Wasch- und Reinigungsmittel, Tipps und Tricks Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von kassandra
Super Lederpflegemittel
Pro:
sehr gute Pflege,
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Voriges Jahr Weihnachten haben wir unserem damals 14jährigem Sohn ein paar Winterstiefel zu Weihnachten geschenkt, die nicht gerade billig waren. Ende Januar stellten wir dann fest, dass die Stiefel Risse im Leder aufwiesen, überall dort, wo der Schuh durch die Bewegung des Fußes belastet ist. Natürlich waren wir nicht gerade begeistert. Für uns stand fest, dass die Schuhe aufgrund mangelnder Pflege derart gelitten hatten. Unser Sohn hatte seine Stiefel, immer wenn sie nass waren, und das waren sie oft bei ihm, einfach unter die Heizung gestellt. Die Nässe, dann die Hitze, nie Schuhcreme oder gar Lederfett hatten dazu beigetragen, dass dieStiefel so schnell kaputt gingen. Und bei dieser Gelegenheit haben wir festgestellt, dass wir kein Lederfett im Haus haben.
Also habe ich bei meinem nächsten Gang in die Drogerie (Rossmann) eine 150 ml-Dose Erdal Lederfett zum Preis von 2,99 € gekauft.
Erdal Lederfett eignet sich für die Pflege aller Glattleder. Das reichhaltige Fett nährt das Leder, schützt es vor Nässe und Schmutz und hält es weich und geschmeidig. Man kann damit nicht nur Schuhe pflegen, sondern auch Handtaschen, Lederjacken und –hosen usw. Ich habe sogar meine schöne braune Aktentasche – übrigens ein Weihnachtsgeschenk von meinen Kindern – damit eingerieben und poliert. Die abgestoßenen Stellen an meiner alten Lederjacke fallen so gut wie nicht mehr auf, seitdem ich die Jacke mit Lederfett leicht abgerieben habe.
Da das Lederfett auch eine imprägnierende Wirkung hat kann man sich die weißen „Schneeränder“, die man im Winter oft an seinen Lederschuhen beobachten kann, ersparen, indem man seine Schuhe halt mit Lederfett pflegt.
Das Lederfett ist in einer runden Dose, die sich durch ihren Drehdeckel leicht öffnen lässt. Es ist weich, man kann es dadurch gut dosieren und sparsam anwenden. Zuviel Lederfett kann weiße Stellen auf dem Leder geben (ist mir auch passiert, aber geht durch mehrfaches Polieren wieder weg). Durch die Farblosigkeit des Fettes ist es wirklich für alle Lederwaren geeignet. Im ersten Moment riecht es zwar etwas eigenartig, ungewohnt, aber der Geruch verfliegt nach ein paar Sekunden. Ein Bestandteil des Lederfett’s ist Tran, daher sicher der unangenehme Geruch.
Ich habe aber auch festgestellt, dass man Nabuk-Leder mit Lederfett pflegen kann. Ich habe ein paar Birkenstock-Sandalen (die sind zwar nicht Original von Birkenstock, macht aber nix), die auch ziemlich böse aussahen, weil ich sie ab und an im Garten bei der Gartenarbeit getragen hatte. Irgendwie kam ich auf die glorreiche Idee, die Dinger mit Lederfett zu reinigen. Ich dachte, verderben kann ich ja doch nichts mehr. Aber hinterher sahen meine Sandalen fast aus wie neu, dass Nabuk-Leder hatte nicht gelitten.
Für Wildleder würde ich Erdal Lederfett allerdings nicht einsetzen. Ich möchte es zumindest nicht ausprobieren.
Aufgetragen wird das Lederfett mit einem weichen Lappen oder einer weichen Bürste. Ich nehme lieber einen Lappen, verteile das Lederfett schön gleichmäßig und dünn, lasse es ein paar Minuten einziehen und poliere mit einem noch weichen Tuch nach.
