Usambaraveilchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von MarrySue
Die hatte ich schon als 10jährige!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo an alle Blumenfreunde!
Diesen Bericht widme ich einer sehr alten bekannten Zimmerpflanze, das Usambaraveilchen.
Der Botaniche Name des Usambaraveilchens lautet Saintpaulia ionantha und gehört zu der Familie der Gesneriengewächse.
Das Usambaraveilchen stammt ürsprünglich aus Ostafrika, Tansania und kam schon Ende des 19 Jahrhunderts nach Europa, wurde allerdings erst richtig nach dem 2. Weltkrieg bei und bekannt.
Die Ürsprüngliche Farbe ist Blau / lila, jetzt gibt es diese zierliche Pflanze aber in sehr vielen Farben, z.Bsp. rosa, weiß, hellblau und zweifarbig. Außerdem gibt es einfache und gefüllte Blüten.
Dann wären da auch noch die kleinen \"Geschwister\", die Mini-Usambaraveilchen.
Die Blätter des Veilchens sind rosettenförmig rund und haben kleinen \"Haare\" auf den Oberseiten. Diese sind sehr empfindlich, aber dazu später.
Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, daß sie kräftige gesund Blätter und viele Knospen haben. Der Preis des Veilchens liegt so etwa bei 1,50 Euro/1,80 Euro für die einfachen und die Minis und bei über 3 Euro für die gefüllten, zeifarbigen.
Standort:
*******
Dieser sollte hell sein, aber Vorsicht, Zugluft und zu starke Sonneneinstrahlung sind nicht gut! Und jetzt verrate ich Euch auch, warum die kleinen \"Haare\" auf den Blättern sind, diese schützten nämlich die Pflanze vor der Sonne.
Die Temperatur sllte gleichmäßig etwa bei 18 bis 20 Grad liegen. Etwas darüber geht auch noch, nur kälter darf es nicht sein.
Pflege:
*****
Das Veilchen sollte immer feucht gehalten werden, also nicht austrocknen.
Das Gießwasser, am besten lauwarm, immer auf den Untersetzter geben und vor allem nicht auf die Blatter!
Diese vertragen nämlich überhaupt kein Wasser und bestrafen einem gleich damit, daß sie braune Flecken bekommen und dann später abfaulen.
Damit kommen wir auch schon zum ausputzen der Pflanze. Die alten und verfaulten Blätter und Blüten müssen immer entfernt werden, da sonst die ganze Pflanze zu faulen anfangen könnte.
Eines noch zum gießen, auf keinen Fall darf Wasser im Topf stehen bleiben, so naß mögen sie es dann auch wieder nicht.
So, nun etwas zu essen braucht das Usambaraveilchen ja auch, aber nicht sehr viel.
Entweder düngt man es mit Flüssigdünger etwa 1 mal im Monat, oder mit einem Düngestäbchen etwa alle 3 Monate ( am besten nur die Hälfte der Menge, die auf der Packung steht ).
Umtopfen:
********
Da das Veilchen ja nicht allzustark wächst, benutzt man zum umtopfen meist den gleichen Topf. Dies macht man ca. aller 2 bis 3 Jahre. Dazu schüttelt man nur vorsichtig die lockere alte Erde etwas ab und gibt etwas frische dazu. Als Erde kann man ganz normale Einheitsblumenerde verwenden, also nix besonderes.
Vermehrung:
**********
Die Vermehrung des Usambaraveilchens ist so einfach, so das ich es schon als kleines Kind gerne gemacht habe, weil ich soviel Erfolg damit erzielen konnte. :-)
Dazu nimmt man kräftige, gesunde Blätter, die von der Mutterpflanze abgeschnitten werden. ( Mit einem Messer! ) Falls die Stiele sehr lang sind, werden sie nochmals etwas abgeschnitten, so 3 bis 5 cm lang brauchen sie bloß zu sein.
Als nächstes nimmt man sich, wenn man gleich mehrere vermehren möchte eine Schale, ansonsten reicht auch ein leiner Topf ( ca. 7/8 cm ).
Die Schale, oder den Topf jetzt mit leichtkörnigen Sand füllen und die Blätter vorsichtig hineinstecken. Nun werden sie nur noch kurz angegossen und dann setzt man am besten noch eine Folie darüber, damit es besser anwächst.
In den nächsten Tagen und Wochen sollte dann immer mal die Folie abgenommen werden und auch wieder etwas gegossen werden.
Nach ca. 4 bis 6 Wochen kann man dann beobachten wie sich an den Stielen des alten Blattes kleine Pflanzen bilden. ( Niedlich! lol )
Sobald diese kleinen Pflanzen dann etwas gewachsen sind, können sie in einen kleinen Topf umgetpoft werden ( nachdem das alte Blatt abgeschnitten worden ist ).
Beim umtopfen nimmt man dann wieder normale Blumenerde.
Fazit:
****
Das Usambaraveilchen ist zwar manchmal als \" Omapflanze \" verpönt, aber ich glaube sie kommt jetzt wieder mehr in Mode.
