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Erfahrungsbericht von Zwergenking

Freakyige News

Pro:

Voll cooooooole Mega News

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Das hier sind Dinge die ich irgendwo mal aufgeschnappt und gesammelt habe, vielleicht interessieren sie euch:

Einbalsamieren heute: Faltencreme verzögert Verwesungsprozess :
Neues Problem an der ÖKO-Front: Die Leichen gepfleger Menschen verweigern den ordnungsgemäßen Verwesungsprozess! Ok, klingt skurill, aber laut einem Team deutscher Forscher könnte es tatsächlich zum Platzproblem auf heimischen Friedhöfen kommen...

Die Schuld daran tragen zu gleichen Teilen Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie, und wohl auch der Hype um faltenlose Jugendlichkeit bis ins hohe Alter. Denn die langjährige Verwendung von Anti-Falten-Produkten zeigt natürlich Wirkung. Über den Tod hinaus: Offensichtlich lagert sich ein Gutteil der konservierenden Stoffe in der Haut ab - was zu Lebzeiten zwar den Alterungsprozess verzögert, posthum aber zu einem extrem verlangsamten Verwesungsprozess führen kann.

Laut Professor Rainer Horn von der Kieler Christian-Albrechts Universität tragen auch die verschiedenen Konservierungsmittel in der täglichen Nahrung ihr Quäntchen hierzu bei, und, so Horn sinngemäß zum Sunday Express: \"Wenn diese Verwesungs-Verzögerung bei uns zum Problem wird, wird sie dies möglicherweise überall.\"

\'Überall\' ist hier wohl nicht ganz richtig, solange es ein globales Ungleichgewicht bzgl. Falten-Killer-Kosmetik und Nahrungsmittel-Verteilung gibt, aber die sich gerne als entwickelt bezeichnenden Länder könnten schon demnächst unisono zur Verwendung von Urne statt Sarg aufrufen: Denn auf den Friedhöfen sacken die samt Inhalt vermodernden Särge nimmer allzu schnell nach unten. Quasi um Platz zu machen für den Zweit- oder Drittsarg.

Der Berliner Leichenbestatter Walter Müller beschreibt diesen makaberen Zustand treffend: \"Leichen, die vor dreißig Jahren beerdigt wurden, sehen aus, als wären sie gerade vorige Woche unter die Erde gebracht worden. Als wären die Toten in Konservierungsmittel eingelegt worden.\"

Geheime chinesische Frauensprache bedroht :
Es soll ja Männer geben, die Frauen nicht verstehen können. Und umgekehrt Frauen, die sich von Männern unverstanden fühlen...

In der chinesischen Provinz Hunan gibt es eine Volksgruppe, in der dieser Umstand Bestandteil des kulturellen Erbes ist: Die Frauen der Yao beherrschen eine uralte Sprache, die seit unzähligen Generationen von den Müttern auf die Töcher weitergegeben wird. Diese ausschließliche \"Frauensprache\" könnte, so meinen diverse Linguisten, zu den ältesten Sprachen der Welt gehören.

In ihrer schriftlichen Form besteht sie aus ungefähr 1200 Zeichen, von denen weniger als 700 noch verwendet werden - und dies nur mehr von den älteren Yao-Frauen in abgelegenen Gebieten der Provinz: Die Sprache ist quasi im Aussterben begriffen. Um dies zu verhindern, investiert China sehr viel Geld in ihre Dokumentation.

So ist die Errichtung eines Museums geplant, welches die seltenen schriftlichen Überlieferungen der Sprache der Frauen sammelt - meist sind dies Papierfächer und Seidentücher mit Schriftzeichen. An einem Wörterbuch, welches auch die Entwicklung, Bedeutung und Betonung der einzelnen Zeichen erklärt, wird bereits gearbeitet.

Zur Volksgruppe der Yao gehören ungefähr 2,9 Millionen Chinesen und Chinesinnen. Die Männer sollen sich für die geheime Frauensprache im übrigen nie interessiert haben...

Colorado zelebriert das Frozen Dead Guy-Festival :
In Nederland, Colorado, feiern die Einwohner ein ganz besonderes \"Frosty the Snowman\"-Festival. An dem 40 Meilen nordwestlich von Denver gelegenen Ort wird statt \"Frosty\" nämlich der \"Frozen Dead Guy\" gefeiert. Er ist der berühmteste tote Einwohner von Nederland.

