Uhu Klebestift Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von Hexe1860
Auch eine Hexe muß mal kleben! - Teil 1
Pro:
Sehr gute Klebfähigkeit. Sehr ergiebig.
Kontra:
Restkleber nur per Trick (s.u.) herauszukriegen.
Empfehlung:
Ja
Hi Leute, normalerweise bin ich ja nicht so unbedingt DER Markenbenutzer. Ich sage mir immer, in der heutigen Zeit ist alles so teuer, daß man ein bißchen auf den Geldbeutel schauen sollte.
Besonders kleine Firmen (so wie auch meine) müssen darauf achten, daß die Betriebskosten so gering wie möglich gehalten werden. Ich habe - wie einige von Euch durch andere Berichte wissen - ein Schreibbüro. Und das in dem \"kleinen Kaff\" München (ist natürlich ironisch gemeint, da es außer mir noch ich weiß nicht wieviele Schreibbüros als Mitbewerber gibt). Im Rahmen meines Berufes habe ich auch sehr oft Klebearbeiten durchzuführen. Das brachte es mit sich, daß ich wirklich ausreichend Erfahrungen sammeln konnte und die einzelnen Marken gezielt miteinander vergleichen konnte. Diese Erfahrungsberichte werde ich nun so nach und nach mal zu Papier (wie man früher so schön sagte, zu Computer müßte es jetzt heißen) bringen.
Beginnen werde ich heute mit der Marke UHU. Der Grund dafür ist, daß sie nach meinen persönlichen Erfahrungen am besten abgeschnitten hat.
Verpackung:
Wie die Bezeichnung \"Stic\" bereits verrät, handelt es sich um einen Klebestift. Die rundgeformte Klebemasse ist in einer weißen Plastikform, die in einer gelben Plastikhülse steckt. Sie hat oben einen weißen Drehverschluß, mit dem man den Stift öffnen kann. Jeder von uns kennt die Marke, so daß ich auf die Beschreibung des Logos usw. verzichten. Außerdem haben das bestimmt andere schon umfangreich beschrieben. Es befindet sich um die Plastikhülle eine Zellophanhülle, wo sich die Herstellerbeschreibungen, Symbol \"Grüner Punkt\", Inhalt usw. befinden. Unten ist eine gewellte Drehvorrichtung, die - wenn man sie betätigt - das Innenleben des Stiftes nach oben befördert.
Verwendung:
Es ist der normale Klebestift, der für verschiedene Materialien wie Holz, Karton, Gewebe und auch Styropor verwendet werden kann. Am besten geeignet ist er jedoch für fast alle Arten Papier (Spezialpapiere wie z.B. Fotopapiere oder spezialbeschichtete Papiere klebt er nicht so gut.). Auch wenn es sich um einen Klebestift handelt, hat der Papp (wie wir Bayern auch sagen), eine sehr kurze Trocknungszeit. Er läßt sich in einem dünnen Film sehr schön gleichmäßig auftragen und klumpt nicht (wie andere Marken).
Zu beachten ist, daß man den Stift sofort nach Benutzung wieder verschließt, da dieser sonst austrocknet (zurückdrehen nicht vergessen). Wenn man das beachtet, dann hat man sehr lange viel Freude und Nutzen an dem Stift.
Preis:
Da ich über bestimmte Bürobedarfsgeschäfte meine Produkte beziehe, habe ich bei meinem letzten Einkauf bei Tengelmann (die führen den auch) mal auf den Preis für Otto Normalverbraucher geachtet. Dort wird der große Stift mit 40 g für 1,99 Euro angeboten. Ein angemessener Preis für die Leistung und die Nutzungsdauer.
Hersteller:
UHU GmbH & Co KG
Herrmannstraße 7
D - 77815 Bühl/Baden
www.uhu.de
Größe:
Der Stift ist in verschiedenen Größen erhältlich. Und zwar:
8,2 g, 20 g und 40 g
Wenn jemand nur sehr selten bzw. sehr wenig klebt, empfehle ich, nur den kleinen Stift zu kaufen, da der Stift auch bei ordnungsgemäßem Verschließen irgendwann austrocknet. Da rentiert es sich, lieber öfter mal den kleinen zu besorgen, auch wenn es im Endeffekt teurer kommt. (Wenn man die Preise der einzelnen Größen nimmt und jeweils den Gramm-Preis ermittelt, kommt selbstverständlich der große Stift am günstigsten.): Wer viel klebt (z.B. ich oder Kinder im Bastelunterricht), da rentiert sich der 40 g-Stift am besten.
