Erfahrungsbericht von vollonator
Ein Teil, was mehr als GOLD WERT sein könnte.
Pro:
Für Faker gibt es kein PRO !!!
Kontra:
Faker klauen dem ehrlichen User seine Früchte, und, und, und.
Empfehlung:
Nein
heute möchte ich Euch durch meinen Bericht mal zu einer Überlegung bringen. Sicher habt auch Ihr schon oft gehört, in den Nachrichten, daß wieder durch einen Brand Menschen gestorben sind. Ja, ich weiß, ich will jetzt nicht auf die Tränendrüse drücken. Aber gehört haben wir alle es schon. Jeder von uns möchte LEBEN und eigentlich sind wir ja bei allem sehr vorsichtig, was unserem Wunsch nicht entsprechen könnte. Wir kaufen uns Autos mit automatischen Luftsäcken, um den Gott des Matschgesichtes zu besänftigen. Wir kaufen uns Sicherungen mit Fehlerstromschutzschaltern, um den Gott des Stromes auszutricksen. Viele Leute geben Geld für irgendwelche Medikamente aus um die Kraft aus zwei Herzen zu haben. Auch beim Tauchen hat man zwei Lungenautomaten, um Luft zu bekommen, falls ein Automat mal versagt. Wir tun fast alles um unserer sicheres Ende, was irgendwann garantiert kommt, hinaus zu zögern. Das ist ja auch in Ordnung. Wir leben ja auch in einem sehr sicheren und umsichtigen Land. Aber eine Sache vermisse ich in fast jeder Wohnung.
Habt Ihr schon mal etwas von einem Feuermelder bzw. Rauchmelder gehört ??? Ja, habt Ihr denn auch so ein Ding ??? Nee, warum nicht ??? Deswegen schreibe ich Euch, warum Ihr evtl. da mal drüber nachdenken solltet.
Aussehen unseres Feuer- bzw. Rauchmelders.
Ich kann Euch nur über meinen Rauchmelder schreiben, den wir haben. Unser Melder ist eigentlich eine runde Kunststoffdose, die etwa den Durchmesser von einer Handfläche hat und eine Höhe von 2 ½ Fingern hat. In Zentimeter sind es Durchmesser ca. 10cm und Höhe ca. 4cm. Die Farbe ist weiß. Unser Melder ist von dem Hersteller Einhell. Auf der Oberseite ist eine Prüftaste zu sehen, wo auch eine LED enthalten ist. Rechts sind sogenannte Lüftungsschlitze vorhanden. Auf der Vorderseite werden wir auf die Gebrauchs und Sicherheitshinweise hingewiesen. Logisch, daß man das Teil nicht überstreichen darf. Die Rückseite läßt sich sehr leicht öffnen, um an die Stromversorgung, in Form eines 9 Volt Blockes zu kommen. Wenn der Deckel entfernt ist, können wir den Hersteller erkennen und wir erfahren, daß es sich um einen optischen Rauchmelder handelt. Als Herstellerfirma wird die Firma ISC GmbH, Eschenstraße 6, 94405 Landau angegeben.
Funktion bzw. Testmodus.
Die Anwendung ist eigentlich wirklich kinderleicht. Nachdem der 9 Volt Block eingelegt ist, kann man unter der Prüftaste immer mal kurz ein grünes Blinklicht sehen. Wie oft und in welchen Zeitabständen das Blinklicht wieder kommt, habe ich nicht gemessen. Die Prüftaste hat natürlich noch eine andere Funktion, wie das Aufnehmen einer LED. Wenn man die Prüftaste mit eingelegter Batterie betätigt und die Batterie auch noch in einem ausreichenden Ladezustand ist dann fangen die Ohren an zu schmerzen. Es wird ein Schalldruck von 85 dBA erzeugt. Nur mal zum Vergleich, ein fahrendes Auto erzeugt einen Schalldruck von ca. 72 – 80 dBA. Das ist wirklich ganz schön laut. Man kann fast sagen, das Ding macht so einen Krach, daß man Tote damit aufwecken kann. Wir wissen aber dann auch, erstens, wie hört sich ein Alarm an und zweitens, das Teil funktioniert. Wenn also alles in Ordnung ist, dann können wir unseren Melder, einfach an einer Schraube an dem Befestigungsloch auf der Rückseite aufhängen. Die Funktion des Melders sollte einmal im Monat durch die Prüftaste überprüft werden.