Sein Name ist Bredo Morstoel, er starb 1989 in Norwegen. Sein Enkel, Trygve Bauge, verschiffte den Leichnam kurzerhand nach Amerika und konservierte ihn in einer selbstgebastelten krynogenen Kammer, in einer Scheune am Hinterhof seines Grundstücks in Nederland. Sein Ziel: seinen Opa eines Tages wieder auferwecken zu können, sobald die Wissenschaft dazu fähig wäre.

Und nun wird\'s schräg: der gute Trygve Bauge hatte sich dummerweise niemals darum gekümmert ein legaler US-Bürger zu werden. Also spürten ihn eines Tages die US-Behörden auf, und deportierten ihn zurück nach Norwegen...wenig später machten die Stadtväter in der Scheune eine seltsam frostige Entdeckung. Und erließen kurz darauf ein Gesetz, dass allen Einwohnern Nederlands verbietet, ihre Verwandten in Zukunft einzufrieren.

Großvater Morstoel allerdings ist immer noch da - und heißt im Volksmund \"The Frozen Dead Guy.\" Und da Morstoel sehr populär im Ort ist, wollte einer der Stadtväter Samstag, den 9.März, zum \"Frozen Dead Guy Day\" erklären. Dieser Vorschlag wurde abgelehnt...

.....das \"Frozen Dead Guy\"-Festival allerdings nicht. Teresa Warren, für den Tourismussektor in der Stadtverwaltung zuständig, erklärte: \"Wir brauchten sowieso eine Art Winter Festival. Auf diese Art und Weise haben wir wenigstens etwas zum Lachen! Und die Leute fahren nicht mehr nur durch unseren Ort, sondern halten an und feiern mit uns\"

SMS-Daumen: Wir mutieren!:
Jetzt ist es amtlich: Handheld-Technologien wie Handys, GameBoys und Palm-Pilots greifen entscheidend in die menschliche Entwicklung ein - und haben bei der \"Handy-Generation\" unter 25 Jahren zu einer biologischen Mutation des Daumens geführt.

Wer sagt das? Forscher und Studenten der \"Cybernetic Culture Research Unit\" an der Warwick University und ein entsprechender Bericht im britischen Observer: Mobile Aktivitäten haben den Zeigefinger entmachtet und den Daumen (der bislang nur die Pflaumen geschüttelt hat) auf den Thron gesetzt.

Nein, das ist kein Aprilscherz, sondern - logisch betrachtet nicht einmal erstaunliches Ergebnis monatelanger Untersuchungen in neun verschiedenen Städten, darunter London, Peking, Chikago und Tokio. Durch die intensive Nutzung ist der Daumen technologiefreundlich mutiert - besser ausgebildet, muskulöser: Jugendliche benutzen ihn so, wie Erwachsene den Zeigefinger. Also auch zum Zeigen und auf Klingeln drücken.

\"Thumb-Generation\" nennen sich manche jungen Handy-User-Peergroups bereits und sind stolz auf ihren multifunktionalen, muskelbepackten Emporkömmling. Gut so, ewig gleich ist eh fad und einen menschlichen Entwicklungssprung miterleben zu dürfen, wahrscheinlich auch ein eher seltenes Glück. :)

Bleibt nur noch festzustellen, dass Mr. Spielberg seinen \"ET\" technologisch betrachtet etwas veraltet dargestellt hat, mit seinem langen Glüh-Zeigerchen. Ein fetter Muskeldaumen wär wohl visionärer gewesen.

Moderatoren werden durch TV fett :
Bitte nicht missverstehen - wir meinen damit natürlich nicht, dass alle TV-Akteure stinkereich sind und im Laufe der Zeit dementsprechend wohlgenährt vor den Bildschirm treten. (Dieses Phänomen nennt man das \"Star Trek-Voyager-Syndrom\")

Wie auch immer - Forscher haben jetzt herausgefunden, dass Frauen im Fernsehen generell voluminöser wirken als Männer. Psychologen testeten die Wahrnehmung von Versuchspersonen mittels zwei- und dreidimensionaler Bilder.

Die Ergebnisse unterstützen die in TV-Kreisen weitläufig bekannte These, dass TV-Kameras dazu tendieren Moderatoren und Moderatorinnen einige Extrakilo anzuhängen.
Also wurden im Rahmen eines Versuches 2- und 3D Fotos von weiblichen und männlichen Präsentatoren gemacht. Dann mussten Versuchspersonen das Gewicht der auf dem Foto dargestellten Personen schätzen.

