Under my Skin - Avril Lavigne Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Amarek
Avril Lavigne die Zweite und bisher Beste
Pro:
Schöner Punkrock gemischt mit großartigen Gänsehaut-Balladen
Kontra:
- generell der Preis - Kopierschutz
Empfehlung:
Ja
Ich bin vor kurzem mal wieder durch die Stadt gezogen und habe dabei nach Neuigkeiten im Unterhaltungsbereich Ausschau gehalten. Während ich mich in der CD-Abteilung über die unverschämt teuren Preise der CD\'s aufgeregt habe (Last Samurai Soundtrack 18,99 ? und Blink 182 alle 17,99 ?), fiel mein Blick auf die Neue von Avril Lavigne. Glücklicherweise hatte die einen halbwegs vernünftigen Preis (dort 13,99 ?). Da ich schon das erste Album großartig fand, habe ich mir die CD geschnappt und noch vor Ort Probegehört. Na ja, lange Geschichte in kurz; ich habe sie sofort gekauft.
Das CD-Cover ist nichts besonders, einfach ein Bild von der lieben Avril und der Name der CD fast ganz in schwarz-weiß, mit ein bisschen rot drin. Dieses Muster zieht sich auch durchs Booklet, was aber sehr gut gemacht ist. Im Booklet befinden sich nämlich neben weiteren Fotos von Avril Lavigne auch noch alle Songtexte (oder auch Lyrics genannt) und ein \"Klappposter\". Dieses Poster befindet sich in der Mitte des Booklets und ist viermal so groß wie das Booklet. Aber für den jugendlichen Fan mag das wohl was tolles sein.
Kommen wir nun zu dem eigentlichen Inhalt; der Musik.
Die Trackliste enthält 13 Songs, einer davon ist ein Bonustrack.
1. Take me away
2. Together
3. Don\'t tell me
4. He wasn\'t
5. How does it feel
6. My happy ending
7. Nobody\'s home
8. Forgotten
9. Who knows
10. Fall to pieces
11. Freak out
12. Slipped away
13. I always get what I want (Bonustrack)
1. Take me away
Das erste Lied des Albums fängt erst ganz ruhig an, zeigt dann aber ganz schnell in welche Richtung das Album im generellen geht: Härter. Der Refrain wird von harten Gitarrenklängen begleitet und man hört Avirls Stimme wie bisher noch nie. Richtig laut, voller Kraft und aggressiv. Trotzdem bleibt das Lied melodiös und hört sich einfach nur gut an.
2. Together
Das zweite Lied ähnelt dem ersten in der Spielweise. Auf eine ruhige Strophe folgt ein kraftvoller, lauter Refrain der wieder von harten Gitarrenklängen begleitet wird.
3. Don\'t tell me
Die erste Singleauskopplung dieses Albums ist das erste durchgehend ruhigere Lied und erinnert dadurch sehr an ihr erstes Album. Es ist also der typische Avril Stil. Ruhige Rockmusik zu Herzschmerz-Lyrics.
4. He wasn\'t
Dieses Lied ist im Punkrock-Stil, wie auch schon \"Sk8ter Boi\" war. Es ist mein Lieblingslied auf diesem Album. Einfach schön zum \"Headbangen\" und Luftgitarre spielen geeignet. Auch hier geht es wieder um den \"bösen\" Jungen der sich einfach nicht verhält wie sie es erwartet.
5. How does it feel
\"How does it feel\" ist die erste reine Ballade und verursacht Gänsehaut bis in die Fingerspitzen. Zu einem großen Teil sind die eingesetzten Streicher verantwortlich und natürlich Avril Lavignes gute Stimme.
6. My happy ending
Diese Nummer ist wieder etwas flotter um das Publikum wieder zu wecken. Der Uptempo-Beat und die guten Lyrics machen auch dieses Lied erstklassig.
7. Nobody\'s home
Das siebte Lied nimmt das Tempo aus Lied 6 mit und baut es noch weiter aus. Bleibt aber trotzdem auf der ruhigen Seite. Ist aber trotzdem keine Ballade.
8. Forgotten
Dieses Lied fängt ganz ruhig und harmlos mit einem Klavierintro an und wird über die Spielzeit schön langsam immer härter. Ihre Stimmer wird von den Lyrics, dem Bass und dem Schlagzeug immer mehr angetrieben und aggressiver.
9. Who knows
Ein positives Lied, mit einer eingängigen Melodie und einem tollen Refrain. Vom Tempo her ist es \"Nobody\'s home\" ähnlich.
10. Fall to pieces
Auch dieses Lied ist vom Text her positiv. Eine Uptempo Nummer die sich zu einem Ohrwurm entwickelt.
11. Freak out
Wieder eine etwas rockigere Nummer. Zwar nicht ganz so schnell wie \"He wasn\'t\", aber trotzdem ganz gut zum Luftgitarre spielen geeignet.
12. Slipped away
Dieses ruhige Lied ist Avril Lavignes verstorbenem Großvater gewidmet. Sehr gefühlvoll gesungener Nachruf.
13. I always get what I want
Der Bonustrack ist ein Punkrock Song, wie auch schon \"He wasn\'t\". Der Beat unterstützt dabei die Lyrics sehr gut.
Das ganze Album ist härter geraten als ihr Debütalbum \"Let go\". Trotzdem ist es noch Avril Lavigne. Ihre Attitüde, die man ganz gut in ihren Texten erkennen kann, hat sich nicht viel verändert. Noch immer geht es um Herzschmerz, Jungs und Frauenpower. Ihre Stimme hingegen hat sich meiner Meinung nach um ein gutes Stück verbessert. Die gefühlvollen Stellen werden von ihr gefühlvoller gesungen und die kraftvollen Stellen kraftvoller. Alles in allem ist dieses Album eine deutliche Steigerung zu ihrem ersten Album.
