WarCraft III: Reign Of Chaos (PC / Mac Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von SamFisher
Erneut ein Top-Spiel des Blizzardsteam!
Pro:
tolle Grafik,komplexe Story,4 unterschiedliche Völker
Kontra:
fällt mir nix ein
Empfehlung:
Ja
Mein erster Bericht bei Yopi wird über das Strategiespiel WarCraft3-Reign of Chaos sein. Hier eine kleine Übersicht über die Punkte, auf die ich genauer eingehen werde:
1.Das Spielprinzip
2.Die Völker
3.Grafik
4.Sound
5.Steuerung
6.Allgemeines
7.Fazit
~~~Das Spielprinzip~~~
Warcraft3 könnte man als Mischung aus Strategie- und Rollenspiel bezeichnen. Man muss zwar auch Siedlungen aufbauen, eine Armee hochzüchten und gegnerisches Land erobern oder zerstören. Aber die Helden im Spiel- und davon gibt es ziemlich viele- sammeln auch Erfahrungspunkte, steigen in höhere Level auf und verbessern somit ihre Kampfkraft, erlernen neue Zauber und so weiter. Außerdem gibt es ganze Missionen in denen man in guter alter Rollenspielmanier losziehen muss und Gegner plattwalzt ohne irgendeine Basis aufzubauen. Diese Zusatzfunktion find ich prima, dadurch lockert sich das Spiel auf und es macht noch mehr Spaß.
Es gibt 5 Kampagnen bei WC3 , für jedes der vier Völker eine. Außerdem noch eine Tutorial-Kampagne, um Anfängern den Einstieg zu erleichtern Sie enthalten 7-9 einzelne Szenarien, abhängig nach Volk. Klasse dabei ist, dass die einzelnen Kampagnen mit der Story ineinander übergehen. Die Story ist schlichtweg genial, jedoch zu komplex um hierauf einzugehen, man könnte glatt Stunden darüber schreiben und lesen.
Zusätzlich zu den Kampagnen gibt es noch Startwertkarten auf denen du einzelne Missionen spielen kannst. Das ist eine nette Beilage, aber die Kampagne macht mir doch wesentlich mehr Spaß.
~~~Die Völker~~~
In WC3 gibt es, wie schon gesagt, vier Völker und zwar die Allianz der Menschen, die Geißel der Untoten, die Horde der Orcs und die Nachtelfen.
Jedes dieser Völker hat komplett verschiedene Einheiten, Gebäude und Helden. Das find ich einfach geil, es ist super abwechslungsreich und witzig.
Um euch zu zeigen, wie abwechslungsreich die Völker sind, werde ich ein bisschen über die Unterschiede schreiben:
Die Allianz der Menschen:
Das Wort „Allianz“ lässt schon vermuten, dass es sich hier um mehrere Völker handelt. In der Tat werden die Menschen von Zwergen und abtrünnigen Elfen unterstützt. Ihre Einheiten reichen von einfachen Soldaten über Zwergenscharfschützen bis hin zu den mächtigen Helden der Menschen, den Paladinen.
Die Geißel der Untoten:
Sie haben mächtige Helden, die Todesritter, furchteinflößende Fleischwagen-große Belagerungsgeräte , die Leichen aufsammeln können und treten häufiger in der Überzahl auf.
Die „Bauarbeiter“ der Untoten bauen die Gebäude nicht, sie beschwören sie. Das macht es möglich, dass ein Einzelner mehrere Gebäude auf einmal errichten kann. Ein sehr großer Vorteil, wenn man es eilig hat und viel bauen muss, finde ich.
Die Horde der Orcs:
Die Orcs besitzen hauptsächlich Bodeneinheiten, gleichen das jedoch mit ihren mächtigen Helden aus. Sie besitzen den Taurenhäuptling, einen Held, der sich nach seinem Tod wiederbeleben kann. Er ist eine der stärksten Einheiten des Spiels.
Die Nachtelfen:
Ihre Gebäude sind ganze Bäume, die „Ents“, die sich sogar entwurzeln können um somit laufen zu können. Sie tarnen sich lieber und greifen dann mit Bögen aus dem Hinterhalt an, als einen offenen Nahkampf zu riskieren.
