WarCraft III: Reign Of Chaos (PC / Mac Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von xEr0x
Trotz Kritik ein absolutes Spitzenspiel!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wieder vorab: Ich hab den Bericht schon bei ciao gepostet, also Faker is nich ;D
Und in diese Kategorie hab ich den Bericht gepackt, weil für PC keine deutsche-Version-Kategorie da war. Also verfetzt mich nich wegen falscher Kategorie ;)
Nun aber zum Bericht:
1. Vorab
2. Installation
3. Systemvorraussetzungen
4 Story
5. Das Spiel / Gameplay
6. Die Rassen
7. Single Player
8. Multiplayer
9. Der Editor
10.Steuerung, Grafik & Sounds
11.Fazit
~~ 1. Vorab ~~
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Ja, vorab sei gesagt, dass ich den ersten Teil gar nicht und den zweiten Teil nur kurz angespielt habe und daher nicht so übermäßig viel zur Story des Spiels erzählen kann. Das ist aber weiter gar nicht schlimm wie ich finde, da es ja nicht um die Story geht, sondern um das Spiel! Naja, ich werde mir aber trotzdem Mühe geben, nicht alles zu salopp und trocken auf den Tisch zu knallen, sondern so weit es geht gut leserlich \"erzählen\".
WarCraft 3 ist also der dritte Teil der erfolgreichen WarCraft Saga und konkurriert nun mit dem immer noch sehr erfolgreichen StarCraft-BroodWar, ebenfalls aus dem Hause Blizzard. Mitte 2002 erschienen ist es schon eines der meist verkauften und meist gespielten Spiele, die im Moment auf dem Markt sind. Im Vergleich zum den vorherigen Teilen gibt es Änderungen vor allem im Bereich der Grafik, der Maps ( Terrains, Tag/Nacht ) und natürlich im Bereich der Rassen.
~~ 2. Installation ~~
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Nun ja, zur Installation kann ich mich eigentlich sehr kurz fassen. Man öffne die Verpackung, die eigentlich sehr auffällig in einem dunkeln Farbton gehalten ist, auf der das Gesicht eines Orks zu sehen ist und die natürlich den Namen des Spiels in roter Umrandung aufweist. Neben dem Handbuch und Registriekarten, Werbung und allem möglichem störendem Papierkram sollte man dann also auch noch die CD finden, die man ins CD-Laufwerk des PC´s packt ( natürlich funktioniert das ganze auch imt einem DVD-Laufwerk ). Von da an wird man durch die Installation geführt und es sollten keinerlei Probleme auftreten.
~~ 3. Systemvorraussetzungen ~~
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Computer: 400 MHz-Prozesser oder besser
Betriebssystem: Windows98, ME, Windows2000, WinXP
Speicher: min. 128MB RAM
Steuerung: Tastatur, Maus. Andere EIngabegeräte wie Joysticks, Grafiktabletts u.ä. werden nicht unterstützt
Laufwerke: min. 700MB freier FEstplattenspeicher, min. 4fach CD-ROM
Grafik: 3D-Grafikkarte mit 8MB und DirectX 8.1 oder besser.
Sound: DirectX kompatible 16-Bit-Soundkarte oder besser.
Multiplayer-Verbindungen: min. 28.8 KBps für Battle.net, TCP/IP für LAN
~~ 4. Story ~~
°°°°°°°°°°°°°°°°
Also wie gesagt, ich werde mich bezüglich der Story recht kurz fassen, da sie sowieso nur für den Singleplayer Modus von Bedeutung ist und ich persönlich den Multiplayer Modus bevorzuge und daher auch ausführlicher erläutern werde.
Schon in den ersten Teilen fand eine Schlacht zwischen den Menschen und den Horden der Orks statt, den die Menschen letztendlich für sich entscheiden konnten und die Orks durch ein Portal verbannt werden konnten. Viele Jahre später wurde dieses Portal wieder geöffnet und die Welt der Orks und die der Menschen trafen wieder aufeinander. Es begann also ein neuer Krieg dieser beiden Rassen. Im Verlaufe dieses Krieges trat dann allerdings zu allem Überfluss noch erst eine weitere Rasse, die Untoten, und später dann mehr oder minder freiwillig eine weitere Rasse, die Nachtelfen, auf.
Soviel soll zur Story gesagt sein. Im Singleplayer Modus werden zwischen dem Kampagnen immer wieder Zwischensequenzen eingespielt, die den Spieler auf dem laufenden halten, was die Story anbelangt.
Ich denke das soll dann auch zum Thema Story reichen, da das Wichtigste gesagt ist, wie ich finde, aber immer noch offen bleibt, wie es denn endet.
~~ 5. Das Spiel / Gameplay ~~
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Startet man das Spiel findet man sich nach den Anfangsvideos in einem doch sehr ansehnlichen Menü wieder. Dort entscheidet man dann, ob man im Singleplayer Kampagnen spielen möchte oder im eigenen Spiel frei gewählte Maps gegen ( oder auch mit ) Computer(n) spielen möchte, oder ob man sich im Multiplayer mit anderen Menschen herumschägt und hier via Internet oder LAN ( Local Area Network ) auch frei wählbare Maps spielt. Desweiteren finden sich natürlich ein Options Menü, die Mitwirkenden und der Beenden-Knopf wieder.
In den Optionen lassen sich wie nicht anders zu erwarten problemlos Grafik, Sound und alle diese Dinge einstellen. Hier kann man auch die Steuerung des ganzen Einsehen und z.B. auch die Internetverbindung umstellen, falls nötig.
Im Spiel mag man vielleicht etwas unbeholfen sein, falls man die ersten Teile nicht kannte und auch in diesem Genre von Computerspielen neu ist. Allerdings hat man sich sehr schnell an die 3D-Welten gewöhnt und auch mit der Steuerung kommt man sehr schnell klar. Wie gewohnt besteht ein großer Teil der Steuerung mit der Maus, aber spätestens nach ein paar Partien wird man merken, dass man ohne die Hotkeys der Tastatur zu langsam wird und nicht mehr mithalten kann.
Ich persönlich bin mit einer sehr kritischen Einstellung an das Spiel herangegangen, bin aber(©xEr0x) doch sehr postitiv überrascht worden und habe mich nach 2-3 Spielen eingespielt gehabt und hatte keine Probleme mehr mit der Grafik, den Welten bzw Levels oder der Steuerung. Hier also ein dicken Plus für Blizzard, die sich echt Mühe gegeben haben, hier einem das Leben nicht zu schwer zu machen.
Gut, das soll dann auch erstmal zu diesem Kapitel reichen.
~~ 6. Die Rassen ~~
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Nun, hier könnte ich wohl Seitenweise erzählen, wenn ich alle Gebäude und Einheiten mit ihren Kosten, Upgrades, Schilden, Fähigeiten usw auszählen würde. Das will ich mir und natürlich euch ersparen und deshalb werde ich einige wichtige Aspekte der Rassen aufgreifen und sie erläutern. Außerdem werde ich ein klein wenig über die Helden schreiben.
Die Menschen:
Die Menschen verfügen über die vielseitgste Armee in Warcraft 3 mit guten Boden- und Lufttruppen. Außerdem haben sie sehr gute Belagerungsfähigkeiten und wirkungsvolle Zauber(er).
