Uwatec Aladin Air X Testbericht
Abbildung beispielhaft
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von mibod
Referenz seiner Klasse
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Bis vor einigen Jahren gab es nur einen Hersteller für den Bereich der „kabellosen“ luftintegrierten Tauchcomputer – Uwatec. Sein Spitzenmodell ist der Aladin Air X mit der bereits genannten Technik.
Der von vielen als störend empfundene Schlauch fiel weg und ein Kultgerät war geboren. Mittlerweile ist der Aladin Air X vom offiziellen Markt verdrängt und durch seinen Nachfolger Air Z ersetzt worden. Da dieses Gerät aber vielen Kunden als Gebrauchtgegenstand über den Weg laufen kann, der nachfolgende Bericht...
Der Air X funktioniert mit einem Sender, der sich an der ersten Stufe befindet. Dieser sendet in Intervallen den Luftverbrauch des Tauchers. Auf diese Weise ist ein Finimeter überflüssig. Aber vorsicht in einigen Tauchrevieren dieser Welt wird diese Technik nicht immer erlaubt, also VOR Urlaubsantritt abklären um nicht eine Leihausrüstung mit Fini benutzen zu müssen!
Das schwierigste ist die Montage des Senders an die erste Stufe, wobei ihr dies getrost vom Händler machen solltet. Bei einem damaligen Neupreis von 1298,- DM war dies auch mehr als gerechtfertigt! Der Sender muss ebenfalls mit dem Compi noch „gepaart“ werden um ein gemeinsames Wirken zu gewährleisten. Dieser Vorgang dauert aber nur knapp 2 Minuten.
Während des Tauchganges liefert der Air X Tiefe, Tauchzeit, Dekoinfo und maximale Tiefe in großen, auch für kurzsichtige Taucher lesbaren Zahlen. Im unteren Anzeigefenster wird der Flaschendruck und die bereits erwähnte Restluftzeit angezeigt. Aufgrund dieser Trennung sind Verwechselungen nahezu unmöglich.
Um Modifikationen vorzunehmen ist leider die separat erhältliche Software mit Interface erforderlich. Diese fällt mit 350,- DM (Neupreis) zu Buche!! Bei diesen Modifikationen handelte es sich um die Alarme für Atmung und Restflaschendruck. Nitroxtauchgänge sind nur mit dem teureren Nitrox X bzw. dem neuem Nitrox Z möglich.
Als weiteres Zubehör gibt/gab es einen Displayschutz und eine Tasche.
Fazit:
****
Da Uwatec aber Preistreiberei betreibt empfehle ich diesen Compi nur unter Vorbehalt. Batteriewechsel ist selbstständig NICHT möglich das speicherbare Logbuch ist sehr klein und Extras wie das Interface definitiv zu teuer. Wer aber einen luftintegrierten Compi ohne Schlauch haben möchte, kommt an diesem Gerät nicht vorbei, da seine Konkurrenz chancenlos ist.
Der von vielen als störend empfundene Schlauch fiel weg und ein Kultgerät war geboren. Mittlerweile ist der Aladin Air X vom offiziellen Markt verdrängt und durch seinen Nachfolger Air Z ersetzt worden. Da dieses Gerät aber vielen Kunden als Gebrauchtgegenstand über den Weg laufen kann, der nachfolgende Bericht...
Der Air X funktioniert mit einem Sender, der sich an der ersten Stufe befindet. Dieser sendet in Intervallen den Luftverbrauch des Tauchers. Auf diese Weise ist ein Finimeter überflüssig. Aber vorsicht in einigen Tauchrevieren dieser Welt wird diese Technik nicht immer erlaubt, also VOR Urlaubsantritt abklären um nicht eine Leihausrüstung mit Fini benutzen zu müssen!
Das schwierigste ist die Montage des Senders an die erste Stufe, wobei ihr dies getrost vom Händler machen solltet. Bei einem damaligen Neupreis von 1298,- DM war dies auch mehr als gerechtfertigt! Der Sender muss ebenfalls mit dem Compi noch „gepaart“ werden um ein gemeinsames Wirken zu gewährleisten. Dieser Vorgang dauert aber nur knapp 2 Minuten.
Während des Tauchganges liefert der Air X Tiefe, Tauchzeit, Dekoinfo und maximale Tiefe in großen, auch für kurzsichtige Taucher lesbaren Zahlen. Im unteren Anzeigefenster wird der Flaschendruck und die bereits erwähnte Restluftzeit angezeigt. Aufgrund dieser Trennung sind Verwechselungen nahezu unmöglich.
Um Modifikationen vorzunehmen ist leider die separat erhältliche Software mit Interface erforderlich. Diese fällt mit 350,- DM (Neupreis) zu Buche!! Bei diesen Modifikationen handelte es sich um die Alarme für Atmung und Restflaschendruck. Nitroxtauchgänge sind nur mit dem teureren Nitrox X bzw. dem neuem Nitrox Z möglich.
Als weiteres Zubehör gibt/gab es einen Displayschutz und eine Tasche.
Fazit:
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Da Uwatec aber Preistreiberei betreibt empfehle ich diesen Compi nur unter Vorbehalt. Batteriewechsel ist selbstständig NICHT möglich das speicherbare Logbuch ist sehr klein und Extras wie das Interface definitiv zu teuer. Wer aber einen luftintegrierten Compi ohne Schlauch haben möchte, kommt an diesem Gerät nicht vorbei, da seine Konkurrenz chancenlos ist.
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