~~~Grafik~~~
Die Grafik ist der Hammer. Sie ist voller Einzelheiten und Details. So hinterlassen z.B. die Fleischwagen der Untoten Spuren im Gelände. Außerdem erkennt man Wellen, Sonnenstrahlen und vieles mehr. Zu erwähnen wäre noch das man an das Geschehen heran zoomen und sogar drehen kann. Hierbei haben sich die Entwickler offensichtlich viel Mühe gegeben.
~~~Sound~~~
Der Sound ist ebenso wie die Grafik toll. Alles hört sich realistisch und glaubhaftan in dem Spiel: Wasserplätschern, Klirren der Schwerter, tolle Synchronstimmen und witzige Kommentare, der Einheiten. Die Musik ist auch toll gelungen und vergrößert die Spannung in den Zwischensequenzen noch mehr.
~~~Steuerung~~~
Die Steuerung ist denkbar einfach. Wie in jedem mir bekannten Strategiespiel auch, spielt man alles mit der Maus. Man wählt die Einheiten aus und schickt sie per Mausklick ins Kampfgeschehen oder zum bauen. Man kann auch auf Tastenkürzel zurückgreifen, aber das ist nicht nötig.
~~~Allgemeines~~~
WarCraft 3-Reign of Chaos
Entwickler: Blzzard Entertainment
Preis: mittlerweile noch ca. 30 Euro
USK:12 Jahre
Systemvorraussetzungen:
-.400 MHz Prozessor
- 128 MB Arbeitsspeicher
- 4x CD/DVD Laufwerk
- 700 MB HDD Speicherplatz
- 8 MB Grafikkarte
- Win 98 / ME / 2k / XP
- DirectX 8.1
Das sind nur die minimalen Vorraussetzungen unter denen das Spiel laufen kann. Besser wäre ein 800 MHZ Prozessor, 256 MB Arbeitsspeicher und eine Grafikkarte mit 16MB.
~~~Fazit~~~
WarCraft3 ist ein tolles Spiel, das alles bietet was man als Strategiespieler erwartet: eine superspannende Story, umwerfende Grafik mit vielen Details und ein toller Sound, der zum Spiel passt. Der Langzeitspaß ist allein durch die Kampagne schon gesichert, hinzu kommen noch Editor, Startwertkarten und das Multiplayerspiel im Internet. Ich muss zugeben, dass ich das Multiplayerspiel im Internet noch nicht ausprobiert habe, da ich mit der Kampagne schon beschäftigt genug war.
Allerdings habe ich von vielen gehört, dass auch das genial sein soll, was mich nicht überraschen würde.
So das wars von mir.
Danke fürs lesen.
Gruß Sam
1.Das Spielprinzip
2.Die Völker
3.Grafik
4.Sound
5.Steuerung
6.Allgemeines
7.Fazit
~~~Das Spielprinzip~~~
Warcraft3 könnte man als Mischung aus Strategie- und Rollenspiel bezeichnen. Man muss zwar auch Siedlungen aufbauen, eine Armee hochzüchten und gegnerisches Land erobern oder zerstören. Aber die Helden im Spiel- und davon gibt es ziemlich viele- sammeln auch Erfahrungspunkte, steigen in höhere Level auf und verbessern somit ihre Kampfkraft, erlernen neue Zauber und so weiter. Außerdem gibt es ganze Missionen in denen man in guter alter Rollenspielmanier losziehen muss und Gegner plattwalzt ohne irgendeine Basis aufzubauen. Diese Zusatzfunktion find ich prima, dadurch lockert sich das Spiel auf und es macht noch mehr Spaß.
Es gibt 5 Kampagnen bei WC3 , für jedes der vier Völker eine. Außerdem noch eine Tutorial-Kampagne, um Anfängern den Einstieg zu erleichtern Sie enthalten 7-9 einzelne Szenarien, abhängig nach Volk. Klasse dabei ist, dass die einzelnen Kampagnen mit der Story ineinander übergehen. Die Story ist schlichtweg genial, jedoch zu komplex um hierauf einzugehen, man könnte glatt Stunden darüber schreiben und lesen.
Zusätzlich zu den Kampagnen gibt es noch Startwertkarten auf denen du einzelne Missionen spielen kannst. Das ist eine nette Beilage, aber die Kampagne macht mir doch wesentlich mehr Spaß.
~~~Die Völker~~~
In WC3 gibt es, wie schon gesagt, vier Völker und zwar die Allianz der Menschen, die Geißel der Untoten, die Horde der Orcs und die Nachtelfen.
Jedes dieser Völker hat komplett verschiedene Einheiten, Gebäude und Helden. Das find ich einfach geil, es ist super abwechslungsreich und witzig.