Die Arbeiter der Menschen, die die Rohstoffe Gold und Holz sammeln, können bei Bedarf in Milizen umgewandelt werden, d.h. sie können im Notfall sogar mit angreifen. Außerdem können sie gemeinsam Gebäude aufbauen. Wenn man also durch welche Gründe auch immer ein Gebäude schneller errichten muss, schickt man also einfach 1 oder 2 Arbeiter hinzu und schon wird das Gebäude schneller fertig. Allerdings kostet jeder Arbeiter dann auch extra Gold und Holz.
Zu den Einheiten sei gesagt, dass wohl bevorzugt schnelle Einheiten gebaut werden, die dann von Priestern und Zauberinnen und deren Zaubern unterstützt werden. Zur Belagerung tragen dann Dampfpanzer bei.
Nun zu den Helden:
Erzmagier: Der Erzmagier hält sich im Hintergrund und ist eher mit Zaubern ausgestattet als mit Schlagkraft. Zu seinem Zaubern gehören z.B. Blizzard, der alle im Einflussbereich befindlichen Einheiten verletzt. Außerdem kann der Erzmagier gleich zu Beginn schon Wasser-Elemetargeister beschwören, die an seiner Seite kämpfen. Weitere ganz nette Fähigkeiten sind dann noch die Massenteleportation und eine Aura, die das Mana des Magiers regeneriert.
Bergkönig: Das Bergkönig ist praktisch das Gegenteil des Erzmagiers, er findet sich mitten im Getümmel und wird durch seine Fähigkeiten wie Donner- Und Sturmschlag unterstützt. Diese beiden Fähigkeiten sorgen dafür, dass gegnerische Einheiten, die sich im Umfeld des Bergkönigs befinden, Schaden nehmen. Außerdem kann er sich später in einen Avatar verwandeln, der nochmal den Schaden und Hitpoints erhöht. Durch den passiven Hieb bekommt der Bergkönig die Chance, zusätzlichen Schaden zu verursachen.
Paladin: Der Paladin ist eher ein defensiver Kämpfer, der andere eigene Einheiten unterstützt. So kann er z.B. eigene Einheiten heilen, selbst eine Zeit lang unverwundbar werden.
Alles in allem sind die Menschen recht nett zu spielen, allerdings auch wieder sehr kompliziert, da man schon etwas Training benötigt, um die ganzen Zauber effektiv und hilfreich einzusetzen.
Die Orks:
Die Orks besitzen die mächtigsten Landeinheiten, sind in der Luft aber eher schwach. Auch ihre Helden mit ihrer Magie unterstützen eher die Nahkämpfer als die Distanz. Aber nichtsdestotrotz können sich die Orks natürlich gut wehren. So z.B. kann man eine Fähigkeit entwickeln, die es den Einheiten erlaubt, bei einem Angriff feindlicher Gebäude Ressourcen zu erbeuten. AUßerdem können die Gebäude mit Stacheln versehen werden, d.h. bei einem Nahangriff nimmt der Gegner auch Schaden.
Nun zu den Helden:
Klingenmeister: Der Klingenmeister ist eine Nahkampfeinheit, die vor allem später im Kampf sehr hilfreich sein kann. Mit Fähigkeiten wie Windlauf und Spiegelbild wird der Klingenmeister für deine kurze Zeit unsichtbar bzw erzeugt einige Abbilder von sich, um den Gegner zu täuschen. Außerdem kann er den passiven Kritischen Schlag erlernen, der es ihm erlaubt, eine Chance zu bekommen, zusätzlichen Schaden bei einem Angriff zu verursachen. Später kann er noch den wirklich hefitgen Klingensturm lernen, in dem sich der Klingenmeister wie ein Wirbelsturm durch die Luft bewegt und alle feindlichen Einheiten beschädigt.
Scharfseher: Hier der eher passive bzw defensive Held der Orks. Er besitzt Fähigkeiten wie Wildgeist und Kettenblitz, die zwei Geisterwölfe herbeirufen bzw einen Kettenblitz. Außerdem kann der Scharfseher mit der Fernsicht die Karte eine bestimme Zeit aufdecken und später ein Erdbeben verursachen, dass alle Gebäude im Einflussbereich beschädigt und Einheiten verlangsamt.
Als dritter Held wäre da noch der Tauren-Häuptling, der zugleich zu mächtigste Nahkampfeinheit im Spiel ist. Mit Fähigkeiten wie Schockwelle und Kriegsdonner unterstützt er die eigenen Nahkämpfer durch eben zusätzlich verursachten Schaden an den Gegnern. Die passive Ausdauer-Aura verleiht den eigenen Einheiten zusätzlich noch mehr Angriff- und Bewegungstempo. Ab einem bestimmten Level kann der Tauren-Häuptling die Fähigkeit erlernen, nach dem Tod wiederbelebt zu werden, ohne die sonst fälligen Kosten zu zahlen.
Alles in allem finde ich die Orks ebenfalls sehr gut, da man schon zu Beginn sehr starke Nahkämpfer hat und auch so die Helden sehr schnell auf ein hohes Level bringen kann. Werden diese später dann noch durch Zauberer ( Schamanen, Medizinmänner ) unterstützt, haben die Orks auch eine nicht zu unterschätzende Streitmacht zusammen und können dem Gegner sehr gefährlich werden.
Die Untoten:
Die Untoten besitzen die wohl ausgewogenste Mischung aus guten Boden- und Lufttruppen. Außerdem haben ihre Magier und Zauberer die wohl besten Fähigkeiten um dem Gegner zumindest zahlenmäßig an Einheiten weit überlegen zu sein.
Ein weiterer Vorteil sind die Arbeiter der Untoten, die die Gebäude nicht errichten müssen, sondern sie herbeirufen, d.h. sie müssen nicht die ganze Zeit neben einem Gebäude stehen, sondern können sich dann einer anderen Aufgabe widmen. Außerdem bringen sie das Gold aus der Mine direkt zum Hauptgebäude ohne die Strecke zurückzulegen. Ein kleiner Nachteil besteht darin, dass die Gebäude nur auf bestimmtem Boden gebaut werden können, der sich aber mit jedem gebauten Gebäude weiter ausbreitet. Der Holzabbau wird von den ersten Nahkampfeinheiten erledigt, was sowohl Vorteil als auch Nachteil sein kann.
Die Helden:
Todesritter: Der Todesritter ist eine Nahkampfeinheit, die aber auch aus der Distanz agieren kann. Mit dem Todesmantel bzw -pakt kann er eigene Einheiten heilen oder gegnerische verletzen bzw eine eigene Einheit vernichten, um selbst wieder Leben gutgeschrieben zu bekommen. Die passive Aura beschleunigt die Regeration des Helden und beschleunigt außerdem die eigenen Einheiten. Später kann der Todesritter dann eine bestimme Zahl eigener Einheiten, die grade gefallen sind, wiederbeleben, allerdings ist es dann zufällig, auf wessen Seite sie stehen.