Wie das Magazin New Scientist nun berichtete, stellte sich heraus, dass die Mehrheit der Versuchspersonen die Leute auf den 3D-Bildern für zumindest 5% schlanker hielten, als dieselbe Person auf den üblichen 2D-Bildern.

Frauen legten vor allem im Bereich Taille bis Hüfte zu. Der Nacken wirkte bei beiden Geschlechtern auf 2D-Bildern breiter.

Insgesamt lässt dies Frauen dicker und Männer stärker wirken, wenn sie vor der Kamera stehen. Also ein eigentlich recht schmeichelhaftes Ergebnis für Männer.

Allerdings wirken in der Folge viele männliche Filmstars im wirklichen Leben wesentlich kleiner und weniger imposant. Die Untersuchungen zu diesem TV-Phänomenen wurden von den Liverpooler Universitäts-Professoren Bernard Harper und Richard Latto im Auftrag der Independent Television Commission durchgeführt.


Bald am Markt: Das Backenzahn-Handy!:
Es wird nimmer lang dauern und wir wandern zum Zahnarzt, wenn das gnädige Handy spinnt. Und der verrechnet dann neben Zahnstein-Entfernung und Karies-Prophylaxe auch die Frequenz-Fein-Abstimmung, oder so...

Alles Quatsch? Von wegen! Zwei britische Erfinder stellten am Freitag den Prototyp eines \"Backenzahn-Handys\" vor - ein winziges dentales Implantat, mit dessen Hilfe man (und frau) Telefonanrufe entgegennehmen, Musik hören und sogar Verbindung mit dem Internet herstellen kann!

Entwickelt wurde das Teil von James Auger (31) und Jimmy Loizeau (34) im Rahmen eines Programmes des Londoner Royal College of Art zum Thema moderner technologischer Nutzung. Und so sehr das mobile Mund-Telefon bei Datenschützern Gänsehaut hervorruft - so finden sich doch auch schon Menschen, die dem Gerät durchaus einen praktischen Nutzen zusprechen.

So könne man - meinte eine Achtjährige bei der Vorführung - völlig ungestört und vor allem unbemerkt von den Eltern des Nachts noch angerufen werden. Ebenfalls denkbar auch die Anwendung durch diverse Fußball-Teams: Endlich kann der Trainer seinen Kickern direkt sagen, was er von ihrem Angriff hält...

...und die Jungs können nicht zurückmeckern! Denn das Zahn-Handy ist nur auf Empfang ausgerichtet - und nix zum Senden. (Obwohl die Frage interessant wäre, ob Zahn-Telefonierer mit Kaugummi oder ohne... na ja.)

Das Ding besteht aus einem kleinen, drahtlosen Empfänger für niedrige Frequenzen und einem Gerät, welches Audio-Signale in mechanische Vibrationen verwandelt - die vom Zahn direkt in das Innenohr als klare Sounds übertragen werden. Der Benützer kann über eine externe Steuerung das Handy ein- und ausschalten bzw. programmieren.

Man stelle sich vor! Nie wieder lästige Zusatzradios beim Laufen mitschleppen! Sender einstellen, fertig. (Womit die These endgültig bewiesen ist, dass Ö3 Zahnschmerzen verursachen kann...)

Und für besonders hartnäckigen Zahnbelag empfiehlt der geprüfte Mobilfunk-Dentist dann künftig Vibracall.

Schokolade schuld an schlimmen Albträumen?:
Schlechte Nachrichten für alle Naschkatzen: Schokolade könnte die Neigung zu heftigen Albträumen verschlimmern. Unter 200 Menschen soll jeweils einer von einer Störung der REM-Phase betroffen sein, die \"Rapid eye movement sleep behaviour disorder\", kurz RBD, genannt wird.

Hauptsächlich Männer erwischt das RBD-Syndrom: Sie schlagen während ihrer nächtlichen Traumphasen oft schreiend um sich. Robert Vorona vom Sentara Norfolk General Hospital in Norfolk, Virginia, hat einen möglichen Zusammenhang zwischen Schokolade und besonders heftigen RBD-Mustern dokumentiert. Er ist der Ansicht, dass das in der Schokolade enthaltene Koffein den Atonia-Prozess blockiert. Dieser sorgt dafür, dass sich Menschen während ihrer Träume in einer relativen Starre befinden.

