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Erfahrungsbericht von traxdata

Solcher Sport ??? Nein danke ...

Pro:

Pauschalzugang

Kontra:

mhm Zeifel das das Bestand haben wird ...

Empfehlung:

Nein

Hallo,

heute war wieder so ein Tag wo ich mich aufregen könnte, mach ich aber nicht sondern ich schreibe einen Beitrag über das was mich aufregen hätte können.

Zuerst sollte ich wohl sagen das ich ein großer Fan der Formel 1 bin und auch jeden zweiten Sonntag vor dem Fernseher sitze und das Rennen verfolge. Manche mögen das für dumm halten, Autos zuzusehen, wie sie immer wieder im Kreis fahren. doch so hat jeder sein Laster, wobei es sich nicht nur um die Formel 1 dreht sondern eigentlich jede Art von Motorsport eine große Anziehungskraft auf mich ausübt.

Doch darum soll es gar nicht gehen. Ich denke alle die, die das Rennen von Österreich gesehen haben werden wissen worum es mir geht. Für alle die es nicht gesehen haben kurz ein paar Fakten. Sieger ist Michael Schumacher geworden, zweiter Rubens Barrichello und dritter war Juan-Pablo Montoya. Also wieder ein voller Erfolg für Ferrari. Während des Rennens gab es zwei Safety – Car Phasen. Eine wegen einem ungünstig abgestellten Auto und eine wegen einem schweren Unfall zwischen Takuma Sato und Nick Heidfeld. Es wurde aber keiner ernsthaft verletzt.

So nun zu dem worum es mir eigentlich geht. Wenn man das Ergebnis so liest meint man Schumacher hat wieder alles im Griff gehabt, doch diesmal irrt man sich dort ungemein. Nein Schumacher war zu keiner Zeit in der Lage zu Siegen gewesen, doch der Ferrari Stallorder an Barrichello kurz vor Ende des Rennens barchte Schumacher quasi einen geschenkten Sieg ein. Das in dieser Lage von der absoluten Überlegenheit von Ferrari. Wenn man sich die WM – Stände mal so ansieht wo Schumacher für diesem Rennen in Östereich immerhin schon 44 Punkte hatte und der erste Verfolger Montoya 23 Punkte, so meine ich doch das das keiner nötig gehabt hätte zu solchen schon fast unsportlichen Mitteln zu greifen.

Nun bin auch ich mich darüber im klaren das die Fahrer dafür eigentlich nicht können und das Team entschieden hat, was zu machen ist. Die Fans an der Rennstrecke haben das auch mit einem Pfeifkonzert beantwortet. Das ist auch kein Wunder bei 370 Euro für den teuersten Platz an der Rennstrecke, das für dieses Geld kann man wohl ein Rennen erwarten, das nicht gefakt wird.

Die einzig schöne Geste war, als Schumacher seinen Teamkollegen bei der Siegerehrung auf den obersten Podestplatz gelassen hat. Nun auch dem besten deutschen Fahrer aller Zeiten konnte man ansehen, das ihm das sichtlich peinlich war, so zu gewinnen.

Doch was soll man davon halten ?
Heißt das jetzt das in der Formel 1 keinen fairen Wettbewerb mehr gibt ?

Also meine persönliche Meinung dazu ist ganz einfach erklärt. Ich finde es einfach unfair dem Fahrer gegenüber der wirklich am ganzen Wochenende der Beste war. Auch die Aussage vom Bruder des Gewinners, das wenn er denn Weltmeister wird keiner mehr danach fragen wird halte ich für falsch. Ist der Unterschied zum zweiten weniger als 4 Punkte, die er heute geschenkt bekommen hat, so wird es heißen ein geschenkter Titel. Ich denke auch das Ferrari sich nicht richtig überlegt hat welchen Imageschaden von einer solchen Entscheidung ausgeht. So es heißt aber auch nicht das Ferrari – Team sondern Michael Schumacher. Das liegt auch in der Natur der Sache denn der Fahrer ist ja auch Repräsentant des Team.

Abschließend meine ich wohl das so zu gewinnen weder dem Fahrer noch dem Zuschauer Spaß gemacht haben sollte, aber Hauptsache die Verträge werden erfüllt.

Mit SPORT hat das nichts mehr zu tun.

CU Traxdata


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-05 08:17:18 mit dem Titel Die Hoffnung stirbt zuletzt ...

Hallo,

Die Hoffnung stirbt zuletzt heißt es so schön und so hab auch ich mich mal wieer für ein Angebot begeistern lassen, welches nach reiflicher Überlegung nicht am Markt bestehen kann. Eine ISDN / Analog Flatrate für 27,99 Euro. Nun dieses so günstig scheinende Angebot wird von Totango angeboten, erfordert aber eine Mindestteilnehmerzahl von 30000 User und die sind zu ca. 75 % voll.

