WarCraft III: Reign Of Chaos (PC / Mac Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von kmaster21
Warcraft 3 im Grunztest
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Lange Wartezeit - Gute Spiel geworden, wenn dieser Satz doch nur für jedes Computerspiel anwendbar währe. Leider ist er dass nicht, aber für Warcraft gilt es sehr wohl: Lange hat die Fangemeinde gewartet jetzt ist es seit ca. einem Monat auf dem Deutsche Markt. Und es ist wahnsinnig beliebt. Alleine in der ersten Woche gab es 1.000.000 Vorbestellungen.
Betriebssystem:
Warcraft 3 läuft im Gegensatz zu anderen Spielen auf sehr vielen Betriebsystemen: Testen konnte ich es auf Windows 98, Windows ME und Windows 2000. Laut Hersteller soll es aber auch auf MacOS 10 und Linux laufen.
Grafik:
Nichts überragendes neues aber auch nichts was man in die Tonne kloppen könnte, zweckerfüllend ebend. Der Bildschrirm lässt sich um ca. 35° in jede Richtung drehen und zoomen. Besonders genial und wunderschön sind die Zwischensequenzen. Als Minimum gebe ich hier jetzt einfach mal eine 32 MB GeForce2 MX 200 an. Bei mir lief es bei maximaler Auflösung auf einem AMD mit 1400 Mhz und 256 MB RAM auf einer GeForce 2 MX 400 mit 64 leicht ruckelnd.
Sound:
Die Musik passt sehr gut zur Spielstimmung, Die Soundeffekte sind klasse und die Sprachausgabe kann man gut verstehen. Selbst über ne OnBoard Spoundkarte lässt sich der Sound in bester Stereo qualität genissen.
Singelplayer:
Die Singelplayer Kampane bietet eine geniale Geschichte (soweit ich das sagen kann, bin nähmlich noch nicht durch). Sie können Wahlweise erst eine Einführung mit den Orcs spielen wo ihnen die Steuerung beigebracht wird, oder direkt in die grosse Kampane einsteigen, die mit den Menschen beginnt. Hier übernemmen sie die Rolle von Priz Artars und spielen zuerst gegen die Orc danach gegen die Untoten. Im Laufe der Kampane bekommen sie eine Mitstreiterin names Jane. Prinz Artas dagegen wird immer mehr zur zeite der Untoten hingezogen, und als er in der letzten mission des Schwert Frostmore an sich reisst welches seine Seele übernimmt wird er zum untoten und tötet in einer einfach nur genial aussehenden Sequenz seinen Vater. Danach spielen sie ihren Held auf Seiten der Untoten weiter. Später übernehmen sie noch einmal die Orc und als letztes auch die Nachtelfen, welche zusammen mit den orcs und den Menschen einen Feind bekämpfen: Die Untoten. Mehr von der Story kann und will ich auch ger nicht verraten.
Multiplayer:
Der Multiplayermodus ist leider nur Mittelmass: Zwar macht es mortzmässig Bock gegeneinander oder miteinander zu spieln und Nacheinander die Gegner \"abzumetzeln\", aber das extrem niedrige Einheitenlimit und die nicht vorhandene Möglichkeit alle Einheiten auf einmal zu wählen machen den multiplayermodus ziemlich langweilig, da man wirklich mit Taktik spielen muss (Ich habe nichts gegen taktik, aber ab und zu Tank Rush muss sein). Ausserdem geht einem schnell mal das Gold aus und wenn man sich nicht rechtzeitig nachschub sichert macht selbst jemand der zum 1. mal Warcraft spielt den absuluten Checker um. Das hätte man verbessern können.
Bedienung:
Sehr Leicht: Das Spiel wird fast komplett mit der Maus gesteuert. Wer aber der absulute Propfi werden möchte sollte sich möglichst schnell an die Shortcuts auf der Tastertur merken und einsetzen, weil diese im entscheidenen Moment oft einen kleinen aber feinen Vorteil bietet.
