Wellness zu Hause Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von MONETIX
FFF = Fit Fürs Frühjahr
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
So langsam wird´s was mit dem Wetter: Endlich Frühling ! Auch wenn es nach dem Kalender noch Winter ist. Die ersten Sonnenstrahlen, Vögel singen und zwitschern, jedenfalls im Hochtaunus.
Für manche die schönste Zeit des Jahres, wenn langsam alles zu blühen anfängt.
Und die dynamischste Zeit sollte man meinen. Doch für viele –besonders für mich- beginnt jetzt eine harte Phase: Man fühlt sich schlapp, matt, lustlos –frühjahrsmüde eben.
Jeder extreme Wechsel von Klima oder Temperatur ist für den Stoffwechsel eine Anstrengung. Gerade der Übergang von der Winter- in die hoffentlich bald kommende Sommerperiode belastet den Organismus.
Bei diesem „Umschalten“ geraten die körpereigenen Systeme schnell aus der Balance. Plötzlich steigende Temperaturen und höhere Lichtintensität fordern Höchstleistungen vom Organismus, der bisher auf Sparflamme lief. Ziemlich anstrengend nach dem „Winterschlaf“. Zumal die meisten, wie auch ich, buchstäblich in „Kältestarre“ waren: kaum Bewegung, wenige Vitamine –na gut das trifft bei mir nicht zu, aber stattdessen ein paar Extra-Pfunde.
Gerade was den Hormon-Haushalt angeht, merkt man diese „Sünden“ jetzt besonders.
So ist etwa in der Ruhephase die Produktion des Wachstumshormons (verantwortlich für Vitalität, Regeneration der Organe) gedrosselt. Auch Eisenstoffwechsel, Vitamin-D-Haushalt und die Produktion des Anti-Aging-Hormons DHEA laufen noch nicht auf Hochtouren.
Hier jetzt einige Tipps, wie ich –nun schon seit etlichen Jahren- versuche in Trab (das Galopp lass ich noch weg) zu kommen. Bisher hat es nach anfänglichen Startschwierigkeiten immer geholfen.
· Datteln essen -ob frisch oder getrocknet: Datteln sind Zuckerbomben und liefern Blitzschnell neue Energie, aber Vorsicht nicht zuviele davon essen (etwa 10 Stück am Tag.
· Kardamon-Tee/Kardamon-Kaffee -Tee oder Kaffee mit einer Prise Kardamon verfeinern. Das indische Gewürz kurbelt den Stoffwechsel an und bringt den Kreislauf auf Trab (bei Kardamon-Kaffee auf Galopp) –man kann auch Cayenne-Pffeffer benutzen.
· Viel Eiweiss zu sich nehmen, sei es durch Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch, Milch, Nüsse oder Soja-Produkte.
· Meine Lieblingsmassnahme: Wohlbefinden hängt vorwiegend von biochemischen Prozessen im Gehirn ab (bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger). Genauer gesagt von Botenstoffen wie Serotonin, Dopamin oder Tyrosin. Bei Antriebsschwäche ist oft der Serotonin-Spiegel zu niedrig. Er steigt automatisch wieder an, wenn man mehr Lachs, Mandeln,Parmesan sowie Weizenkeime isst.
Oder Schokolade oder Müsli-Riegel: siehe hier die Berichte:“Die Mandel im Wandel“ sowie
„Corny mit Nüssen und Mandeln“. Bei Schokolade dürfte ja eigentlich kein Yopianer
Probleme haben, bei den vielen Empfehlungen*lach*.
· Sauna: Auch oder gerade im Frühling ist bei mir Sauna-Saison, denn durch Heizung und Klimaanlage sind wir grosse Temperaturschwankungen kaum noch gewöhnt. Einmal in der Woche Sauna stärkt das Immun-System und härtet ab.
· Sonnengereifte Lebensmittel wie Getreide, Sonnenblumen- oder Olivenöl enthalten besonders viel Energie und wirken sich positiv auf die Stimmung aus, glauben Forscher, die die Zutaten der mediterranen Küche unter die Lupe genommen haben.
· Zum Schluss noch etwas für die äussere Anwendung: Eine Koffein-Dusche –Nein nicht der morgendliche Kaffee ist gemeint, sondern ein belebendes Duschpeeling: Eine Handvoll grob gemahlenem Kaffee mit der selben Menge Molkepulver vermischen und mit kreisenden Bewegungen in die feuchte Haut massieren (keine Angst der Kaffee färbt nicht ab), anschliessend abduschen. Das macht hellwach –zumindest mich. Also ausprobieren!
Schwindel, Lustlosigkeit, Müdigkeit –die üblichen Beschwerden im März.
Frühjahrsmüdigkeit ist ja keine Krankheit, aber wenn man im Frühjahr länger durchhängt als üblich, sollte man acht geben. Dann können auch eine nicht auskurierte Erkältung, Eisenmangel, oder eine Allergie dahinterstecken.
