Erfahrungsbericht von kalli46
Fragen, Fragen, nichts als Fragen!
Pro:
Sossen
Kontra:
keine
Empfehlung:
Nein
Hallo Freunde des fast unlösbaren Quizzes!
Ich habe hier einige Fragen zum Sonntag, zum Nachdenken, Schmunzeln und zum Nichtbeantworten.
Frage 001: Was fühlt ein Schmetterling im Bauch, wenn er verliebt ist?
Frage 002: Was passiert, wenn man sich zweimal halb tot gelacht hat?
Frage 003: Warum tragen Kamikaze-Piloten eigentlich einen Helm?
Frage 004: Wenn nichts an Teflon kleben bleibt, wie wird es dann an der Pfanne festgemacht?
Frage 005: Warum werden Injektionsnadeln vor Hinrichtungen in den USA desinfiziert?
Frage 006: Ist eine volle Harddisk schwerer als eine leere?
Frage 007: Wenn Schwimmen gut sein soll für Arme und Beine, warum haben dann Fische keine Arme und Beine?
Frage 008: Bekommt ein Fisch genau wie ein Mensch Krämpfe, wenn er direkt nach dem Essen schwimmen geht?
Frage 009: Was zählen eigentlich Schafe, wenn sie einschlafen wollen?
Frage 010: Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht, ist das dann eine Geiselnahme?
Frage 011: Was soll das Verfallsdatum auf saurer Sahne?
Frage 012: Gibt es in einer Teefabrik Kaffeepausen?
Frage 013: Warum gibt es Whiskas-Huhn, -Fisch und -Rind, aber kein Whiskas-Maus?
Frage 014: Wenn ein Laden 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr geöffnet hat, warum hat er dann ein Schloß in der Tür?
Frage 015: Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?
Frage 016: Wenn eine Fliege an der Zimmerdecke landet, macht sie dann einen Looping oder eine Drehung um die Längsachse, wenn sie wieder wegfliegt?
Frage 017: Wie heißen die harten Plastikenden an den Schnürsenkeln?
Frage 018: Warum werden Zigaretten an Tankstellen verkauft, wo doch das Rauchen dort verboten ist?
Schon mal darüber nachgedacht? Nein? Da habt ihr ja den ganzen Sonntag Zeit.
Viele Grüße kalli46
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-22 12:24:32 mit dem Titel Früchtebrot - feines Nürnberger Früchtebrot
Hallo Freunde,
am Wochenende war Aufräumen im Voratsraum angesagt. Jedes Regal wurde ausgeräumt, Staub gewischt und alle Dinge wieder fein säuberlich eingeräumt.
Auf einem der Regalböden stapelten sich noch die Reste von Weihnachten, Plätzchentüten, Nüsse in Dosen und noch andere Sachen. Nun ja, dachte ich, es wird sicher höchste Zeit, diese Leckereien nun mal endlich in Angriff zu nehmen, es ist ja bald Ostern.
Die erste Tüte bzw. Verpackung, die mir in die Hände fiel, war feines Nürnberger Früchtebrot. Der nächste Blick von mir galt dem Verfallsdatum: 01.05.02!! Also alles noch in Ordnung.
Wieder im Wohnzimmer, natürlich nach der Aufräumaktion, öffnete ich die Packung und heraus kam ein 250 Gramm schweres Früchtebrot.Die nächste Frage, die ich mir stellte, war, wie kriege ich dieses Stück in mundgerechte Stücke. Schnell ein scharfes Messer geholt und schon fing ein erstes kleines Problem an.
Beim Schneiden von Scheiben klebten als erstes die Früchte an dem Messer fest. Nach jedem Schnitt war Reinigen des Messers erforderlich. Dicke Stücke Obst/Früchte quollen hervor. Da die Farbe des Brotes innen wie außen ein dunkles braun war (Früchte und Teig), las ich mir doch vorsichtshalber die Zutaten für dieses Früchtebrot durch. Diese waren schlecht leserlich in deutsch und englisch auf der Rückseite der Verpackung zu finden.
Ich las: Feigen, Trockenpflaumen, Sultaninen, Datteln, Apfelextrakt, Haselnüsse, Mandeln. Dazu noch Weizenmehl, Ölsamen, Palmöl, Zucker, Fruchtzuckersirup, Speisekleie, Weizeneiweiß, Karamelzuckersirup usw. (noch weitere ca. 15 verschiedene Zutaten).
