Erfahrungsbericht von Babba
Fliegengitter
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Kaufentscheidung:
*****************
Wir wohnen in der Nähe eines See´s, entsprechend viele Mücken tummeln sich dann auch bei uns herum. Aber auch Wespen muß ich nicht in meiner Wohnung haben, denen trau ich nicht so richtig über den Weg. Also mußten wir uns etwas einfallen lassen, wie wir diese Biester aus dem Haus halten. Da kam uns im Juni, das zum ersten Mal vor vier Jahren, ein Angebot von Aldi sehr gelegen, dort gibt es regelmäßig bei den Aktionen Fliegengitter, für die Fenster und für die Terrassen-/Balkontüren.
Gekostet haben diese Gitter vor vier Jahren DM 4,95. Da man sie uns im letzten Sommer zerschnitten hatte, mußten wir uns dieses Jahr neue zulegen. Bezahlt haben wir für die Fliegengitter in diesem Jahr 1,95 Euro, sie sind sogar noch günstiger geworden. Für die Terrassentür brauchten wir auch ein Neues, das ist inzwischen recht lediert, dafür haben wir bei Aldi 9,95 Euro gezahlt. Vergleichsweise günstige Priese, aber auch bei den Baumärkten bekommt man diese Fliegengitter inzwischen günstig angeboten, um die 2,95 Euro, wenn man bedenkt, daß diese noch vor zwei Jahren bis zu DM 25,-- gekostet haben.
Aussehen:
*********
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie die Fliegengitter aussehen können. Bei Aldi hat man immer die Wahl zwischen weißen und schwarzen Fliegengittern. Wenn man sich für die teuren Markengitter entscheidet, dann kann man für Kinderzimmerfenster auch hübsch bedruckte nehmen, z.B. mit Disney Motiven, die kosten dann natürlich auch gleich wieder entsprechend.
Wir haben uns, damit man besser raussehen kann, für schwarze Fliegengitter entschieden, auch beim zweiten Kauf, denn diese haben den weiteren Vorteil, daß man den Schmutz, der unabwendbar auftritt, nicht sofort sieht.
Anbringung:
***********
Die Anbringung ist sehr einfach, denn die Fliegergitter sind keine wirklichen Gitter, zumindest nicht diese, von denen ich schreibe. Es sind eigentlich Tüllnetze. Damit diese im Fenster halten, beklebt man den Fensterrahmen mit einem Klettband. Nun schneidet man den Tüll zurecht, denn dieser ist meistens sehr großzügig enthalten. Wir haben in unserer Wohnung extrem kleine Fenster, so daß gut 50 cm von dem Tüll übrig bleiben, aber es soll ja für möglichst viele Fenster Schutz bieten.
Nun wird der Tüll einfach an den Klettstreifen angebracht, wobei er ordentlich gespannt sein sollte, damit das Ganze auch ordentlich aussieht.
Praktisch an diesen Fliegennetzen ist, daß man sie ebenso schnell wieder abnehmen und dann auch waschen kann. Nach der Wäsche kann man sie dann einfach nass wieder aufhängen.
Richtige feste Fliegengitter sind natürlich teurer, dafür auch stabiler. Dennoch haben unsere Fliegennetze auch drei Jahre gehalten, und wenn sie nicht argwöhnlich zerschnitten worden wäre, dann hätten sie auch noch länger gehalten.
Nachteile:
**********
Diese Fliegengitter sind fest in das Fenster eingebaut, so kann man durch dieses Fenster nichts mehr reinreichen. Aus diesem Grunde haben wir an unserem Küchenfenster kein Fliegengitter, denn dahinter liegt unsere Terrasse und wenn wir im Sommer draußen essen, dann wird alles durch das Fenster gereicht. Somit kommt hier dann leider doch ab und zu eine Wespe hinnein, die dann sorgsam rausgeleitet werden muß. Aber auch das Netz an der Terrassentür finde ich nicht sonderlich praktisch, wenn wir dann doch mal mit Speisen durch die Terrassentür gehen wollen, dann kann es schon mal vorkommen, daß Reste an dem Netz kleben, zwar kann es dann gewaschen werden, doch dann erfüllt es seinen Zweck nicht mehr. Und da unsere Terrassentür recht hoch ist, lang unser Fliegenetzt leider nicht ganz bis unten, so schleicht sich dann auch hier mal ein Insekt durch, vorallem, wenn es windig ist, denn dann öffnet sich das Netzt, das aus zwei Teilen besteht und die Insekten haben freien Eintritt.
Fazit:
******
Für normale Fenster, durch die man nichts durchrreichen, sondern wo man nur normal lüften möchte, reichen Fliegennetze vollkommen aus. Für Terrassentüren finde ich diese Netze einfach zu unsicher. Somit werden wir in unserem Haus im nächsten Sommer dort richtige Fliegengittertüren einbauen, die kosten zwar einiges mehr, bringen aber den gewünschten Erfolgt, denn auch bei Wind bleiben sie fest und es kann kein Insekt während des Lüftens in das Haus.
Trotzdem haben wir bemerkt, daß wir kaum Mücken in der Wohnung haben, dank der Fliegengitter. So können wir im Sommer auch lüften, wenn das Licht in der Wohnung an ist. In den Jahren ohne Fliegengitter, konnten wir die Mückenstiche an uns gar nicht mehr zählen.
