Western Digital WD400BB Caviar HighPerformance Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Installation:
- Geschwindigkeit:
- Zuverlässigkeit:
- Laufgeräusch:
- Handbuch:
Erfahrungsbericht von ghostwriterk
Jetzt habe ich wieder Platz für Daten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da sich auf meiner Festplatte immer mehr Daten ansammeln, war vor einigen Wochen eine Erweiterung meines Systems in diesem Bereich fällig. Primäres Ziel war für mich eine möglichst günstige Platte. Vom Preis-Leistungsverhältnis sind zur Zeit ja 60 GByte Festplatten am besten, aber so ein großes Teil brauche ich nicht. So habe ich mir zunächst die Sonderangebote durchgesehen und bin mit diesem Wissen bewaffnet auf Einkaufstur gegangen.
Eigentlich wollte ich ja ein Platte von Maxtor, da diese günstig sind und eine dieses Herstellers schon in meinem System arbeitet. Bei Arlt wurde mir dann jedoch die WD400BB von Western Digital empfohlen, als ich meine Systemkomponenten benannte. Diese hat bei gleicher Größe und gleichem Preis eine schnellere Zugriffszeit. Dafür dreht sie aber auch mit 7200 Umdrehungen in der Minute. Selbstverständlich unterstützt die WD400BB UDMA 100 und sie verfügt über 2 MB Cache. Die Größe der Platte selbst beträgt 37,27 GByte nach dem Formatieren.
Ich habe diese Festplatte in der Bulk-Version erworben, also ohne Kabel oder anderes Zubehör. Hier bekommt man nur die ?nackte" Platte, die in Antistatikfolie eingepackt ist. Da ich dieses Gerät als Slave an zur ersten Platte an den Raid-Anschluss gehängt habe, war Zubehör auch nicht nötig. Der Einbau der WC400BB ist gestaltete sich nicht schwierig. Der Jumper war bei diesem Teil per Voreinstellung auf Cable Select gestellt. Ein Umstecken war somit nicht notwendig.
Beim ersten Einschalten wurde die Festplatte richtig erkannt, so wie ich das erwartet hatte. Auch Windows 2000 hatte mit dem neuen Gerät keine Probleme, die Platte musste nur noch zugeordnet werden. Da ich im realen Betrieb keine Platte brauche, die 40 GByte groß ist, habe ich sie anschließend erst einmal partitioniert. Bei NTFS als Dateisystem fällt die Größe der Festplatte ja nicht so sehr ins Gewicht, wenn es um die Ausnutzung des Speicherplatzes geht. Bei FAT 32 sieht das schon anders aus. Wer mit diesem Dateisystem arbeitet, der kann durch Aufteilen der Platte in mehrere Partitionen die Clustergröße und damit den verschwendeten Platz um einiges Verringern.
Nachdem das erledigt war, wollte ich einmal sehen, was die WD400BB den Leistungsmäßig so drauf hat. Hier zeigte sich nun, dass meine zweite, neue Festplatte schneller ist als meine Alte. Die Zugriffszeit bei meinem Benchmarkprogramm lag zwischen 8,9 und 8,8 Millisekunden, die Datentransferrate lag um die 28 MB pro Sekunde. Dieses Gerät ist etwas für Geschwindigkeitsfreaks. Einige Bedenken hatte ich zunächst wegen der Geräuschentwicklung. Da die WD400BB mit 7200 Umdrehungen pro Minute macht, hatte ich doch so meine Befürchtungen mein leiser Computer würde nun doch "etwas" lauter werden. Dem ist aber nicht so, denn diese Platte macht kaum ein Geräusch. Einzig beim Ausschalten ist deutliches Klacken zu hören.
Aufgefallen ist mir dann noch die recht große Wärmeentwicklung des Geräts. Bei meinem (gut gelüfteten) BigTower-Gehäuse sorgt die WD400BB nur für einen Temperaturanstieg um 2 bis 3 Grad Celsius. Bei einem kleinen Gehäuse könnte das aber mehr sein und deshalb wohl zusätzliche Kühlung nötig sein. Ich würde diese Platte auch nicht direkt (ohne Zwischenraum) unter eine andere Einbauen, damit die Wärme gut abziehen kann.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mit diesem Teil vollauf zufrieden bin. Einzig die Wärmeentwicklung ist etwas groß, dem kann man jedoch mit zusätzlicher Kühlung begegnen. Die Herstellergarantie beträgt übrigens 3 Jahre, was ich als Standard bezeichnen möchte. Zum Preis von 109,- Euro habe ich mit der WD400BB eine Platte bekommen, die ein super Preis-Leistungsverhältnis hat.