Nachteil:
Dieser Nachteil ist aber bei allen von mir bisher verwendeten Stiften feststellen. Ist der Stift aufgebraucht, ist in der weißen Hülle, wo die Klebemasse eingebracht ist, immer noch ein ca. 5 mm hoher Kleberanteil enthalten, den die meisten dann wegwerfen. Ich entnehme dann mit einem Taschenmesser (kleine Klinge), immer ein Klümpchen heraus und streiche es auf die zu klebende Unterlage auf (so wie man Butter auf ein Brot streicht). So kann ich alles verwenden und habe keine Klebeabfälle. Macht sich bei meinem Verbrauch auch bemerkbar, da 15 bis 20 Reste bereits wieder einem großen Stift entsprechen. Da dieser Nachteil bei den Marken Pritt, Tesa usw. ebenfalls vorhanden ist, ziehe ich dafür keinen Stern ab.
Fazit:
Der Stift ist im alltäglichen Gebrauch sehr gut und vielseitig einsetzbar. Auch wenn von dem Klebstoff Teile an die Haut kommen, sind nur in extremen Ausnahmefällen allergische Reaktionen festzustellen (da ich unter sehr vielen Allergien leide und immer darauf achten muß), habe ich das natürlich auch an mir selbst testen können, da meine Kleberei (wenn ich die Endreste verstreiche) nicht immer unfallfrei vonstatten geht und der Kleber auch an die Haut gelangt. Zu entfernen ist der Kleber ganz einfach mit Wasser und Seife. Gelangt mal etwas an die Kleidung benötigt man kein Spezialmittel (das eventuell die Fasern strapaziert), sondern man wäscht das Kleidungsstück wie üblich in der Waschmaschine.
Ich gebe alle 5 Sterne für diesen Klebstift.
Zusatz:
Wem die einzelnen Zusatzstoffe bei diesem Bericht abgehen, der soll die anderen folgenden Berichte auch lesen, da ich dort die Unterschiede dann darlege. Sonst könnte ich bei jedem Bericht das meiste kopieren und das möchte ich nicht. Jeder Bericht wird zwar gewisse gemeinsame Teile enthalten, wird jedoch separat geschrieben.
Meine Berichte werden auch unter Hexe1860 bzw. Mondkind2357 auf anderen Plattformen erscheinen.
Besonders kleine Firmen (so wie auch meine) müssen darauf achten, daß die Betriebskosten so gering wie möglich gehalten werden. Ich habe - wie einige von Euch durch andere Berichte wissen - ein Schreibbüro. Und das in dem \"kleinen Kaff\" München (ist natürlich ironisch gemeint, da es außer mir noch ich weiß nicht wieviele Schreibbüros als Mitbewerber gibt). Im Rahmen meines Berufes habe ich auch sehr oft Klebearbeiten durchzuführen. Das brachte es mit sich, daß ich wirklich ausreichend Erfahrungen sammeln konnte und die einzelnen Marken gezielt miteinander vergleichen konnte. Diese Erfahrungsberichte werde ich nun so nach und nach mal zu Papier (wie man früher so schön sagte, zu Computer müßte es jetzt heißen) bringen.
Beginnen werde ich heute mit der Marke UHU. Der Grund dafür ist, daß sie nach meinen persönlichen Erfahrungen am besten abgeschnitten hat.
Verpackung:
Wie die Bezeichnung \"Stic\" bereits verrät, handelt es sich um einen Klebestift. Die rundgeformte Klebemasse ist in einer weißen Plastikform, die in einer gelben Plastikhülse steckt. Sie hat oben einen weißen Drehverschluß, mit dem man den Stift öffnen kann. Jeder von uns kennt die Marke, so daß ich auf die Beschreibung des Logos usw. verzichten. Außerdem haben das bestimmt andere schon umfangreich beschrieben. Es befindet sich um die Plastikhülle eine Zellophanhülle, wo sich die Herstellerbeschreibungen, Symbol \"Grüner Punkt\", Inhalt usw. befinden. Unten ist eine gewellte Drehvorrichtung, die - wenn man sie betätigt - das Innenleben des Stiftes nach oben befördert.