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Wir wohnen in der Nähe eines See´s, entsprechend viele Mücken tummeln sich dann auch bei uns herum. Aber auch Wespen muß ich nicht in meiner Wohnung haben, denen trau ich nicht so richtig über den Weg. Also mußten wir uns etwas einfallen lassen, wie wir diese Biester aus dem Haus halten. Da kam uns im Juni, das zum ersten Mal vor vier Jahren, ein Angebot von Aldi sehr gelegen, dort gibt es regelmäßig bei den Aktionen Fliegengitter, für die Fenster und für die Terrassen-/Balkontüren.
Gekostet haben diese Gitter vor vier Jahren DM 4,95. Da man sie uns im letzten Sommer zerschnitten hatte, mußten wir uns dieses Jahr neue zulegen. Bezahlt haben wir für die Fliegengitter in diesem Jahr 1,95 Euro, sie sind sogar noch günstiger geworden. Für die Terrassentür brauchten wir auch ein Neues, das ist inzwischen recht lediert, dafür haben wir bei Aldi 9,95 Euro gezahlt. Vergleichsweise günstige Priese, aber auch bei den Baumärkten bekommt man diese Fliegengitter inzwischen günstig angeboten, um die 2,95 Euro, wenn man bedenkt, daß diese noch vor zwei Jahren bis zu DM 25,-- gekostet haben.
Aussehen:
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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie die Fliegengitter aussehen können. Bei Aldi hat man immer die Wahl zwischen weißen und schwarzen Fliegengittern. Wenn man sich für die teuren Markengitter entscheidet, dann kann man für Kinderzimmerfenster auch hübsch bedruckte nehmen, z.B. mit Disney Motiven, die kosten dann natürlich auch gleich wieder entsprechend.
Wir haben uns, damit man besser raussehen kann, für schwarze Fliegengitter entschieden, auch beim zweiten Kauf, denn diese haben den weiteren Vorteil, daß man den Schmutz, der unabwendbar auftritt, nicht sofort sieht.
Anbringung:
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Die Anbringung ist sehr einfach, denn die Fliegergitter sind keine wirklichen Gitter, zumindest nicht diese, von denen ich schreibe. Es sind eigentlich Tüllnetze. Damit diese im Fenster halten, beklebt man den Fensterrahmen mit einem Klettband. Nun schneidet man den Tüll zurecht, denn dieser ist meistens sehr großzügig enthalten. Wir haben in unserer Wohnung extrem kleine Fenster, so daß gut 50 cm von dem Tüll übrig bleiben, aber es soll ja für möglichst viele Fenster Schutz bieten.
Nun wird der Tüll einfach an den Klettstreifen angebracht, wobei er ordentlich gespannt sein sollte, damit das Ganze auch ordentlich aussieht.
Praktisch an diesen Fliegennetzen ist, daß man sie ebenso schnell wieder abnehmen und dann auch waschen kann. Nach der Wäsche kann man sie dann einfach nass wieder aufhängen.
Richtige feste Fliegengitter sind natürlich teurer, dafür auch stabiler. Dennoch haben unsere Fliegennetze auch drei Jahre gehalten, und wenn sie nicht argwöhnlich zerschnitten worden wäre, dann hätten sie auch noch länger gehalten.
Nachteile:
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Diese Fliegengitter sind fest in das Fenster eingebaut, so kann man durch dieses Fenster nichts mehr reinreichen. Aus diesem Grunde haben wir an unserem Küchenfenster kein Fliegengitter, denn dahinter liegt unsere Terrasse und wenn wir im Sommer draußen essen, dann wird alles durch das Fenster gereicht. Somit kommt hier dann leider doch ab und zu eine Wespe hinnein, die dann sorgsam rausgeleitet werden muß. Aber auch das Netz an der Terrassentür finde ich nicht sonderlich praktisch, wenn wir dann doch mal mit Speisen durch die Terrassentür gehen wollen, dann kann es schon mal vorkommen, daß Reste an dem Netz kleben, zwar kann es dann gewaschen werden, doch dann erfüllt es seinen Zweck nicht mehr. Und da unsere Terrassentür recht hoch ist, lang unser Fliegenetzt leider nicht ganz bis unten, so schleicht sich dann auch hier mal ein Insekt durch, vorallem, wenn es windig ist, denn dann öffnet sich das Netzt, das aus zwei Teilen besteht und die Insekten haben freien Eintritt.
Fazit:
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Für normale Fenster, durch die man nichts durchrreichen, sondern wo man nur normal lüften möchte, reichen Fliegennetze vollkommen aus. Für Terrassentüren finde ich diese Netze einfach zu unsicher. Somit werden wir in unserem Haus im nächsten Sommer dort richtige Fliegengittertüren einbauen, die kosten zwar einiges mehr, bringen aber den gewünschten Erfolgt, denn auch bei Wind bleiben sie fest und es kann kein Insekt während des Lüftens in das Haus.
Trotzdem haben wir bemerkt, daß wir kaum Mücken in der Wohnung haben, dank der Fliegengitter. So können wir im Sommer auch lüften, wenn das Licht in der Wohnung an ist. In den Jahren ohne Fliegengitter, konnten wir die Mückenstiche an uns gar nicht mehr zählen.



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