Schreckenslord: Der Lord kann einerseits durch Aas-Schwarm die Gegner verletzen der eine Einheit in Schlaf versetzen, was natürlich vor allem beim Leveln am Anfang sehr hilfreich ist. Andererseits kann er mit seiner Aura im Kampf bei einem Treffer Hitpoints wiedererlangen, was ihn dann auch zu einem gefährlichen Kämpfer selbst macht. Später kann er dann noch eine Höllenbestie herbeirufen, die an seiner Seite für eine begrenze Zeit kämpft.
Lich: Der Lich ist der zaubernde Held der Untoten. Er hält sich im Hintergrund und schadet den Gegnern mit Zaubern wie Frost-Nova oder später dann Tod und Verfall. Außerdem kann er sich selbst oder einer anderen eigenen Einheit mit dem dunklen Ritual bzw der Frostrüstung schützen und regenerieren.
Auch die Untoten sind sehr gut zu spielen. Wie schon gesagt kann es Vor- und Nachteil sein, die ersten Einheiten auch zum Holzabbauen verdonnern zu müssen, aber dennoch bekommen die Untoten vor allem später durch die Totenbeschwörer eine große Armee zusammen und können auch sehr sehr gefährlich werden. Für den Anfang sind die Untoten vielleicht bissl schwer, da man anfangs schnell sein muss, um dann nachher noch gut mithalten zu können oder sogar dann überlegen sein zu können. Hat man also schon eine gewisse Erfahrung und setzt sich mit dem Untoten etwas genauer auseinander, kann man durchaus sehr erfolgreich spielen.
Die Nachtelfen:
Hier haben wir das Gegenteil der Orks, die Nachtelfen vertrauen eher auf Distanzangriffe und unterstützende Zauber als auf den rohen Nahkampf. Die Gebäude der Nachtelfen lassen sich teilweise entwurzeln und können dann als Kampfeinheiten genutzt werden. Indem sie Bäume \"fressen\" regenerieren sie sich dann sogar wieder. Die \"Versorgung\" geschieht durch die Mondbrunnen, die automatisch dafür sorgen, dass eigene Einheiten in deren Nähe regeneriert werden, was natürlich ein großer Vorteil ist, wenn die eigene Basis angegriffen wird und man an Einheiten unterlegen ist.
Die Helden:
Dämonenjäger: Dieser Nahkämpfer kann in eine Flammenhülle durch die Fähigkeit des Feuerbrandes gehüllt werden, die alle gegnerischen Einheiten, die ihm zu Nahe kommen, Schaden nehmen lässt. Außerdem kann er durch den Manabrand anderen Einheiten Mana absaugen und gleichzeitig Schaden zufügen. Das passive Ausweichen ( der Name sagt alles ) und später die Verwandlung in einen Dämon machen diesen Held sehr wertvoll, da er schnell leveln kann, wenn er von Beginn an mit den Bogenschützen loszieht.
Hüter des Hains: Dieser Held hält sich eher im Hintergrund und unterstützt die eigenen Einheiten durch Zauber wie die Wucherwurzeln, die eine gegnerische Einheit festhält und beschädigt oder durch die Naturgewalt, die herumstehende Bäume zum Leben erweckt und an der Seite des Hüters kämpfen lässt. Die passive Dornen-Aura wirft verursachten Schaden an den Gegner zurück, wenn eigene Einheiten getroffen werden. Später kann der Hüter des Hains die eigenen Einheiten heilen, wenn er die Fähigkeit der Gelassenheit erlernt hat.
Mond-Priesterin: Die Mondpriesterin hat einen Distanzangriff und zaubert auch eher als selbst in den Kampf zu ziehen. So kann sie z.B. eine Eule losschicken, die für eine bestimmte Zeit die Karte erforschen kann oder durch eine Aura alle Distanzangriffe erhöhen, die eigene Einheiten verursachen. Außerdem kann sie sich, wenn es im Kampf zu eng mit den Hitpoints wird, \"verbergen\", d.h. sie ist versteckt, kann aber auch nicht angreifen. Später kann die Priesterin die Fähigkeit des Sternenregens erlernen, die alle feindlichen Einheiten verletzt, die getroffen werden.
Die Nachtelfen sind meiner Meinung recht gut zum Anfang geeignet, da man mit den ersten Einheiten schon Distanzkämpfer hat und dann mit z.B. dem Dämonenjäger dann schnell leveln kann. Man bekommt sehr schnell eine Armee an Bogenschützen zusammen die durch Druiden z.B. dann geheilt werden können. Das ganze dann unterstützt von den passenden Helden-Fähigkeiten wird auch zu einer schicken Gefahr für den Gegner. Wenn man dann mit der Zeit ein Gefühl für die Einheiten entwickelt hat, sind die Nachtelfen auch später, also nicht nur zu Beginn, sehr gut geeignet, um den Konkurrenten das Leben schwer zu machen.
Insgesamt kann man zu den Rassen also sagen, dass sie natürlich alle ihre Vor- und Nachteile haben und man selbst die schwere Entscheidung treffen muss, welche man spielt. Man kann sich natürlich auch für den Zufall entscheiden, allerdings ist das zu Anfang nicht zu empfehlen, da man dann die Rassen nicht unbedingt näher kennen und spielen lernt. Man sollte also z.B. alle Rassen mal durchprobieren und sich dann nach Spaßfaktor, Schwierigkeit oder was auch immer entscheiden.
So, das soll zu den Rassen dann genug sein, wie gesagt, ich hätte noch westentlich mehr schreiben können, aber das würde dann nicht mehr unbedingt zur Unterhaltung beitragen.
~~ 7. Singleplayer ~~
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Hat man sich über das Anfangsmenü zum Singleplayer durchgeklickt ( ein Klick ist es um genau zu sein :D ), hat man die Wahl zwischen den Kampagnen, dem eigenen Spiel und man hat die Möglichkeit, eigene oder auch andere Spiele nochmals anzusehen.
Die Kampagnen:
In den 4 Kampagnen wird man durch die Story geleitet und wie ich finde etwas an die Einheiten und Rassen herangeführt. Die Schwierigkeit steigt natürlich von der ersten Mission der ersten Rasse bis zum Schluss an, um den Spieler herauszufordern und nicht etwa zu langweilen. Man hat insgesamt 10 Missionen je Rasse, also 40 Missionen zu bewältigen, die anfangs natürlich recht simpel gehalten sind, um einen nicht gleich zu vergraulen. Auch die Sprachunterstützungen und Zwischensequenzen erleichtern das Spiel und man wird tatsächlich näher an die Rassen und das Spiel herangebracht.
Das eigene Spiel:
Hier hat man die Möglichkeit eine beliebige Karte gegen und/ oder mit den Computern zu spielen und zu testen. Das ist wohl die beste Möglichkeit seine Fähigkeiten zu testen oder bestimme Dinge auszuprobieren. Diesen Modus kann ich wirklich nur empfehlen, da man wirklich alle Freiheiten hat und nicht wie in den Kampagnen nur beschränkte Möglichkeiten hat. Man kann Rassen ausprobieren und wie gesagt alles mögliche testen. Der Computer hat verschiedene Schwierigkeitsgrade, die einem das Leben auch recht schwer machen können, vor allem, wenn man noch kein erfahrener Spieler ist.