Hach, und dann war da sogar noch RUM drin! Der Früchteanteil wurde mit 54 % angegeben.
Dann wagte ich mich doch an die erste Scheibe Früchtebrot heran. Der erste Eindruck: süß, süß und nochmals süß, es war noch der beste Eindruck. Die Früchte und auch der Rest klebten (nicht nur am Messer) an den Zähnen und am Gaumen. Das gesamte Früchtebrot wurde zu einer dicken Pampe im Mund. Das einzige, was einigermaßen fest war, das waren die Nüsse und Mandelstücke.
Oh Gott, dachte ich, die 250 Gramm mußten noch verspeist werden und ich hatte erst ca. 20 Gramm davon zwischen den Zähnen.
An meinem Gesichtsaudruck entnahm meine Frau, daß dieses Früchtebrot für sie selbst ungenießbar sei! Da aber bei uns Lebensmittel nicht so einfach weggeworfen werden, mußte ich mich wohl oder übel erbarmen. Die 2. Scheibe schmeckte zwar etwas besser, weil ich mich schon an das Süße gewöhnt hatte, aber mehr als diese 2. Scheibe war an diesem Tage nicht drin. Ich werde also versuchen, jeden Tag eine Scheibe zu entsorgen.
Nun nochmals meine Zusammenfassung und Bewertung dieses Früchtebrotes:
1. die Früchte sind zu groß, kaum zerteilt, daher auch etwas klebrig-matschig.
2. man schmeckt nur noch süß, penetrant süß.
3. Geschmäcker sind verschieden, dies ist aber leider nicht mein Geschmack.
4. das Früchtebrot klebt unangenehm an den Zähnen und am Gaumen fest. Man muß mit den Fingern nachhelfen und alles abkratzen, die Zunge schafft das nicht.
5. ich kann dieses Produkt beim besten Willen nicht weiterempfehlen.
Wer aber trotzdem (auch nach meiner schlechten Meinung) dieses Früchtebrot einmal kosten möchte, es kommt aus Nürnberg, von der Firma Schmidt GmbH & Co. KG.
Die Verpackung erkennt man an dem braun-rotem Zellophanpapier mit einem gelben Reklamekästchen.
Für mich steht fest, nie wieder feines Nürnberger Früchtebrot!!
Danke für\\\'s Lesen und bitte zerreißt mich nicht in der Luft, nur weil ich dieses Früchtebrot nicht mag.
Viele Grüße kalli46
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-25 10:23:57 mit dem Titel Fondue Bourguignonne - nur die Sossen machen es zu einem Spitzenerlebnis!
Hallo Freunde der belgischen Küche!
Über Ostern waren wir von Geschäftsfreunden nach Belgien eingeladen worden, genauer, in die Stadt Malmedy. Nachdem die übliche Begrüßung stattfand, fragte unser Freund, ob wir schon großen Hunger hätten (es war so um 13 Uhr), was wir verneinten.
Er machte uns den Vorschlag, höchstens noch etwas Leichtes zu uns zu nehmen, denn er wolle mit uns des Abends in ein Spezialitätenrestaurant gehen, wo er schon einen Tisch bestellt hätte.
Spezialitätenrestaurant? Da schien uns eine tolle Überraschung bevorzustehen. Dankend nahmen wir diesen Vorschlag an.
Abends kamen wir in dieses Restaurant und wurden schon an der Tür vom Chef persönlich empfangen. Das kann ja heiter werden, dachte ich so bei mir. Wir wurden in ein spezielles Zimmer geführt, wo der Tisch festlich gedeckt war. In der Mitte des Tisches stand ein großer Fondue-Topf.
Ein belgisches Fondue dauert im Schnitt länger als 3 Stunden und so war es auch bei uns. Belgische Küche, artverwandt mit der französischen Küche, ist was ganz Besonderes. Daß wir unsere Freunde nach dem Essen umarmten, war eigentlich selbstverständlich. Dieses Fondue wird uns noch lange in Erinnerung bleiben, besonders die Sossen haben es uns angetan, einfach köstlich.
