Vampire - The Masquerade: Bloodlines (PC Rollenspiel) Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von mschmidt534
Es darf gesaugt werden!
Pro:
Story, Atmosphere
Kontra:
Kameraführung
Empfehlung:
Ja
Mit blutunterlaufenden Augen und schwer atmend steht eine unscheinbare Gestalt im Schatten des Mondlicht eine kleinen verwegenen Gasse im alten Prag. Die Angst ist jener Zeit Begleiter. Besonders Nachts wenn Untote den Weg der Lebenden kreuzen.
1) Die Story
2) Features
3) Die Steuerung
4) Die Grafik
5) Der Sound
6) Multiplayer
7) Technische Daten
8) Fazit
1) Die Story
----------------
Im alten Prag starten sie als Kreuzritter Christophe das Spiel. Die Gefahr immer im Nacken stürzt ihr euch für die anmutige Nonne Anezka ins Getümmel um Riesenratten, Vampire und andere wiederwärtige Wiedersacher. Die Dämonenjagd beginnt in den tiefen Silberminen die derzeit als "Wohnort" des Bösen dient. Mit Schwert und Fackel bewaffnet steigt ihr hinab in das ungewisse Dunkel der Stollen. Ratten die unnatürlich groß geraten sind fühlen sich von eurer Anwesenheit belästigt und greifen euch im Schein der Fackel von allen Seiten an. Die Schatter der Kreaturen zucken und bäumen sich ein letztes Mal auf als ihr erschöft das Schwert aus einer dieser herrauszieht. Doch das war nur der Anfang! Tiefer in den Minen wird es erst richtig wild. Nicht zubeschreibende Wesen die Spitze Zähne haben und nach Tod riechen stellen sich euch in den Weg. Doch als erfahrener Kreuzritter holt ihr tief Luft und rammt einem nach dem anderen euer Schwert in die Brust. Kämpft ohne unterlass bis auch der letzte dieser Kreaturen leblos am Boden liegt. Nach knapp einer halben Stunde blutrünstiges Gemetzel steht man dann einer Vampirfürstin gegenüber. Sollte man ab und an mal danneben schlagen liegt das sicherlich nicht daran das man zu schlecht ist sonder eher das die Adrenalinschübe einen übermannen. Nach einem harten Kampf siegt natürlich das Gute. Der heldenhafte Kreuzritter Christophe kehrt dannach zurück zu seiner Nonne Anezka die sich merklich in den Helden verliebt hat. Das sie ihre Keuschheit nicht verlieren möchte eilt ihr zur nächsten Kneipe. Doch unterwegs gelangt ihr in einen Hinterhalt. Der Kampf scheint aussichtslos, und dann das unfassbare.....
Ihr werdet von einem Vampir gebissen und werdet selbst zu einer Kreatur des Bösen und der Nacht. Ich seit auf euch alleine gestellt. Müsst mit der Unsterblichkeit umgehen. Werdet von Nachtschwärmern verfolgt, die euch pfählen wollen. Doch die Familie der Vampire hält zusammen. Ihr findet Gleichgesinnte die euch auf eurem Weg begleiten. Werdet ihr jemals wieder zu einem Menschen werden? Was ist mit Anezka. Wie wollt ihr einer Dienerin Gottes erklären das ihr ein Geschöpf der Nacht geworden seit? Wird sie euch verstossen? Fragen über Fragen die im Laufe des Spiels geklärt werden.
2) Features
----------------
Zum einen wäre da die Sache mit den 65 Disziplinen. Fast jede Disziplin kann erlernt werden. Je nach Clan und Erfahrungspunkten. Wer sich mit Live-Rollenspielen etwas auskennt der hat es mit diesem Spiel sehr einfach. Die Disziplinen gehen von Auspex über Gestaltenwandel bishin zur Seelenstärke, die je nach erhaltenen XP erweitert werden können.
Die vielfalt der Gegner ist herrausragend. Es beginnt zu Anfang mit extrem großen und aggressiven Ratten. Später kommen dann noch Tremere, Nosferatu, Guhle und andere Dunkle Gestalten hinzu. 3 Münder, Schulterschmuck aus abgetrennten Armen, nichts für Schwache Nerven. Doch gegen alles ist ein Kraut gewachsen. Die Tremere werfen mit Feuerbällen nach euch. Vampire und Feuer.....BÄH. Also was tun. Die Disziplin Seelenstärke unterstützt euch. in der Kombination mit anderen seit ihr so gut wie unbesiegbar. Doch behaltet euren Blutvorrat immer im Auge. Denn jede Disziplin die ihr anwendet kostet wertvolles Blut das ihr zum "leben" braucht. Solltet ihr einmal nicht genug Blut haben verfällt ihr in Raseier und da kann es schonmal vorkommen das ihr im Blutrausch einen eurer Mitstreiter an den Hals fällt und beginnt ihr auszusaugen um an das Blut zu kommen.
