Erfahrungsbericht von Sephiroth
Kleine Geschichtsstunde in "F"inal Fantasy
Pro:
Super Storys, geniale Grafi, beste Renderszenen
Kontra:
lange Wartezeiten auf den nächsten Teil :-)
Empfehlung:
Nein
Tja wie lang ists her da erblickte der erste Teil der Final Fantasy Reihe die das Licht der Welt. Es war 1987, da kam dieses Spiel unter einem für die Japaner ´föllig fremden Titel auf den Markt und war kein sonderlich großer Renner. Erst mit den Teilen 2zwei (1988) und drei (1994) war ein großerer Kundenstock da. Die Grafik der NES-Konsole war damals revolutionär und Final Fantasy schrieb damit Konsolengeschichte. Jeder Soundtrack war ein Meisterwerk.
Die nächsten drei Teile wurden auf dem erweiterten Nintendo dem SNES (Super Nintendo Entertainment System) veröffentlicht und zeigten keine große Verbesserung in der Grafik. Der Sound war etwas klarer und die Storys wurden nach und nach immer brillianter. Bis sie mit Teil sechs auf ihren Höhepunkt kam. (dazu aber später mehr).
Doch dann geschah der Alptraum für den Nintendo Konzern. Die Rechte für die nächsten Teile wurden von Sony aufgekauft und somit verloren sie einen großen kundenstock. Final Fantasy VII brachte einige erneuerungen. Anstatt der gemalten Hintergründe machten nun unter großer Mühe gerenderte Plätze platz. Die Menschen wurden dreidimensional und der Platz für die eigene Phantasie wurde immer geringer. Der Sound wear weiterhin grandios und auch trotz des neuen Herausgebers wurden die Storys nicht schlechter.
Nun ist letzten Monat auch Final Fantasy X, der neuste Teil heraus gekommen, diemal erstmals für die Play Station 2. Und damit wird wieder einmal Konsolengeschichte geschrieben. Der Unterschied zwischen den In-Game Szenen und den Renderszenen (zu denen komm cih auch noch später) wird immer geringer. Wo soll das nur enden???
Die Stories im Allgemeinen:
Schon seit dem ersten teil steht die Story im Mittelpunkt. Sie allesamt sind brilliant und Kunstwerek. Dabei haben die entwickler den Vorteil, dass jedes Spiel in einer ganz neuen Welt mit ganz neuen Charakteren spielen kann. So sind sie nicht an einen bestimmten Personenstamm gebunden und haben viel mehr Freiraum in der Entwicklung. Meist waren es die Bösewichte die durch irgendeine besonderheit dem Spiel den richtigen \"Teint\" gaben. Besonders beliebt ist Kefka aus dem sechsten Teil, denn er war nett freundlich, skrupellos und brutal zu gleich. Sein Auftreten machte den Teil zu einem der besten (natürlich nicht nur er). In jedem Teil wird man von neuem überrascht wenn der ermeindliche Freund zum Feind wird oder dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit des Hauptcharakters bekannt werden.
Die Renderszenen:
Ein weiteres Merkmal der Final Fantasy Spielen sind die Renderszenen. Es sind besondere animierte Szenen, die eher selten und erst seit dem siebten Teil auftreten. Allein die Freude auf die nächste lies das Spiel nicht langweilig werden. Eine der Brühmtesten (die auch einige Preise gewonnen hat) ist die Ballszene aus dem achten Teil.
Das schwarze Schaf:
Auch das muss es in einer jden \"Familie\" geben. Nach dem riesen Erfolg von Teil Sieben für die Playstation wollten Squaresoft und Sony etwas neues Probieren. Sie wollten das Spiel erwachsener und realer Gestalten, doch meiner Meinung nach ging der Schuss gewaltig nach hinten los. Die Charaktere waren allesamt menschen (was ungewöhnlich ist, man siehe Cait Sith, Mog, Freia oder Kimahre Ronso).
\"Man soll sich besser mit den Charakteren identifizieren können!\", sagte Squaresoft.
Die Story war miserabel. nichts war sehr geheimnisvoll und schon nach CD 1 hatte man alles Mysteriöse gelöst gehabt. Scheinbar drehte sich alles nur um die Beziehung von zwei Leuten.
