Unox Heisse Tasse Swing Spargel mit Pasta Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Arti25
Wo ist nur der Spargel hin, wo ist er geblieben?
Pro:
Schmeckt angenehm nach Spargel
Kontra:
Leider kaum Spargel drin, Nudeln zu mehlig
Empfehlung:
Ja
Nachdem sich die Lauch-Variante der Swing-Suppen als Flop entpuppt hat, aber die Waldpilz-Variante recht gut war, musste ich natürlich einen dritten Versuch starten. Diesmal gab’s die Variante \"Spargel mit Pasta\". Kostenpunkt: Ein Tütchen für 0,59 Euro.
Zur Verpackung:
Im Gegensatz zu den normalen \"Heissen Tassen\", sind die Swing-Tüten in hellblau gehalten (leicht = hellere Farbe?). Das Bild einer Tasse mit dampfender Suppe macht Appetit. Auf dieser Tüte schauen noch einige Spargelstangen hinter der Tasse hervor. Der Schriftzug Heisse Tasse Swing steht in schwungvollem Bogen auf dem Tütchen. Auch die Info \"98 % fettfrei, mit Ballasststoffen\" fehlt nicht. Warum man nicht \"Nur 2 % Fett\" schreiben kann, ist mir schleierhaft. Aber fettfrei klingt wohl besser als \"Fett enthalten.\" :-)
Auf der Rückseite finden sich genaue Informationen zum Snack (Fettfrei, sorgfältig ausgesuchtes Gemüse, feine Pasta). Außerdem gibt es eine ausführliche Nährwerttabelle. Letzteres finde ich sehr positiv, auf manchen Produkten vermisse ich diese nämlich. Eine Portion dieser Sorte enthält 140 kcal und 2,0 BE.
Eine genaue Grammangabe über den pulversierten Inhalt gibt es nicht, es steht nur da, dass der Inhalt 0,2 Liter ergibt.
Zum Tüteninhalt:
Das übliche Suppenpulver in beige-gelber Farbe, durchsetzt mit getrocknetem Schnittlauch und kleinen Bandnudeln in grün und weiß. Spargel sehe ich erst mal keinen. Das Pulver riecht intensiv würzig und vor allem sogar nach Spargel und macht Appetit auf die Suppe.
Die genauen Zutaten:
47 % Nudeln (Weizenmehl, Salz, Spinatpulver), Glukosesirup, Stärke, pflanzlicher Ballaststoff Inulin, Jodsalz, pflanzliches Fett, 4 % Spargelpulver und -stücke, Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat,Guanylat und Inosinat, Hefeextrakt, Milcheiweiß, Zucker, Schnittlauch, Aroma (enthält Sellerie), Säuerungsmittel Citronensäure, Farbstoff Riboflavin und Beta-Carotin.
Zur Anwendung:
Der Beutelinhalt landet in einer meiner heißgeliebten Bechertassen und wird mit 180 ml kochendem Wasser übergossen und kräftig umgerührt. Das Pulver löst sich wirklich gut auf, Klümpchen entstehen keine. 4 Minuten muss das Süppchen angeblich ziehen, bevor es fertig ist. Leider dauert es deutlich länger.
Die Suppe:
Nach dem Aufgießen hat die Suppe eine leichte Creme-Färbung. Obendrauf schwimmt vor allem Schnittlauch. Ein Einziges Spargelstückchen treibt einsam an der Oberfläche. Von den 4 % der Zutatenangabe habe ich wohl nur 0,9 oder sonst etwas erwischt. Die Nudeln sind nach fast 10 Minuten (also etwas länger als angegeben) so aufgequollen, dass sie essbar sind. Sie setzen sich aber im unteren Tassenbereich ab. Wie auf dem Foto der Verpackung sieht das Ganze nicht aus. Dafür fehlen schon diverse Spargelstückchen. Die Suppe selbst ist relativ flüssig, für meinen Geschmack könnte sie etwas cremiger sein. Sie riecht auch nach dem Aufgießen noch würzig und auch nach wir vor angenehm \"spargelig\".
Der Geschmack:
Tja, was soll ich sagen. Bisher hatte ich mit den Swing-Suppen einmal Flop einmal Top. Diese Variante liegt irgendwo dazwischen. Die Suppe selbst schmeckt wirklich ganz gut. Geschmacklich schön nach Spargel, ohne dabei penetrant würzig zu sein. Das einzelne Spargelstückchen ist aber auch nach 10 Minuten noch leicht hart im Kern und schmeckt trocken. Das generell mehr Spargel drin sein sollte, erwähnte ich ja schon. Die Suppe schmeckt also überwiegend nach Spargel, vom Schnittlauch schmeckt man nichts, der sieht nur nett aus, wie er so an der Oberfläche schwimmt. Ziemlich mehlig schmecken dagegen die Nudeln, die einem beim letzten Drittel dieser Mahlzeit erwarten. Ihnen schmeckt man den Weizenmehlanteil überdeutlich an, ganz im Gegensatz zum Spinat, der gar nicht zu schmecken ist. Die Nudeln sind einfach nur pappig und verderben einem dem Geschmack der Suppe.
Hersteller:
Campbell’s Germany
23560 Lübeck
www.heisse-tasse.de
Fazit:
An sich sind diese Ein-Portion-Tütensuppen ja ein schneller und noch relativ günstiger Snack für die Mittagspause – heißes Wasser lässt sich ja fast überall auftreiben. Das Zubereitungsprinzip ist simpel. Diese Sorte kann ich bedingt empfehlen. Sie schmeckt hauptsächlich nach dem, was drin sein soll – also Spargel. Nicht irgendwie künstlich. Zu bemängeln ist nur, dass fast kein Spargel drin ist. Und was die Nudeln angeht: Die kann man getrost auf dem Becherboden übrig lassen, dann hat man länger was vom Suppengeschmack. Mit dem Nachteil, dass das Ganze dann leider nicht mehr richtig satt macht.