Hier nun das Rezept bzw. die Zutaten, die an diesem Abend angeboten wurden:
Pro Person 200 bis 250 g Rinder- und Schweinefilet. Das Fleisch in grobe Würfel (2 cm) schneiden und jedem seine Portion auf
den Teller legen. Fett (in Deutschland würde ich Biskin nehmen) in einem Fonduetopf über einem regelbaren Spiritusbrenner erhitzen. Die Fleischstückchen aufspießen und in dem heißen Fett braun braten, salzen und pfeffern, in eine Soße tauchen und mit Baguettebrot essen.
Beilagen
Senffrüchte, Maiskölbchen, Gurken, Perlzwiebeln, Mix Pickles, Champignons, Paprika, Relish und ähnliches.
Und nun das Wichtigste, die Saucen:
Knoblauchsauce aus 3 EL Mayonnaise, 3 EL süße Sahne; 1 bis 2 gehackte Knoblauchzehen; Zitronensaft, Zucker, Pfeffer.
Currysauce aus 3 EL Mayonnaise, 2 TL Currypulver, 1 TL Zitronensaft, 1 TL Johannisbeergelee, 1 Spritzer Cognac.
Kräutersauce aus 3 EL Mayonnaise, 2 EL geschl. Sahne, 2 EL Kräuter -Dill, Schnittl. Petersilie-, 1 EL Zitronensaft, Worcestersauce.
Meerrettichsauce aus 125 g Doppelrahm-Frischkäse, 4 EL Milch, 2 TL Meerrettich, 2 TL Johannisbeergelee, Salz, Zucker, Zitronensaft.
Als Getränk wurde uns mehrere kräftige Rotweine angeboten, Pinot noir, Beaujolais und Dole. Da ich kein besonders guter Weinkenner bin, habe ich hier nur die Namen angegebn, ohne ein Urteil darüber abzugeben, wie die einzelnen Sorten schmecken.
So, das war nun unser kulinarischer Rückblick auf ein gelungenes Abendessen in Belgien.
Ich wünsche euch auch solch ein Erlebnis, und wenn ihr dieses Fondue-Gericht mal nachmachen wollt, wünsche ich euch ein gutes Gelingen, viel Zeit und guten Appetit.
Vielen Dank fürs Lesen und viele Grüße, kalli46
Ich habe hier einige Fragen zum Sonntag, zum Nachdenken, Schmunzeln und zum Nichtbeantworten.
Frage 001: Was fühlt ein Schmetterling im Bauch, wenn er verliebt ist?
Frage 002: Was passiert, wenn man sich zweimal halb tot gelacht hat?
Frage 003: Warum tragen Kamikaze-Piloten eigentlich einen Helm?
Frage 004: Wenn nichts an Teflon kleben bleibt, wie wird es dann an der Pfanne festgemacht?
Frage 005: Warum werden Injektionsnadeln vor Hinrichtungen in den USA desinfiziert?
Frage 006: Ist eine volle Harddisk schwerer als eine leere?
Frage 007: Wenn Schwimmen gut sein soll für Arme und Beine, warum haben dann Fische keine Arme und Beine?
Frage 008: Bekommt ein Fisch genau wie ein Mensch Krämpfe, wenn er direkt nach dem Essen schwimmen geht?
Frage 009: Was zählen eigentlich Schafe, wenn sie einschlafen wollen?
Frage 010: Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht, ist das dann eine Geiselnahme?
Frage 011: Was soll das Verfallsdatum auf saurer Sahne?
Frage 012: Gibt es in einer Teefabrik Kaffeepausen?
Frage 013: Warum gibt es Whiskas-Huhn, -Fisch und -Rind, aber kein Whiskas-Maus?
Frage 014: Wenn ein Laden 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr geöffnet hat, warum hat er dann ein Schloß in der Tür?
Frage 015: Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?
Frage 016: Wenn eine Fliege an der Zimmerdecke landet, macht sie dann einen Looping oder eine Drehung um die Längsachse, wenn sie wieder wegfliegt?
Frage 017: Wie heißen die harten Plastikenden an den Schnürsenkeln?
Frage 018: Warum werden Zigaretten an Tankstellen verkauft, wo doch das Rauchen dort verboten ist?
Schon mal darüber nachgedacht? Nein? Da habt ihr ja den ganzen Sonntag Zeit.