Wiederholung ansehen:
Hier auch wieder eine gute Lernmöglichkeit, wenn man sich die Spiele anderer ansieht und deren Bauweisen nachmacht oder sich zumindest das Handling der Einheiten o.ä. anschaut. Man kann natürlich auch eigene Spiele ( egal ob aus Single- oder Multiplayer ) ansehen und über eventuelle Fehler nachdenken um sie beim nächsten Mal nicht mehr zu machen. Bei langen Spielen lässt sich die Geschwindigkeit variieren, in der man die Wiederholug anschauen möchte, was auch sehr praktisch ist, um Langweile zu vermeiden.
Solche Wiederholungen ( Replays ) findet man im Internet, z.B. auf http://www.warcraft3.de .
~~ 8. Multiplayer ~~
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Hat man sich ins Multiplayer Menü geklickt, hat man erneut die Wahl zwischen dem LAN ( Local Area Network ), dem Battle.net oder anderen Netzwerkverbindungen. Ich werde nur etwas über das LAN und das Battle.net schreiben, da im Prinzip die anderen genauso funktionieren und es nichts besonderes darüber zu sagen gibt.
LAN:
Hat man sich für das LAN entschieden, kann man mit bis zu 12 Leuten spielen, die man dann natürlich auch je nach Map in Teams aufteilt. Man hat ähnlich wie beim eigenen Spiel im Singleplayer die Möglichkeit jede beliebige Map zu spielen. Man braucht also einen \"Host\", der Map und andere Einstellungen bestimmt und der Rest braucht dann nur das entsprechende Spiel markieren und sich einzuklinken. Man kann eigentlich nichts falsch machen, da alles sehr übersichtlich und einfach gehalten ist und man sich wirklich sehr gut zurechtfindet.
Sollte man nicht immer Gegner finden, die in unmittelbarer Nähe sind, bleibt einem dann ja aber noch das Battle.net:
Mit einer ausreichenden Internetverbindung ( heute hat eh keiner mehr nen 28,8k Modem, also ist die Verbindung kein Problem ) kann man sich via Internet mit anderen menschlichen Gegnern messen. Sobald man sich einen Namen zugelegt hat und erfolgreich ins Battle.net eingeloggt ist, findet man sich in einem Chatroom wieder. Dort kann man sich mit anderen Spielern unterhalten oder gleich weiter in das Einklinkenmenü. Man klickt also oberhalb der(©xEr0x) Chatfensters auf Einklinken und findet dort alle zur Zeit offenen Spiele, d.h. ein Host hat ein Spiel eröffnet und wartet noch auf Mitspieler. Auch hier ist alles recht übersichtlich gehalten und man findet sich schnell zurecht. Das Battle.net ist wohl die Beste Möglichkeit sich zu verbessern, da man immer bessere Gegner finden wird und man lernen kann.
~~ 9. Der Editor ~~
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Im Editor lassen sich eigene Karten oder auch Kampagnen selbst erstellen. Man beginnt also mit einer leeren Karte, auf der man dann entsprechend alles plazieren kann, was man in der Map haben will oder was passieren soll. ZU Beginn mag einem das Basteln vor allem von Kampagnen sehr schwer vorkommen, da man auf viele Sachen achten muss, aber nach einer Zeit hat man sich auch hieran gewöhnt und man findet sich auch hier zurecht. Ansonsten kann man zum Editor eigentlich nur noch sagen, dass er vielleicht eine Bereierung ist, wenn man gerne per Netzwerk eigene Karten spielt, ansonsten aber eher eine Spielerei ist, da man ja schließlich lieber spielen will als an Karten herumzubasteln. Aber wen es interessiert, die Möglichkeit wurde einem von Blizzard geboten und wer sie nutzen möchte, wird auch seine Freude daran haben.
~~ 10. Steuerung, Grafik & Sounds ~~
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Nun ja, vieles habe ich ja eigentlich schon gesagt, deshalb kann ich mich hier auch recht kurz fassen. Also an die Steuerung hat man sich sehr schnell gewöhnt, wenn man bei einer Rasse bleibt hat man auch schnell die Hotkeys raus und man wird recht fix eine gute Armee zusammen bekommen. Sonst lassen sich die Einheiten sehr leicht mit der Maus bewegen und es sollten auch sonst eigentlich keine Probleme auftreten. Bei Bedarf lässt sich die Steuerung in den Optionen einsehen und ändern.
Die Grafik wurde im Vergleich zu den ersten Teilen komplett umgestaltet und man findet sich jetzt in 3D-Welten wieder. Aber auch hier kann ich sagen, dass man sich sehr schnell daran gewöhnt und auch keine Probleme bekommen sollte. Falls doch, lassen sich Auflösung, Helligkeit u.ä. ebenfalls in den Optionen verstellen. Ich war vor allem begeistert als die ersten größeren gefechte stattfanden und viele Einheiten auf dem Bildschirm mit vielen Zaubern zu sehen waren, dennoch aber weder Pixel oder andere störende Grafiken zu sehen waren. Die Grafik ist also auch sehr gelungen und trägt zum Spielspaß auf jeden Fall einen großen Teil bei.
Die Sounds sind auch recht lustig und stören auch keinesfalls beim Spiel. In den Zwischensequenzen der Missionen ist die Synchronisation zwar teilweise etwas verrutscht, aber das ist nicht so schlimm wie ich finde. Unter den Optionen lassen sich auch einige Eigenschaften der Sounds bei Bedarf verändern.
Jo, mehr kann man eigentlich dazu nicht sagen.
~~ 11. Fazit ~~
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Puuuh, nun also zum Fazit :) Also ich war wirklich sehr positiv überrascht, als ich mir WarCraft 3 - Reign of Chaos für rund 40€ kaufte, da ich als StarCraft-Spieler ja doch eher eine etwas andere Richtung gewohnt war. Ich war aber wirklich überrascht, wie schnell ich mich auf Steuerung und Grafik eingespielt hatte. Die Wahl der Rasse ist natürlich wie in jedem Strategierspiel sehr schwer, aber wenn man gut rumprobiert hat, sollte auch dieses Problem gelöst sein. Der Multiplayer Modus bietet vor allem mit dem Battle.net den perfekten Ort, um sich zu verbessern und zu lernen. Aber natürlich das Spielen über LAN bringt eine Menge Spaß und wird auch kaum langweilig, da man viele Maps zur Verfügung hat und auch mit vielen Spielern die Schlachten umso größer und spektakulärer werden. Hmm, was könnte man noch so sagen? Ich denke man sollte das Spiel auf jeden Fall mal ausprobiert haben, auch wenn man noch so kritisch darangeht, da es wirklich Spaß macht und auch kaum langweilig wird.
Für den Preis von etwa 40€ kann man zwar auch schon einiges verlangen, aber das wird auch auf jeden Fall geboten, da die Möglichkeiten echt groß sind, die einem WarCraft 3 bietet.
Alles in allem kann ich das Spiel also nur empfehlen, da es in Gameplay, Spielspaß, Grafik und dem ganzen Rest sehr überzeugend ist.
Deswegen auch volle 5 Sterne für das Game, da ich wirklich ( ich kanns nicht oft genug sagen :D ) sehr postitiv überrascht war.
Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten und wie immer würde ich mich über Kommentare sehr freuen.
© 2003 by xEr0x
Und in diese Kategorie hab ich den Bericht gepackt, weil für PC keine deutsche-Version-Kategorie da war. Also verfetzt mich nich wegen falscher Kategorie ;)
Nun aber zum Bericht:
1. Vorab
2. Installation
3. Systemvorraussetzungen
4 Story
5. Das Spiel / Gameplay
6. Die Rassen
7. Single Player
8. Multiplayer
9. Der Editor
10.Steuerung, Grafik & Sounds
11.Fazit
~~ 1. Vorab ~~
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Ja, vorab sei gesagt, dass ich den ersten Teil gar nicht und den zweiten Teil nur kurz angespielt habe und daher nicht so übermäßig viel zur Story des Spiels erzählen kann. Das ist aber weiter gar nicht schlimm wie ich finde, da es ja nicht um die Story geht, sondern um das Spiel! Naja, ich werde mir aber trotzdem Mühe geben, nicht alles zu salopp und trocken auf den Tisch zu knallen, sondern so weit es geht gut leserlich \"erzählen\".
WarCraft 3 ist also der dritte Teil der erfolgreichen WarCraft Saga und konkurriert nun mit dem immer noch sehr erfolgreichen StarCraft-BroodWar, ebenfalls aus dem Hause Blizzard. Mitte 2002 erschienen ist es schon eines der meist verkauften und meist gespielten Spiele, die im Moment auf dem Markt sind. Im Vergleich zum den vorherigen Teilen gibt es Änderungen vor allem im Bereich der Grafik, der Maps ( Terrains, Tag/Nacht ) und natürlich im Bereich der Rassen.
~~ 2. Installation ~~
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Nun ja, zur Installation kann ich mich eigentlich sehr kurz fassen. Man öffne die Verpackung, die eigentlich sehr auffällig in einem dunkeln Farbton gehalten ist, auf der das Gesicht eines Orks zu sehen ist und die natürlich den Namen des Spiels in roter Umrandung aufweist. Neben dem Handbuch und Registriekarten, Werbung und allem möglichem störendem Papierkram sollte man dann also auch noch die CD finden, die man ins CD-Laufwerk des PC´s packt ( natürlich funktioniert das ganze auch imt einem DVD-Laufwerk ). Von da an wird man durch die Installation geführt und es sollten keinerlei Probleme auftreten.
~~ 3. Systemvorraussetzungen ~~
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Computer: 400 MHz-Prozesser oder besser
Betriebssystem: Windows98, ME, Windows2000, WinXP
Speicher: min. 128MB RAM
Steuerung: Tastatur, Maus. Andere EIngabegeräte wie Joysticks, Grafiktabletts u.ä. werden nicht unterstützt
Laufwerke: min. 700MB freier FEstplattenspeicher, min. 4fach CD-ROM
Grafik: 3D-Grafikkarte mit 8MB und DirectX 8.1 oder besser.
Sound: DirectX kompatible 16-Bit-Soundkarte oder besser.
Multiplayer-Verbindungen: min. 28.8 KBps für Battle.net, TCP/IP für LAN
~~ 4. Story ~~
°°°°°°°°°°°°°°°°
Also wie gesagt, ich werde mich bezüglich der Story recht kurz fassen, da sie sowieso nur für den Singleplayer Modus von Bedeutung ist und ich persönlich den Multiplayer Modus bevorzuge und daher auch ausführlicher erläutern werde.
Schon in den ersten Teilen fand eine Schlacht zwischen den Menschen und den Horden der Orks statt, den die Menschen letztendlich für sich entscheiden konnten und die Orks durch ein Portal verbannt werden konnten. Viele Jahre später wurde dieses Portal wieder geöffnet und die Welt der Orks und die der Menschen trafen wieder aufeinander. Es begann also ein neuer Krieg dieser beiden Rassen. Im Verlaufe dieses Krieges trat dann allerdings zu allem Überfluss noch erst eine weitere Rasse, die Untoten, und später dann mehr oder minder freiwillig eine weitere Rasse, die Nachtelfen, auf.
Soviel soll zur Story gesagt sein. Im Singleplayer Modus werden zwischen dem Kampagnen immer wieder Zwischensequenzen eingespielt, die den Spieler auf dem laufenden halten, was die Story anbelangt.
Ich denke das soll dann auch zum Thema Story reichen, da das Wichtigste gesagt ist, wie ich finde, aber immer noch offen bleibt, wie es denn endet.
~~ 5. Das Spiel / Gameplay ~~
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Startet man das Spiel findet man sich nach den Anfangsvideos in einem doch sehr ansehnlichen Menü wieder. Dort entscheidet man dann, ob man im Singleplayer Kampagnen spielen möchte oder im eigenen Spiel frei gewählte Maps gegen ( oder auch mit ) Computer(n) spielen möchte, oder ob man sich im Multiplayer mit anderen Menschen herumschägt und hier via Internet oder LAN ( Local Area Network ) auch frei wählbare Maps spielt. Desweiteren finden sich natürlich ein Options Menü, die Mitwirkenden und der Beenden-Knopf wieder.
In den Optionen lassen sich wie nicht anders zu erwarten problemlos Grafik, Sound und alle diese Dinge einstellen. Hier kann man auch die Steuerung des ganzen Einsehen und z.B. auch die Internetverbindung umstellen, falls nötig.
Im Spiel mag man vielleicht etwas unbeholfen sein, falls man die ersten Teile nicht kannte und auch in diesem Genre von Computerspielen neu ist. Allerdings hat man sich sehr schnell an die 3D-Welten gewöhnt und auch mit der Steuerung kommt man sehr schnell klar. Wie gewohnt besteht ein großer Teil der Steuerung mit der Maus, aber spätestens nach ein paar Partien wird man merken, dass man ohne die Hotkeys der Tastatur zu langsam wird und nicht mehr mithalten kann.
Ich persönlich bin mit einer sehr kritischen Einstellung an das Spiel herangegangen, bin aber(©xEr0x) doch sehr postitiv überrascht worden und habe mich nach 2-3 Spielen eingespielt gehabt und hatte keine Probleme mehr mit der Grafik, den Welten bzw Levels oder der Steuerung. Hier also ein dicken Plus für Blizzard, die sich echt Mühe gegeben haben, hier einem das Leben nicht zu schwer zu machen.
Gut, das soll dann auch erstmal zu diesem Kapitel reichen.
~~ 6. Die Rassen ~~
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Nun, hier könnte ich wohl Seitenweise erzählen, wenn ich alle Gebäude und Einheiten mit ihren Kosten, Upgrades, Schilden, Fähigeiten usw auszählen würde. Das will ich mir und natürlich euch ersparen und deshalb werde ich einige wichtige Aspekte der Rassen aufgreifen und sie erläutern. Außerdem werde ich ein klein wenig über die Helden schreiben.
Die Menschen:
Die Menschen verfügen über die vielseitgste Armee in Warcraft 3 mit guten Boden- und Lufttruppen. Außerdem haben sie sehr gute Belagerungsfähigkeiten und wirkungsvolle Zauber(er).
