Erfahrungsbericht von danisoel
Familienbericht 1998
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Familienbericht 1998 - Zusammenfassung
· „no-win-situation“: egal ob Frauen arbeiten oder nicht
· Kinderideal liegt heute bei 1,34à2 Kinder, anfang des 20Jahrh. Über 4 Kinder
· Frauen arbeiten heutzutage mehr als früher: Berufstätigkeit und Haushalt kombiniert, Bereitschaft zur Flexibilität
· Höhere Lebenserwartung: früher Männer bis 41J und Frauen 43J
· „alternde Gesellschaft“àmehr Sterbefälle als Geburten, Vermutung 2035: mehr als 30% der Bevölkerung über 65J.
· Anteil der Kinder und Jugendlichen geht zurück
· Gründe: geänderte Bedeutung des Kindes
Wirksame Geburtenregelung: planbar
· Frauen werden später Mütterà27. – 28.Lj., früher 48% vor dem 20.Lj.
· Immer weniger Hochzeiten, möglicher Grund: Abschaffung der Heiratsbeihilfen
· 4 von 10 Ehen werden geschieden (in Wien sogar jede 2.Ehe),
· Wahrscheinlichkeit liegt bei 38,6%, dass Scheidung eintritt
· Scheidungsrisiko bei Kindern und Jugendlichen bis zum 19.Lj. liegt bei 20%
· Allgemein: bedeutet eine Scheidung für jedes Kind: „Zusammenbrechen ihrer Welt“, Verlust einer geliebten Person, Gefährdung der Sicherheit und Geborgenheit
· Kinderlosigkeit war früher ein schwerer Schicksalsschlag
· Rollenbilderwandel: nach einer Befragung: 36% traditionell, 13% nicht traditionell, 51% dazwischen
· Veränderungen in den Beziehungen: von Respekt zum miteinander, Freundschaft
· Karenzanspruch der Männer sehr geringàalte Rollenbilderàgeringe Akzeptanz bei Kollegen, Konkurrenz unter Männer
· Lange oder kurze Karenz der Frauen voll akzeptiert
· „no-win-situation“: egal ob Frauen arbeiten oder nicht
· Kinderideal liegt heute bei 1,34à2 Kinder, anfang des 20Jahrh. Über 4 Kinder
· Frauen arbeiten heutzutage mehr als früher: Berufstätigkeit und Haushalt kombiniert, Bereitschaft zur Flexibilität
· Höhere Lebenserwartung: früher Männer bis 41J und Frauen 43J
· „alternde Gesellschaft“àmehr Sterbefälle als Geburten, Vermutung 2035: mehr als 30% der Bevölkerung über 65J.
· Anteil der Kinder und Jugendlichen geht zurück
· Gründe: geänderte Bedeutung des Kindes
Wirksame Geburtenregelung: planbar
· Frauen werden später Mütterà27. – 28.Lj., früher 48% vor dem 20.Lj.
· Immer weniger Hochzeiten, möglicher Grund: Abschaffung der Heiratsbeihilfen
· 4 von 10 Ehen werden geschieden (in Wien sogar jede 2.Ehe),
· Wahrscheinlichkeit liegt bei 38,6%, dass Scheidung eintritt
· Scheidungsrisiko bei Kindern und Jugendlichen bis zum 19.Lj. liegt bei 20%
· Allgemein: bedeutet eine Scheidung für jedes Kind: „Zusammenbrechen ihrer Welt“, Verlust einer geliebten Person, Gefährdung der Sicherheit und Geborgenheit
· Kinderlosigkeit war früher ein schwerer Schicksalsschlag
· Rollenbilderwandel: nach einer Befragung: 36% traditionell, 13% nicht traditionell, 51% dazwischen
· Veränderungen in den Beziehungen: von Respekt zum miteinander, Freundschaft
· Karenzanspruch der Männer sehr geringàalte Rollenbilderàgeringe Akzeptanz bei Kollegen, Konkurrenz unter Männer
· Lange oder kurze Karenz der Frauen voll akzeptiert



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