Viele Grüße kalli46
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-22 12:24:32 mit dem Titel Früchtebrot - feines Nürnberger Früchtebrot
Hallo Freunde,
am Wochenende war Aufräumen im Voratsraum angesagt. Jedes Regal wurde ausgeräumt, Staub gewischt und alle Dinge wieder fein säuberlich eingeräumt.
Auf einem der Regalböden stapelten sich noch die Reste von Weihnachten, Plätzchentüten, Nüsse in Dosen und noch andere Sachen. Nun ja, dachte ich, es wird sicher höchste Zeit, diese Leckereien nun mal endlich in Angriff zu nehmen, es ist ja bald Ostern.
Die erste Tüte bzw. Verpackung, die mir in die Hände fiel, war feines Nürnberger Früchtebrot. Der nächste Blick von mir galt dem Verfallsdatum: 01.05.02!! Also alles noch in Ordnung.
Wieder im Wohnzimmer, natürlich nach der Aufräumaktion, öffnete ich die Packung und heraus kam ein 250 Gramm schweres Früchtebrot.Die nächste Frage, die ich mir stellte, war, wie kriege ich dieses Stück in mundgerechte Stücke. Schnell ein scharfes Messer geholt und schon fing ein erstes kleines Problem an.
Beim Schneiden von Scheiben klebten als erstes die Früchte an dem Messer fest. Nach jedem Schnitt war Reinigen des Messers erforderlich. Dicke Stücke Obst/Früchte quollen hervor. Da die Farbe des Brotes innen wie außen ein dunkles braun war (Früchte und Teig), las ich mir doch vorsichtshalber die Zutaten für dieses Früchtebrot durch. Diese waren schlecht leserlich in deutsch und englisch auf der Rückseite der Verpackung zu finden.
Ich las: Feigen, Trockenpflaumen, Sultaninen, Datteln, Apfelextrakt, Haselnüsse, Mandeln. Dazu noch Weizenmehl, Ölsamen, Palmöl, Zucker, Fruchtzuckersirup, Speisekleie, Weizeneiweiß, Karamelzuckersirup usw. (noch weitere ca. 15 verschiedene Zutaten).
Hach, und dann war da sogar noch RUM drin! Der Früchteanteil wurde mit 54 % angegeben.
Dann wagte ich mich doch an die erste Scheibe Früchtebrot heran. Der erste Eindruck: süß, süß und nochmals süß, es war noch der beste Eindruck. Die Früchte und auch der Rest klebten (nicht nur am Messer) an den Zähnen und am Gaumen. Das gesamte Früchtebrot wurde zu einer dicken Pampe im Mund. Das einzige, was einigermaßen fest war, das waren die Nüsse und Mandelstücke.
Oh Gott, dachte ich, die 250 Gramm mußten noch verspeist werden und ich hatte erst ca. 20 Gramm davon zwischen den Zähnen.
An meinem Gesichtsaudruck entnahm meine Frau, daß dieses Früchtebrot für sie selbst ungenießbar sei! Da aber bei uns Lebensmittel nicht so einfach weggeworfen werden, mußte ich mich wohl oder übel erbarmen. Die 2. Scheibe schmeckte zwar etwas besser, weil ich mich schon an das Süße gewöhnt hatte, aber mehr als diese 2. Scheibe war an diesem Tage nicht drin. Ich werde also versuchen, jeden Tag eine Scheibe zu entsorgen.
Nun nochmals meine Zusammenfassung und Bewertung dieses Früchtebrotes:
1. die Früchte sind zu groß, kaum zerteilt, daher auch etwas klebrig-matschig.
2. man schmeckt nur noch süß, penetrant süß.
3. Geschmäcker sind verschieden, dies ist aber leider nicht mein Geschmack.
4. das Früchtebrot klebt unangenehm an den Zähnen und am Gaumen fest. Man muß mit den Fingern nachhelfen und alles abkratzen, die Zunge schafft das nicht.
5. ich kann dieses Produkt beim besten Willen nicht weiterempfehlen.
Wer aber trotzdem (auch nach meiner schlechten Meinung) dieses Früchtebrot einmal kosten möchte, es kommt aus Nürnberg, von der Firma Schmidt GmbH & Co. KG.
