Über Themen mit F Testbericht

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Erfahrungsbericht von roma1

F wie Freundschaft

Pro:

s.o.

Kontra:

nix

Empfehlung:

Nein

Ich möchte Euch eine Geschichte über einer Freundschaft erzählen. Ich habe immer geglaubt, daß Freundschaft unmöglich ist, daß es keine wahre Freundschaft gibt. Leute haben ihre eigene Interesse und kalkulieren immer, ob eine Freundschaft sich lohnt. Derzeit meine wahre Freundinnen waren nur meine Mutter und meine Schwester, ich habe gewußt, daß sie meine Freundinnen sind, weil sie meine Angehörige sind, und sie keine Interesse haben um meine Freunden nicht zu sein. Ich habe immer gewußt, daß sie lieben mich wahr, ebenso wie mein Vater, der auch mein Freund ist.

Mit fremden Menschen hatte ich leider Probleme. Es bedeutet nicht, daß ich keine Bekannte habe, es ist keine Wahrheit. Ich bin sehr gesellig, und habe sehr vielen Bekannten, aber leider nur Bekannten, weil ich ein Paar Mal überzeugen wurde, daß sie meine Freunden nicht sind. Ich habe jedoch diese Kontakte nicht abgereist, weil ich sehr gesellig bin, und außerdem keine Konflikten mag. Ich habe ihnen einfach nicht gesagt, daß sie meine Vertrauen verloren haben, wozu sagen solche unangenehme Sachen. Ich habe ihnen zwar verzieht, aber ich passe schon auf sie. Ich habe auch solches Problem, daß ich im Gesichtern lese, daß manche Leute nicht immer aufrichtig sind. Sie sind manchmal sogar falsch, mit ihnen konnte ich nicht eine Freundschaft machen. Sie können ganz sympathisch und gesellig sein, aber ihre Falsch stört mir sehr.

Wie erwähnt, hatte ich keine Freunden, bis einen Tag, als ich ein Unfall gehabt hatte. Es war am 29. Mai 2001. Ich bin mit einem Fahrrad unter gefahren und plötzlich ist meinen Weg ein Kaninchen ausgelaufen. Ich probierte bremsen, aber es ging nicht und ich bin aus einen Fahrradweg auf eine Straße heruntergefahren und mein Fahrrad hat um ein Randstein geschlagen. Ich bin auf mein Gesicht gefallen und habe eine Bewußtsein verloren. Ich hatte gebrochene Nase, geneigtes im einigen Orten Gesicht, sowie geschwommene Lippen. Ich habe wie ein geschwommener Hase ausgesehen. Es war in Regensburg. Ich studiere dort Geschichte und wohne allein in einem WG. Meine Eltern sind zu Hause, in Polen, niemand kann jedoch mich besuchen - ich habe gedacht. Es war jedoch mein Irrtum, weil jemand mich jedoch besucht hat, und nicht einmal, aber täglich!

Es war Beata.

Manche von Euch, die auch beim hitwin tätig seit, kennt schon Beata ein bißchen, von meinen Bildern, ich schreibe immer: „meine beste Freundin" und es ist eine Wahrheit. Derzeit Beata war eine von einigen Personen, bei derer ich kein Falsch gesehen habe. Ich kann auf sie immer nicht verlassen. Sie hilft mir immer, falls ich es brauche, und falls sie mir ihre Hilfe geben kann. Ich helfe ihnen natürlich auch, falls sie es braucht. Sie hat mich auf ersten Tag nach dem Unfall besucht, obwohl ich sehr furchtbar ausgesehen habe (ich konnte beim Dult in einem Schloß des Angst arbeiten). Sie hat geschaut vom Entsetzt: „Weib, was hast du dir gemacht", aber gleich hat mich getrost. Am nächsten Tagen war sie auch beim Besuch, obwohl sie keine Zeit hatte. Ich bin ihr sehr dankbar, und ich kann sie meiner besten Freundin nennen. Als ich aus dem Krankenhaus ausgegangen war, hat Beata sich mit ihrem Freund gestritten und hat ihre Freundschaft mit ihm abgereist. Warum? Ihr Freund wollte mich aus dem Krankenhaus nach Hause nicht mitfahren. Ich wollte es nicht, aber Beata hat gesagt, daß dieser Mann, ihr nicht wert sei, weil er mir, daß heißt einer Hilfe brauchenden Person nicht helfen wolle, und es sein könnte, daß er ihr auch seine Hilfe im Brauch nicht geben würde. Es hat mich verwundert, von einer Liebe verzichten für eine Freundschaft. Sie hat es jedoch gemacht und sie hat zu diesem Mann nicht zurückgekehrt ist, obwohl ich sie dafür überredet habe. Schade.

Es ist also Beata. Ich hoffe daß wir immer treue und wahre Freunden werden, ich will es sehr. Wenn sie ehrlich meine Freundin ist (ich glaube daran sehr), ich freue mich, weil ich überzeugen wurde, daß eine wahre Freundschaft jedoch existiert. Es ist so schön, daß unglaublich, jedoch es ist wirklich geschehen.
In diese Sinne wünsche ich Euch eine wunderbare Freundschaft!

Am Ende möchte ich auch zusagen, daß auch hier, beim ciao habe ich vielen wunderbaren Freunden gefunden. Sie haben mir sehr geholfen, als ich eine Hilfe bei meiner Sperrung brauchte. Mansche von Euch haben mich beim ciao QM unterstützt, andere haben auch mir Mailen geschickt, indem sie mich getröstet bzw. Raten gegeben haben, was ich weiter machen soll. Besonders ein Bericht über Sperrung der Darkunit von Blackserver hat mich sehr gefreut. Dort wurde auch über mich geschrieben! Auch Darky hat mir sehr geholfen, mit nicht einem guten Wort. Sei also nicht verwundert, wenn ich manchmal meine Berichten mit "Liebe Freunden" beginne, Eure Hilfe ist mir auch einer Freundschaft wert, wirklich.

In diesem Sinne möchte ich Euch sehr begrüßen, meine heutige und zukünftige Freunden.

Eure Joanna.

17 Bewertungen, 1 Kommentar

  • anonym

    07.03.2006, 19:12 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    gönn ich Dir