Verwendung:
Es ist der normale Klebestift, der für verschiedene Materialien wie Holz, Karton, Gewebe und auch Styropor verwendet werden kann. Am besten geeignet ist er jedoch für fast alle Arten Papier (Spezialpapiere wie z.B. Fotopapiere oder spezialbeschichtete Papiere klebt er nicht so gut.). Auch wenn es sich um einen Klebestift handelt, hat der Papp (wie wir Bayern auch sagen), eine sehr kurze Trocknungszeit. Er läßt sich in einem dünnen Film sehr schön gleichmäßig auftragen und klumpt nicht (wie andere Marken).
Zu beachten ist, daß man den Stift sofort nach Benutzung wieder verschließt, da dieser sonst austrocknet (zurückdrehen nicht vergessen). Wenn man das beachtet, dann hat man sehr lange viel Freude und Nutzen an dem Stift.
Preis:
Da ich über bestimmte Bürobedarfsgeschäfte meine Produkte beziehe, habe ich bei meinem letzten Einkauf bei Tengelmann (die führen den auch) mal auf den Preis für Otto Normalverbraucher geachtet. Dort wird der große Stift mit 40 g für 1,99 Euro angeboten. Ein angemessener Preis für die Leistung und die Nutzungsdauer.
Hersteller:
UHU GmbH & Co KG
Herrmannstraße 7
D - 77815 Bühl/Baden
www.uhu.de
Größe:
Der Stift ist in verschiedenen Größen erhältlich. Und zwar:
8,2 g, 20 g und 40 g
Wenn jemand nur sehr selten bzw. sehr wenig klebt, empfehle ich, nur den kleinen Stift zu kaufen, da der Stift auch bei ordnungsgemäßem Verschließen irgendwann austrocknet. Da rentiert es sich, lieber öfter mal den kleinen zu besorgen, auch wenn es im Endeffekt teurer kommt. (Wenn man die Preise der einzelnen Größen nimmt und jeweils den Gramm-Preis ermittelt, kommt selbstverständlich der große Stift am günstigsten.): Wer viel klebt (z.B. ich oder Kinder im Bastelunterricht), da rentiert sich der 40 g-Stift am besten.
Nachteil:
Dieser Nachteil ist aber bei allen von mir bisher verwendeten Stiften feststellen. Ist der Stift aufgebraucht, ist in der weißen Hülle, wo die Klebemasse eingebracht ist, immer noch ein ca. 5 mm hoher Kleberanteil enthalten, den die meisten dann wegwerfen. Ich entnehme dann mit einem Taschenmesser (kleine Klinge), immer ein Klümpchen heraus und streiche es auf die zu klebende Unterlage auf (so wie man Butter auf ein Brot streicht). So kann ich alles verwenden und habe keine Klebeabfälle. Macht sich bei meinem Verbrauch auch bemerkbar, da 15 bis 20 Reste bereits wieder einem großen Stift entsprechen. Da dieser Nachteil bei den Marken Pritt, Tesa usw. ebenfalls vorhanden ist, ziehe ich dafür keinen Stern ab.
Fazit:
Der Stift ist im alltäglichen Gebrauch sehr gut und vielseitig einsetzbar. Auch wenn von dem Klebstoff Teile an die Haut kommen, sind nur in extremen Ausnahmefällen allergische Reaktionen festzustellen (da ich unter sehr vielen Allergien leide und immer darauf achten muß), habe ich das natürlich auch an mir selbst testen können, da meine Kleberei (wenn ich die Endreste verstreiche) nicht immer unfallfrei vonstatten geht und der Kleber auch an die Haut gelangt. Zu entfernen ist der Kleber ganz einfach mit Wasser und Seife. Gelangt mal etwas an die Kleidung benötigt man kein Spezialmittel (das eventuell die Fasern strapaziert), sondern man wäscht das Kleidungsstück wie üblich in der Waschmaschine.
Ich gebe alle 5 Sterne für diesen Klebstift.
Zusatz:
Wem die einzelnen Zusatzstoffe bei diesem Bericht abgehen, der soll die anderen folgenden Berichte auch lesen, da ich dort die Unterschiede dann darlege. Sonst könnte ich bei jedem Bericht das meiste kopieren und das möchte ich nicht. Jeder Bericht wird zwar gewisse gemeinsame Teile enthalten, wird jedoch separat geschrieben.
Meine Berichte werden auch unter Hexe1860 bzw. Mondkind2357 auf anderen Plattformen erscheinen.
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