Suchtfaktor:
Noch nie hat mich ein Spiel so geffeselt wie Warcraft 3. Am ersten Tag musste ich einfach Spielen, spielen, spielen. Gottseidank war es Freitag und ich konnte am nächsten Tag ausschlafen. Ich habe nähmlich um 15 Uhr angefangen zu spielen und als das Spiel das abstürtzte und ich einen Blick auf die in Windows intigrierte Uhr warf bekam ich einen ganz schönen Schreck: Es war bereits 23 Uhr. Wäre das Game nicht abgestürtzt hätte ich wahrscheinlich die Nacht durchgespielt ohne an die Zeit zu denken. ;-)
Schwierigkeitsgrad:
Für warcraft Fans total simple da die Menüführung sich der von Warcraft 2 sehr ähnelt. Auch einsteiger kommen dank einer Guten Spielanleitung und einem guten Tutorial sehr schnell ins Spiel und kann auf LAN-Partys Erfolge erzielen.
Geeignet ab:
Hier schliesse ich mich mal der Unterhaltungsoftware Selbstkontrolle (USK) an und gebe 16 Jahre an. Man sieht zwar kaum Blut, aber die zwischensequenzen sind mitunter doch sehr heftig. Ja, ich ahbe es auch mit 14 gespielt, aber gerade Kinder die nicht so heftige und blutige Szenen vertragen bzw. nicht sehen wollen sollten noch warten bis sie 16 sind.
Mods und Maps:
Dank mitgeliefertem Mapeditor gibt es mitlerweile ne Menge Maps zum Download: Giga Games (eine Fehrsehsendung die über Computerspiele berichtet) hat zum Beispiel kurtzerhand einen Map Contest gestartet. Und die Zuschauer haben fast 20 Maps zum Thema Herr der Ringe eingesendet. Da sieht man wie hoch die Ressonaz ist und wie leicht der Mapeditor zu Bedienen ist.
Fazit:
Wie gesagt: Lange Wartezeit - Gute Spiel geworden. Dieser Satz passt für wenige Spiele für Warcraft 3 passt er. Das Spiel ist echt gut geworden und macht im singelplayer ne Menge her. Leider ist der Multiplayer wie gesagt nicht ganz mein Linie aber das könnte man ja evt. mal mit nem Patch nachbessern oder Blizzard?
(C) by kmaster21
Betriebssystem:
Warcraft 3 läuft im Gegensatz zu anderen Spielen auf sehr vielen Betriebsystemen: Testen konnte ich es auf Windows 98, Windows ME und Windows 2000. Laut Hersteller soll es aber auch auf MacOS 10 und Linux laufen.
Grafik:
Nichts überragendes neues aber auch nichts was man in die Tonne kloppen könnte, zweckerfüllend ebend. Der Bildschrirm lässt sich um ca. 35° in jede Richtung drehen und zoomen. Besonders genial und wunderschön sind die Zwischensequenzen. Als Minimum gebe ich hier jetzt einfach mal eine 32 MB GeForce2 MX 200 an. Bei mir lief es bei maximaler Auflösung auf einem AMD mit 1400 Mhz und 256 MB RAM auf einer GeForce 2 MX 400 mit 64 leicht ruckelnd.
Sound:
Die Musik passt sehr gut zur Spielstimmung, Die Soundeffekte sind klasse und die Sprachausgabe kann man gut verstehen. Selbst über ne OnBoard Spoundkarte lässt sich der Sound in bester Stereo qualität genissen.
Singelplayer:
Die Singelplayer Kampane bietet eine geniale Geschichte (soweit ich das sagen kann, bin nähmlich noch nicht durch). Sie können Wahlweise erst eine Einführung mit den Orcs spielen wo ihnen die Steuerung beigebracht wird, oder direkt in die grosse Kampane einsteigen, die mit den Menschen beginnt. Hier übernemmen sie die Rolle von Priz Artars und spielen zuerst gegen die Orc danach gegen die Untoten. Im Laufe der Kampane bekommen sie eine Mitstreiterin names Jane. Prinz Artas dagegen wird immer mehr zur zeite der Untoten hingezogen, und als er in der letzten mission des Schwert Frostmore an sich reisst welches seine Seele übernimmt wird er zum untoten und tötet in einer einfach nur genial aussehenden Sequenz seinen Vater. Danach spielen sie ihren Held auf Seiten der Untoten weiter. Später übernehmen sie noch einmal die Orc und als letztes auch die Nachtelfen, welche zusammen mit den orcs und den Menschen einen Feind bekämpfen: Die Untoten. Mehr von der Story kann und will ich auch ger nicht verraten.