Die Arbeiter der Menschen, die die Rohstoffe Gold und Holz sammeln, können bei Bedarf in Milizen umgewandelt werden, d.h. sie können im Notfall sogar mit angreifen. Außerdem können sie gemeinsam Gebäude aufbauen. Wenn man also durch welche Gründe auch immer ein Gebäude schneller errichten muss, schickt man also einfach 1 oder 2 Arbeiter hinzu und schon wird das Gebäude schneller fertig. Allerdings kostet jeder Arbeiter dann auch extra Gold und Holz.
Zu den Einheiten sei gesagt, dass wohl bevorzugt schnelle Einheiten gebaut werden, die dann von Priestern und Zauberinnen und deren Zaubern unterstützt werden. Zur Belagerung tragen dann Dampfpanzer bei.
Nun zu den Helden:
Erzmagier: Der Erzmagier hält sich im Hintergrund und ist eher mit Zaubern ausgestattet als mit Schlagkraft. Zu seinem Zaubern gehören z.B. Blizzard, der alle im Einflussbereich befindlichen Einheiten verletzt. Außerdem kann der Erzmagier gleich zu Beginn schon Wasser-Elemetargeister beschwören, die an seiner Seite kämpfen. Weitere ganz nette Fähigkeiten sind dann noch die Massenteleportation und eine Aura, die das Mana des Magiers regeneriert.
Bergkönig: Das Bergkönig ist praktisch das Gegenteil des Erzmagiers, er findet sich mitten im Getümmel und wird durch seine Fähigkeiten wie Donner- Und Sturmschlag unterstützt. Diese beiden Fähigkeiten sorgen dafür, dass gegnerische Einheiten, die sich im Umfeld des Bergkönigs befinden, Schaden nehmen. Außerdem kann er sich später in einen Avatar verwandeln, der nochmal den Schaden und Hitpoints erhöht. Durch den passiven Hieb bekommt der Bergkönig die Chance, zusätzlichen Schaden zu verursachen.
Paladin: Der Paladin ist eher ein defensiver Kämpfer, der andere eigene Einheiten unterstützt. So kann er z.B. eigene Einheiten heilen, selbst eine Zeit lang unverwundbar werden.
Alles in allem sind die Menschen recht nett zu spielen, allerdings auch wieder sehr kompliziert, da man schon etwas Training benötigt, um die ganzen Zauber effektiv und hilfreich einzusetzen.
Die Orks:
Die Orks besitzen die mächtigsten Landeinheiten, sind in der Luft aber eher schwach. Auch ihre Helden mit ihrer Magie unterstützen eher die Nahkämpfer als die Distanz. Aber nichtsdestotrotz können sich die Orks natürlich gut wehren. So z.B. kann man eine Fähigkeit entwickeln, die es den Einheiten erlaubt, bei einem Angriff feindlicher Gebäude Ressourcen zu erbeuten. AUßerdem können die Gebäude mit Stacheln versehen werden, d.h. bei einem Nahangriff nimmt der Gegner auch Schaden.
Nun zu den Helden:
Klingenmeister: Der Klingenmeister ist eine Nahkampfeinheit, die vor allem später im Kampf sehr hilfreich sein kann. Mit Fähigkeiten wie Windlauf und Spiegelbild wird der Klingenmeister für deine kurze Zeit unsichtbar bzw erzeugt einige Abbilder von sich, um den Gegner zu täuschen. Außerdem kann er den passiven Kritischen Schlag erlernen, der es ihm erlaubt, eine Chance zu bekommen, zusätzlichen Schaden bei einem Angriff zu verursachen. Später kann er noch den wirklich hefitgen Klingensturm lernen, in dem sich der Klingenmeister wie ein Wirbelsturm durch die Luft bewegt und alle feindlichen Einheiten beschädigt.
Scharfseher: Hier der eher passive bzw defensive Held der Orks. Er besitzt Fähigkeiten wie Wildgeist und Kettenblitz, die zwei Geisterwölfe herbeirufen bzw einen Kettenblitz. Außerdem kann der Scharfseher mit der Fernsicht die Karte eine bestimme Zeit aufdecken und später ein Erdbeben verursachen, dass alle Gebäude im Einflussbereich beschädigt und Einheiten verlangsamt.
Als dritter Held wäre da noch der Tauren-Häuptling, der zugleich zu mächtigste Nahkampfeinheit im Spiel ist. Mit Fähigkeiten wie Schockwelle und Kriegsdonner unterstützt er die eigenen Nahkämpfer durch eben zusätzlich verursachten Schaden an den Gegnern. Die passive Ausdauer-Aura verleiht den eigenen Einheiten zusätzlich noch mehr Angriff- und Bewegungstempo. Ab einem bestimmten Level kann der Tauren-Häuptling die Fähigkeit erlernen, nach dem Tod wiederbelebt zu werden, ohne die sonst fälligen Kosten zu zahlen.
Alles in allem finde ich die Orks ebenfalls sehr gut, da man schon zu Beginn sehr starke Nahkämpfer hat und auch so die Helden sehr schnell auf ein hohes Level bringen kann. Werden diese später dann noch durch Zauberer ( Schamanen, Medizinmänner ) unterstützt, haben die Orks auch eine nicht zu unterschätzende Streitmacht zusammen und können dem Gegner sehr gefährlich werden.
Die Untoten:
Die Untoten besitzen die wohl ausgewogenste Mischung aus guten Boden- und Lufttruppen. Außerdem haben ihre Magier und Zauberer die wohl besten Fähigkeiten um dem Gegner zumindest zahlenmäßig an Einheiten weit überlegen zu sein.
Ein weiterer Vorteil sind die Arbeiter der Untoten, die die Gebäude nicht errichten müssen, sondern sie herbeirufen, d.h. sie müssen nicht die ganze Zeit neben einem Gebäude stehen, sondern können sich dann einer anderen Aufgabe widmen. Außerdem bringen sie das Gold aus der Mine direkt zum Hauptgebäude ohne die Strecke zurückzulegen. Ein kleiner Nachteil besteht darin, dass die Gebäude nur auf bestimmtem Boden gebaut werden können, der sich aber mit jedem gebauten Gebäude weiter ausbreitet. Der Holzabbau wird von den ersten Nahkampfeinheiten erledigt, was sowohl Vorteil als auch Nachteil sein kann.
Die Helden:
Todesritter: Der Todesritter ist eine Nahkampfeinheit, die aber auch aus der Distanz agieren kann. Mit dem Todesmantel bzw -pakt kann er eigene Einheiten heilen oder gegnerische verletzen bzw eine eigene Einheit vernichten, um selbst wieder Leben gutgeschrieben zu bekommen. Die passive Aura beschleunigt die Regeration des Helden und beschleunigt außerdem die eigenen Einheiten. Später kann der Todesritter dann eine bestimme Zahl eigener Einheiten, die grade gefallen sind, wiederbeleben, allerdings ist es dann zufällig, auf wessen Seite sie stehen.
