Ulrich Krause academie Bronz'Express Testbericht
ab 10,15 €
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Auf yopi.de gelistet seit 01/2004
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Summe aller Bewertungen
- Geruch:
- Verträglichkeit:
Erfahrungsbericht von Anonym113
Schuhcreme ist billiger!
Pro:
hübsche Flasche
Kontra:
färbt ab, wird orange
Empfehlung:
Nein
Liebe Leserinnen und Leser.
Beim Ausmisten fiel mir mein alter Selbstbräuner in die Hände und bevor ich ihn jetzt endgültig in die Tonne werfe, schreibe ich euch noch schnell meine Erfahrungen damit auf. Ich bin von Natur aus ein ziemlich blasser Typ. Dazu kommt noch, dass ich nicht so oft raus komme und so habe ich früher schon den ein oder anderen Selbstbräuner benutzt, leider mit unbefriedigendem Ergebnis. Oft waren das Cremes, die sich ungleichmäßig auftragen ließen, Flecken verursachten und zwischen den Fingern und Zehen war die Bräunung so stark, das es beinahe schon orange war. Jedenfalls war danach erst mal Schluss für mich was das Thema betraf. Doch dann sah ich in einer Fernsehsendung ein neues Produkt und das sollte auch gaaaanz einfach anzuwenden sein. Gut, ich habe es gekauft und nachdem ich wieder aus dem Koma erwacht war, in das ich beim Anblick der Rechnung fiel, habe ich es dann probiert.
1.) Objekt
academie
Bronz’Express
Lotion Auto-Bronzante
Selbstbräuner mit Sofort-Tönung
Inhalt 100 ml
Preis: damal 34,50 DM/ heute ca. 19 Euro
2.) Hersteller
Ulrich Krause Cosmetic Vertrieb GmbH
Postfach 83 05 60
81705 München
Tel: 089 670047 0
Fax: 089 6376139
www.academie-paris.de
3.) Bezugsquelle
Kosmetikabteilung, Parfumerie, Drogerie, Internet
4.) Inhaltsstoffe
Water, Alcohol, Dihydroxyacetone, Polysorbate 20, Fragrance, Acid Red 14, Brilliant Black 1, Adic Yellow 23, Caramel, FD & C Blue No.1
Meine Erfahrungen mit
~~~~~~~~~~~~~~~~~
5.) Aussehen, Geruch, Anwendung und Wirkung
Die Verpackung ist 12, 5 x 6 x 3 cm und die Farbe ist orange. Sie ist in sich gestreift und neben Name und Marke in drei Sprachen ist auf der Vorderseite nicht viel zu finden. Auf der Rückseite findet man dann die deutsche Gebrauchsanweisung und die o.g. Inhaltsstoffe.
Das Zaubermittel ist flüssig und befindet sich in einer dickwandigen Glasflasche, ähnlich Nagellackentferner und hat auch eine ähnliche Form. Schrift und Schraubverschluss sind orange, die Flasche ist durchsichtig und das Mittel dunkelbraun. Hält man es gegen das Licht, schimmert es rötlich.
Der Geruch (Vorsicht, nicht die Nase anstubsen beim Riechen, sonst hat die einen braunen Fleck) ist vergleichbar mit einer Pflegecreme mit viel Alkohol. Und ich war gespannt wie der Effekt sein würde, wenn ich es ausprobierte. Ja, jetzt kommt die Vergangenheitsform, denn es ist ja schon eine Weile her, dass ich das probiert habe. Ich hielt mich strikt an die Anweisung, wusste ich doch von den vorherigen Produkten wie wichtig es war sorgfältig und genau zu arbeiten. Zuerst ist ein Peeling zu empfehlen, damit abgestorbene Hautschüppchen entfernt werden, denn diese nehmen die Farbe sehr unterschiedlich an und das Ergebnis sind Flecken. Wichtig ist auch, dass die Haut sauber und fettfrei ist, deshalb hatte ich die betroffenen Stellen vorher mit Alkohol abgerieben.