Durch die Hemmung dieses Prozesses haben die Träumer quasi mehr Bewegungsfreiheit. Vorona beruft sich bei seiner Behauptung vor allem auf eine Fallstudie: Er beobachtete über längeren Zeitraum die Schlafphasen eines Mannes, der vor einiger Zeit schwere Kopfverletzungen erlitten hatte. Nach dem Genuss von Schokolade verschlimmerte sich dessen RBD-Symtom massiv.

Andere renommierte Schlafforscher reagieren auf diese Studie eher zurückhaltend. Könnte Zusammenhänge geben, aber auch nicht - und wenn, dann nur in besonderen Fällen.

Aber wer weiß? Vielleicht haben ja unsere Eltern und Großeltern durch die nette Tradition des schokoladigen \"Betthupferls\" für unsere kindlichen Albträume gesorgt - und so die Monster unter dem Bett erschaffen. (Nette Idee für Sammelklagen.)

Blutsauger aus der Tiefe :
\"Bloodsuckers from the Deep\" würde der Titel dieses Artikels lauten, wenn man daraus einen hübschen 60er-Jahre Horror-Film gemacht hätte. Aber beginnen wir beim Anfang der Geschichte.

In der Tiefsee existiert eine Wurmart, die in der Nähe hydrothermaler Luftöffnungen im Pazifischen Ozean herumkriecht, und auf Opfer wartet...um ihnen das Blut auszusaugen. Der Wurm ist der momentane Spitzenreiter der \"List of Bizarre Deep-Sea Creatures\", die vom Discovery Channel herausgegeben wurde.

Galapagomystides aristata ist der Name der Tiefsee-Wurm-Spezies mit einem besonderen Faible für Blut. Die Vampir-Würmer sind relativ klein (etwa 3,8 cm), halten sich ihr ganzes Leben in der Nähe hydrothermaler Erdöffnungen auf, und wurden vor rund 15 Jahren entdeckt.

Damals dacht man aber, das Blut, das man bei einer Obduktion dieses Wurmes fand, wäre sein eigenes. Jetzt stellte sich - dank der Studien der Tiefsee-Biologinnen Cheryl Jenkins und Cindy Lee Van Dover heraus - dass der Wurm sein Innerstes mit fremdem Blut schmückte. Scary bastards!
Zum Schluss noch ein weiterer Titelvorschlag für einen kewlen Horrorfilm: \"Vampirwürmer auf der Jagd nach Jungfrauen in den Tiefen des Pazifik\". Eigene Filmtitel-Vorschläge bitte unten posten...

Ufo-Sichtungen in Jugoslawien:
Hunderte Bewohner eines montenegrinischen Dorfes wollen letzte Woche riesige Ufos am Himmel gesichtet haben. Die örtlichen Behörden haben nun eine Untersuchung des Falles angesetzt, nachdem es zu dieser Massensichtung gekommen ist.

Die Leute aus Godijevo, einem Dorf in Montenegro, berichten übereinstimmend, dass sie auf die Straße rannten nachdem sie eine Anzahl lauter Explosionen hörten. Draußen sahen sie große leuchtende Objekte, scheinbar am Himmel über ihren Köpfen schwebend. Die Behörden konnten bisher keine Erklärung für die seltsamen Erscheinungen finden.

Wie die jugoslawische Zeitung Vijesti berichtete, behaupteten zahlreiche Zeugen, dass die Ufos ihre Form veränderten bevor sie wieder aus dem Blickfeld verschwanden.

\"Ich ging aus dem Haus nachdem ich draußen Lärm hörte. Als ich in den nächtlichen Himmel blickte waren da plötzlich um die 20 leuchtenden Kreise. Es schien als würde ein riesiges Ufo über unseren Köpfen schweben. Das Licht erhellte beinahe die Nacht und zog sich hunderte Meter hinauf,\" gab Augenzeuge Sead Hodzic zu Protokoll.

Die bisherigen Erklärungsversuche - die Lichter könnten von Disco-Lasershows in der Nähe stammen - wurden zurückgewiesen. Denn die Umgebung von Godijevo beheimatet weder Discos noch andere Hi-Tech-Einrichtungen, die solch ein Licht produzieren könnten.