Die Verpackung erkennt man an dem braun-rotem Zellophanpapier mit einem gelben Reklamekästchen.
Für mich steht fest, nie wieder feines Nürnberger Früchtebrot!!
Danke für\\\'s Lesen und bitte zerreißt mich nicht in der Luft, nur weil ich dieses Früchtebrot nicht mag.
Viele Grüße kalli46
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-25 10:23:57 mit dem Titel Fondue Bourguignonne - nur die Sossen machen es zu einem Spitzenerlebnis!
Hallo Freunde der belgischen Küche!
Über Ostern waren wir von Geschäftsfreunden nach Belgien eingeladen worden, genauer, in die Stadt Malmedy. Nachdem die übliche Begrüßung stattfand, fragte unser Freund, ob wir schon großen Hunger hätten (es war so um 13 Uhr), was wir verneinten.
Er machte uns den Vorschlag, höchstens noch etwas Leichtes zu uns zu nehmen, denn er wolle mit uns des Abends in ein Spezialitätenrestaurant gehen, wo er schon einen Tisch bestellt hätte.
Spezialitätenrestaurant? Da schien uns eine tolle Überraschung bevorzustehen. Dankend nahmen wir diesen Vorschlag an.
Abends kamen wir in dieses Restaurant und wurden schon an der Tür vom Chef persönlich empfangen. Das kann ja heiter werden, dachte ich so bei mir. Wir wurden in ein spezielles Zimmer geführt, wo der Tisch festlich gedeckt war. In der Mitte des Tisches stand ein großer Fondue-Topf.
Ein belgisches Fondue dauert im Schnitt länger als 3 Stunden und so war es auch bei uns. Belgische Küche, artverwandt mit der französischen Küche, ist was ganz Besonderes. Daß wir unsere Freunde nach dem Essen umarmten, war eigentlich selbstverständlich. Dieses Fondue wird uns noch lange in Erinnerung bleiben, besonders die Sossen haben es uns angetan, einfach köstlich.
Hier nun das Rezept bzw. die Zutaten, die an diesem Abend angeboten wurden:
Pro Person 200 bis 250 g Rinder- und Schweinefilet. Das Fleisch in grobe Würfel (2 cm) schneiden und jedem seine Portion auf
den Teller legen. Fett (in Deutschland würde ich Biskin nehmen) in einem Fonduetopf über einem regelbaren Spiritusbrenner erhitzen. Die Fleischstückchen aufspießen und in dem heißen Fett braun braten, salzen und pfeffern, in eine Soße tauchen und mit Baguettebrot essen.
Beilagen
Senffrüchte, Maiskölbchen, Gurken, Perlzwiebeln, Mix Pickles, Champignons, Paprika, Relish und ähnliches.
Und nun das Wichtigste, die Saucen:
Knoblauchsauce aus 3 EL Mayonnaise, 3 EL süße Sahne; 1 bis 2 gehackte Knoblauchzehen; Zitronensaft, Zucker, Pfeffer.
Currysauce aus 3 EL Mayonnaise, 2 TL Currypulver, 1 TL Zitronensaft, 1 TL Johannisbeergelee, 1 Spritzer Cognac.
Kräutersauce aus 3 EL Mayonnaise, 2 EL geschl. Sahne, 2 EL Kräuter -Dill, Schnittl. Petersilie-, 1 EL Zitronensaft, Worcestersauce.
Meerrettichsauce aus 125 g Doppelrahm-Frischkäse, 4 EL Milch, 2 TL Meerrettich, 2 TL Johannisbeergelee, Salz, Zucker, Zitronensaft.
Als Getränk wurde uns mehrere kräftige Rotweine angeboten, Pinot noir, Beaujolais und Dole. Da ich kein besonders guter Weinkenner bin, habe ich hier nur die Namen angegebn, ohne ein Urteil darüber abzugeben, wie die einzelnen Sorten schmecken.
So, das war nun unser kulinarischer Rückblick auf ein gelungenes Abendessen in Belgien.
Ich wünsche euch auch solch ein Erlebnis, und wenn ihr dieses Fondue-Gericht mal nachmachen wollt, wünsche ich euch ein gutes Gelingen, viel Zeit und guten Appetit.
Vielen Dank fürs Lesen und viele Grüße, kalli46



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