Wenn alle Tipps ausprobiert worden sind und keine erkennbare Besserung eintritt sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
Ich hoffe ihr habt die Augen aufbekommen um dies zu lesen und Danke für jeniges sowie für´s bewerten, Günter
Für manche die schönste Zeit des Jahres, wenn langsam alles zu blühen anfängt.
Und die dynamischste Zeit sollte man meinen. Doch für viele –besonders für mich- beginnt jetzt eine harte Phase: Man fühlt sich schlapp, matt, lustlos –frühjahrsmüde eben.
Jeder extreme Wechsel von Klima oder Temperatur ist für den Stoffwechsel eine Anstrengung. Gerade der Übergang von der Winter- in die hoffentlich bald kommende Sommerperiode belastet den Organismus.
Bei diesem „Umschalten“ geraten die körpereigenen Systeme schnell aus der Balance. Plötzlich steigende Temperaturen und höhere Lichtintensität fordern Höchstleistungen vom Organismus, der bisher auf Sparflamme lief. Ziemlich anstrengend nach dem „Winterschlaf“. Zumal die meisten, wie auch ich, buchstäblich in „Kältestarre“ waren: kaum Bewegung, wenige Vitamine –na gut das trifft bei mir nicht zu, aber stattdessen ein paar Extra-Pfunde.
Gerade was den Hormon-Haushalt angeht, merkt man diese „Sünden“ jetzt besonders.
So ist etwa in der Ruhephase die Produktion des Wachstumshormons (verantwortlich für Vitalität, Regeneration der Organe) gedrosselt. Auch Eisenstoffwechsel, Vitamin-D-Haushalt und die Produktion des Anti-Aging-Hormons DHEA laufen noch nicht auf Hochtouren.
Hier jetzt einige Tipps, wie ich –nun schon seit etlichen Jahren- versuche in Trab (das Galopp lass ich noch weg) zu kommen. Bisher hat es nach anfänglichen Startschwierigkeiten immer geholfen.
· Datteln essen -ob frisch oder getrocknet: Datteln sind Zuckerbomben und liefern Blitzschnell neue Energie, aber Vorsicht nicht zuviele davon essen (etwa 10 Stück am Tag.
· Kardamon-Tee/Kardamon-Kaffee -Tee oder Kaffee mit einer Prise Kardamon verfeinern. Das indische Gewürz kurbelt den Stoffwechsel an und bringt den Kreislauf auf Trab (bei Kardamon-Kaffee auf Galopp) –man kann auch Cayenne-Pffeffer benutzen.
· Viel Eiweiss zu sich nehmen, sei es durch Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch, Milch, Nüsse oder Soja-Produkte.
· Meine Lieblingsmassnahme: Wohlbefinden hängt vorwiegend von biochemischen Prozessen im Gehirn ab (bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger). Genauer gesagt von Botenstoffen wie Serotonin, Dopamin oder Tyrosin. Bei Antriebsschwäche ist oft der Serotonin-Spiegel zu niedrig. Er steigt automatisch wieder an, wenn man mehr Lachs, Mandeln,Parmesan sowie Weizenkeime isst.
Oder Schokolade oder Müsli-Riegel: siehe hier die Berichte:“Die Mandel im Wandel“ sowie
„Corny mit Nüssen und Mandeln“. Bei Schokolade dürfte ja eigentlich kein Yopianer
Probleme haben, bei den vielen Empfehlungen*lach*.
· Sauna: Auch oder gerade im Frühling ist bei mir Sauna-Saison, denn durch Heizung und Klimaanlage sind wir grosse Temperaturschwankungen kaum noch gewöhnt. Einmal in der Woche Sauna stärkt das Immun-System und härtet ab.
· Sonnengereifte Lebensmittel wie Getreide, Sonnenblumen- oder Olivenöl enthalten besonders viel Energie und wirken sich positiv auf die Stimmung aus, glauben Forscher, die die Zutaten der mediterranen Küche unter die Lupe genommen haben.
· Zum Schluss noch etwas für die äussere Anwendung: Eine Koffein-Dusche –Nein nicht der morgendliche Kaffee ist gemeint, sondern ein belebendes Duschpeeling: Eine Handvoll grob gemahlenem Kaffee mit der selben Menge Molkepulver vermischen und mit kreisenden Bewegungen in die feuchte Haut massieren (keine Angst der Kaffee färbt nicht ab), anschliessend abduschen. Das macht hellwach –zumindest mich. Also ausprobieren!
Schwindel, Lustlosigkeit, Müdigkeit –die üblichen Beschwerden im März.
Frühjahrsmüdigkeit ist ja keine Krankheit, aber wenn man im Frühjahr länger durchhängt als üblich, sollte man acht geben. Dann können auch eine nicht auskurierte Erkältung, Eisenmangel, oder eine Allergie dahinterstecken.
Wenn alle Tipps ausprobiert worden sind und keine erkennbare Besserung eintritt sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
Ich hoffe ihr habt die Augen aufbekommen um dies zu lesen und Danke für jeniges sowie für´s bewerten, Günter
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