Schakalblut für perfekte Drogenhunde :
Vorsicht, genmanipulierte Hunde! Obwohl... die Gene haben sich hier hoffentlich nicht im Labor, sondern auf die von Mama Natur vorgesehene Art vermischt: Die Züchtung einer neuen Hunderasse soll der russische Drogenfahndung zu neuen Erfolgen verhelfen.

Und tut es auch, denn die Kreuzung aus Schakalen und Huskies verfügt laut BBC-Online über eine der besten Schnüffelnasen im Tierreich - und die Tiere werden daher auf russischen Flughäfen bereits als Drogen und Sprengstofffahnder eingesetzt.

Nicht irgendein schlichter Züchter hat sich mit der neuen Creation auf dem Hundemarkt auseinandergesetzt, sondern gleich die Wissenschaftler des \"DS Likhatschew Institute for Heritage and Environmental Protection\". Mit dem Ziel, den ultimativen Drogen- und Fahndungshund zu züchten.

Der Vorteil dieser Kreuzung: Schakale verfügen einen besseren Geruchssinn als die meisten domestizierten Hunde. Da sie aber Menschen weder vertrauen noch gehorchen, wurde per Huskie die Freundlichkeit der Schlittenhunde eingekreuzt.

Das Projekt \"Ultimativer Drogenhund\" ist im übrigen von gestern: Bereits 1975 bekann man mit der Züchtung. Zur Zeit schnüffeln 25 dieser neuen Hunde am Moskauer Sheremetjevo-Flughafen und zehn in der Abteilung für forensische Kriminologie.

Uralte indische Ruinenstadt atomar verseucht!:
Im indischen Rajasthan gibt es ein Gebiet, in dem die radioaktive Strahlung extrem hoch ist. Warum? Nun, Atomtests wurden dort nicht gemacht. Entsprechende Kraftwerke stehen auch nicht herum. Aber vielleicht gab es dort vor vielen, vielen Generationen eine nukleare Katastrophe.

25 Kilometer westlich von Jodhpur sind Wissenschaftler unter strengen Sicherheitsvorkehrungen damit beschäftigt, nach dem Grund zu forschen, warum hier eine dicke Schicht radioaktiver Asche den Boden bedeckt. Die Strahlung ist immer noch sehr intensiv: Der Bereich gilt als in hohem Grade gefährlich. Es kam und kommt in dieser Gegend häufiger zu Missbildungen bei Säuglingen und die Rate der Krebserkrankungen ist höher als der Landesschnitt.

Archäologen haben wahrscheinlich die Ursache für die Durchseuchung gefunden. Sie entdeckten die Überreste einer Stadt, die vor 8.000 bis 12.000 Jahren in Schutt und Asche gelegt wurde: Die meisten Gebäude wurden zerstört und mindestens eine halbe Million Menschen kam ums Leben - durch eine Atombombe, behaupten die Forscher. Diese habe die Größe einer jener Bomben gehabt, die im 2. Weltkrieg in Japan abgeworfen wurden...

...und wird anscheinend in der berühmten indischen Mahabharata beschrieben: \"Ein einzelnes Geschoss mit der gesamten Energie des Universums... eine weißglühende Säule von Rauch und die Flamme so hell wie 10.000 Sonnen... ein gigantischer Kurier des Todes, der ein ganzes Geschlecht in Asche verwandelte...\"

\"Die Körper wurden bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Ihre Haare und Nägel fielen ab, das Geschirr zerbrach ohne ersichtlichen Grund, und die Vögel wurden weiß.\" \"Um dem Feuer zu entgehen, warfen sich die Soldaten in den Fluss.\"

Laut dem Historiker Kisari Mohan Ganguli sind die heiligen Schriften der Mahabharata voll mit Beschreibungen nuklearer Katastrophen. Eine alte Schlacht wird zum Beispiel im \"Drona Parva\" beschrieben. Die Passage erzählt von Explosionen furchtbarer Waffen, die komplette Armeen schlagartig vernichtet haben: Die Soldaten wurden mit Kriegsgerät und Elefanten weggeweht wie trockene Blätter. Auch von pilzartigen Rauchsäulen und verseuchtem Essen ist die Rede.