Allgemeines.
Was glaubt Ihr, wodurch sterben bei einem Brand mehr Menschen, durch Feuer oder Rauch ??? Rauch ist die hauptsächliche Todesursache. Bei einem Brand entstehen sehr viele giftige Dämpfe. Vor allem bei einem Wohnungsbrand entsteht das Gas Kohlenmonoxid, was aufgrund einer unvollständigen Verbrennung entsteht. Dieses Gas ist geruchlos und farblos. Durch das Gas wird unseren roten Blutkörperchen die Fähigkeit genommen Sauerstoff zu transportieren. Wir würden also durch das Gas nicht direkt ersticken aber aufgrund der fehlenden Sauerstoffzufuhr im Körper aber doch. Keine Bange, auch wenn es sich bei einem Rauchmelder um einen optischen Melder handelt, es wird schon genug in der Wohnung qualmen. So, und was ist nun, wenn Ihr Euch im Schlaf befindet, glaubt Ihr, daß Ihr rechtzeitig wach werdet und die Wohnung verlassen könnt ???
Leider werden die meisten Menschen, die im Schlaf überrascht werden nicht wach und ersticken an den Dämpfen.
Fazit.
So ein Rauchmelder hat einen Preis von ca. 12 – 20 Euro. Leider ist in Deutschland in einer Wohnung so ein Melder keine Pflicht. Sonst haben wir in Deutschland für viele Sachen eine Vorschrift, aber dafür nicht. In vielen Ländern haben auch Privatwohnungen diese Vorschrift. Wenn Ihr nun wieder an den Anfang meines Berichtes denkt und überlegt, wieviel Geld Ihr da schon für Eure Sicherheit ausgegeben habt, dann ist doch der Betrag eigentlich eine Kleinigkeit. Natürlich wünsche ich Euch, daß Ihr nie den Nutzen von diesem Gerät habt. Aber wenn nur ein EINZIGESMAL das Ding rechtzeitig und richtig einen Alarm meldet, wieviel ist dann so ein Rauchmelder für Euch wert gewesen? An die Raucher, keine Bange, durch den Rauch einer Zigarette geht das Ding nicht los. Auch die Heimlichraucher brauchen auf Toilette keine Angst haben.
Wir haben so ein Ding in der Wohnung und es beruhigt mich wirklich sehr. Es hängt zwischen unserem Schlafzimmer und dem Schlafzimmer der Kinder. Falls wir mal unseren kleinen Beschützer in der Nacht hören sollten, werden wir von dem Krach garantiert wach. Es gibt übrigens verschiedene Melder noch für Gas, Wasser,..., ich kenne nur noch die Dinger.
Wenn ich nun nur einen User hier überzeugt habe sich so ein Teil zu kaufen und der durch so ein Teil nicht stirbt, dann bin ich der Meinung, mein Bericht war unbezahlbar gewesen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-17 10:59:26 mit dem Titel Faker oder Prof. Dr. Fak ER. Wischt berichtet.
