Volksbank EthikBank Testbericht
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Erfahrungsbericht von Mikki
Radikale Zinssenkung der Ethikbank
Pro:
gutes Internetbanking, volle Einlagensicherung
Kontra:
unterdurschnittliche Verzinsung
Empfehlung:
Nein
Juristisch ist die Ethikbank eine Zweigniederlassung der Volksbank Eisenberg, sie tritt jedoch faktisch als eigenständige Direkt-Bank auf.
Im April 2003 eröffnete ich ein ZinskontoPlus bei der Ethikbank.
Bei diesem Konto handelt es sich um ein Tagesgeldkonto das mit einem Zinssatz von 3 % beworben wurde. Das Konto kann per Brief, Telefax oder Telefon geführt werden. In diesen Fällen können Rücküberweisungen nur auf ein vorher bestimmtes Referenzkonto erfolgen. Der Kunde kann optional beantragen, das ZinskontoPlus auch online zu führen. In diesem Fall bestimmt der Kunde bei Online-Verfügungen das Auszahlungskonto in jedem einzelnen Fall selbst, der Empfänger muß dabei nicht mit dem Kontoinhaber identisch sein. Daneben bietet die Ethikbank noch ein ZinskontoOnline an, das ausschließlich per Internet geführt werden darf, dieses Konto wurde im April 2003 sogar mit einem Zinssatz von 3,25% angeboten. Bei beiden Konten besteht die Möglichkeit, regelmäßige Sparraten vom Referenzkonto einziehen zulassen. Die Kontoeröffnung wurde wenige Tage später brieflich bestätigt. Für das Telefonbanking wurde eine Geheimzahl übermittelt, die Online-Führung des Kontos erfolgt mit dem üblichen PIN/TAN-Verfahren. Ferner wurde ein Ordner für die monatlich versandten Kontoauszüge von der Bank zur Verfügung gestellt. Zwar darf das Zinskonto nicht dem Zahlungsverkehr dienen, es scheint jedoch möglich zu sein, per Internet nicht nur das Auszahlungskonto frei wählen zu können, sondern auch Daueraufträge einrichten zu können. Von dieser Möglichkeit habe ich jedoch keinen Gebrauch gemacht. Der erste positive Eindruck wurde noch nicht getrübt, als mir Mitte Mai mitgeteilt wurde, dass die Sonderverzinsung für Beiträge über 50 000 ab 1.6.03 auf 2,5 % (ZinskontoOnline 2,75 %) abgesenkt wird. Bereits zum 1.7.03 erfolgte jedoch die generelle Absenkung des Zinsniveaus auf 2,0 % (ZinkontoOnline 2,05 %). Bei dem Zinssatz von 3,0 bzw. 3,25 handelt es sich ausdrücklich um ein Eröffnungsangebot der Ethikbank, diese radikale Absenkung innerhalb kurzer Zeit war mir jedoch zu viel, ich zog daher meine Gelder von diesem Tagesgeldkonto wieder ab. Andere Anbieter hatten zwar ihre Zinsen auch gesenkt, jedoch nicht in diesem Umfang (die DiBa z. B. nur auf 2.5 %). Einlagen bei der Ethikbank sind über die genossenschaftliche Sicherungseinrichtung zu 100 % abgesichert.
Fazit: Empfehlenswert ist das Tagesgeldkonto daher nur für solche Kunde, die besonderen Wert auf eine Bank mit ethischem Anspruch legen.
Die Ethikbank bietet natürlich noch andere Finanzprodukte wie Sparpläne und ein Wachstumszertifikat an, hierüber und über die aktuelle Konditionen kann sich jeder Interessent über das Internet informieren (www.ethikbank.de).
Auf den ethischen Anspruch der Bank ging ich bewußt nicht näher ein, da jeder individuell entscheiden sollte, ob ihn die Kritierien der Bank hier überzeugen.
Im April 2003 eröffnete ich ein ZinskontoPlus bei der Ethikbank.
Bei diesem Konto handelt es sich um ein Tagesgeldkonto das mit einem Zinssatz von 3 % beworben wurde. Das Konto kann per Brief, Telefax oder Telefon geführt werden. In diesen Fällen können Rücküberweisungen nur auf ein vorher bestimmtes Referenzkonto erfolgen. Der Kunde kann optional beantragen, das ZinskontoPlus auch online zu führen. In diesem Fall bestimmt der Kunde bei Online-Verfügungen das Auszahlungskonto in jedem einzelnen Fall selbst, der Empfänger muß dabei nicht mit dem Kontoinhaber identisch sein. Daneben bietet die Ethikbank noch ein ZinskontoOnline an, das ausschließlich per Internet geführt werden darf, dieses Konto wurde im April 2003 sogar mit einem Zinssatz von 3,25% angeboten. Bei beiden Konten besteht die Möglichkeit, regelmäßige Sparraten vom Referenzkonto einziehen zulassen. Die Kontoeröffnung wurde wenige Tage später brieflich bestätigt. Für das Telefonbanking wurde eine Geheimzahl übermittelt, die Online-Führung des Kontos erfolgt mit dem üblichen PIN/TAN-Verfahren. Ferner wurde ein Ordner für die monatlich versandten Kontoauszüge von der Bank zur Verfügung gestellt. Zwar darf das Zinskonto nicht dem Zahlungsverkehr dienen, es scheint jedoch möglich zu sein, per Internet nicht nur das Auszahlungskonto frei wählen zu können, sondern auch Daueraufträge einrichten zu können. Von dieser Möglichkeit habe ich jedoch keinen Gebrauch gemacht. Der erste positive Eindruck wurde noch nicht getrübt, als mir Mitte Mai mitgeteilt wurde, dass die Sonderverzinsung für Beiträge über 50 000 ab 1.6.03 auf 2,5 % (ZinskontoOnline 2,75 %) abgesenkt wird. Bereits zum 1.7.03 erfolgte jedoch die generelle Absenkung des Zinsniveaus auf 2,0 % (ZinkontoOnline 2,05 %). Bei dem Zinssatz von 3,0 bzw. 3,25 handelt es sich ausdrücklich um ein Eröffnungsangebot der Ethikbank, diese radikale Absenkung innerhalb kurzer Zeit war mir jedoch zu viel, ich zog daher meine Gelder von diesem Tagesgeldkonto wieder ab. Andere Anbieter hatten zwar ihre Zinsen auch gesenkt, jedoch nicht in diesem Umfang (die DiBa z. B. nur auf 2.5 %). Einlagen bei der Ethikbank sind über die genossenschaftliche Sicherungseinrichtung zu 100 % abgesichert.
Fazit: Empfehlenswert ist das Tagesgeldkonto daher nur für solche Kunde, die besonderen Wert auf eine Bank mit ethischem Anspruch legen.
Die Ethikbank bietet natürlich noch andere Finanzprodukte wie Sparpläne und ein Wachstumszertifikat an, hierüber und über die aktuelle Konditionen kann sich jeder Interessent über das Internet informieren (www.ethikbank.de).
Auf den ethischen Anspruch der Bank ging ich bewußt nicht näher ein, da jeder individuell entscheiden sollte, ob ihn die Kritierien der Bank hier überzeugen.
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