Erfahrungsbericht von cosmoxxx
Fischbesetzung im Aquarium
Pro:
s.o.
Kontra:
s.o.
Empfehlung:
Nein
Fischbesetzung im Aquarium
Damit ein Aquarium einige Probleme selbst lösen kann, muss man auch auf einen bestimmten Fischbestand achten. Durch eine gezielten Fischbestand lassen sich nämlich zum Beispiel Algenplagen oder ein zu hohen Nitratwert vermeiden.
Neben den normalen Fischen die nur im Aquarium hin und her schwimmen sollte man auch einige Wassertiere im Aquarium einsetzten, die für etwas Ordnung sorgen. Deshalb sollte man sich sogenannte Algenfresser ins Aquarium holen. Ein sehr guter Algenfresser der für kleine und große Aquariums geeignet ist, ist die Garnele. Aber Vorsicht dieses Tier sollte man nicht in offenen Aquarien einsetzten, da sie gerne springen tun. Ausserdem gibt es noch diverse Welse die auch Algen fressen zum Beispiel der Ancitrus oder der Wabenschilderwels.
Um ein kippen des Nitratgehaltes zu verhindern sollte man Wassertiere einsetzten die alles Fressen selbst Futter welches andere Fische nicht mehr essen würden. Dazu sind Welse auch geeignet. Neben den Welsen empfehle ich auch Apfelschnecken die wirklich alles fressen oder auch Dornaugen, welche etwas wie Würmer aussehen.
Allerdings sollte man bei allen Fischen darauf achten mit welchen man sie zusammen halten möchte und vor allem in welchem Becken. So sollte man nicht gerade Skalare zum Beispiel in ein 60l Becken stecken.
Es gibt auch Fische die Reviere bilden und deshalb andere Fische solange bekämpfen bis sie sterben. So ist es mir zum Beispiel passiert das mein Feuerschwanz meinen Goldfisch bekämpft hat bis er Tot war. Deshalb empfehle ich euch keinen Feuerschwanz ins Aquarium zu stecken ausser ihr habt er ziemlich großes Becken (Meins ist 180l groß).
Ausserdem sollte man auch keine Barsche neben kleineren Fische halten den wenn die Barsche eine bestimmte große erreicht haben fressen sie die kleineren Fische auf.
Deshalb mein Tip an euch fragt immer euren Zoohändler ob der Fisch den ihr euch holen wollt auch im euren Becken überlebt oder nicht für Tot sorgt.
Und sorgt für ein paar Unterwasser „Polizisten“.
Damit ein Aquarium einige Probleme selbst lösen kann, muss man auch auf einen bestimmten Fischbestand achten. Durch eine gezielten Fischbestand lassen sich nämlich zum Beispiel Algenplagen oder ein zu hohen Nitratwert vermeiden.
Neben den normalen Fischen die nur im Aquarium hin und her schwimmen sollte man auch einige Wassertiere im Aquarium einsetzten, die für etwas Ordnung sorgen. Deshalb sollte man sich sogenannte Algenfresser ins Aquarium holen. Ein sehr guter Algenfresser der für kleine und große Aquariums geeignet ist, ist die Garnele. Aber Vorsicht dieses Tier sollte man nicht in offenen Aquarien einsetzten, da sie gerne springen tun. Ausserdem gibt es noch diverse Welse die auch Algen fressen zum Beispiel der Ancitrus oder der Wabenschilderwels.
Um ein kippen des Nitratgehaltes zu verhindern sollte man Wassertiere einsetzten die alles Fressen selbst Futter welches andere Fische nicht mehr essen würden. Dazu sind Welse auch geeignet. Neben den Welsen empfehle ich auch Apfelschnecken die wirklich alles fressen oder auch Dornaugen, welche etwas wie Würmer aussehen.
Allerdings sollte man bei allen Fischen darauf achten mit welchen man sie zusammen halten möchte und vor allem in welchem Becken. So sollte man nicht gerade Skalare zum Beispiel in ein 60l Becken stecken.
Es gibt auch Fische die Reviere bilden und deshalb andere Fische solange bekämpfen bis sie sterben. So ist es mir zum Beispiel passiert das mein Feuerschwanz meinen Goldfisch bekämpft hat bis er Tot war. Deshalb empfehle ich euch keinen Feuerschwanz ins Aquarium zu stecken ausser ihr habt er ziemlich großes Becken (Meins ist 180l groß).
Ausserdem sollte man auch keine Barsche neben kleineren Fische halten den wenn die Barsche eine bestimmte große erreicht haben fressen sie die kleineren Fische auf.
Deshalb mein Tip an euch fragt immer euren Zoohändler ob der Fisch den ihr euch holen wollt auch im euren Becken überlebt oder nicht für Tot sorgt.
Und sorgt für ein paar Unterwasser „Polizisten“.



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