Erfahrungsbericht von Marc12
Wrestling Star als König der Leinwand?!?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
- - - Z u m F i l m - - -
Vor rund 5.000 Jahren in Ägypten, da gab es den bösartigen Herrscher Memnon. Er hatte von seiner Stadt Gomorrah aus den bösartigen Plan sämtliche Nomadenvölker der Wüste auszurotten. Nur noch wenige Stämme sind diesem Plan noch nicht zum Opfer gefallen. Diese bekriegten sich in der Vergangenheit aber lieber selbst. Nun sind sie gezwungen sich zusammen zu schließen um nicht auch unterzugehen. Da es in Ägypten bekannt ist, daß sich Memnon vor seinen Schlachten von einem Hellseher beraten läßt, versucht Mathayus diese Auszuschalten. Mathayus gelingt es ins gegnerische Lager vorzudringen. Er findet durch einen Zufall den geheimnisvollen Hellseher. Nur ist er kein Mann, sondern eine betörend schöne Frau namens Cassandra. Anstatt sie zu töten, verschleppt er Cassandra auf seinem weißen Kamel in die Wüste. Memnon setzt alles daran seine Hellseherin wieder zurück zu bekommen. Er schickt Genral Thorak in die Wüste. Dieser schafft es auch Cassandra zurück zu bringen. Obendrein verwundet er auch noch Mathayus. Dieser will trotz seiner schweren Verletzung sein zusammengewürfeltes Herr in die letzte große Schlacht führen. In Gomorrah soll die Entscheidung fallen.
- - - D a r s t e l l e r - - -
Dwayne Johnson alias The Rock – Mathayus „The Scorpion King“
Steven Brand – Memnon
Kelly Hu – Cassandra
Michael Clark Duncan – Balthazar
Grent Heslov – Comedic Sidekick
Ralph Möller – Thorak
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Chuck Russell
Produzenten: Sean Daniel, Linda & Vince McMahon
Drehbuch: Jonathan Hales, William Osborne
Musik: John Debney
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
Genre: Action-Abenteuer
Land: USA
Jahr: 2001
Länge: 86 Minuten
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Wenn man „The Rock“ vom Wrestling her kennt und seine berühmten Intervis hört, denkt man eigentlich, daß dieser Typ es auch locker auf der Kinoleihnwand schaffen kann. Doch scheind es bei diesem Movie eher so, als reiche Bizeps und muskolöse Brust, dabei stupides grimmiges dreinschauen und ab und an mal mit dem Schwert fuchteln vollkommen aus. Doch nur spärlich bekleidet seine Muskeln zur Schau tragen, sollte keinem Zuschauer reichen. Da fehlt doch eindeutig etwas. Richtig, schauspielerisches Talent und dies läßt der Hauptdarsteller nun wirklich vermissen.
Warum fällt sowas nicht schon beim Carsting auf? Na da liegt die Antwort auch schon auf der Hand, wenn man sich im Amerikanischen Wrestling etwas auskennt. Produzenten – und somit Geldgeber – für diesen Film waren Linda und Vince McMahon. Diese beiden sind Besitzer der World Wrestling Entertainment und somit auch unter den 100 reichsten Amerikanern. Klar, daß dann ihr Wrestling Star „The Rock“ eine Chance bekommt. Meiner Meinung nach hätte man ihm aber lieber die Rolle gegeben, die Ralf Möller spielt und Ralf in die der Hauptfigur gesteckt. Möller ist auch ein Muskelberg, doch hat er in diversen Filmen schon bewiesen, daß er auch als Darsteller eine gute Figur macht.
Offiziell ist „The Scorpion King“ der dritte Teil der Mumienfilme, doch hat er inhaltlich kaum etwas damit zu tun. Auf Horror und Fantasy wurde fast gänzlich verzichtet. Dafür um so mehr „Hau drauf“. Wohl auch ein Ergebnis des Wechsels auf dem Regiestuhl, den Chuck Russell von Stephen Sommers übernommen hat.
Pseudohistorische Handlungen wird man in diesem Film auch nicht finden. Da hat man sich die Mühe nun wirklich nicht gemacht. Hier wurde abend- wie morgenländische Mythologie einfach zusammengequirrlt. Die Kerle in diesem Film müssen nur in Sandalen durch die Wüste hupeln, sich was auf die Glocke hauen und den holden Weiblichkeiten imponieren.
Spaß kann dieser Film wohl nur machen, wenn man sich vorher einen Sixpack seines Lieblings Biers hinter die Binde gegossen hat, oder noch unter dem „PISA“ Wert liegt. Da haben selbst die alten Bud Spencer Filme noch mehr Story zu bieten. Nur auf der Brutalen Schiene zu fahren kann es wirklich nicht sein. Entweder muß es dann mit Humor oder wenigstens einer guten Story gewürzt werden.
So kann man wirklich nur sagen, daß ein reiches Amerikanisches Ehepaar (die McMahon) einen teil ihres Vermögens in einen Film investiert, der gleich in den nächsten Mülleimer verschwinden sollte. Wenigstens haben die Menschen, die an diesem Film mitarbeitet haben nicht ein halbes Jahr auf der Straße gegessen und haben vom Arbeitsamt gelebt.
Ich habe in meinem Leben schon viele schlechte Filme gesehen, doch dieser gehört ganz gewiss auf die Lister der Flop 10 Filme. „The Rock“ als Wrestler mag man sich noch ansehen können, doch als Schauspieler – das sollte Herr Johnson wirklich sein lassen.
