Erfahrungsbericht von Andibaer
Fernet Branca und der Magen jubelt
Pro:
entspannt und hilft verdauen
Kontra:
ist halt Alkohol drin
Empfehlung:
Nein
Der italienische Magenbitter "Fernet-Branca" wird von der Firma Fratelli Branca-Distillerie in Mailand hergestellt. Das Stammhaus wurde 1845 gegründet und liegt in der Via Broletto.
Magenbitter ist in Deutschland sehr beliebt, aber einerseits sehr alkoholstark wie Underberg oder zu süss wie Jägermeister. Beide, finde ich, unterstützen zwar die Verdauung, was man ja mit der Einnahme bezweckt, aber schaden dem Magen wiederum durch über 50% Alkohol oder ein Übermass an Zucker, was den eigentlich possitiv bezweckten Effeckt ins Negative dreht.
Da lob ich mir einen Verdauungshelfer, der prozentmässig "normal" ist, 42% hat ein Fernet Branca, und der fein abgestimmt nur einen Hauch von Süsse hat. Die stärkste Seite des Fernet Branca ist aber sein Geschmack. Es lohnt sich, nach dem Eingießen in ein Glas mal seine Nase in das selbe zu stecken. Was sich da an feinen Aromen auftut, sucht in der Magenbitter-Szene seinesgleichen. Thymian, Liebstöckel und Melisse dominieren.
Was da noch so enthalten ist, bewahrt die Firma als Betriebsgeheimniss. Ich schätze, das Süssholz, Wermut und Ingwer mit von der Partie sind. Die dunkle Farbe wird mit Sicherheit mit Zuckercouleur geschönt, was auch dann den hauch Süsse ausmacht.
Ein Fernet Branca nach einem üppigen Mahl getrunken, tut sogleich seine wohltuende Wirkung. Er unterstützt den Magen bei der Verdauung durch die Bitterstoffe, die in ihm enthalten sind. Die Galle muß nicht so stark arbeiten. Man fühlt sich wohl.
Wem der Fernet zu trocken ist, wer ihn also gerne süsser hat, der kann ihn zu gleichen Teilen mit Pfefferminzlikör mischen. Schmeckt auch ausgezeichnet "on the rocks".
Kaufen kann man den Fernet in praktisch jeden Supermarkt und im Kaufhaus. Kosten tut die 0,7 l Flasche um die 11 Euro rum. Also, wohl bekomms.
Magenbitter ist in Deutschland sehr beliebt, aber einerseits sehr alkoholstark wie Underberg oder zu süss wie Jägermeister. Beide, finde ich, unterstützen zwar die Verdauung, was man ja mit der Einnahme bezweckt, aber schaden dem Magen wiederum durch über 50% Alkohol oder ein Übermass an Zucker, was den eigentlich possitiv bezweckten Effeckt ins Negative dreht.
Da lob ich mir einen Verdauungshelfer, der prozentmässig "normal" ist, 42% hat ein Fernet Branca, und der fein abgestimmt nur einen Hauch von Süsse hat. Die stärkste Seite des Fernet Branca ist aber sein Geschmack. Es lohnt sich, nach dem Eingießen in ein Glas mal seine Nase in das selbe zu stecken. Was sich da an feinen Aromen auftut, sucht in der Magenbitter-Szene seinesgleichen. Thymian, Liebstöckel und Melisse dominieren.
Was da noch so enthalten ist, bewahrt die Firma als Betriebsgeheimniss. Ich schätze, das Süssholz, Wermut und Ingwer mit von der Partie sind. Die dunkle Farbe wird mit Sicherheit mit Zuckercouleur geschönt, was auch dann den hauch Süsse ausmacht.
Ein Fernet Branca nach einem üppigen Mahl getrunken, tut sogleich seine wohltuende Wirkung. Er unterstützt den Magen bei der Verdauung durch die Bitterstoffe, die in ihm enthalten sind. Die Galle muß nicht so stark arbeiten. Man fühlt sich wohl.
Wem der Fernet zu trocken ist, wer ihn also gerne süsser hat, der kann ihn zu gleichen Teilen mit Pfefferminzlikör mischen. Schmeckt auch ausgezeichnet "on the rocks".
Kaufen kann man den Fernet in praktisch jeden Supermarkt und im Kaufhaus. Kosten tut die 0,7 l Flasche um die 11 Euro rum. Also, wohl bekomms.
18 Bewertungen, 3 Kommentare
-
30.04.2002, 12:08 Uhr von leser@tte
Bewertung: sehr hilfreichkurz und gut
-
19.04.2002, 09:27 Uhr von greinha
Bewertung: sehr hilfreichaber Vorsicht: zuviel, und du lernst die magischen Kräfte kennen
-
17.04.2002, 22:07 Uhr von Mathias.Belka
Bewertung: sehr hilfreichbesucht mal bei mir Cesar 3, *bittebittebittebitte*!!



Bewerten / Kommentar schreiben