Das erweitern und verbessern des Charakters ist denkbar einfach. Im Spiel gibt es immer wieder bestimmte Punkte an denen ihr euch in aller Ruhe eurem Charakterbogen hingeben könnt. Zum Beispiel nach einem erfüllten Auftrag oder wenn ihr in eurer Zuflucht im Sarg ruht. Es werden euch die Erfahrungspunkte angezeigt die ihr verwenden könnt und was der bestimmte Punkt an XPs kostet den ihr erweitern wollt. Ein Kinderspiel. Aber hier ist es von größter Wichtigkeit nicht einfach rumzuklicken, sondern gezielt die Diszilpinen zu erweitern.
3) Die Steuerung
------------------------
An der Steuerung ist im groß und ganzen nichts auszusetzen. Gegenstände die man aufnehmen kann sind gut zu erkennen. Das große Manko am Spiel ist die Kameraführung. Diese kann man drehen neigen und senken nach belieben. Doch ist irgend wo eine Mauer, eine größere Wand, dann zoomt die Kamera automatisch ziemlich dicht an den Charakter ran was die Übersicht extrem einschränkt. Das ist sehr nervig besonders wenn man gerade in einem wichtigen Kampf steckt und anstatt draufzuhauen erstmal die Kamera neu einstellen muss. Wenn man über mehrere Charaktere befiehlt kann zwischen diese Auswählen indem man auf ihr Portaint im unteren Bildschirmrand klickt. links davon gibt es 4 Schaltflächen. Den Charakterbogen, den Auftrags-Katalog, das Inventar und die Karte. Desweitere habt ihr einen übermächtigen Button mit dem Ihr euren Mitstreiter sagen könnt das sie im Kampf auf eigene Faust Kämpfen sollen oder mit euch zusammen. 3 weitere Schaltflächen sind auf der linken Seite zu sehen. Das ist die gesinnung im Kampf. Offensiv neutral oder defensiv. Je nach belieben.
4) Die Grafik
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Die Grafik ist für die verhältnisse von 2000 wunderschön. Detailiert und nicht zu pixelig. Es gibt im Spiel ein Paar kleine Clipping Fehler die aber eher lustig und eine wohlwollende Abwechslung zu dem doch recht brutalen Spiel sind. Eine 3D-Grafik-Karte ist zwas benötigt doch da das Spiel eine mindestanforderung einen PentiumIII mit 500 MHz hat ist es auf fast allen Rechner ohne zu ruckeln spielbar.
5) Der Sound
-------------------
Der Sound ist wunderbar gelungen. Die Hintergrundmusik bringt die richtige Stimmung ins Spiel und die Sprachausgabe ist extzelent. Den denn Syncronasition mit den Charaktern im Spiel ist sehr schön gelungen.
6) Der Multiplayer-Modus
----------------------------------
Leider muss ich zugeben, das ich nicht genaus weiss wie dieser funktionieren soll. Ich habe es Wochenenden lang versucht mich irgendwo einzuloggen doch es kamen immer wieder irgendwelche Fehler. Es gibt aber einen Multiplayer-Modus der laut Handbuch keine Wünsche offen lässt. Man kann Vorgeschriebene Abenteuer mit der Gruppe bestehen. Selber kann man auch Abenteuer erstellen.
7) Technische Daten
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Betriebssystem Windows 95, Windows 98, Windows 2000
3D-Unterstützung ja
3D-Soundmodi ja
Eingabegeräte Maus, Tastatur
MEHRSPIELER
Spieler pro Lizenz 1
Einzel-PC 1
Netzwerk 5
Internet 5
BENÖTIGTE HARDWARE
Prozessor nicht bekannt
Arbeitsspeicher 64 MB
Festplatte 800 MB
EMPFOHLENE HARDWARE
Prozessor nicht bekannt
Arbeitsspeicher 128 MB
Festplatte 1240 MB
8) Fazit
-----------
Ich persönlich finde, dass das Spiel einen höheren Alterschutz haben sollte. Im Moment liegt er bei 12 Jahren . Gerade in Spielen in denen es um Blut und Gewalt geht sollten Kinder diese nicht in die Hände gelegt werden.