Vor rund 5.000 Jahren in Ägypten, da gab es den bösartigen Herrscher Memnon. Er hatte von seiner Stadt Gomorrah aus den bösartigen Plan sämtliche Nomadenvölker der Wüste auszurotten. Nur noch wenige Stämme sind diesem Plan noch nicht zum Opfer gefallen. Diese bekriegten sich in der Vergangenheit aber lieber selbst. Nun sind sie gezwungen sich zusammen zu schließen um nicht auch unterzugehen. Da es in Ägypten bekannt ist, daß sich Memnon vor seinen Schlachten von einem Hellseher beraten läßt, versucht Mathayus diese Auszuschalten. Mathayus gelingt es ins gegnerische Lager vorzudringen. Er findet durch einen Zufall den geheimnisvollen Hellseher. Nur ist er kein Mann, sondern eine betörend schöne Frau namens Cassandra. Anstatt sie zu töten, verschleppt er Cassandra auf seinem weißen Kamel in die Wüste. Memnon setzt alles daran seine Hellseherin wieder zurück zu bekommen. Er schickt Genral Thorak in die Wüste. Dieser schafft es auch Cassandra zurück zu bringen. Obendrein verwundet er auch noch Mathayus. Dieser will trotz seiner schweren Verletzung sein zusammengewürfeltes Herr in die letzte große Schlacht führen. In Gomorrah soll die Entscheidung fallen.
- - - D a r s t e l l e r - - -
Dwayne Johnson alias The Rock – Mathayus „The Scorpion King“
Steven Brand – Memnon
Kelly Hu – Cassandra
Michael Clark Duncan – Balthazar
Grent Heslov – Comedic Sidekick
Ralph Möller – Thorak
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Chuck Russell
Produzenten: Sean Daniel, Linda & Vince McMahon
Drehbuch: Jonathan Hales, William Osborne
Musik: John Debney
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
Genre: Action-Abenteuer
Land: USA
Jahr: 2001
Länge: 86 Minuten
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Wenn man „The Rock“ vom Wrestling her kennt und seine berühmten Intervis hört, denkt man eigentlich, daß dieser Typ es auch locker auf der Kinoleihnwand schaffen kann. Doch scheind es bei diesem Movie eher so, als reiche Bizeps und muskolöse Brust, dabei stupides grimmiges dreinschauen und ab und an mal mit dem Schwert fuchteln vollkommen aus. Doch nur spärlich bekleidet seine Muskeln zur Schau tragen, sollte keinem Zuschauer reichen. Da fehlt doch eindeutig etwas. Richtig, schauspielerisches Talent und dies läßt der Hauptdarsteller nun wirklich vermissen.
Warum fällt sowas nicht schon beim Carsting auf? Na da liegt die Antwort auch schon auf der Hand, wenn man sich im Amerikanischen Wrestling etwas auskennt. Produzenten – und somit Geldgeber – für diesen Film waren Linda und Vince McMahon. Diese beiden sind Besitzer der World Wrestling Entertainment und somit auch unter den 100 reichsten Amerikanern. Klar, daß dann ihr Wrestling Star „The Rock“ eine Chance bekommt. Meiner Meinung nach hätte man ihm aber lieber die Rolle gegeben, die Ralf Möller spielt und Ralf in die der Hauptfigur gesteckt. Möller ist auch ein Muskelberg, doch hat er in diversen Filmen schon bewiesen, daß er auch als Darsteller eine gute Figur macht.
Offiziell ist „The Scorpion King“ der dritte Teil der Mumienfilme, doch hat er inhaltlich kaum etwas damit zu tun. Auf Horror und Fantasy wurde fast gänzlich verzichtet. Dafür um so mehr „Hau drauf“. Wohl auch ein Ergebnis des Wechsels auf dem Regiestuhl, den Chuck Russell von Stephen Sommers übernommen hat.
Pseudohistorische Handlungen wird man in diesem Film auch nicht finden. Da hat man sich die Mühe nun wirklich nicht gemacht. Hier wurde abend- wie morgenländische Mythologie einfach zusammengequirrlt. Die Kerle in diesem Film müssen nur in Sandalen durch die Wüste hupeln, sich was auf die Glocke hauen und den holden Weiblichkeiten imponieren.
Spaß kann dieser Film wohl nur machen, wenn man sich vorher einen Sixpack seines Lieblings Biers hinter die Binde gegossen hat, oder noch unter dem „PISA“ Wert liegt. Da haben selbst die alten Bud Spencer Filme noch mehr Story zu bieten. Nur auf der Brutalen Schiene zu fahren kann es wirklich nicht sein. Entweder muß es dann mit Humor oder wenigstens einer guten Story gewürzt werden.
So kann man wirklich nur sagen, daß ein reiches Amerikanisches Ehepaar (die McMahon) einen teil ihres Vermögens in einen Film investiert, der gleich in den nächsten Mülleimer verschwinden sollte. Wenigstens haben die Menschen, die an diesem Film mitarbeitet haben nicht ein halbes Jahr auf der Straße gegessen und haben vom Arbeitsamt gelebt.
Ich habe in meinem Leben schon viele schlechte Filme gesehen, doch dieser gehört ganz gewiss auf die Lister der Flop 10 Filme. „The Rock“ als Wrestler mag man sich noch ansehen können, doch als Schauspieler – das sollte Herr Johnson wirklich sein lassen.
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