Der Archäologe Francis Schneider interpretierte Zeichnungen in diversen indischen Tempeln passend zum Thema: Die Menschen beteten, um vom großen Licht verschont zu werden, das kam, um die Stadt zu vernichten. So unglaublich es erscheinen mag, dass diese uralte Zivilisation Kenntnisse der Kerntechnologie gehabt haben sollte: Die radioaktive Asche, so Schneider, füge den alten indischen Aufzeichnungen Glaubwürdigkeit hinzu.

Ein Team von Spezialisten werkt nun in dem verseuchten Ruinenfeld, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Ob irdisch - oder vielleicht doch nicht von dieser Welt.

Elvis is back! Mit Migräne, Depressionen und neuem Buch :
Yeah, the KING is alive! Wir habens ja schon immer gewusst. Der Beweis liegt sogar schriftlich vor, in Buchform: \"The Truth About Elvis Aron Presley: In His Own Words.\"

Hinter der von \"FOX 4 News\" gepushten Story steckt der Co-Autor des Buches, ein Psychiater aus Kansas-City: Dr. Don Hinton berichtet von einem Patienten, den er wegen Depressionen und Migräne behandelt - Elvis Presley. Yep, genau jenem, der offiziell seit knapp 25 Jahren unter der Erde ist. Sein Todestag wird alljährlich in Graceland, Memphis, Tenn. \"gefeiert\" - von treuen Fans, genialen Elvis-Look-a-Likes und jeder Menge Doughnuts....

...für die der King eine absolute Schwäche zeigte (neben anderem Zeugs, das seinem leiblichen Wohnbefinden ebensowenig förderlich war). Also, was ist los mit dem mittlerweile 67 Jahre alten Elvis?

Hintons Version: Elvis hat seinen Tod vorgetäuscht und seinen Vornamen in \"Jesse\" geändert - um dem Blitzlichtgewitter der Reporter zu entkommen. Da ein Teil von ihm nun möchte, dass seine Fans die Wahrheit erfahren, habe er Hinton gebeten, mit ihm o.a. Buch zu schreiben.

Der Psychiater (von dem böse Zungen behaupten, er brauche selber einen Psychiater...) kündigt schon seit mehreren Monaten \"entscheidende Vorfälle\" an... und da bislang nix passiert ist: Definitiv kehrt der King zu den Feiern rund um den 16. August zurück!

Hüftschwingend, im weißen Glitzerzeugs und mit gefärbtem Toupet?

"Bloop" - das Monster aus der Tiefe? :
Laut Artikel im Wi ssenschaftsmagazin New Scientist haben britische Forscher einen Unterwasser-Sound aufgenommen, der von einem Monster zu stammen scheint.

Nein, wir dümpeln hier nicht in Loch Ness, sondern verschwinden in den unendlichen Weiten des Ozeans - wie eben auch jenes unidentifizierte Geschöpf, welches die schrägen Töne erzeugt. Unidentifiziert, aber nicht namenlos: "Bloop" wurde es sinnigerweise getauft.

Mit den meisten von den Unterwasser-Mikrophonen aufgezeichneten "Ton-Trägern" haben die Jungs und Mädels von der Wissenschaft keine Probleme: Wale, Schiffe, Erdbeben und dergleichen. "Bloop" hingegen bereitet seit seiner Entdeckung 1997 Kopfzerbrechen, denn für einen Wal ist das Geräusch zu groß.

Haben die Geräte (Relikte des kalten Krieges und eigentlich zum Aufspüren feindlicher U-Boote gedacht) die schaurigen Kehllaute eines See-Ungeheuers aufgenommen? Womöglich die Schreie des vielarmigen Riesentintenfisches, der im Garn erfahrener Seeleute die Größe des Hauptmastes erreichen und komplexe Schiffe mit in die Tiefe reißen kann?

Im Ernst: Es wurden zwar schon riesige Riesentintenfische tot an den Strand gespült, aber wer weiß - vielleicht waren das nur Babys und wir haben keine Ahnung, was in welchen Dimensionen in der dunkelblauen Schwärze lauert.

Diesen interessanten Gedankengängen steht allerdings ein handfestes Argument gegenüber, vorgebracht von Phil Lobel, einem Meeresbiologen der Boston University, Massachusetts: Kopffüßer haben keine Lunge - und können daher diese Geräusche gar nicht produzieren. Wahrscheinlich, meint er, denn ganz genau weiß man das natürlich nicht.

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