe ich mich am städtischen Bauhof beworben, wo ich
dann auch genommen wurde. Meiner Meinung nach ist
es wirklich der richtige Entschluss gewesen, mir so einen kleinen Nebenverdienst zu suchen, denn anfangs war ich gar nicht begeistert von der Idee, die eigentlich meine Eltern hatten, muss ich zugeben.
Ich möchte deshalb mit diesem Bericht Leute davon überzeugen, dass es sinnvoll ist, sich eine Ferienarbeit zu suchen.
Und wenn man jemanden überzeugen möchte, dann sind dazu natürlich gute Argumente nötig, wie man in der Schule immer so schön lernt. *g*
Und deshalb habe ich mir einige Argumente überlegt, die dafür sprechen.
1. Das ist wahrscheinlich der Hauptgrund, warum man in den Ferien arbeitet: Man bekommt ziemlich viel Geld
2. Als Schüler muss man keine Steuern zahlen. Wenn man einen gut bezahlten Job hat, dann kann es unter Umständen schon mal vorkommen, dass man mehr pro Stunde verdient als die Angestellten, denen natürlich viel vom Lohn bzw. vom Gehalt abgezogen wird.
3.Man lernt dazu. Es ist in keinem Fall falsch, sich der Herausforderung einer neuen und ungewohnten Tätigkeit zu stellen, die man bisher noch nicht gemacht hat. Dadurch kann man nur lernen. Außerdem macht es bei Bewerbungen immer einen guten Eindruck, wenn man in gewissen Berufsfeldern schon einmal erste Erfahrungen zum Beispiel in Form eines Praktikums oder eines Ferienjobs gesammelt hat. Ich selbst kenne einige Leute, die Jahre bevor sie von ihrem jetzigen Arbeitgeber angestellt wurden, schon dort Praktika absolviert haben.
4. Man verschwendet nicht die ganzen Ferien. Das mag jetzt irgendwie komisch klingen, aber wenn man ehrlich ist, dann ist es bestimmt bei den meisten Schülern so, dass sie die Hälfte der Ferien „verschlafen“, weil sie einfach erst so gegen 11 Uhr oder gar noch später aus dem Bett kommen. Wenn man jedoch irgendwo beschäftigt ist, dann hat man meistens die Anfangszeit 7 Uhr oder 8 Uhr, und das bedeutet, dass man ganz und gar nichts verschläft. Man hat trotz des Jobs genauso viel vom Tag. Denn wenn man etwas mit Freunden unternehmen möchte, dann bleibt immer noch der späte Nachmittag. Oft ist es ohnehin so, dass man sich nicht schon am frühen Nachmittag trifft, um etwas gemeinsam zu unternehmen.
5. Bei einigen Arbeiten kann man auch etwas für das Allgemeinwohl tun. Als Ferienarbeiter beim städtischen Bauhof erledigt man auch Arbeiten wie Rasen mähen auf öffentlichen Plätzen, und das ist eine Arbeit, die wirklich der Allgemeinheit zu Gute kommt.
Sicherlich gibt es noch einige mehr Argumente zu nennen, aber ich denke, ich habe die
wichtigsten nicht vergessen. Wenn doch, so bin ich immer für Anregungen offen.
Auch wenn ich jetzt das Arbeiten in den Ferien so empfehle, dann möchte ich aber noch
hinzufügen, dass ich es auch nicht sinnvoll halte, wenn man die ganzen Ferien arbeite, denn
etwas Freizeit braucht man, denn sonst geht man gleich wieder gestresst und genervt ins neue
Schuljahr, und das ist nicht Sinn und Zweck der Ferien.
Ich selbst habe meinen Job nun rum, und wir fahren jetzt in den Urlaub.
Dies soll also bis in zwei Wochen mein letzter Beitrag gewesen sein.
Ich hoffe, ich werde in der Zwischenzeit nicht ganz vergessen.
Schöne Grüße!
*fabian*



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