Schreckenslord: Der Lord kann einerseits durch Aas-Schwarm die Gegner verletzen der eine Einheit in Schlaf versetzen, was natürlich vor allem beim Leveln am Anfang sehr hilfreich ist. Andererseits kann er mit seiner Aura im Kampf bei einem Treffer Hitpoints wiedererlangen, was ihn dann auch zu einem gefährlichen Kämpfer selbst macht. Später kann er dann noch eine Höllenbestie herbeirufen, die an seiner Seite für eine begrenze Zeit kämpft.
Lich: Der Lich ist der zaubernde Held der Untoten. Er hält sich im Hintergrund und schadet den Gegnern mit Zaubern wie Frost-Nova oder später dann Tod und Verfall. Außerdem kann er sich selbst oder einer anderen eigenen Einheit mit dem dunklen Ritual bzw der Frostrüstung schützen und regenerieren.
Auch die Untoten sind sehr gut zu spielen. Wie schon gesagt kann es Vor- und Nachteil sein, die ersten Einheiten auch zum Holzabbauen verdonnern zu müssen, aber dennoch bekommen die Untoten vor allem später durch die Totenbeschwörer eine große Armee zusammen und können auch sehr sehr gefährlich werden. Für den Anfang sind die Untoten vielleicht bissl schwer, da man anfangs schnell sein muss, um dann nachher noch gut mithalten zu können oder sogar dann überlegen sein zu können. Hat man also schon eine gewisse Erfahrung und setzt sich mit dem Untoten etwas genauer auseinander, kann man durchaus sehr erfolgreich spielen.
Die Nachtelfen:
Hier haben wir das Gegenteil der Orks, die Nachtelfen vertrauen eher auf Distanzangriffe und unterstützende Zauber als auf den rohen Nahkampf. Die Gebäude der Nachtelfen lassen sich teilweise entwurzeln und können dann als Kampfeinheiten genutzt werden. Indem sie Bäume \"fressen\" regenerieren sie sich dann sogar wieder. Die \"Versorgung\" geschieht durch die Mondbrunnen, die automatisch dafür sorgen, dass eigene Einheiten in deren Nähe regeneriert werden, was natürlich ein großer Vorteil ist, wenn die eigene Basis angegriffen wird und man an Einheiten unterlegen ist.
Die Helden:
Dämonenjäger: Dieser Nahkämpfer kann in eine Flammenhülle durch die Fähigkeit des Feuerbrandes gehüllt werden, die alle gegnerischen Einheiten, die ihm zu Nahe kommen, Schaden nehmen lässt. Außerdem kann er durch den Manabrand anderen Einheiten Mana absaugen und gleichzeitig Schaden zufügen. Das passive Ausweichen ( der Name sagt alles ) und später die Verwandlung in einen Dämon machen diesen Held sehr wertvoll, da er schnell leveln kann, wenn er von Beginn an mit den Bogenschützen loszieht.
Hüter des Hains: Dieser Held hält sich eher im Hintergrund und unterstützt die eigenen Einheiten durch Zauber wie die Wucherwurzeln, die eine gegnerische Einheit festhält und beschädigt oder durch die Naturgewalt, die herumstehende Bäume zum Leben erweckt und an der Seite des Hüters kämpfen lässt. Die passive Dornen-Aura wirft verursachten Schaden an den Gegner zurück, wenn eigene Einheiten getroffen werden. Später kann der Hüter des Hains die eigenen Einheiten heilen, wenn er die Fähigkeit der Gelassenheit erlernt hat.
Mond-Priesterin: Die Mondpriesterin hat einen Distanzangriff und zaubert auch eher als selbst in den Kampf zu ziehen. So kann sie z.B. eine Eule losschicken, die für eine bestimmte Zeit die Karte erforschen kann oder durch eine Aura alle Distanzangriffe erhöhen, die eigene Einheiten verursachen. Außerdem kann sie sich, wenn es im Kampf zu eng mit den Hitpoints wird, \"verbergen\", d.h. sie ist versteckt, kann aber auch nicht angreifen. Später kann die Priesterin die Fähigkeit des Sternenregens erlernen, die alle feindlichen Einheiten verletzt, die getroffen werden.
Die Nachtelfen sind meiner Meinung recht gut zum Anfang geeignet, da man mit den ersten Einheiten schon Distanzkämpfer hat und dann mit z.B. dem Dämonenjäger dann schnell leveln kann. Man bekommt sehr schnell eine Armee an Bogenschützen zusammen die durch Druiden z.B. dann geheilt werden können. Das ganze dann unterstützt von den passenden Helden-Fähigkeiten wird auch zu einer schicken Gefahr für den Gegner. Wenn man dann mit der Zeit ein Gefühl für die Einheiten entwickelt hat, sind die Nachtelfen auch später, also nicht nur zu Beginn, sehr gut geeignet, um den Konkurrenten das Leben schwer zu machen.
Insgesamt kann man zu den Rassen also sagen, dass sie natürlich alle ihre Vor- und Nachteile haben und man selbst die schwere Entscheidung treffen muss, welche man spielt. Man kann sich natürlich auch für den Zufall entscheiden, allerdings ist das zu Anfang nicht zu empfehlen, da man dann die Rassen nicht unbedingt näher kennen und spielen lernt. Man sollte also z.B. alle Rassen mal durchprobieren und sich dann nach Spaßfaktor, Schwierigkeit oder was auch immer entscheiden.
So, das soll zu den Rassen dann genug sein, wie gesagt, ich hätte noch westentlich mehr schreiben können, aber das würde dann nicht mehr unbedingt zur Unterhaltung beitragen.
~~ 7. Singleplayer ~~
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Hat man sich über das Anfangsmenü zum Singleplayer durchgeklickt ( ein Klick ist es um genau zu sein :D ), hat man die Wahl zwischen den Kampagnen, dem eigenen Spiel und man hat die Möglichkeit, eigene oder auch andere Spiele nochmals anzusehen.
Die Kampagnen:
In den 4 Kampagnen wird man durch die Story geleitet und wie ich finde etwas an die Einheiten und Rassen herangeführt. Die Schwierigkeit steigt natürlich von der ersten Mission der ersten Rasse bis zum Schluss an, um den Spieler herauszufordern und nicht etwa zu langweilen. Man hat insgesamt 10 Missionen je Rasse, also 40 Missionen zu bewältigen, die anfangs natürlich recht simpel gehalten sind, um einen nicht gleich zu vergraulen. Auch die Sprachunterstützungen und Zwischensequenzen erleichtern das Spiel und man wird tatsächlich näher an die Rassen und das Spiel herangebracht.
Das eigene Spiel:
Hier hat man die Möglichkeit eine beliebige Karte gegen und/ oder mit den Computern zu spielen und zu testen. Das ist wohl die beste Möglichkeit seine Fähigkeiten zu testen oder bestimme Dinge auszuprobieren. Diesen Modus kann ich wirklich nur empfehlen, da man wirklich alle Freiheiten hat und nicht wie in den Kampagnen nur beschränkte Möglichkeiten hat. Man kann Rassen ausprobieren und wie gesagt alles mögliche testen. Der Computer hat verschiedene Schwierigkeitsgrade, die einem das Leben auch recht schwer machen können, vor allem, wenn man noch kein erfahrener Spieler ist.