Was ist ein Faker ??? (Frei nach Auszügen von Prof. Dr. Fak ER. Wischt )
Faker ist eine besondere Gattung Mensch, die nach Meinung von Prof. Dr. Fak ER. Wischt, folgende Eigenschaften besitzen: Geldgierig, faul, egoistisch, rücksichtslos, dumm und sind von ihrer nicht vorhandenen Schlauheit, nicht überzeugt. Dieser Auszug der Menschheit hat aber ein besonderes Ziel. Jedem von uns ist ja bekannt, es ist leichter sich mit fremdem Federn zu schmücken, als mit den eigenen. Außerdem ist ja auch jedem bekannt, daß ist leichter ist, Geld zu verdienen, wenn andere für einen arbeiten. Das Ziel dieser Faker ist nun, genau diese beiden Grundsätze in die Tat umzusetzen. Warum auch einige geistige Ergüsse zu Tage geben, wenn andere es doch schon tun. Wahrscheinlich liegt es auch daran, daß die geistigen Nachweise der Faker auch nicht gerade zu der Kategorie besonders hilfreich gehören. Die Arbeitsweise ist nach Prof. Dr. Fak ER. Wischt fast immer die gleiche Art. Diese Spezies möchte auf einfache Art und Weise besonders schnell reich werden. So sucht sich der Faker ältere Meinungen seiner Opfer und entwendet die zu eigenem Nutzen. Nachdem er sich bei einem Meinungsforum neu angemeldet hat, nimmt er die Meinung seines Opfers und stellt diese Meinung unter seinem Namen der Menschheit zur Verfügung. Er hofft, auf diese Weise in kurzer Zeit ein kleines Vermögen durch die Hilfe seiner Opfer aufzubauen. Leider hat der Faker aber viele natürliche Feinde. Diese Feinde stellen zum Teil der Gattung rücksichtslos nach. Obgleich einer Ausrottung dieser Spezies zu befürchten ist, kommt diese Gattung nicht auf die Liste der Tiere, die vom Aussterben bedroht sind. Wahrscheinlich liegt es auch daran, daß diese Gattung auch nicht als Nützling eingestuft wird, sondern als Schmarotzer. Es gibt natürlich weibliche und männliche Faker, allerdings scheint es doch mit dem Nachwuchs immer mehr zu scheitern. Es wird schon mit Gedanken gespielt, diese besondere Gattung vor dem Aussterben zu bewahren, indem man alle erkannten Faker in ein Fakerschutzpark übersiedelt. Allerdings fehlen hierzu die Spenden.
Man unterscheidet diese Gattung nicht nur durch das Geschlecht, sondern auch durch Ihre Arbeit bei den Beutezügen. Danach teilt man die Faker in drei Gruppen ein. Die dummen Faker, die blöden Faker und die saublöden Faker. Die Unterteilung ergibt sich aufgrund folgender Untersuchung nach Prof. Dr. Fak ER. Wischt:
Dumme Faker.
Diese Art überprüft seine Beute vor der Veröffentlichung. Schutzversuche der ahnungslosen Opfer werden entfernt. Einige Sätze in der Beute werden umgeschrieben und es werden einige Fehler eingearbeitet. Bei der Anwendung seiner Beute ist diese Spezies schwer zu entdecken. Allerdings vereinfacht sich die Sache, da der dumme Faker sich weiter entwickelt. Aus dem dummen Faker wird irgendwann ein
Blöder Faker.
Nach den Erfolgen mit den ersten Beutestücken seiner Opfer, möchte der Faker nun noch schneller reich werden. Er übernimmt nun, nach einer kurzer Überprüfung seiner Beute, diese Beute Wort für Wort. Oftmals werden die Faker nun bei der Beuteverwendung entdeckt. Seine natürlichen Feinde versuchen nun ohne Rücksicht auf seine Art, den Jäger zu vernichten. Sollte es allerdings dem Faker gelungen sein, unentdeckt zu bleiben, geht die Weiterentwicklung nun zu dem
Saublöden Faker.
Auf dieser Entwicklungsstufe ist der Faker von seinen natürlichen Feinden sehr schnell aufzubringen. Seine Beutestück werden von ihm nicht mehr überprüft. So passiert es, daß die von verschiedenen Opfern eingebrachte Schutzeinrichtungen, vergessen werden (Schutzeinrichtung zum Beispiel mitten im Text (vollonator © 03.07.01)). Jetzt ist die Jagd seiner natürlichen Feinde GNADENLOS. Die Überlebungschance des Fakers ist fast gleich NULL.
