WarCraft III: Reign Of Chaos (PC / Mac Spiel) Testbericht

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ab 12,07
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Erfahrungsbericht von Sephiroth

Von Orcs, Menschen, Nachtelfen und Untoten

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Prolog

Lang lang wurde es erwartet und nun ist Warcraft III - Reign of Chaos endlich auch in Deutschland zu bekommen und das warten hat sich gelohnt. Doch gibt es meiner Meinung nach auch einige Mankerl.


Warcraft im Allgeimeinen

Der nun schon dritte Teil, der Kriegs- Wirtschaftssimluationsreihe Warcraft lässt seine Vorgänger im Schatten stehen. Damals waren es 2D Grafiken, aus der Vogelperspektive betrachtet, neu und innovativ. Doch das reicht heut zu tage natürlich nicht mehr aus.
Die Vogelperspektive ist natürlich beibehalten worden, doch die Figuren und Gebäude sind nun 3D animiert und können sich frei bewegen.


Von Helden und Feinden

In Warcraft III hat man die Wahl zwischen einem Einzelspiel, mit vorgertigten Karten, einem Multiplayer übers LAN oder Internet oder der Kampanie. Diese zeigt sich recht vielfältig, aber auch schwer. Anfangs muss man mit den Orks spielen, die einen in die Spielwelt einführen. ZWei Missionen sind zu erfüllen, wobei die Häuser schon gebaut sind, was den Anfang leicht gestaltet. Alle normalen Anfangssachen, wie Gold- und Forstwirtschafts Aufbau muss hier noch nicht beachtet werden. Nachdem dieses Tutorial gemeistert wurde wird man in die richtige Story eingeführt. Ein Magier, in Form eines Rabens kommt zu den menschen und prophezeit eine Katastrophe - den Reign of Chaos. Diese nehmen die Warnung nicht ernst, nach westen zu ziehen. Und damit beginnt der erste Zehnerpack Levels. Auch dieser fängt einfach an. Mit eurem held (einem recht starken kämpfer, den ihr trainieren müsst [ein wenig Rollenspiel-Charakter]) Paladin kämpft ihr gegen feindliche Orks, die eure Freunde gefangen nahmen. Schafft ihr die ersten Zehn Missionen kommen die untoten an die Reihe. Ihre Missionen werden schon um einiges härter, danach kommen die Orks welche kaum zu schaffen sind. Und zum Abschluss, wenn man überhaupt so weit kommt hat man die Chance die waldliebenden Nachtelfen zu leiten.
Die vielen individuellen Missionen bestehne meist aus feindlichen Übernahmen, Abwehr des eigenen Dorfes oder ein totaler Krieg ziwshcen mehreren Völkern. Doch zu schnell werden die Missionen hart und kaum schaffbar, das man schnell die Lust am Spiel verlieren könnte.


Die vier Völker:

Menschen
Die Menschen waren für mich am enttäuschensten. Die gebäude sind alle sehr nah dem Mittelalter nachempfunden. Die ersten Krieger sind Soldaten und Ritter, also passend zu ihrer Umgebung, doch dann wird es peinlich. Scharfschützen, Panzer und Helikopter sind doch ein großer Traditionsbruch. Die wählbaren helden sind ein Paladin mit eher passiver Wirkung. Ein Erzmagier mit starken Zauberbannen und ein Bergkönig, der hart austeilen kann.

Untote
Ihre düsteren Gebäude könnten den Feind schon vor dem Kampf abschrecken. Genau so gruselig wie die \"lebenden Gebäude\" sind auch die Krieger. Von Skeletten über Totenbeschwörer und Gargoyles bis zu einem zerfleischenden Wagen ist alles vorhanden. Die Helden (wenn man die bei den Untoten so nennen kann) sind die Kräftigsten. Der Todesritter hat enorme Nahkampf stärke und da er reitet ist er noch um einiges schneller. Der Lich ist sehr intelligent und hat harte Zauber, wie Schlaf. Der Schreckenslord ist, aus meinen Erfahrungen, der stärkste Held von allen, doch lässt seine Intelligenz zu wünschen übrig.

Orcs
Auch sie haben recht harte Fäuste, was ihre Helden zeigen. Der Klingenmeister ist sehr beweglich und weicht den meistenS Schlägen der Gegner aus. Der Tauren-Häuptling ist auch recht Kräftig im Nahkampf, sonst aber kaum zu gebrauchen. Der Scharfseher ist ein talentierter Fehrnkämpfer, der ebenfalls durch seine Intelligenz ausstrahlt.
Die Truppen sind alle grüne Bestien, also Orcs. Von Tauren über Grunzer bis zu Trollen ist alles vorhanden. Allerdings sind die Orcs keine begabten Magier, sondern Kämpfer.

Nachtelfen
Sie sind ein mysteriöses Waldvolk, dass sich durch Magie auszeichnet. Sie fallen nicht wie alle anderen Völker die Bäume einfach ab, sondern benutzen sie perfekt aus und brauchen auch keine Transportwege. Die Truppen sind Begenschützen, Dryaden und Druiden. Zu dem haben die nachtelfen den Vorteil, dass die Truppen nachts unsichtabr sind, solange sie sich nicht bewegen.
Die Helden sind recht individuell. Der Dämonenjäger ist ein talentierter Nahkämpfer, der Hüter des Hains ein Fehrnkämpfer und die MondPriesterin eine Fehrnkämpferin aus ihrem Tiger.


Die Grafik/der Sound

Fangen wir mit dem Guten an. Die Renderszenen sind eine Augenweise und zum ersten mal in der Computerspielgeschichte mit DIVx verkleinert. Das hat den Vorteil das trotzd er wirklich großartigen Szenen das Spiel auf eine CD passt. Die 3D Grafik ist recht gut und die umgebung schön ausgestaötet. Individuelle Gebüde, schöne Wasserefekte und kleine Tierchen zieren die Welt und machen sie ansehnlicher. Doch es gibt auch einiges Schlechtes hierbei.
Die Figuren sind recht eckig und kantig. Doch das übersieht mans chnell, wenn einem das Spiel gefasst hat. Es gibt keinerlei Hintergrundmusik in diesem Spiel und zudem nerven di am Anfang noch schönen Befehlsbestätigungen. Immer wenn sie ihren Truppen einen neuen Platz zum Hinstellen geben kommt der selbe Satz, was nach einiger Zeit recht nervend ist.


Fazit

Doch trotz den kleinen Mängeln ist Warcraft III - Reign of Chaos ein super Spiel, was allerdings schnell an \"Zauber\" verlieren kann (!!!). Es sollte in keinem regal für Leute die auf Strategie, ein wenig Wirtschaftssimulation und sinnloses Gemetzel stehen fehlen!!!
Mir hat aber dann doch der Preis von 45€ etwas weh getan

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