Die Story sowie die Ausführung ist meines Erachtern sehr gut gelungen. Ich habe Nächte lang vor dem Rechner verbracht und ab und zu ängstlich hinter mich gesehen da die Stimmung wirklich sehr mitreissent ist. Ich hoffe ich konnt euch einen kleinen Einblick geben.
1) Die Story
2) Features
3) Die Steuerung
4) Die Grafik
5) Der Sound
6) Multiplayer
7) Technische Daten
8) Fazit
1) Die Story
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Im alten Prag starten sie als Kreuzritter Christophe das Spiel. Die Gefahr immer im Nacken stürzt ihr euch für die anmutige Nonne Anezka ins Getümmel um Riesenratten, Vampire und andere wiederwärtige Wiedersacher. Die Dämonenjagd beginnt in den tiefen Silberminen die derzeit als "Wohnort" des Bösen dient. Mit Schwert und Fackel bewaffnet steigt ihr hinab in das ungewisse Dunkel der Stollen. Ratten die unnatürlich groß geraten sind fühlen sich von eurer Anwesenheit belästigt und greifen euch im Schein der Fackel von allen Seiten an. Die Schatter der Kreaturen zucken und bäumen sich ein letztes Mal auf als ihr erschöft das Schwert aus einer dieser herrauszieht. Doch das war nur der Anfang! Tiefer in den Minen wird es erst richtig wild. Nicht zubeschreibende Wesen die Spitze Zähne haben und nach Tod riechen stellen sich euch in den Weg. Doch als erfahrener Kreuzritter holt ihr tief Luft und rammt einem nach dem anderen euer Schwert in die Brust. Kämpft ohne unterlass bis auch der letzte dieser Kreaturen leblos am Boden liegt. Nach knapp einer halben Stunde blutrünstiges Gemetzel steht man dann einer Vampirfürstin gegenüber. Sollte man ab und an mal danneben schlagen liegt das sicherlich nicht daran das man zu schlecht ist sonder eher das die Adrenalinschübe einen übermannen. Nach einem harten Kampf siegt natürlich das Gute. Der heldenhafte Kreuzritter Christophe kehrt dannach zurück zu seiner Nonne Anezka die sich merklich in den Helden verliebt hat. Das sie ihre Keuschheit nicht verlieren möchte eilt ihr zur nächsten Kneipe. Doch unterwegs gelangt ihr in einen Hinterhalt. Der Kampf scheint aussichtslos, und dann das unfassbare.....
Ihr werdet von einem Vampir gebissen und werdet selbst zu einer Kreatur des Bösen und der Nacht. Ich seit auf euch alleine gestellt. Müsst mit der Unsterblichkeit umgehen. Werdet von Nachtschwärmern verfolgt, die euch pfählen wollen. Doch die Familie der Vampire hält zusammen. Ihr findet Gleichgesinnte die euch auf eurem Weg begleiten. Werdet ihr jemals wieder zu einem Menschen werden? Was ist mit Anezka. Wie wollt ihr einer Dienerin Gottes erklären das ihr ein Geschöpf der Nacht geworden seit? Wird sie euch verstossen? Fragen über Fragen die im Laufe des Spiels geklärt werden.
2) Features
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Zum einen wäre da die Sache mit den 65 Disziplinen. Fast jede Disziplin kann erlernt werden. Je nach Clan und Erfahrungspunkten. Wer sich mit Live-Rollenspielen etwas auskennt der hat es mit diesem Spiel sehr einfach. Die Disziplinen gehen von Auspex über Gestaltenwandel bishin zur Seelenstärke, die je nach erhaltenen XP erweitert werden können.
Die vielfalt der Gegner ist herrausragend. Es beginnt zu Anfang mit extrem großen und aggressiven Ratten. Später kommen dann noch Tremere, Nosferatu, Guhle und andere Dunkle Gestalten hinzu. 3 Münder, Schulterschmuck aus abgetrennten Armen, nichts für Schwache Nerven. Doch gegen alles ist ein Kraut gewachsen. Die Tremere werfen mit Feuerbällen nach euch. Vampire und Feuer.....BÄH. Also was tun. Die Disziplin Seelenstärke unterstützt euch. in der Kombination mit anderen seit ihr so gut wie unbesiegbar. Doch behaltet euren Blutvorrat immer im Auge. Denn jede Disziplin die ihr anwendet kostet wertvolles Blut das ihr zum "leben" braucht. Solltet ihr einmal nicht genug Blut haben verfällt ihr in Raseier und da kann es schonmal vorkommen das ihr im Blutrausch einen eurer Mitstreiter an den Hals fällt und beginnt ihr auszusaugen um an das Blut zu kommen.