Fazit:
Jeder, aber wirklich jeder, der noch nie einen Final Fantasy Teil gespielt hat sollte sich schnell einen besorgen. ihr findet zum Beispiel die alten schon umsonst oft im Internet, doch sind die nicht oft so gut wie die anderen. die Höhepunkte waren Teil sechs und Sieben, die sich niemand entgehen lassen sollte.
Die nächsten drei Teile wurden auf dem erweiterten Nintendo dem SNES (Super Nintendo Entertainment System) veröffentlicht und zeigten keine große Verbesserung in der Grafik. Der Sound war etwas klarer und die Storys wurden nach und nach immer brillianter. Bis sie mit Teil sechs auf ihren Höhepunkt kam. (dazu aber später mehr).
Doch dann geschah der Alptraum für den Nintendo Konzern. Die Rechte für die nächsten Teile wurden von Sony aufgekauft und somit verloren sie einen großen kundenstock. Final Fantasy VII brachte einige erneuerungen. Anstatt der gemalten Hintergründe machten nun unter großer Mühe gerenderte Plätze platz. Die Menschen wurden dreidimensional und der Platz für die eigene Phantasie wurde immer geringer. Der Sound wear weiterhin grandios und auch trotz des neuen Herausgebers wurden die Storys nicht schlechter.
Nun ist letzten Monat auch Final Fantasy X, der neuste Teil heraus gekommen, diemal erstmals für die Play Station 2. Und damit wird wieder einmal Konsolengeschichte geschrieben. Der Unterschied zwischen den In-Game Szenen und den Renderszenen (zu denen komm cih auch noch später) wird immer geringer. Wo soll das nur enden???
Die Stories im Allgemeinen:
Schon seit dem ersten teil steht die Story im Mittelpunkt. Sie allesamt sind brilliant und Kunstwerek. Dabei haben die entwickler den Vorteil, dass jedes Spiel in einer ganz neuen Welt mit ganz neuen Charakteren spielen kann. So sind sie nicht an einen bestimmten Personenstamm gebunden und haben viel mehr Freiraum in der Entwicklung. Meist waren es die Bösewichte die durch irgendeine besonderheit dem Spiel den richtigen \"Teint\" gaben. Besonders beliebt ist Kefka aus dem sechsten Teil, denn er war nett freundlich, skrupellos und brutal zu gleich. Sein Auftreten machte den Teil zu einem der besten (natürlich nicht nur er). In jedem Teil wird man von neuem überrascht wenn der ermeindliche Freund zum Feind wird oder dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit des Hauptcharakters bekannt werden.
Die Renderszenen:
Ein weiteres Merkmal der Final Fantasy Spielen sind die Renderszenen. Es sind besondere animierte Szenen, die eher selten und erst seit dem siebten Teil auftreten. Allein die Freude auf die nächste lies das Spiel nicht langweilig werden. Eine der Brühmtesten (die auch einige Preise gewonnen hat) ist die Ballszene aus dem achten Teil.
Das schwarze Schaf:
Auch das muss es in einer jden \"Familie\" geben. Nach dem riesen Erfolg von Teil Sieben für die Playstation wollten Squaresoft und Sony etwas neues Probieren. Sie wollten das Spiel erwachsener und realer Gestalten, doch meiner Meinung nach ging der Schuss gewaltig nach hinten los. Die Charaktere waren allesamt menschen (was ungewöhnlich ist, man siehe Cait Sith, Mog, Freia oder Kimahre Ronso).
\"Man soll sich besser mit den Charakteren identifizieren können!\", sagte Squaresoft.
Die Story war miserabel. nichts war sehr geheimnisvoll und schon nach CD 1 hatte man alles Mysteriöse gelöst gehabt. Scheinbar drehte sich alles nur um die Beziehung von zwei Leuten.
Fazit:
Jeder, aber wirklich jeder, der noch nie einen Final Fantasy Teil gespielt hat sollte sich schnell einen besorgen. ihr findet zum Beispiel die alten schon umsonst oft im Internet, doch sind die nicht oft so gut wie die anderen. die Höhepunkte waren Teil sechs und Sieben, die sich niemand entgehen lassen sollte.



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