Ich nahm laut Anweisung einen Wattebausch, na ja um ehrlich zu sein bei mir war es ein Wattepad, aber egal. Ich tränkte diesen vorsichtig mit der Tinktur und begann sie langsam und gleichmäßig zu verteilen. Da ich in diesen Dingen schon recht vorsichtig bin, fing ich logischerweise nicht im Gesicht an, sondern an den Beinen. Weil es noch nicht so heiß war, war auch das kein Risiko, denn würde es daneben gehen, würde ich weiter Hosen tragen. Das Auftragen ging eigentlich ganz leicht und sah anfangs auch gut aus. Die Bräune war jetzt nicht so stark, aber es sollte ja noch nachdunkeln. Einen kleinen Orangestich hatte es aber schon, doch ich wartete erst mal ab. Nach 2 Stunden war das Ergebnis etwas dunkler, aber eben dunkelorange. So streifig wie bei Cremes ist es aber nicht geworden, nur zwischen den Zehen sah es nicht so toll aus. Wer übrigens an Füssen, Knien und Ellbogen Hornhaut hat, sollte dort nur gaaanz vorsichtig und wenig auftragen, weil da die Farbe besonders angenommen wird. Ich wartete noch die Nacht ab und war gespannt wie es am nächsten Morgen aussehen würde.
6.) Schlusswort
Am Morgen war die Bräune dann da, allerdings nicht nur an meinen Beinen, sondern auch an meiner Bettwäsche. Na ja, wirklich braun war das nicht was sich da zeigte, denn es ging mehr ins orange. Ja, jetzt hatte ich echte Orangenhaut. *gg* Kein schöner Brauneffekt und auch nicht sehr haltbar, was aber wiederum ein Vorteil war, denn ich konnte mit Bürste und etwas Zeit das ganze entfernen. Zwischen den Zehen sah es ganz übel aus, obwohl ich acht gab und nicht zu viel davon aufgetragen hatte. Der Grad der „Verfärbung" wäre in Ordnung, wenn es sich um braun handeln würde, aber so nicht. Wer das orange mag, es ihm aber zu stark ist, das kann die Tinktur auch mit etwas Wasser verdünnen. Was man beim Auftragen unbedingt beachten sollte ist, dass man Handschuhe trägt, oder die Hände mit einer Fettcreme schützt, denn das Wattepad wird komplett getränkt und färbt so die Finger. Aus der Bettwäsche ging es Gott sei Dank auch leicht raus, da ich diese kochen konnte. Das Auftragen war wirklich leicht, aber wenn man kein Peeling macht, werden einige Stellen wohl dunkler als andere.
Ich war nicht wirklich zufrieden damit und denke mir; es geht doch nichts über eine gesunde Blässe bevor ich so rumlaufe.
Vielen Dank für euer Interesse, fürs Bewerten und Kommentieren
Beim Ausmisten fiel mir mein alter Selbstbräuner in die Hände und bevor ich ihn jetzt endgültig in die Tonne werfe, schreibe ich euch noch schnell meine Erfahrungen damit auf. Ich bin von Natur aus ein ziemlich blasser Typ. Dazu kommt noch, dass ich nicht so oft raus komme und so habe ich früher schon den ein oder anderen Selbstbräuner benutzt, leider mit unbefriedigendem Ergebnis. Oft waren das Cremes, die sich ungleichmäßig auftragen ließen, Flecken verursachten und zwischen den Fingern und Zehen war die Bräunung so stark, das es beinahe schon orange war. Jedenfalls war danach erst mal Schluss für mich was das Thema betraf. Doch dann sah ich in einer Fernsehsendung ein neues Produkt und das sollte auch gaaaanz einfach anzuwenden sein. Gut, ich habe es gekauft und nachdem ich wieder aus dem Koma erwacht war, in das ich beim Anblick der Rechnung fiel, habe ich es dann probiert.
1.) Objekt
academie
Bronz’Express
Lotion Auto-Bronzante
Selbstbräuner mit Sofort-Tönung
Inhalt 100 ml
Preis: damal 34,50 DM/ heute ca. 19 Euro
2.) Hersteller
Ulrich Krause Cosmetic Vertrieb GmbH
Postfach 83 05 60
81705 München
Tel: 089 670047 0
Fax: 089 6376139
www.academie-paris.de
3.) Bezugsquelle
Kosmetikabteilung, Parfumerie, Drogerie, Internet
4.) Inhaltsstoffe
Water, Alcohol, Dihydroxyacetone, Polysorbate 20, Fragrance, Acid Red 14, Brilliant Black 1, Adic Yellow 23, Caramel, FD & C Blue No.1
Meine Erfahrungen mit
~~~~~~~~~~~~~~~~~
5.) Aussehen, Geruch, Anwendung und Wirkung
Die Verpackung ist 12, 5 x 6 x 3 cm und die Farbe ist orange. Sie ist in sich gestreift und neben Name und Marke in drei Sprachen ist auf der Vorderseite nicht viel zu finden. Auf der Rückseite findet man dann die deutsche Gebrauchsanweisung und die o.g. Inhaltsstoffe.