Technische Daten
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Nutzbar soll die Flatrate auch mit Modem/Analoganschluss sein, aber es wird ein kleines kleines Werbefenster wird eingeblendet. Totango sichert eine bundesweite Verfügbarkeit zu und es fallen keine weiteren Kosten wie Telefongebühren, Einwahlkosten oder Verbindungsentgelte.
Die Software die nötig ist wird wohl laut Betreiber auf Windows, Mac und Linux lauffähig sein. Auch Kanalbündelung möglich soll mit Totango machbar sein, was ja den ISDN – Surfern sehr entgegenkommen sollte. Das Ganze soll dann einen monatlichen Preis von 27,99 EUR haben. Als Einrichtungspauschale kommen noch einmal 27,99 EUR dazu. Die Mindest - Vertragslaufzeit beträgt 3 Monate und die Kündigungsfrist 1 Monat. Die IP – Adressen werden dynamisch zugeteilt. Allerdings hat diese Flat auch einen Haken und der ist gar nicht so unwesentlich. Es wird kein Netzwerkbetrieb möglich sein, denn die Software soll Netzwerkkarten erkennen und während der Verbindung deaktivieren.

Auf der Website des Betreibers angekommen erfährt man dann folgendes:
„Für die Inbetriebnahme dieses Tarifes ist eine bestimmte User-Anzahl notwendig, weshalb es im Moment nicht möglich ist, dass eine umgehende Freischaltung erfolgt. Wir bitten Sie jedoch sich unbedingt vorzuregistrieren, damit wir in Kürze unser Angebot starten können. Sobald wir das erforderliche Volumen erreicht haben, werden Sie von uns benachrichtigt und bekommen die Gelegenheit, den Anmeldungsprozess zu vervollständigen.“

Die Website
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Die Website ist aufräumt und übersichtlich. Nun aber darum soll es nicht gehen. Wenn man bei Privatkunden dann auf 64K/Ananlog klickt kommt man dann zu dem, um was es heute gehen soll, der Flatrate für 27,99 Euro .

Meine Meinung
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Also schon ein zweiter Haken. Man kann die Flatrate nicht sofort bekommen. Nun da die Vorregistrierung mich zu nichts verpflichtet habe ich mich einmal registriert. Ob ich diese nun nehme bin ich mir noch nicht sicher, denn mir sind schon begründete Zweifel gekommen, das ein solches Angebot auch wirklich Marktfähig ist.

Ich persönlich bin sicher schon oft auf die Fresse gefallen und weiß auch noch nicht was ich von diesem Angebot halten soll, aber leider ist ja nun kein DSL verfügbar und so muß ich mich auch immer wieder an solche Strohhalme klammern, mache mir aber keine großen Hoffnungen, das diese Flatrate lange am Markt bestehen kann.

Diese Behauptung kann ich auch begründen. So hatte ich bis zur Einstellung eine Flatrate der MuchMoreTelecom und diese war um ein wesentliches teurer. Nun auch diese Flatrate wurde eingestellt. Um den fehlenden Betrag auszugleichen soll nun auch ein kleines Werbefenster eingeblendet werden. Auch hier sehe ich keine Möglichkeit das es bei der momentanen Lage auf dem Werbemarkt im Internet eine Restfinanzierung durch diese Werbung geben kann. Ich bin eher der Meinung das Totango mit diesem Tarif versucht Kunden zu ködern und dann das auch recht schnell wieder einzustellen.

Fazit
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Nun ich kann weder eine Empfehlung aussprechen, noch kann ich davon abraten, denn das Angebot gibt es ja noch nicht. Auch konnte ich es nicht testen ;-). Aber da die Vorregistrierung einem zu nichts verpflichtet würde ich sagen kann man wohl nichts falsch machen und nicht schaden. Ich persönlich hoffe das es ein solches Angebot wirklich gibt und es auch auf unbestimmte Zeit Bestand hat und nicht wieder nach einem Monat verschwindet .... aber wie schon gesagt die Hoffnung stirbt zuletzt ....

Mit freundlichen Grüßen
Traxdata

23 Bewertungen, 2 Kommentare

  • MarkusDani

    05.06.2002, 16:07 Uhr von MarkusDani
    Bewertung: sehr hilfreich

    Erkundige Dich doch mal bei Deinem Handyanbieter nach GPRS. Das ist ein ganz neues System auf dem Markt. Damit kann man Kabellos Online gehen. Die Raten sollen schneller als DSL sein. Wir sind bei ePlus und haben uns bereits nach einer Flat dafür erku

  • kenam

    05.06.2002, 10:44 Uhr von kenam
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wo wären wir, würden wir nicht manchmal an Wunder glauben...? :-)