Von Innen Nach Außen - Curse Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Tommek
Deutscher HipHop in seiner besten Form
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Curse - der Name steht für tiefgründige Texte. Auch in seinem zweiten Album "Von innen nach Außen" beweißt er mal wieder, dass er zu den wenigen MCs in Deutschland gehört, die das Storytelling wirklich beherrschen.
Das Album ist abwechslungsreich, nicht nur was die Themen angeht, sondern auch was die Beats und den Style angehen.
Das Album beginnt mit einem Live Mitschnitt. Danach setzen sofort die fetten Beats des ersten Tracks ein und schon hört man Curse unverwechselbare tiefe rauhe Stimme. "Denk an mich", ein Lied, indem Curse seine Musik und seinen Lebensstiel definiert und rechtfertigt.
Gast beim zweiten Track ist Xavier Naidoo. "Soulmusic" ist wie der Name schon sagt ein souliges Stück, indem Curse und Xavier hervoragend harmonieren.
Um den Satz "Lass uns doch Freunde sein" geht der nächste, gleichnamige Track. Hier schafft es Curse wiedereinmal einem von der Seele zu schreiben. Deswegen eines der besten Lieder auf diesem Album.
"Süßholz" ist eine Hymne auf die Frauen. Ein sehr softer Track, meiner Meinung nach zu soft, obwohl der Text ausgezeichnet ist.
Track 5 ist wieder ein herrvoragender Lied, das vielen vielleicht schon bekannt sein dürfte. "Warum nicht" ist ein ironisches und zugleich kritisches Lied. Botschaft: Mann kann halt nicht nur happy durchs Leben laufen. (Recht hat er).
"So nicht" ist der Track, über den am meisten diskutiert wurde und immer noch wird. Curse rechnet hier mit allen ab, die sich MP3s herunterladen und CDs brennen. Ich teile zwar nicht ganz die Meinung von Curse, aber in einem Punkt hat er recht. Das Album ist jeden Cent wert.
KKS ist Gast im 7. Lied "Das Gegenstück" Hier gehts bei harten Beats ums Thema Batteln. Nichts gegen KKS, aber der Track hat mich nicht gerade sonderlich überzeugt.
"Wüstenblume" ist wieder ein sehr ruhiges Lied mit einem sehr ernsten Text.
Die nächsten beiden Lieder "Viel leichter" und "Das wird schon" gehören zusammen. Beide handeln von der Trennung mit seiner Exfreundin. Während "Viel leichter" noch relativ soft ist, dreht Curse in "Das wird schon" richtig auf. Meiner Meinung nach die beiden besten Tracks auf dem Album.
In "Scheiß auf Curse" rechnet Curse mit seinen Kritikern ab. Hier sieht man, dass Curse durch die vielen negativen Kritiken ganz schön mitgenommen wurde, er aber im Endeffekt selbstbewußt genug ist, sein Ding weiter durchzuziehen. (Zum Glück!!!)
"Keine Weiß" hat wieder zwei Gäste und zwar Samir und Germany. Wieder mit tiefrgündigen Texten und einem gelungen Chorus.
Im darauffolgenden Track "Familie" bedankt sich Curse bei all seinen Supportern. Ein guter Refrain macht dieses Lied echt lohnenswert.
"Cherubin" feat. Azad ist meiner Meinung nach das schwächste Lied. Ich überspringe es beim durchhörn meistens. Sorry...
Im darauffolgenden Track "Herztod" verarbeitet Curse erneut negative Kritiken und räumt mit Vorurteilen auf.
"Ich rap nicht mehr" hat den besten Beat des Albums. Message: Es gibt viele andere schöne Dinge, aber nichts ersetzt das rappen. True dat!
Für alle die, die die CD kaufen, gibt es dann noch drei Bonustracks: "Vertrauen" mit dem miesesten Chorus aber guten Raps, "Verantwortung" ein hörenswerter Track und "Scheinheilig", in dem Curse über seinen Glauben berichtet.
