Vittel Mineralwasser Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Eignung zum Durstlöschen:
- Erfrischungsfaktor:
Erfahrungsbericht von TurboFranky
Ich mags französisch...
Pro:
einfach ein gutes Wasser
Kontra:
etwas teurer als andere
Empfehlung:
Ja
Irgendwann wird man älter – das geht auch mir so. Und da denkt man schon mal darüber nach, wie man(n) sich vernünftiger ernähren kann. Obst und wenig Fleisch fallen mir – ehrlich gesagt - immer noch etwas schwer, aber beim Wasser habe ich einen Anfang gemacht. Da der Mensch zu einem Großteil (rund 60 Prozent) aus Wasser besteht, liegt die Vermutung schon nahe, dass die Qualität des Wassers, das wir trinken, nicht ganz unwichtig sein dürfte für unsere Gesundheit. Medizinisch wichtig ist Wasser übrigens auch zur Entschlackung von Giften und zur Temperaturregelung im Körper.
Bislang war’s mir ziemlich egal, welches Wasser ich trinke, aber seit ich auf dem Gesünder-Leben-Trip bin habe ich mich für ein Qualitätsprodukt entscheiden: Vittel. Die Rede ist von diesen hellblauen, durchsichtigen PET-Wasserflaschen mit blauem Deckel und rotem Namensaufdruck. Darin stecken 1,5 LiterIch kaufe selbiges in meinem Getränkeladen und zahle knapp 1,10 Euro pro (Pfand-)Flasche. Mein neues Lieblings-Wässerchen gibt es in Kästen mit je sechs Flaschen, ziemlich praktisch, denn die sind erstens nicht so schwer, zweitens ganz handlich und lassen sich drittens gut stapeln.
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WAS IST EIGENTLICH VITTEL?
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„Vittel“ ist ein stilles Wasser. Ich finde die viel angenehmer, weil ich vor lauter Kohlensäure sonst niemals die emfohlenen Wassermengen schlucken könnte.
Warum heisst Vittel eigentlich Vittel? Das habe ich mich auch gefragt und mal ein bisschen recherchiert. Vittel kommt aus der Stadt Vittel – so einfach ist das. Die liegt in den südlichen Vogesen. Dort liegt die Quelle, die ein Franzose namens Louis Bouloumie in der Mitte des 19. Jahrhunderts gekauft hatte. Seit 1855 ist das Wässerchen als Mineralwasser anerkannt. Angeblich schätzten schon die Römer das Wasser aus Vittel – aber das behaupten – bei allem Respekt – fast alle Mineralwasserquellen. Genaugenommen kommt Vittel allerdings aus zwei verschiedenen Quellen: Grande Source (für den französischen Markt) und Bonne Source (für den deutschen Markt)
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DAS IST IN VITTEL DRIN
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Glücklicherweise müssen die Hersteller in Deutschland auch bei Mineralwasser genau angeben, was drin steckt (Finde ich übrigens wirklich total klasse, dass man als Verbraucher erfährt, was man da alles in sich reinschüttet). Vittel gibt diese Daten als „Charakteristischer Mineralstoffgehalt“ auf der Rückseite seiner Flasche an – auf der Website zum Wasser (www.vittel.de) kann man noch etwas mehr dazu erfahren und sich über ein paar Links richtig in die Materie reinknieen. Lange Rede: Das Folgende steckt im Vittel-Wasser:
Calcium (91 mg pro Liter) ..... Magnesium (19 mg/l) ..... Natrium (7,3 mg/l) ..... Hydrogencarbonat (258 mg/l) ..... Sulfat (105 mg/l) .... ph-Wert: 7,3
Wunderschöne Zahlen – die mir nicht viel sagen. Also mal wieder ein bisschen im Internet nachgeblättert. Magnesium ist vor allem wichtig, damit unsere Muskeln gut funktionieren. Calcium brauchen unsere Knochen, auch die Muskeln freuen sich darüber. Vor allem beim Schwitzen verliert der Mensch Calcium, deshalb sollen wir im Sommer ja kräftig Wasser trinken.
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WIE SCHMECKT VITTEL?
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Wie sieht „Vittel“ aus? Durchsichtig, wie Wasser eben. Und „wie“ schmeckt „Vittel“? Bei aller Liebe... Vittel schmeckt einfach nach Wasser, relativ neutral finde ich.... Für ein Wasser dennoch „gut“. Vielleicht habe ich ja nicht besonders ausgeprägte Geschmachsnerven, aber viel mehr kann ich Euch dazu echt nicht berichten. Jedenfalls ist „Vittel“ meiner Meinung nach ein Wasser, das man auch in größeren Mengen zu sich nehmen kann (Mediziner empfehlen uns ja, am Tag mindestens zweieinhalb Liter Wasser zu trinken). Da ich gerne Kaffee trinke, gerne auch in hoher Tassenzahl, habe ich mir neuerdings angewöhnt, immer ein Glas Vittel daneben zu stellen, da Kaffee dem Körper ja Wasser entzieht. Mein „Vittel“ lagere ich übrigens im Kühlschrank und trinke es gekühlt.... aber das ist Geschmackssache.