Viele meinen vielleicht, Schuhe müssen nur mit Schuhcreme in der passenden Farbe eingecremt werden, um sie zu pflegen und lange schön aussehen zu lassen. Aber hin und wieder zusätzlich mit Lederfett eingerieben pflegt man sie noch mehr und sie sehen noch länger schön aus. Im heutigen Zeitalter, wo richtig gute Lederschuhe auch richtig Geld kosten, sollte man auch sehr sorgsam mit seinen Schuhen umgehen. Die paar Cents für das bisschen Lederfett und die paar Minuten Zeitaufwand sollte jeder haben.
Hergestellt wird Erdal Lederfett natürlich von der Erdal Rex GmbH Mainz/Hallein.
Also habe ich bei meinem nächsten Gang in die Drogerie (Rossmann) eine 150 ml-Dose Erdal Lederfett zum Preis von 2,99 € gekauft.
Erdal Lederfett eignet sich für die Pflege aller Glattleder. Das reichhaltige Fett nährt das Leder, schützt es vor Nässe und Schmutz und hält es weich und geschmeidig. Man kann damit nicht nur Schuhe pflegen, sondern auch Handtaschen, Lederjacken und –hosen usw. Ich habe sogar meine schöne braune Aktentasche – übrigens ein Weihnachtsgeschenk von meinen Kindern – damit eingerieben und poliert. Die abgestoßenen Stellen an meiner alten Lederjacke fallen so gut wie nicht mehr auf, seitdem ich die Jacke mit Lederfett leicht abgerieben habe.
Da das Lederfett auch eine imprägnierende Wirkung hat kann man sich die weißen „Schneeränder“, die man im Winter oft an seinen Lederschuhen beobachten kann, ersparen, indem man seine Schuhe halt mit Lederfett pflegt.
Das Lederfett ist in einer runden Dose, die sich durch ihren Drehdeckel leicht öffnen lässt. Es ist weich, man kann es dadurch gut dosieren und sparsam anwenden. Zuviel Lederfett kann weiße Stellen auf dem Leder geben (ist mir auch passiert, aber geht durch mehrfaches Polieren wieder weg). Durch die Farblosigkeit des Fettes ist es wirklich für alle Lederwaren geeignet. Im ersten Moment riecht es zwar etwas eigenartig, ungewohnt, aber der Geruch verfliegt nach ein paar Sekunden. Ein Bestandteil des Lederfett’s ist Tran, daher sicher der unangenehme Geruch.
Ich habe aber auch festgestellt, dass man Nabuk-Leder mit Lederfett pflegen kann. Ich habe ein paar Birkenstock-Sandalen (die sind zwar nicht Original von Birkenstock, macht aber nix), die auch ziemlich böse aussahen, weil ich sie ab und an im Garten bei der Gartenarbeit getragen hatte. Irgendwie kam ich auf die glorreiche Idee, die Dinger mit Lederfett zu reinigen. Ich dachte, verderben kann ich ja doch nichts mehr. Aber hinterher sahen meine Sandalen fast aus wie neu, dass Nabuk-Leder hatte nicht gelitten.
Für Wildleder würde ich Erdal Lederfett allerdings nicht einsetzen. Ich möchte es zumindest nicht ausprobieren.
Aufgetragen wird das Lederfett mit einem weichen Lappen oder einer weichen Bürste. Ich nehme lieber einen Lappen, verteile das Lederfett schön gleichmäßig und dünn, lasse es ein paar Minuten einziehen und poliere mit einem noch weichen Tuch nach.
Viele meinen vielleicht, Schuhe müssen nur mit Schuhcreme in der passenden Farbe eingecremt werden, um sie zu pflegen und lange schön aussehen zu lassen. Aber hin und wieder zusätzlich mit Lederfett eingerieben pflegt man sie noch mehr und sie sehen noch länger schön aus. Im heutigen Zeitalter, wo richtig gute Lederschuhe auch richtig Geld kosten, sollte man auch sehr sorgsam mit seinen Schuhen umgehen. Die paar Cents für das bisschen Lederfett und die paar Minuten Zeitaufwand sollte jeder haben.
Hergestellt wird Erdal Lederfett natürlich von der Erdal Rex GmbH Mainz/Hallein.
12 Bewertungen, 1 Kommentar
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01.05.2009, 17:41 Uhr von sandieheinrich
Bewertung: sehr hilfreichGrüßle aus der Hauptstadt
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