Der Krieger und die Kaiserin (DVD) Testbericht
D
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2004
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Erfahrungsbericht von SportfreundEmma
Bilder sagen mehr als Worte
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Dieser Film ist Tom Tykwers erster Film nach seinem internationalen Erfolg \"Lola rennt\". Doch ganz im Gegensatz zu seinem Vorgänger zeichnet sich dieser Film nicht durch sein hohes und schnelles Tempo aus, welches dem Zuschauer kaum Zeit zum atmen läßt. Beim \"Krieger\" herscht eher eine langsamere und schwebende Stimmung die es jedoch mühelos schafft den Zuschauer gefangen zu nehmen.
Der Film erzählt die Geschichte der Krankenschwester Sissi (F.Potente) welche in einer Psychatrie arbeitet. Sie arbeitet dort nicht nur, sie wohnt dort und sie lebt dort - und das bereits seit ihrer Geburt, den ihrer Mutter war auch in dieser Anstalt beruflich tätig.
Sissi, inzwischen fast isoliert von der Außenwelt lebt in dieser Anstalt wie in einem eigenem Mikrokosmos der sie gefangen hält, jedoch ohne das es ihr bewußt ist.
Eines Tages verliert sie be einem Unfall fast ihr Leben und wird nur durch den beherzten Einsatz des undurchsichtigen Bodo (Benno Führmann) gerettet. Nach iherer Genesung macht sich Sissi sofort auf die Suche nach Bodo in den sie sich verliebt hat. Sie findet ihn bald, jedoch läßt dieser niemanden (bis auf seinen Bruder) an sich heran und will die Liebe Sissis nicht erwiedern.
Der Vergleich mit \"Lola\" bietet sich bei dem Film nicht wirklich an, obwohl die Darsteller,einige Szenen und auch die übegeordnete Thematik \"Schicksal\" dies geradezu heraufbeschwören. Aber die ist halt das typische Motiv eines Tykwer Filmes, de auch \"Winterschläfer\" befaßte sich schon mit dem Schiksal und der Liebe.
Der \"Krieger\" beschäftigt sich in erster Linie mit dem Kampf der mit der Liebe verbunden ist.Dem \"sich ergeben\" und dem \"dafür kämpfen\".
Tykwer perfektioniert im Vergleich zu seinen Vorgängerwerken seine Bildsprache um ein Vielfaches. Er schafft es wirklich mit einem Bild mehr auszudrücken als man es mit 1000 Worten sagen könnte. Er arbeitet viel mit Symbolik die sich durch den kompletten Film zieht und vieles erst auf dieser bildlichen Ebene verständlich macht.
Grandios und absolut erwehnenswert sind die Schauspieler, die ihre Charaktere klasse darstellen und ihnen den nötigen Realismus verleihen. Vor allem die schauspielerische Leistung vonLars Rudolph als Steini läßt sich gar nicht genug in den Himmel heben.
Bald erscheint Tykwers nächster Film \"Heaven\" man sehtr gespannt sein darf, da es seine erste internationale Produktion ist. Ich kann Tykwer nur wünschen, dass er seine Art des Filme-machens weiter beibehält und sich seine Handschrift nicht durch internationale Geldgeber verfälschen läßt. Aber ich bin da guten Mutes, den die ersten Szenen von \"Heaven\" waren für mich doch sehr vielversprechend.
Der Film erzählt die Geschichte der Krankenschwester Sissi (F.Potente) welche in einer Psychatrie arbeitet. Sie arbeitet dort nicht nur, sie wohnt dort und sie lebt dort - und das bereits seit ihrer Geburt, den ihrer Mutter war auch in dieser Anstalt beruflich tätig.
Sissi, inzwischen fast isoliert von der Außenwelt lebt in dieser Anstalt wie in einem eigenem Mikrokosmos der sie gefangen hält, jedoch ohne das es ihr bewußt ist.
Eines Tages verliert sie be einem Unfall fast ihr Leben und wird nur durch den beherzten Einsatz des undurchsichtigen Bodo (Benno Führmann) gerettet. Nach iherer Genesung macht sich Sissi sofort auf die Suche nach Bodo in den sie sich verliebt hat. Sie findet ihn bald, jedoch läßt dieser niemanden (bis auf seinen Bruder) an sich heran und will die Liebe Sissis nicht erwiedern.
Der Vergleich mit \"Lola\" bietet sich bei dem Film nicht wirklich an, obwohl die Darsteller,einige Szenen und auch die übegeordnete Thematik \"Schicksal\" dies geradezu heraufbeschwören. Aber die ist halt das typische Motiv eines Tykwer Filmes, de auch \"Winterschläfer\" befaßte sich schon mit dem Schiksal und der Liebe.
Der \"Krieger\" beschäftigt sich in erster Linie mit dem Kampf der mit der Liebe verbunden ist.Dem \"sich ergeben\" und dem \"dafür kämpfen\".
Tykwer perfektioniert im Vergleich zu seinen Vorgängerwerken seine Bildsprache um ein Vielfaches. Er schafft es wirklich mit einem Bild mehr auszudrücken als man es mit 1000 Worten sagen könnte. Er arbeitet viel mit Symbolik die sich durch den kompletten Film zieht und vieles erst auf dieser bildlichen Ebene verständlich macht.
Grandios und absolut erwehnenswert sind die Schauspieler, die ihre Charaktere klasse darstellen und ihnen den nötigen Realismus verleihen. Vor allem die schauspielerische Leistung vonLars Rudolph als Steini läßt sich gar nicht genug in den Himmel heben.
Bald erscheint Tykwers nächster Film \"Heaven\" man sehtr gespannt sein darf, da es seine erste internationale Produktion ist. Ich kann Tykwer nur wünschen, dass er seine Art des Filme-machens weiter beibehält und sich seine Handschrift nicht durch internationale Geldgeber verfälschen läßt. Aber ich bin da guten Mutes, den die ersten Szenen von \"Heaven\" waren für mich doch sehr vielversprechend.
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