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WEM GEHÖRT VITTEL HEUTE?
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1979 hat der französische Lebensmittelkonzern Nestlé das Wasser Vittel gekauft. Mittelerweile gibt es Vittel auch als „Vittel + energy“, dem für Sportler noch zusätzliche Spurenelemente und Mineralien zugesetzt sind. Und das in den Geschmacksrichtungen lemon und orange.
Bislang war’s mir ziemlich egal, welches Wasser ich trinke, aber seit ich auf dem Gesünder-Leben-Trip bin habe ich mich für ein Qualitätsprodukt entscheiden: Vittel. Die Rede ist von diesen hellblauen, durchsichtigen PET-Wasserflaschen mit blauem Deckel und rotem Namensaufdruck. Darin stecken 1,5 LiterIch kaufe selbiges in meinem Getränkeladen und zahle knapp 1,10 Euro pro (Pfand-)Flasche. Mein neues Lieblings-Wässerchen gibt es in Kästen mit je sechs Flaschen, ziemlich praktisch, denn die sind erstens nicht so schwer, zweitens ganz handlich und lassen sich drittens gut stapeln.
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WAS IST EIGENTLICH VITTEL?
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„Vittel“ ist ein stilles Wasser. Ich finde die viel angenehmer, weil ich vor lauter Kohlensäure sonst niemals die emfohlenen Wassermengen schlucken könnte.
Warum heisst Vittel eigentlich Vittel? Das habe ich mich auch gefragt und mal ein bisschen recherchiert. Vittel kommt aus der Stadt Vittel – so einfach ist das. Die liegt in den südlichen Vogesen. Dort liegt die Quelle, die ein Franzose namens Louis Bouloumie in der Mitte des 19. Jahrhunderts gekauft hatte. Seit 1855 ist das Wässerchen als Mineralwasser anerkannt. Angeblich schätzten schon die Römer das Wasser aus Vittel – aber das behaupten – bei allem Respekt – fast alle Mineralwasserquellen. Genaugenommen kommt Vittel allerdings aus zwei verschiedenen Quellen: Grande Source (für den französischen Markt) und Bonne Source (für den deutschen Markt)
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DAS IST IN VITTEL DRIN
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Glücklicherweise müssen die Hersteller in Deutschland auch bei Mineralwasser genau angeben, was drin steckt (Finde ich übrigens wirklich total klasse, dass man als Verbraucher erfährt, was man da alles in sich reinschüttet). Vittel gibt diese Daten als „Charakteristischer Mineralstoffgehalt“ auf der Rückseite seiner Flasche an – auf der Website zum Wasser (www.vittel.de) kann man noch etwas mehr dazu erfahren und sich über ein paar Links richtig in die Materie reinknieen. Lange Rede: Das Folgende steckt im Vittel-Wasser:
Calcium (91 mg pro Liter) ..... Magnesium (19 mg/l) ..... Natrium (7,3 mg/l) ..... Hydrogencarbonat (258 mg/l) ..... Sulfat (105 mg/l) .... ph-Wert: 7,3
Wunderschöne Zahlen – die mir nicht viel sagen. Also mal wieder ein bisschen im Internet nachgeblättert. Magnesium ist vor allem wichtig, damit unsere Muskeln gut funktionieren. Calcium brauchen unsere Knochen, auch die Muskeln freuen sich darüber. Vor allem beim Schwitzen verliert der Mensch Calcium, deshalb sollen wir im Sommer ja kräftig Wasser trinken.
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WIE SCHMECKT VITTEL?
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Wie sieht „Vittel“ aus? Durchsichtig, wie Wasser eben. Und „wie“ schmeckt „Vittel“? Bei aller Liebe... Vittel schmeckt einfach nach Wasser, relativ neutral finde ich.... Für ein Wasser dennoch „gut“. Vielleicht habe ich ja nicht besonders ausgeprägte Geschmachsnerven, aber viel mehr kann ich Euch dazu echt nicht berichten. Jedenfalls ist „Vittel“ meiner Meinung nach ein Wasser, das man auch in größeren Mengen zu sich nehmen kann (Mediziner empfehlen uns ja, am Tag mindestens zweieinhalb Liter Wasser zu trinken). Da ich gerne Kaffee trinke, gerne auch in hoher Tassenzahl, habe ich mir neuerdings angewöhnt, immer ein Glas Vittel daneben zu stellen, da Kaffee dem Körper ja Wasser entzieht. Mein „Vittel“ lagere ich übrigens im Kühlschrank und trinke es gekühlt.... aber das ist Geschmackssache.
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WEM GEHÖRT VITTEL HEUTE?
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1979 hat der französische Lebensmittelkonzern Nestlé das Wasser Vittel gekauft. Mittelerweile gibt es Vittel auch als „Vittel + energy“, dem für Sportler noch zusätzliche Spurenelemente und Mineralien zugesetzt sind. Und das in den Geschmacksrichtungen lemon und orange.
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