Um euch zu zeigen, wie abwechslungsreich die Völker sind, werde ich ein bisschen über die Unterschiede schreiben:
Die Allianz der Menschen:
Das Wort „Allianz“ lässt schon vermuten, dass es sich hier um mehrere Völker handelt. In der Tat werden die Menschen von Zwergen und abtrünnigen Elfen unterstützt. Ihre Einheiten reichen von einfachen Soldaten über Zwergenscharfschützen bis hin zu den mächtigen Helden der Menschen, den Paladinen.
Die Geißel der Untoten:
Sie haben mächtige Helden, die Todesritter, furchteinflößende Fleischwagen-große Belagerungsgeräte , die Leichen aufsammeln können und treten häufiger in der Überzahl auf.
Die „Bauarbeiter“ der Untoten bauen die Gebäude nicht, sie beschwören sie. Das macht es möglich, dass ein Einzelner mehrere Gebäude auf einmal errichten kann. Ein sehr großer Vorteil, wenn man es eilig hat und viel bauen muss, finde ich.
Die Horde der Orcs:
Die Orcs besitzen hauptsächlich Bodeneinheiten, gleichen das jedoch mit ihren mächtigen Helden aus. Sie besitzen den Taurenhäuptling, einen Held, der sich nach seinem Tod wiederbeleben kann. Er ist eine der stärksten Einheiten des Spiels.
Die Nachtelfen:
Ihre Gebäude sind ganze Bäume, die „Ents“, die sich sogar entwurzeln können um somit laufen zu können. Sie tarnen sich lieber und greifen dann mit Bögen aus dem Hinterhalt an, als einen offenen Nahkampf zu riskieren.
~~~Grafik~~~
Die Grafik ist der Hammer. Sie ist voller Einzelheiten und Details. So hinterlassen z.B. die Fleischwagen der Untoten Spuren im Gelände. Außerdem erkennt man Wellen, Sonnenstrahlen und vieles mehr. Zu erwähnen wäre noch das man an das Geschehen heran zoomen und sogar drehen kann. Hierbei haben sich die Entwickler offensichtlich viel Mühe gegeben.
~~~Sound~~~
Der Sound ist ebenso wie die Grafik toll. Alles hört sich realistisch und glaubhaftan in dem Spiel: Wasserplätschern, Klirren der Schwerter, tolle Synchronstimmen und witzige Kommentare, der Einheiten. Die Musik ist auch toll gelungen und vergrößert die Spannung in den Zwischensequenzen noch mehr.
~~~Steuerung~~~
Die Steuerung ist denkbar einfach. Wie in jedem mir bekannten Strategiespiel auch, spielt man alles mit der Maus. Man wählt die Einheiten aus und schickt sie per Mausklick ins Kampfgeschehen oder zum bauen. Man kann auch auf Tastenkürzel zurückgreifen, aber das ist nicht nötig.
~~~Allgemeines~~~
WarCraft 3-Reign of Chaos
Entwickler: Blzzard Entertainment
Preis: mittlerweile noch ca. 30 Euro
USK:12 Jahre
Systemvorraussetzungen:
-.400 MHz Prozessor
- 128 MB Arbeitsspeicher
- 4x CD/DVD Laufwerk
- 700 MB HDD Speicherplatz
- 8 MB Grafikkarte
- Win 98 / ME / 2k / XP
- DirectX 8.1
Das sind nur die minimalen Vorraussetzungen unter denen das Spiel laufen kann. Besser wäre ein 800 MHZ Prozessor, 256 MB Arbeitsspeicher und eine Grafikkarte mit 16MB.
~~~Fazit~~~
WarCraft3 ist ein tolles Spiel, das alles bietet was man als Strategiespieler erwartet: eine superspannende Story, umwerfende Grafik mit vielen Details und ein toller Sound, der zum Spiel passt. Der Langzeitspaß ist allein durch die Kampagne schon gesichert, hinzu kommen noch Editor, Startwertkarten und das Multiplayerspiel im Internet. Ich muss zugeben, dass ich das Multiplayerspiel im Internet noch nicht ausprobiert habe, da ich mit der Kampagne schon beschäftigt genug war.
Allerdings habe ich von vielen gehört, dass auch das genial sein soll, was mich nicht überraschen würde.
So das wars von mir.
Danke fürs lesen.
Gruß Sam
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