Uhu Kraft Alleskleber Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von sunnyburst
UHU: ES GIBT BESSERE...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Jeder kennt ihn, und jeder hat ihn auch bestimmt schon einmal gehabt, den Uhu Alleskleber. Okay, was drin ist, was draufsteht usw. ist eigentlich uninteressant, kann ja jeder nachgucken, Erfahrungen sind gefragt, und ich denke, dass ich Euch da bei diesem Produkt eine ganze Menge berichten kann. Schon im Kindergarten, vor über 10 Jahren, kam ich zum ersten Mal mit diesem Klebezeugs in Berührung. Als Kind bastelt man gern, klebt gern, schneidet Figuren aus Papier, oder macht dem ähnliche Dinge. Nun, der Uhu war eigentlich der erste Kleber, den ich je genutzt habe, egal wo, egal wie, immer war es Uhu, oder besser gesagt \"Ühüüüü\", wie Otto Waalkes einmal in einem Sketch sagte, als er die Sachsen interpretieren wollte ;-).
Es handelt sich hierbei um eine gelbe Tube (sie war immer schon gelb, und gibt es auch schon ewig) mit einer schwarzen Schrift. Die Buchstaben Uhu sind mir damals schon aufgefallen, auch wenn ich noch nicht wirklich wusste, was man mit diesem Zeug anzufangen hat *lach*. Aber gut, schon damals klebte ich Dinge mit Uhu zusammen (was meine Eltern manchmal nicht so gut fanden *fg*), aber irgendwie muss man ja den Umgang mit diesem flüssigen Klebstoff lernen.
Und da wären wir auch schon beim Thema: Uhu, das ist eine helle, leicht durchsichtige, dickflüssige Substanz, die man oft mit aller Gewalt aus der Tube drücken muss. Die Tube ist rund, hat einen schwarzen Deckel, und man kann sie nach und nach zusammenfalten, wenn der Klebstoff langsam weniger wird. Man muss hier oft wirklich eine Menge Kraft aufwenden, um den letzten Rest auch noch aus der Tube zu quetschen ;-). Die Ecken sind meiner Meinung nach hier etwas spitz, man kann sich ziemlich schnell schneiden, was ganz sicher nicht gerade von Vorteil ist. Dies ist allerdings lediglich bei der kleinen Tube so, bei der, die oben abgebildet wurde, ist dies natürlich nicht der Fall. Aber keine Panik, die Substanz, die diese Tube enthält, ist hier in beiden Fällen dieselbe ;-).
Macht aber nichts, man soll ja nur mit diesem Zeug kleben soll, einen anderen Sinn oder Zweck hat der Uhu, ähnlich wie der Pritt Stift, ja gar nicht zu erfüllen. Nun gut, mein erster Versuch in der Praxis ging natürlich gründlich daneben. Wer schon mal mit Uhu arbeiten muss, der weiß, dass dieses zeug dazu neigt, wenn man einmal kräftig gedrückt hat, schlagartig aus der Tube zu spritzen. Naja, und dann war die Sauerei auch schon perfekt. Ich kann mich noch schwach daran erinnern, dass ich eigentlich nur etwas zusammenkleben wollte, und da hatte ich plötzlich einen dicken Fleck Uhu auf dem Papier... also aufpassen *g*.
Es ist so, dass ein ´mehr oder weniger dünner Uhu Strahl die Tube verlässt, wenn man darauf drückt. Dies hat zur Folge, dass sich Uhu nur schlecht gleichmäßig auf der zu beklebenden Fläche verteilen lässt. ich hatte damals im Kindergarten immer versucht, den Uhu dann mit den Fingern zu verteilen, da ich ja wusste, dass dies so nicht halten kann. Dies war natürlich auch nicht besonders schlau, denn Uhu klebt auf Haut besonders schnell, und neigt dazu, so fest anzukleben, dass man ihn nur mit sehr heißem Wasser wieder entfernen kann. Naja, immerhin ist der Haltbarkeitstest damit erfolgreich bestanden *g*. Die Wirkung ist meiner Meinung nach schon einmal nicht schlecht. Dennoch gibt es beim Uhu einige Nachteile, die man auch nicht außer Acht lassen sollte. So ist es hier zum Beispiel der Fall, dass das Papier nach dem Kleben (egal ob man es gleichmäßig verteilt hat oder nicht) Wellen schlägt, und an einigen Seiten richtig ausbeult.