© ghostwriterk
alias bugsbunny (ciao); trashwriter (dooyoo)
Eigentlich wollte ich ja ein Platte von Maxtor, da diese günstig sind und eine dieses Herstellers schon in meinem System arbeitet. Bei Arlt wurde mir dann jedoch die WD400BB von Western Digital empfohlen, als ich meine Systemkomponenten benannte. Diese hat bei gleicher Größe und gleichem Preis eine schnellere Zugriffszeit. Dafür dreht sie aber auch mit 7200 Umdrehungen in der Minute. Selbstverständlich unterstützt die WD400BB UDMA 100 und sie verfügt über 2 MB Cache. Die Größe der Platte selbst beträgt 37,27 GByte nach dem Formatieren.
Ich habe diese Festplatte in der Bulk-Version erworben, also ohne Kabel oder anderes Zubehör. Hier bekommt man nur die ?nackte" Platte, die in Antistatikfolie eingepackt ist. Da ich dieses Gerät als Slave an zur ersten Platte an den Raid-Anschluss gehängt habe, war Zubehör auch nicht nötig. Der Einbau der WC400BB ist gestaltete sich nicht schwierig. Der Jumper war bei diesem Teil per Voreinstellung auf Cable Select gestellt. Ein Umstecken war somit nicht notwendig.
Beim ersten Einschalten wurde die Festplatte richtig erkannt, so wie ich das erwartet hatte. Auch Windows 2000 hatte mit dem neuen Gerät keine Probleme, die Platte musste nur noch zugeordnet werden. Da ich im realen Betrieb keine Platte brauche, die 40 GByte groß ist, habe ich sie anschließend erst einmal partitioniert. Bei NTFS als Dateisystem fällt die Größe der Festplatte ja nicht so sehr ins Gewicht, wenn es um die Ausnutzung des Speicherplatzes geht. Bei FAT 32 sieht das schon anders aus. Wer mit diesem Dateisystem arbeitet, der kann durch Aufteilen der Platte in mehrere Partitionen die Clustergröße und damit den verschwendeten Platz um einiges Verringern.
Nachdem das erledigt war, wollte ich einmal sehen, was die WD400BB den Leistungsmäßig so drauf hat. Hier zeigte sich nun, dass meine zweite, neue Festplatte schneller ist als meine Alte. Die Zugriffszeit bei meinem Benchmarkprogramm lag zwischen 8,9 und 8,8 Millisekunden, die Datentransferrate lag um die 28 MB pro Sekunde. Dieses Gerät ist etwas für Geschwindigkeitsfreaks. Einige Bedenken hatte ich zunächst wegen der Geräuschentwicklung. Da die WD400BB mit 7200 Umdrehungen pro Minute macht, hatte ich doch so meine Befürchtungen mein leiser Computer würde nun doch "etwas" lauter werden. Dem ist aber nicht so, denn diese Platte macht kaum ein Geräusch. Einzig beim Ausschalten ist deutliches Klacken zu hören.
Aufgefallen ist mir dann noch die recht große Wärmeentwicklung des Geräts. Bei meinem (gut gelüfteten) BigTower-Gehäuse sorgt die WD400BB nur für einen Temperaturanstieg um 2 bis 3 Grad Celsius. Bei einem kleinen Gehäuse könnte das aber mehr sein und deshalb wohl zusätzliche Kühlung nötig sein. Ich würde diese Platte auch nicht direkt (ohne Zwischenraum) unter eine andere Einbauen, damit die Wärme gut abziehen kann.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mit diesem Teil vollauf zufrieden bin. Einzig die Wärmeentwicklung ist etwas groß, dem kann man jedoch mit zusätzlicher Kühlung begegnen. Die Herstellergarantie beträgt übrigens 3 Jahre, was ich als Standard bezeichnen möchte. Zum Preis von 109,- Euro habe ich mit der WD400BB eine Platte bekommen, die ein super Preis-Leistungsverhältnis hat.
© ghostwriterk
alias bugsbunny (ciao); trashwriter (dooyoo)
15 Bewertungen, 1 Kommentar
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27.05.2002, 20:49 Uhr von airblade
Bewertung: sehr hilfreichDu solltest den Bericht nochmal formell überprüfen, sind noch einige Fehler enthalten
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