Bei der Untersuchung von Prof. Dr. Fak ER. Wischt wurde allerdings eine neue Fakerart entdeckt. Diese Spezies ist noch nicht zu klassifizieren. Allerdings ist die Handlungsweise schon bekannt und wird kurz vorgestellt. Bei der Beuteverwendung geht dieser Faker noch einen Schritt weiter. Er überprüft auf anderen Meinungsplattformen, ob sein Opfer dort schon tätig ist. Falls nicht, nimmt er den Usernamen seines Opfers und meldet sich dort an. So hat der Faker nun die Möglichkeit, fast unentdeckt die Beute seines Opfers zu klauen in dem einen Meinungsforum und in dem anderen Meinungsforum zu posten. Hier hat sich gezeigt, daß seine natürlichen Feinde zur Mithilfe angesprochen werden müssen. Es wird daher empfohlen, auf weiteren Meinungsplattformen seinen Usernamen zu überprüfen. Sollte man seinen Namen entdeckt haben, muß man erst die Meinungen überprüfen, ob dort wirklich die eigenen Meinungen verwendet werden oder ob nur der Username verwendet wird.
Sollte man einen Faker bei der Verwendung seiner Beute erwischen, so ist es ratsam, keine Bewertung vor zu nehmen sondern diesen Faker einfach per Email bei dem entsprechenden Forum zu melden. Da die Überprüfung dieser neuen Spezies noch nicht abgeschlossen ist, werden wir sicherlich von Prof. Dr. Fak ER. Wischt noch weitere Vorstellungen von Unterarten aus der Gattung erleben müssen.
Zum Schluß noch ein paar Ausreden von Fakern, warum sie es gemacht haben, damit Ihr noch etwas zum schmunzeln habt:
Ich habe den betreffenden User vorher gefragt, ob ich seine Meinung kopieren darf und er hat nichts dagegen.
Ich habe völlig in Gedanken den Namen meines Lieblingsusers mit eingeschrieben, weil ich gerade an seinen Bericht gedacht habe.
Ich kopiere nie, da hat der andere User von mir den Bericht schon vorher von meinem Rechner geklaut (Wird genommen, wenn die Kopie jünger ist als das Original).
Ihr könnt doch anhand meines Usernamens sehen, daß ich der gleiche User wie bei XXX bin (Ist sehr einleuchtend, wenn z.B. ein weiblicher Username von einem männlichen User benutzt wird).
Mein Account wurde von XXX vorher gesperrt, nun poste ich meine alten Berichte unter meinem neuen Usernnamen auch hier neu.
Der User ist hier ja nicht mehr mit seinen Berichten, warum soll ich nicht seine alten Berichte hier ablegen dürfen.
Ich verwalte die Berichte von User XXX hier nur, die eingebrachten Gewinne werde ich natürlich dem User XXX überweisen.
Und, und, und.
Verwendete Namen sind von mir frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und von mir nicht gewollt.
39 Bewertungen, 5 Kommentare
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12.02.2003, 12:47 Uhr von 12351
Bewertung: sehr hilfreichMehr sage ich dazu nicht. *gg* Super Bericht. Gruss Manni
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19.04.2002, 10:50 Uhr von KennedyJohnF
Bewertung: sehr hilfreichDas ist ja besser als jede Vorlesung au der Uni *ich lach mich weg*
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18.04.2002, 12:40 Uhr von LosGatos
Bewertung: sehr hilfreichHerr Professor, danke für die hervorragenden Ausführungen!
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17.04.2002, 13:33 Uhr von Madrianda
Bewertung: sehr hilfreichAbsolut super rübergebracht und nix hinzuzufügen ! Schöne Grüße von Beate :-)
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17.04.2002, 13:27 Uhr von Faxe1
Bewertung: sehr hilfreicheinsame spitze



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