Venusfliegenfalle Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von cityofbuffy
Die Venusfliegenfalle, der Tod aller Insekten!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Liebe Yopianer,
gerade habe ich euch ein paar Tipps dazu gegeben, wie man die beiden fleischfressenden Pflanzen überhaupt pflegt und natürlich war da die Venusfliegenfalle dabei. Jeder von euch wird diesen Namen schon einmal gehört haben. Ein gefährlicher Name, eine gefährlich Pflanze. Wenn man sie sich schon anschaut läuft es einem manchmal eiskalt den Rücken herunter, denn wer von euch kann sich vorstellen was hinter dieser Pflanze steckt. Sie hat Mordlust, wisst ihr ob sie nicht euren Finger fressen kann, wenn sie eine Fliege oder Mücke genüsslich verspeisen kann? Also ich weiss es nicht, mir ist diese Pflanze immer noch unheimlich, aber gerade deswegen ist sie so interessant. Aber nun komme ich einmal zu den wichtigsten Informationen der Venusfliegenfalle.
Die Venusfliegenfalle oder ihr botanischer Name Dionea muscipula gehört zu der Familie der Sonnentaugewächse oder auch als Drosceraceae bekannt. Sie stammt aus den weltbekannten USA. Dort lebet sie in einer ziemlich luftfeuchten Gegend.
Sie sollte möglichst einen sehr hellen Platz bekommen und im Winter sogar extra künstlich beleuchtet werden. Und sie sollte zu jeder Zeit feucht gehalten werden. Gedüngt werden sollten fleischfressende Pflanzen ja sowieso nie bis ganz selten. Sie sollte auf jedenfall jedes Jahr von neuem umgetopft werden, da dies die Salz- und Kalkanreicherung vorbeugt.
Die Fangmethode der Venusfliegenfalle finde ich persönlich sehr interessant und irgendwie unheimlich. Sie reagiert fast so, wie ein Raubtier was seine Beute fangen will. Ihre Blätter sehen aus, wie kleine Klappen, an denen am Rand überall kleine Spitzen zu sehen sind. Diese nennt man Tasthaare, so kann die Venusfliegenfalle ihre Beute ertasten. Innen sind die Blätter rötlich gefärbt und wirken schon sehr bedrohlich, meiner Meinung nach. Sie bildet auch Nektar auf der Oberseite des Blattes, von dieser werden die Insekten, genauso, wie von dieser roten Farbe angelockt. Dadurch das die Venusfliegenfalle diese Tasthaare besitzt spürt sie sofort das Insekt was diese wiederum berührt und die Klappen schließen sich ganz schnell. Irgendwelche Verdauungsenzyme werden durch die Drüsenzellen gebildet und das Insekt löst sich in dem Blatt auf. So werden die Nährstoffe in das Blatt aufgenommen. In dieser Zeit bleibt das Blatt die ganze Zeit geschlossen und nach etwa einer Woche öffnet es sich langsam wieder und ein neues Mordopfer kann herangelockt werden. Es heisst, das dies aber höchstens fünfmal geschehen kann und danach stirbt dieses Blatt ab.
Fazit
Ich finde diese Venusfliegenfalle sehr interessant, denn keiner kann sich so richtig vorstellen, wie es den Insekten in einem der Blätter geht und ob die Pflanzen vielleicht sogar denken können. Sie hat schon so einen gefährlich Charme. Sie wirkt bedrohlich!
Ich selbst hatte noch nie Probleme mit dieser tollen Pflanze, sie entwickelt sich sehr gut in meiner Vitrine. Es ist nur sehr Pflegeaufwendig!
Viel Spaß beim überlegen, kaufen und pflegen!
Ciao sagt Marika
gerade habe ich euch ein paar Tipps dazu gegeben, wie man die beiden fleischfressenden Pflanzen überhaupt pflegt und natürlich war da die Venusfliegenfalle dabei. Jeder von euch wird diesen Namen schon einmal gehört haben. Ein gefährlicher Name, eine gefährlich Pflanze. Wenn man sie sich schon anschaut läuft es einem manchmal eiskalt den Rücken herunter, denn wer von euch kann sich vorstellen was hinter dieser Pflanze steckt. Sie hat Mordlust, wisst ihr ob sie nicht euren Finger fressen kann, wenn sie eine Fliege oder Mücke genüsslich verspeisen kann? Also ich weiss es nicht, mir ist diese Pflanze immer noch unheimlich, aber gerade deswegen ist sie so interessant. Aber nun komme ich einmal zu den wichtigsten Informationen der Venusfliegenfalle.
Die Venusfliegenfalle oder ihr botanischer Name Dionea muscipula gehört zu der Familie der Sonnentaugewächse oder auch als Drosceraceae bekannt. Sie stammt aus den weltbekannten USA. Dort lebet sie in einer ziemlich luftfeuchten Gegend.
Sie sollte möglichst einen sehr hellen Platz bekommen und im Winter sogar extra künstlich beleuchtet werden. Und sie sollte zu jeder Zeit feucht gehalten werden. Gedüngt werden sollten fleischfressende Pflanzen ja sowieso nie bis ganz selten. Sie sollte auf jedenfall jedes Jahr von neuem umgetopft werden, da dies die Salz- und Kalkanreicherung vorbeugt.
Die Fangmethode der Venusfliegenfalle finde ich persönlich sehr interessant und irgendwie unheimlich. Sie reagiert fast so, wie ein Raubtier was seine Beute fangen will. Ihre Blätter sehen aus, wie kleine Klappen, an denen am Rand überall kleine Spitzen zu sehen sind. Diese nennt man Tasthaare, so kann die Venusfliegenfalle ihre Beute ertasten. Innen sind die Blätter rötlich gefärbt und wirken schon sehr bedrohlich, meiner Meinung nach. Sie bildet auch Nektar auf der Oberseite des Blattes, von dieser werden die Insekten, genauso, wie von dieser roten Farbe angelockt. Dadurch das die Venusfliegenfalle diese Tasthaare besitzt spürt sie sofort das Insekt was diese wiederum berührt und die Klappen schließen sich ganz schnell. Irgendwelche Verdauungsenzyme werden durch die Drüsenzellen gebildet und das Insekt löst sich in dem Blatt auf. So werden die Nährstoffe in das Blatt aufgenommen. In dieser Zeit bleibt das Blatt die ganze Zeit geschlossen und nach etwa einer Woche öffnet es sich langsam wieder und ein neues Mordopfer kann herangelockt werden. Es heisst, das dies aber höchstens fünfmal geschehen kann und danach stirbt dieses Blatt ab.
Fazit
Ich finde diese Venusfliegenfalle sehr interessant, denn keiner kann sich so richtig vorstellen, wie es den Insekten in einem der Blätter geht und ob die Pflanzen vielleicht sogar denken können. Sie hat schon so einen gefährlich Charme. Sie wirkt bedrohlich!
Ich selbst hatte noch nie Probleme mit dieser tollen Pflanze, sie entwickelt sich sehr gut in meiner Vitrine. Es ist nur sehr Pflegeaufwendig!
Viel Spaß beim überlegen, kaufen und pflegen!
Ciao sagt Marika
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