Dies sieht dann wirklich nicht mehr schön aus. Dies könnte an den kleinen Luftblässchen liegen, die man im Uhu vorfindet. Zudem wird das Papier sehr schnell leicht nass, oder besser gesagt feucht, wenn man auch nur ein kleines bisschen zu viel genommen hat. Dies gefällt mir ehrlich gesagt gar nicht so gut, es ist in Sachen \"Kleben auf Papier\" kaum zu gebrauchen, da sollte man vielleicht doch lieber einen Pritt Stift nehmen, der in seiner Anwendung wirklich viel besser ist. In diesem Fall würde ich dem Uhu nur 2 Sterne geben, und vom Kauf abraten. Naja, man kann aber nicht nur Papier zusammenkleben... bei Pappe sieht es da nämlich schon ganz anders aus.
Hier ist es nämlich so, dass Uhu dieses Problem einwandfrei bewältigt. Die Pappe hält sehr gut zusammen, und da sie sehr robust ist, verändert sich die äußere Form ebenfalls nicht. Meiner Meinung nach ist Uhu genau hierfür geeignet. Ich hatte damals allerdings den fehler gemacht, dass ich Uhu verwendet habe, um die Zettel, die man bei Klassenarbeiten bekommt, einzuheften. Dies war ein sehr großer Fehler, es ist so, dass Uhu sehr schnell durchdrückt, und dass unheimlich viele Wellen geschlagen werden, wie oben auch schon gesagt. Man kann ja denken, dass dies weggeht, wenn der Klebstoff eine Zeit lang einwirkt, doch dies ist nicht so.
Ich habe gerade noch mal einige alte Klassenarbeitshefte durchgesehen, und musste feststellen, dass bei manchen eingeklebten Zetteln immer noch diese wellenartige Form im Papier zu erkennen ist. Dies ist wirklich nicht sehr schön, man kann aber nichts machen. Aufgrund dessen kann ich eigentlich kaum nachvollziehen, warum Uhu eigentlich immer so hochgelobt wird... \"Klebstoff Nummer 1\" oder ähnliche Überschriften fallen einem sofort ins Auge, ich denke, dass der Pritt Stift deutlich besser ist.
Haltbar ist Uhu eigentlich ein Leben lang. Wenn Ihr die Tube allerdings bereits geöffnet habt, so kann es sein, dass etwas des Klebstoffs herausläuft, und dass dieser oben am Rand antrocknet. Dies ist alles schon mal vorgekommen. Es trocknet fest, und man muss versuchen mit einer spitzen Nadel, die Öffnung wieder freizumachen, und dies ist eine sehr klebrige Angelegenheit, da Uhu wirklich mit aller Gewalt versucht, aus der Tube zu gelangen *g*. Eine verschlossene Tube dürfte allerdings ein Leben lang halten, ich glaube, dass es hier keine Haltbarkeitsgrenze gibt, dieser Kleber ist immer einsatzfähig. Aber für Papier ist immer noch der Pritt Stift auf Nummer Eins. ich entscheide mich hier einmal für eine mittlere Bewertung.
© M.M. im August 2002
Es handelt sich hierbei um eine gelbe Tube (sie war immer schon gelb, und gibt es auch schon ewig) mit einer schwarzen Schrift. Die Buchstaben Uhu sind mir damals schon aufgefallen, auch wenn ich noch nicht wirklich wusste, was man mit diesem Zeug anzufangen hat *lach*. Aber gut, schon damals klebte ich Dinge mit Uhu zusammen (was meine Eltern manchmal nicht so gut fanden *fg*), aber irgendwie muss man ja den Umgang mit diesem flüssigen Klebstoff lernen.
Und da wären wir auch schon beim Thema: Uhu, das ist eine helle, leicht durchsichtige, dickflüssige Substanz, die man oft mit aller Gewalt aus der Tube drücken muss. Die Tube ist rund, hat einen schwarzen Deckel, und man kann sie nach und nach zusammenfalten, wenn der Klebstoff langsam weniger wird. Man muss hier oft wirklich eine Menge Kraft aufwenden, um den letzten Rest auch noch aus der Tube zu quetschen ;-). Die Ecken sind meiner Meinung nach hier etwas spitz, man kann sich ziemlich schnell schneiden, was ganz sicher nicht gerade von Vorteil ist. Dies ist allerdings lediglich bei der kleinen Tube so, bei der, die oben abgebildet wurde, ist dies natürlich nicht der Fall. Aber keine Panik, die Substanz, die diese Tube enthält, ist hier in beiden Fällen dieselbe ;-).