Wiederholung ansehen:
Hier auch wieder eine gute Lernmöglichkeit, wenn man sich die Spiele anderer ansieht und deren Bauweisen nachmacht oder sich zumindest das Handling der Einheiten o.ä. anschaut. Man kann natürlich auch eigene Spiele ( egal ob aus Single- oder Multiplayer ) ansehen und über eventuelle Fehler nachdenken um sie beim nächsten Mal nicht mehr zu machen. Bei langen Spielen lässt sich die Geschwindigkeit variieren, in der man die Wiederholug anschauen möchte, was auch sehr praktisch ist, um Langweile zu vermeiden.
Solche Wiederholungen ( Replays ) findet man im Internet, z.B. auf http://www.warcraft3.de .
~~ 8. Multiplayer ~~
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Hat man sich ins Multiplayer Menü geklickt, hat man erneut die Wahl zwischen dem LAN ( Local Area Network ), dem Battle.net oder anderen Netzwerkverbindungen. Ich werde nur etwas über das LAN und das Battle.net schreiben, da im Prinzip die anderen genauso funktionieren und es nichts besonderes darüber zu sagen gibt.
LAN:
Hat man sich für das LAN entschieden, kann man mit bis zu 12 Leuten spielen, die man dann natürlich auch je nach Map in Teams aufteilt. Man hat ähnlich wie beim eigenen Spiel im Singleplayer die Möglichkeit jede beliebige Map zu spielen. Man braucht also einen \"Host\", der Map und andere Einstellungen bestimmt und der Rest braucht dann nur das entsprechende Spiel markieren und sich einzuklinken. Man kann eigentlich nichts falsch machen, da alles sehr übersichtlich und einfach gehalten ist und man sich wirklich sehr gut zurechtfindet.
Sollte man nicht immer Gegner finden, die in unmittelbarer Nähe sind, bleibt einem dann ja aber noch das Battle.net:
Mit einer ausreichenden Internetverbindung ( heute hat eh keiner mehr nen 28,8k Modem, also ist die Verbindung kein Problem ) kann man sich via Internet mit anderen menschlichen Gegnern messen. Sobald man sich einen Namen zugelegt hat und erfolgreich ins Battle.net eingeloggt ist, findet man sich in einem Chatroom wieder. Dort kann man sich mit anderen Spielern unterhalten oder gleich weiter in das Einklinkenmenü. Man klickt also oberhalb der(©xEr0x) Chatfensters auf Einklinken und findet dort alle zur Zeit offenen Spiele, d.h. ein Host hat ein Spiel eröffnet und wartet noch auf Mitspieler. Auch hier ist alles recht übersichtlich gehalten und man findet sich schnell zurecht. Das Battle.net ist wohl die Beste Möglichkeit sich zu verbessern, da man immer bessere Gegner finden wird und man lernen kann.
~~ 9. Der Editor ~~
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Im Editor lassen sich eigene Karten oder auch Kampagnen selbst erstellen. Man beginnt also mit einer leeren Karte, auf der man dann entsprechend alles plazieren kann, was man in der Map haben will oder was passieren soll. ZU Beginn mag einem das Basteln vor allem von Kampagnen sehr schwer vorkommen, da man auf viele Sachen achten muss, aber nach einer Zeit hat man sich auch hieran gewöhnt und man findet sich auch hier zurecht. Ansonsten kann man zum Editor eigentlich nur noch sagen, dass er vielleicht eine Bereierung ist, wenn man gerne per Netzwerk eigene Karten spielt, ansonsten aber eher eine Spielerei ist, da man ja schließlich lieber spielen will als an Karten herumzubasteln. Aber wen es interessiert, die Möglichkeit wurde einem von Blizzard geboten und wer sie nutzen möchte, wird auch seine Freude daran haben.
~~ 10. Steuerung, Grafik & Sounds ~~
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Nun ja, vieles habe ich ja eigentlich schon gesagt, deshalb kann ich mich hier auch recht kurz fassen. Also an die Steuerung hat man sich sehr schnell gewöhnt, wenn man bei einer Rasse bleibt hat man auch schnell die Hotkeys raus und man wird recht fix eine gute Armee zusammen bekommen. Sonst lassen sich die Einheiten sehr leicht mit der Maus bewegen und es sollten auch sonst eigentlich keine Probleme auftreten. Bei Bedarf lässt sich die Steuerung in den Optionen einsehen und ändern.
Die Grafik wurde im Vergleich zu den ersten Teilen komplett umgestaltet und man findet sich jetzt in 3D-Welten wieder. Aber auch hier kann ich sagen, dass man sich sehr schnell daran gewöhnt und auch keine Probleme bekommen sollte. Falls doch, lassen sich Auflösung, Helligkeit u.ä. ebenfalls in den Optionen verstellen. Ich war vor allem begeistert als die ersten größeren gefechte stattfanden und viele Einheiten auf dem Bildschirm mit vielen Zaubern zu sehen waren, dennoch aber weder Pixel oder andere störende Grafiken zu sehen waren. Die Grafik ist also auch sehr gelungen und trägt zum Spielspaß auf jeden Fall einen großen Teil bei.
Die Sounds sind auch recht lustig und stören auch keinesfalls beim Spiel. In den Zwischensequenzen der Missionen ist die Synchronisation zwar teilweise etwas verrutscht, aber das ist nicht so schlimm wie ich finde. Unter den Optionen lassen sich auch einige Eigenschaften der Sounds bei Bedarf verändern.
Jo, mehr kann man eigentlich dazu nicht sagen.
~~ 11. Fazit ~~
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Puuuh, nun also zum Fazit :) Also ich war wirklich sehr positiv überrascht, als ich mir WarCraft 3 - Reign of Chaos für rund 40€ kaufte, da ich als StarCraft-Spieler ja doch eher eine etwas andere Richtung gewohnt war. Ich war aber wirklich überrascht, wie schnell ich mich auf Steuerung und Grafik eingespielt hatte. Die Wahl der Rasse ist natürlich wie in jedem Strategierspiel sehr schwer, aber wenn man gut rumprobiert hat, sollte auch dieses Problem gelöst sein. Der Multiplayer Modus bietet vor allem mit dem Battle.net den perfekten Ort, um sich zu verbessern und zu lernen. Aber natürlich das Spielen über LAN bringt eine Menge Spaß und wird auch kaum langweilig, da man viele Maps zur Verfügung hat und auch mit vielen Spielern die Schlachten umso größer und spektakulärer werden. Hmm, was könnte man noch so sagen? Ich denke man sollte das Spiel auf jeden Fall mal ausprobiert haben, auch wenn man noch so kritisch darangeht, da es wirklich Spaß macht und auch kaum langweilig wird.
Für den Preis von etwa 40€ kann man zwar auch schon einiges verlangen, aber das wird auch auf jeden Fall geboten, da die Möglichkeiten echt groß sind, die einem WarCraft 3 bietet.
Alles in allem kann ich das Spiel also nur empfehlen, da es in Gameplay, Spielspaß, Grafik und dem ganzen Rest sehr überzeugend ist.
Deswegen auch volle 5 Sterne für das Game, da ich wirklich ( ich kanns nicht oft genug sagen :D ) sehr postitiv überrascht war.
Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten und wie immer würde ich mich über Kommentare sehr freuen.
© 2003 by xEr0x
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