Multiplayer:
Der Multiplayermodus ist leider nur Mittelmass: Zwar macht es mortzmässig Bock gegeneinander oder miteinander zu spieln und Nacheinander die Gegner \"abzumetzeln\", aber das extrem niedrige Einheitenlimit und die nicht vorhandene Möglichkeit alle Einheiten auf einmal zu wählen machen den multiplayermodus ziemlich langweilig, da man wirklich mit Taktik spielen muss (Ich habe nichts gegen taktik, aber ab und zu Tank Rush muss sein). Ausserdem geht einem schnell mal das Gold aus und wenn man sich nicht rechtzeitig nachschub sichert macht selbst jemand der zum 1. mal Warcraft spielt den absuluten Checker um. Das hätte man verbessern können.
Bedienung:
Sehr Leicht: Das Spiel wird fast komplett mit der Maus gesteuert. Wer aber der absulute Propfi werden möchte sollte sich möglichst schnell an die Shortcuts auf der Tastertur merken und einsetzen, weil diese im entscheidenen Moment oft einen kleinen aber feinen Vorteil bietet.
Suchtfaktor:
Noch nie hat mich ein Spiel so geffeselt wie Warcraft 3. Am ersten Tag musste ich einfach Spielen, spielen, spielen. Gottseidank war es Freitag und ich konnte am nächsten Tag ausschlafen. Ich habe nähmlich um 15 Uhr angefangen zu spielen und als das Spiel das abstürtzte und ich einen Blick auf die in Windows intigrierte Uhr warf bekam ich einen ganz schönen Schreck: Es war bereits 23 Uhr. Wäre das Game nicht abgestürtzt hätte ich wahrscheinlich die Nacht durchgespielt ohne an die Zeit zu denken. ;-)
Schwierigkeitsgrad:
Für warcraft Fans total simple da die Menüführung sich der von Warcraft 2 sehr ähnelt. Auch einsteiger kommen dank einer Guten Spielanleitung und einem guten Tutorial sehr schnell ins Spiel und kann auf LAN-Partys Erfolge erzielen.
Geeignet ab:
Hier schliesse ich mich mal der Unterhaltungsoftware Selbstkontrolle (USK) an und gebe 16 Jahre an. Man sieht zwar kaum Blut, aber die zwischensequenzen sind mitunter doch sehr heftig. Ja, ich ahbe es auch mit 14 gespielt, aber gerade Kinder die nicht so heftige und blutige Szenen vertragen bzw. nicht sehen wollen sollten noch warten bis sie 16 sind.
Mods und Maps:
Dank mitgeliefertem Mapeditor gibt es mitlerweile ne Menge Maps zum Download: Giga Games (eine Fehrsehsendung die über Computerspiele berichtet) hat zum Beispiel kurtzerhand einen Map Contest gestartet. Und die Zuschauer haben fast 20 Maps zum Thema Herr der Ringe eingesendet. Da sieht man wie hoch die Ressonaz ist und wie leicht der Mapeditor zu Bedienen ist.
Fazit:
Wie gesagt: Lange Wartezeit - Gute Spiel geworden. Dieser Satz passt für wenige Spiele für Warcraft 3 passt er. Das Spiel ist echt gut geworden und macht im singelplayer ne Menge her. Leider ist der Multiplayer wie gesagt nicht ganz mein Linie aber das könnte man ja evt. mal mit nem Patch nachbessern oder Blizzard?
(C) by kmaster21
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