Macht aber nichts, man soll ja nur mit diesem Zeug kleben soll, einen anderen Sinn oder Zweck hat der Uhu, ähnlich wie der Pritt Stift, ja gar nicht zu erfüllen. Nun gut, mein erster Versuch in der Praxis ging natürlich gründlich daneben. Wer schon mal mit Uhu arbeiten muss, der weiß, dass dieses zeug dazu neigt, wenn man einmal kräftig gedrückt hat, schlagartig aus der Tube zu spritzen. Naja, und dann war die Sauerei auch schon perfekt. Ich kann mich noch schwach daran erinnern, dass ich eigentlich nur etwas zusammenkleben wollte, und da hatte ich plötzlich einen dicken Fleck Uhu auf dem Papier... also aufpassen *g*.
Es ist so, dass ein ´mehr oder weniger dünner Uhu Strahl die Tube verlässt, wenn man darauf drückt. Dies hat zur Folge, dass sich Uhu nur schlecht gleichmäßig auf der zu beklebenden Fläche verteilen lässt. ich hatte damals im Kindergarten immer versucht, den Uhu dann mit den Fingern zu verteilen, da ich ja wusste, dass dies so nicht halten kann. Dies war natürlich auch nicht besonders schlau, denn Uhu klebt auf Haut besonders schnell, und neigt dazu, so fest anzukleben, dass man ihn nur mit sehr heißem Wasser wieder entfernen kann. Naja, immerhin ist der Haltbarkeitstest damit erfolgreich bestanden *g*. Die Wirkung ist meiner Meinung nach schon einmal nicht schlecht. Dennoch gibt es beim Uhu einige Nachteile, die man auch nicht außer Acht lassen sollte. So ist es hier zum Beispiel der Fall, dass das Papier nach dem Kleben (egal ob man es gleichmäßig verteilt hat oder nicht) Wellen schlägt, und an einigen Seiten richtig ausbeult.
Dies sieht dann wirklich nicht mehr schön aus. Dies könnte an den kleinen Luftblässchen liegen, die man im Uhu vorfindet. Zudem wird das Papier sehr schnell leicht nass, oder besser gesagt feucht, wenn man auch nur ein kleines bisschen zu viel genommen hat. Dies gefällt mir ehrlich gesagt gar nicht so gut, es ist in Sachen \"Kleben auf Papier\" kaum zu gebrauchen, da sollte man vielleicht doch lieber einen Pritt Stift nehmen, der in seiner Anwendung wirklich viel besser ist. In diesem Fall würde ich dem Uhu nur 2 Sterne geben, und vom Kauf abraten. Naja, man kann aber nicht nur Papier zusammenkleben... bei Pappe sieht es da nämlich schon ganz anders aus.
Hier ist es nämlich so, dass Uhu dieses Problem einwandfrei bewältigt. Die Pappe hält sehr gut zusammen, und da sie sehr robust ist, verändert sich die äußere Form ebenfalls nicht. Meiner Meinung nach ist Uhu genau hierfür geeignet. Ich hatte damals allerdings den fehler gemacht, dass ich Uhu verwendet habe, um die Zettel, die man bei Klassenarbeiten bekommt, einzuheften. Dies war ein sehr großer Fehler, es ist so, dass Uhu sehr schnell durchdrückt, und dass unheimlich viele Wellen geschlagen werden, wie oben auch schon gesagt. Man kann ja denken, dass dies weggeht, wenn der Klebstoff eine Zeit lang einwirkt, doch dies ist nicht so.
Ich habe gerade noch mal einige alte Klassenarbeitshefte durchgesehen, und musste feststellen, dass bei manchen eingeklebten Zetteln immer noch diese wellenartige Form im Papier zu erkennen ist. Dies ist wirklich nicht sehr schön, man kann aber nichts machen. Aufgrund dessen kann ich eigentlich kaum nachvollziehen, warum Uhu eigentlich immer so hochgelobt wird... \"Klebstoff Nummer 1\" oder ähnliche Überschriften fallen einem sofort ins Auge, ich denke, dass der Pritt Stift deutlich besser ist.
Haltbar ist Uhu eigentlich ein Leben lang. Wenn Ihr die Tube allerdings bereits geöffnet habt, so kann es sein, dass etwas des Klebstoffs herausläuft, und dass dieser oben am Rand antrocknet. Dies ist alles schon mal vorgekommen. Es trocknet fest, und man muss versuchen mit einer spitzen Nadel, die Öffnung wieder freizumachen, und dies ist eine sehr klebrige Angelegenheit, da Uhu wirklich mit aller Gewalt versucht, aus der Tube zu gelangen *g*. Eine verschlossene Tube dürfte allerdings ein Leben lang halten, ich glaube, dass es hier keine Haltbarkeitsgrenze gibt, dieser Kleber ist immer einsatzfähig. Aber für Papier ist immer noch der Pritt Stift auf Nummer Eins. ich entscheide mich hier einmal für eine mittlere Bewertung.
© M.M. im August 2002
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