Wer sich durch den teilweise hohen Preis vom CD Kauf abschrechen lässt, der sollte zur Zeit (05.07.04) Amazon.de (11.97 ?) versuchen. Das einzige Manko, neben dem Preis, ist der vorhandene Kopierschutz. Meiner Meinung nach eine vollkommen sinnlose Verärgerung der zahlenden Kunden.
Das CD-Cover ist nichts besonders, einfach ein Bild von der lieben Avril und der Name der CD fast ganz in schwarz-weiß, mit ein bisschen rot drin. Dieses Muster zieht sich auch durchs Booklet, was aber sehr gut gemacht ist. Im Booklet befinden sich nämlich neben weiteren Fotos von Avril Lavigne auch noch alle Songtexte (oder auch Lyrics genannt) und ein \"Klappposter\". Dieses Poster befindet sich in der Mitte des Booklets und ist viermal so groß wie das Booklet. Aber für den jugendlichen Fan mag das wohl was tolles sein.
Kommen wir nun zu dem eigentlichen Inhalt; der Musik.
Die Trackliste enthält 13 Songs, einer davon ist ein Bonustrack.
1. Take me away
2. Together
3. Don\'t tell me
4. He wasn\'t
5. How does it feel
6. My happy ending
7. Nobody\'s home
8. Forgotten
9. Who knows
10. Fall to pieces
11. Freak out
12. Slipped away
13. I always get what I want (Bonustrack)
1. Take me away
Das erste Lied des Albums fängt erst ganz ruhig an, zeigt dann aber ganz schnell in welche Richtung das Album im generellen geht: Härter. Der Refrain wird von harten Gitarrenklängen begleitet und man hört Avirls Stimme wie bisher noch nie. Richtig laut, voller Kraft und aggressiv. Trotzdem bleibt das Lied melodiös und hört sich einfach nur gut an.
2. Together
Das zweite Lied ähnelt dem ersten in der Spielweise. Auf eine ruhige Strophe folgt ein kraftvoller, lauter Refrain der wieder von harten Gitarrenklängen begleitet wird.
3. Don\'t tell me
Die erste Singleauskopplung dieses Albums ist das erste durchgehend ruhigere Lied und erinnert dadurch sehr an ihr erstes Album. Es ist also der typische Avril Stil. Ruhige Rockmusik zu Herzschmerz-Lyrics.
4. He wasn\'t
Dieses Lied ist im Punkrock-Stil, wie auch schon \"Sk8ter Boi\" war. Es ist mein Lieblingslied auf diesem Album. Einfach schön zum \"Headbangen\" und Luftgitarre spielen geeignet. Auch hier geht es wieder um den \"bösen\" Jungen der sich einfach nicht verhält wie sie es erwartet.
5. How does it feel
\"How does it feel\" ist die erste reine Ballade und verursacht Gänsehaut bis in die Fingerspitzen. Zu einem großen Teil sind die eingesetzten Streicher verantwortlich und natürlich Avril Lavignes gute Stimme.
6. My happy ending
Diese Nummer ist wieder etwas flotter um das Publikum wieder zu wecken. Der Uptempo-Beat und die guten Lyrics machen auch dieses Lied erstklassig.
7. Nobody\'s home
Das siebte Lied nimmt das Tempo aus Lied 6 mit und baut es noch weiter aus. Bleibt aber trotzdem auf der ruhigen Seite. Ist aber trotzdem keine Ballade.
8. Forgotten
Dieses Lied fängt ganz ruhig und harmlos mit einem Klavierintro an und wird über die Spielzeit schön langsam immer härter. Ihre Stimmer wird von den Lyrics, dem Bass und dem Schlagzeug immer mehr angetrieben und aggressiver.
9. Who knows
Ein positives Lied, mit einer eingängigen Melodie und einem tollen Refrain. Vom Tempo her ist es \"Nobody\'s home\" ähnlich.
10. Fall to pieces
Auch dieses Lied ist vom Text her positiv. Eine Uptempo Nummer die sich zu einem Ohrwurm entwickelt.
11. Freak out
Wieder eine etwas rockigere Nummer. Zwar nicht ganz so schnell wie \"He wasn\'t\", aber trotzdem ganz gut zum Luftgitarre spielen geeignet.
12. Slipped away
Dieses ruhige Lied ist Avril Lavignes verstorbenem Großvater gewidmet. Sehr gefühlvoll gesungener Nachruf.
13. I always get what I want
Der Bonustrack ist ein Punkrock Song, wie auch schon \"He wasn\'t\". Der Beat unterstützt dabei die Lyrics sehr gut.
Das ganze Album ist härter geraten als ihr Debütalbum \"Let go\". Trotzdem ist es noch Avril Lavigne. Ihre Attitüde, die man ganz gut in ihren Texten erkennen kann, hat sich nicht viel verändert. Noch immer geht es um Herzschmerz, Jungs und Frauenpower. Ihre Stimme hingegen hat sich meiner Meinung nach um ein gutes Stück verbessert. Die gefühlvollen Stellen werden von ihr gefühlvoller gesungen und die kraftvollen Stellen kraftvoller. Alles in allem ist dieses Album eine deutliche Steigerung zu ihrem ersten Album.
Wer sich durch den teilweise hohen Preis vom CD Kauf abschrechen lässt, der sollte zur Zeit (05.07.04) Amazon.de (11.97 ?) versuchen. Das einzige Manko, neben dem Preis, ist der vorhandene Kopierschutz. Meiner Meinung nach eine vollkommen sinnlose Verärgerung der zahlenden Kunden.
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