Das erweitern und verbessern des Charakters ist denkbar einfach. Im Spiel gibt es immer wieder bestimmte Punkte an denen ihr euch in aller Ruhe eurem Charakterbogen hingeben könnt. Zum Beispiel nach einem erfüllten Auftrag oder wenn ihr in eurer Zuflucht im Sarg ruht. Es werden euch die Erfahrungspunkte angezeigt die ihr verwenden könnt und was der bestimmte Punkt an XPs kostet den ihr erweitern wollt. Ein Kinderspiel. Aber hier ist es von größter Wichtigkeit nicht einfach rumzuklicken, sondern gezielt die Diszilpinen zu erweitern.
3) Die Steuerung
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An der Steuerung ist im groß und ganzen nichts auszusetzen. Gegenstände die man aufnehmen kann sind gut zu erkennen. Das große Manko am Spiel ist die Kameraführung. Diese kann man drehen neigen und senken nach belieben. Doch ist irgend wo eine Mauer, eine größere Wand, dann zoomt die Kamera automatisch ziemlich dicht an den Charakter ran was die Übersicht extrem einschränkt. Das ist sehr nervig besonders wenn man gerade in einem wichtigen Kampf steckt und anstatt draufzuhauen erstmal die Kamera neu einstellen muss. Wenn man über mehrere Charaktere befiehlt kann zwischen diese Auswählen indem man auf ihr Portaint im unteren Bildschirmrand klickt. links davon gibt es 4 Schaltflächen. Den Charakterbogen, den Auftrags-Katalog, das Inventar und die Karte. Desweitere habt ihr einen übermächtigen Button mit dem Ihr euren Mitstreiter sagen könnt das sie im Kampf auf eigene Faust Kämpfen sollen oder mit euch zusammen. 3 weitere Schaltflächen sind auf der linken Seite zu sehen. Das ist die gesinnung im Kampf. Offensiv neutral oder defensiv. Je nach belieben.
4) Die Grafik
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Die Grafik ist für die verhältnisse von 2000 wunderschön. Detailiert und nicht zu pixelig. Es gibt im Spiel ein Paar kleine Clipping Fehler die aber eher lustig und eine wohlwollende Abwechslung zu dem doch recht brutalen Spiel sind. Eine 3D-Grafik-Karte ist zwas benötigt doch da das Spiel eine mindestanforderung einen PentiumIII mit 500 MHz hat ist es auf fast allen Rechner ohne zu ruckeln spielbar.
5) Der Sound
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Der Sound ist wunderbar gelungen. Die Hintergrundmusik bringt die richtige Stimmung ins Spiel und die Sprachausgabe ist extzelent. Den denn Syncronasition mit den Charaktern im Spiel ist sehr schön gelungen.
6) Der Multiplayer-Modus
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Leider muss ich zugeben, das ich nicht genaus weiss wie dieser funktionieren soll. Ich habe es Wochenenden lang versucht mich irgendwo einzuloggen doch es kamen immer wieder irgendwelche Fehler. Es gibt aber einen Multiplayer-Modus der laut Handbuch keine Wünsche offen lässt. Man kann Vorgeschriebene Abenteuer mit der Gruppe bestehen. Selber kann man auch Abenteuer erstellen.
7) Technische Daten
-----------------------------
Betriebssystem Windows 95, Windows 98, Windows 2000
3D-Unterstützung ja
3D-Soundmodi ja
Eingabegeräte Maus, Tastatur
MEHRSPIELER
Spieler pro Lizenz 1
Einzel-PC 1
Netzwerk 5
Internet 5
BENÖTIGTE HARDWARE
Prozessor nicht bekannt
Arbeitsspeicher 64 MB
Festplatte 800 MB
EMPFOHLENE HARDWARE
Prozessor nicht bekannt
Arbeitsspeicher 128 MB
Festplatte 1240 MB
8) Fazit
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Ich persönlich finde, dass das Spiel einen höheren Alterschutz haben sollte. Im Moment liegt er bei 12 Jahren . Gerade in Spielen in denen es um Blut und Gewalt geht sollten Kinder diese nicht in die Hände gelegt werden.
Die Story sowie die Ausführung ist meines Erachtern sehr gut gelungen. Ich habe Nächte lang vor dem Rechner verbracht und ab und zu ängstlich hinter mich gesehen da die Stimmung wirklich sehr mitreissent ist. Ich hoffe ich konnt euch einen kleinen Einblick geben.
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