Mir persönlich gefällt sie sehr gut, sie ist sehr blühfreudig und wächst auch nicht so schnell rückwärts! ;-)
Das soll es erstmal gewesen sein,
viele Grüße MarrySue
Diesen Bericht widme ich einer sehr alten bekannten Zimmerpflanze, das Usambaraveilchen.
Der Botaniche Name des Usambaraveilchens lautet Saintpaulia ionantha und gehört zu der Familie der Gesneriengewächse.
Das Usambaraveilchen stammt ürsprünglich aus Ostafrika, Tansania und kam schon Ende des 19 Jahrhunderts nach Europa, wurde allerdings erst richtig nach dem 2. Weltkrieg bei und bekannt.
Die Ürsprüngliche Farbe ist Blau / lila, jetzt gibt es diese zierliche Pflanze aber in sehr vielen Farben, z.Bsp. rosa, weiß, hellblau und zweifarbig. Außerdem gibt es einfache und gefüllte Blüten.
Dann wären da auch noch die kleinen \"Geschwister\", die Mini-Usambaraveilchen.
Die Blätter des Veilchens sind rosettenförmig rund und haben kleinen \"Haare\" auf den Oberseiten. Diese sind sehr empfindlich, aber dazu später.
Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, daß sie kräftige gesund Blätter und viele Knospen haben. Der Preis des Veilchens liegt so etwa bei 1,50 Euro/1,80 Euro für die einfachen und die Minis und bei über 3 Euro für die gefüllten, zeifarbigen.
Standort:
*******
Dieser sollte hell sein, aber Vorsicht, Zugluft und zu starke Sonneneinstrahlung sind nicht gut! Und jetzt verrate ich Euch auch, warum die kleinen \"Haare\" auf den Blättern sind, diese schützten nämlich die Pflanze vor der Sonne.
Die Temperatur sllte gleichmäßig etwa bei 18 bis 20 Grad liegen. Etwas darüber geht auch noch, nur kälter darf es nicht sein.
Pflege:
*****
Das Veilchen sollte immer feucht gehalten werden, also nicht austrocknen.
Das Gießwasser, am besten lauwarm, immer auf den Untersetzter geben und vor allem nicht auf die Blatter!
Diese vertragen nämlich überhaupt kein Wasser und bestrafen einem gleich damit, daß sie braune Flecken bekommen und dann später abfaulen.
Damit kommen wir auch schon zum ausputzen der Pflanze. Die alten und verfaulten Blätter und Blüten müssen immer entfernt werden, da sonst die ganze Pflanze zu faulen anfangen könnte.
Eines noch zum gießen, auf keinen Fall darf Wasser im Topf stehen bleiben, so naß mögen sie es dann auch wieder nicht.
So, nun etwas zu essen braucht das Usambaraveilchen ja auch, aber nicht sehr viel.
Entweder düngt man es mit Flüssigdünger etwa 1 mal im Monat, oder mit einem Düngestäbchen etwa alle 3 Monate ( am besten nur die Hälfte der Menge, die auf der Packung steht ).
Umtopfen:
********
Da das Veilchen ja nicht allzustark wächst, benutzt man zum umtopfen meist den gleichen Topf. Dies macht man ca. aller 2 bis 3 Jahre. Dazu schüttelt man nur vorsichtig die lockere alte Erde etwas ab und gibt etwas frische dazu. Als Erde kann man ganz normale Einheitsblumenerde verwenden, also nix besonderes.
Vermehrung:
**********
Die Vermehrung des Usambaraveilchens ist so einfach, so das ich es schon als kleines Kind gerne gemacht habe, weil ich soviel Erfolg damit erzielen konnte. :-)
Dazu nimmt man kräftige, gesunde Blätter, die von der Mutterpflanze abgeschnitten werden. ( Mit einem Messer! ) Falls die Stiele sehr lang sind, werden sie nochmals etwas abgeschnitten, so 3 bis 5 cm lang brauchen sie bloß zu sein.
Als nächstes nimmt man sich, wenn man gleich mehrere vermehren möchte eine Schale, ansonsten reicht auch ein leiner Topf ( ca. 7/8 cm ).
Die Schale, oder den Topf jetzt mit leichtkörnigen Sand füllen und die Blätter vorsichtig hineinstecken. Nun werden sie nur noch kurz angegossen und dann setzt man am besten noch eine Folie darüber, damit es besser anwächst.
In den nächsten Tagen und Wochen sollte dann immer mal die Folie abgenommen werden und auch wieder etwas gegossen werden.
Nach ca. 4 bis 6 Wochen kann man dann beobachten wie sich an den Stielen des alten Blattes kleine Pflanzen bilden. ( Niedlich! lol )
Sobald diese kleinen Pflanzen dann etwas gewachsen sind, können sie in einen kleinen Topf umgetpoft werden ( nachdem das alte Blatt abgeschnitten worden ist ).
Beim umtopfen nimmt man dann wieder normale Blumenerde.
Fazit:
****
Das Usambaraveilchen ist zwar manchmal als \" Omapflanze \" verpönt, aber ich glaube sie kommt jetzt wieder mehr in Mode.
Mir persönlich gefällt sie sehr gut, sie ist sehr blühfreudig und wächst auch nicht so schnell rückwärts! ;-)
Das soll es erstmal gewesen sein,
viele Grüße MarrySue
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