Zur Verpackung:
Im Gegensatz zu den normalen \"Heissen Tassen\", sind die Swing-Tüten in hellblau gehalten (leicht = hellere Farbe?). Das Bild einer Tasse mit dampfender Suppe macht Appetit. Auf dieser Tüte schauen noch einige Spargelstangen hinter der Tasse hervor. Der Schriftzug Heisse Tasse Swing steht in schwungvollem Bogen auf dem Tütchen. Auch die Info \"98 % fettfrei, mit Ballasststoffen\" fehlt nicht. Warum man nicht \"Nur 2 % Fett\" schreiben kann, ist mir schleierhaft. Aber fettfrei klingt wohl besser als \"Fett enthalten.\" :-)
Auf der Rückseite finden sich genaue Informationen zum Snack (Fettfrei, sorgfältig ausgesuchtes Gemüse, feine Pasta). Außerdem gibt es eine ausführliche Nährwerttabelle. Letzteres finde ich sehr positiv, auf manchen Produkten vermisse ich diese nämlich. Eine Portion dieser Sorte enthält 140 kcal und 2,0 BE.
Eine genaue Grammangabe über den pulversierten Inhalt gibt es nicht, es steht nur da, dass der Inhalt 0,2 Liter ergibt.
Zum Tüteninhalt:
Das übliche Suppenpulver in beige-gelber Farbe, durchsetzt mit getrocknetem Schnittlauch und kleinen Bandnudeln in grün und weiß. Spargel sehe ich erst mal keinen. Das Pulver riecht intensiv würzig und vor allem sogar nach Spargel und macht Appetit auf die Suppe.
Die genauen Zutaten:
47 % Nudeln (Weizenmehl, Salz, Spinatpulver), Glukosesirup, Stärke, pflanzlicher Ballaststoff Inulin, Jodsalz, pflanzliches Fett, 4 % Spargelpulver und -stücke, Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat,Guanylat und Inosinat, Hefeextrakt, Milcheiweiß, Zucker, Schnittlauch, Aroma (enthält Sellerie), Säuerungsmittel Citronensäure, Farbstoff Riboflavin und Beta-Carotin.
Zur Anwendung:
Der Beutelinhalt landet in einer meiner heißgeliebten Bechertassen und wird mit 180 ml kochendem Wasser übergossen und kräftig umgerührt. Das Pulver löst sich wirklich gut auf, Klümpchen entstehen keine. 4 Minuten muss das Süppchen angeblich ziehen, bevor es fertig ist. Leider dauert es deutlich länger.
Die Suppe:
Nach dem Aufgießen hat die Suppe eine leichte Creme-Färbung. Obendrauf schwimmt vor allem Schnittlauch. Ein Einziges Spargelstückchen treibt einsam an der Oberfläche. Von den 4 % der Zutatenangabe habe ich wohl nur 0,9 oder sonst etwas erwischt. Die Nudeln sind nach fast 10 Minuten (also etwas länger als angegeben) so aufgequollen, dass sie essbar sind. Sie setzen sich aber im unteren Tassenbereich ab. Wie auf dem Foto der Verpackung sieht das Ganze nicht aus. Dafür fehlen schon diverse Spargelstückchen. Die Suppe selbst ist relativ flüssig, für meinen Geschmack könnte sie etwas cremiger sein. Sie riecht auch nach dem Aufgießen noch würzig und auch nach wir vor angenehm \"spargelig\".
Der Geschmack:
Tja, was soll ich sagen. Bisher hatte ich mit den Swing-Suppen einmal Flop einmal Top. Diese Variante liegt irgendwo dazwischen. Die Suppe selbst schmeckt wirklich ganz gut. Geschmacklich schön nach Spargel, ohne dabei penetrant würzig zu sein. Das einzelne Spargelstückchen ist aber auch nach 10 Minuten noch leicht hart im Kern und schmeckt trocken. Das generell mehr Spargel drin sein sollte, erwähnte ich ja schon. Die Suppe schmeckt also überwiegend nach Spargel, vom Schnittlauch schmeckt man nichts, der sieht nur nett aus, wie er so an der Oberfläche schwimmt. Ziemlich mehlig schmecken dagegen die Nudeln, die einem beim letzten Drittel dieser Mahlzeit erwarten. Ihnen schmeckt man den Weizenmehlanteil überdeutlich an, ganz im Gegensatz zum Spinat, der gar nicht zu schmecken ist. Die Nudeln sind einfach nur pappig und verderben einem dem Geschmack der Suppe.
Hersteller:
Campbell’s Germany
23560 Lübeck
www.heisse-tasse.de
Fazit:
An sich sind diese Ein-Portion-Tütensuppen ja ein schneller und noch relativ günstiger Snack für die Mittagspause – heißes Wasser lässt sich ja fast überall auftreiben. Das Zubereitungsprinzip ist simpel. Diese Sorte kann ich bedingt empfehlen. Sie schmeckt hauptsächlich nach dem, was drin sein soll – also Spargel. Nicht irgendwie künstlich. Zu bemängeln ist nur, dass fast kein Spargel drin ist. Und was die Nudeln angeht: Die kann man getrost auf dem Becherboden übrig lassen, dann hat man länger was vom Suppengeschmack. Mit dem Nachteil, dass das Ganze dann leider nicht mehr richtig satt macht.
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