Das Zaubermittel ist flüssig und befindet sich in einer dickwandigen Glasflasche, ähnlich Nagellackentferner und hat auch eine ähnliche Form. Schrift und Schraubverschluss sind orange, die Flasche ist durchsichtig und das Mittel dunkelbraun. Hält man es gegen das Licht, schimmert es rötlich.
Der Geruch (Vorsicht, nicht die Nase anstubsen beim Riechen, sonst hat die einen braunen Fleck) ist vergleichbar mit einer Pflegecreme mit viel Alkohol. Und ich war gespannt wie der Effekt sein würde, wenn ich es ausprobierte. Ja, jetzt kommt die Vergangenheitsform, denn es ist ja schon eine Weile her, dass ich das probiert habe. Ich hielt mich strikt an die Anweisung, wusste ich doch von den vorherigen Produkten wie wichtig es war sorgfältig und genau zu arbeiten. Zuerst ist ein Peeling zu empfehlen, damit abgestorbene Hautschüppchen entfernt werden, denn diese nehmen die Farbe sehr unterschiedlich an und das Ergebnis sind Flecken. Wichtig ist auch, dass die Haut sauber und fettfrei ist, deshalb hatte ich die betroffenen Stellen vorher mit Alkohol abgerieben.
Ich nahm laut Anweisung einen Wattebausch, na ja um ehrlich zu sein bei mir war es ein Wattepad, aber egal. Ich tränkte diesen vorsichtig mit der Tinktur und begann sie langsam und gleichmäßig zu verteilen. Da ich in diesen Dingen schon recht vorsichtig bin, fing ich logischerweise nicht im Gesicht an, sondern an den Beinen. Weil es noch nicht so heiß war, war auch das kein Risiko, denn würde es daneben gehen, würde ich weiter Hosen tragen. Das Auftragen ging eigentlich ganz leicht und sah anfangs auch gut aus. Die Bräune war jetzt nicht so stark, aber es sollte ja noch nachdunkeln. Einen kleinen Orangestich hatte es aber schon, doch ich wartete erst mal ab. Nach 2 Stunden war das Ergebnis etwas dunkler, aber eben dunkelorange. So streifig wie bei Cremes ist es aber nicht geworden, nur zwischen den Zehen sah es nicht so toll aus. Wer übrigens an Füssen, Knien und Ellbogen Hornhaut hat, sollte dort nur gaaanz vorsichtig und wenig auftragen, weil da die Farbe besonders angenommen wird. Ich wartete noch die Nacht ab und war gespannt wie es am nächsten Morgen aussehen würde.
6.) Schlusswort
Am Morgen war die Bräune dann da, allerdings nicht nur an meinen Beinen, sondern auch an meiner Bettwäsche. Na ja, wirklich braun war das nicht was sich da zeigte, denn es ging mehr ins orange. Ja, jetzt hatte ich echte Orangenhaut. *gg* Kein schöner Brauneffekt und auch nicht sehr haltbar, was aber wiederum ein Vorteil war, denn ich konnte mit Bürste und etwas Zeit das ganze entfernen. Zwischen den Zehen sah es ganz übel aus, obwohl ich acht gab und nicht zu viel davon aufgetragen hatte. Der Grad der „Verfärbung" wäre in Ordnung, wenn es sich um braun handeln würde, aber so nicht. Wer das orange mag, es ihm aber zu stark ist, das kann die Tinktur auch mit etwas Wasser verdünnen. Was man beim Auftragen unbedingt beachten sollte ist, dass man Handschuhe trägt, oder die Hände mit einer Fettcreme schützt, denn das Wattepad wird komplett getränkt und färbt so die Finger. Aus der Bettwäsche ging es Gott sei Dank auch leicht raus, da ich diese kochen konnte. Das Auftragen war wirklich leicht, aber wenn man kein Peeling macht, werden einige Stellen wohl dunkler als andere.
Ich war nicht wirklich zufrieden damit und denke mir; es geht doch nichts über eine gesunde Blässe bevor ich so rumlaufe.
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