Auf der CD ist ein Kopierschutz und funktioniert deswegen nur mit ein paar Tricks im CD-ROM Laufwerk. Aber wie schon gesagt, die Platte ist jeden Cent wert. Wer deutschen HipHop mag wird diese Platte lieben.
Das Album ist abwechslungsreich, nicht nur was die Themen angeht, sondern auch was die Beats und den Style angehen.
Das Album beginnt mit einem Live Mitschnitt. Danach setzen sofort die fetten Beats des ersten Tracks ein und schon hört man Curse unverwechselbare tiefe rauhe Stimme. "Denk an mich", ein Lied, indem Curse seine Musik und seinen Lebensstiel definiert und rechtfertigt.
Gast beim zweiten Track ist Xavier Naidoo. "Soulmusic" ist wie der Name schon sagt ein souliges Stück, indem Curse und Xavier hervoragend harmonieren.
Um den Satz "Lass uns doch Freunde sein" geht der nächste, gleichnamige Track. Hier schafft es Curse wiedereinmal einem von der Seele zu schreiben. Deswegen eines der besten Lieder auf diesem Album.
"Süßholz" ist eine Hymne auf die Frauen. Ein sehr softer Track, meiner Meinung nach zu soft, obwohl der Text ausgezeichnet ist.
Track 5 ist wieder ein herrvoragender Lied, das vielen vielleicht schon bekannt sein dürfte. "Warum nicht" ist ein ironisches und zugleich kritisches Lied. Botschaft: Mann kann halt nicht nur happy durchs Leben laufen. (Recht hat er).
"So nicht" ist der Track, über den am meisten diskutiert wurde und immer noch wird. Curse rechnet hier mit allen ab, die sich MP3s herunterladen und CDs brennen. Ich teile zwar nicht ganz die Meinung von Curse, aber in einem Punkt hat er recht. Das Album ist jeden Cent wert.
KKS ist Gast im 7. Lied "Das Gegenstück" Hier gehts bei harten Beats ums Thema Batteln. Nichts gegen KKS, aber der Track hat mich nicht gerade sonderlich überzeugt.
"Wüstenblume" ist wieder ein sehr ruhiges Lied mit einem sehr ernsten Text.
Die nächsten beiden Lieder "Viel leichter" und "Das wird schon" gehören zusammen. Beide handeln von der Trennung mit seiner Exfreundin. Während "Viel leichter" noch relativ soft ist, dreht Curse in "Das wird schon" richtig auf. Meiner Meinung nach die beiden besten Tracks auf dem Album.
In "Scheiß auf Curse" rechnet Curse mit seinen Kritikern ab. Hier sieht man, dass Curse durch die vielen negativen Kritiken ganz schön mitgenommen wurde, er aber im Endeffekt selbstbewußt genug ist, sein Ding weiter durchzuziehen. (Zum Glück!!!)
"Keine Weiß" hat wieder zwei Gäste und zwar Samir und Germany. Wieder mit tiefrgündigen Texten und einem gelungen Chorus.
Im darauffolgenden Track "Familie" bedankt sich Curse bei all seinen Supportern. Ein guter Refrain macht dieses Lied echt lohnenswert.
"Cherubin" feat. Azad ist meiner Meinung nach das schwächste Lied. Ich überspringe es beim durchhörn meistens. Sorry...
Im darauffolgenden Track "Herztod" verarbeitet Curse erneut negative Kritiken und räumt mit Vorurteilen auf.
"Ich rap nicht mehr" hat den besten Beat des Albums. Message: Es gibt viele andere schöne Dinge, aber nichts ersetzt das rappen. True dat!
Für alle die, die die CD kaufen, gibt es dann noch drei Bonustracks: "Vertrauen" mit dem miesesten Chorus aber guten Raps, "Verantwortung" ein hörenswerter Track und "Scheinheilig", in dem Curse über seinen Glauben berichtet.
Auf der CD ist ein Kopierschutz und funktioniert deswegen nur mit ein paar Tricks im CD-ROM Laufwerk. Aber wie schon gesagt, die Platte ist jeden Cent wert. Wer deutschen HipHop mag wird diese Platte lieben.
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