Westernreiten Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 11/2003
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Erfahrungsbericht von hailly
westernreiten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ursprünglich kommt das Westernreiten aus Amerika.Es hat den Ursprung in der Gebrauchsreiterei der Rancharbeiter.Die Arbeit am Rind erforderte ein Pferd das willig und selbstständig mitarbeitete.Es mußte sprinten können und wendig sein, aber dennoch wenn man es verlangte ruhig und gelassen da stehen.Das Ziel der Ausbildung ist, eine möglichst entspannte Reitweise für Pferd und Reiter.
Man will beim Westernreiten minimale Hilfen, wobei das Pferd aber stets unter Kontrolle ist.
Es werden geringe Schenkel - und Gewichtshilfen gegeben und bei der fortgeschrittenen Ausbildung wird das einhändige Reiten angestrebt.
Das Pferd soll so erzogen werden das es selbsständig mitarbeitet.
Auch soll es selbst Spaß an der Sache haben.
Das heutige Westernreiten im Turniersport bietet für jeden Geschmack das richtige:
ob Trail ( Parcour mit Stangen, Brücke, Tor usw.), Pleasure (die Gänge und das Gesamtbild des Pferdes werden beurteilt),Horsemenship ( der Sitz und die Hilfengebung des Reiters werden beuurteilt) oder die Reining ( mit schnellen 360° Hinterhandwendungen,Sliding Stops,großen schnellen und kleinen langsamen Zirkeln und Galoppwechseln).Aber auch für Freizeitreiter bietet sich diese Reitweise an.Wer ins Gelände reitet, möchte sich gerne entspannen und sich auf einem Sattel wohlfühlen der sicher und bequem ist.
Es gibt drei Westernpferderassen:
Das Quarter Horse:
Das Quarter Horse ist heute mit knapp vier Millionen registrierter Pferden die größte Pferderasse der Welt.Sein Name leitet sich von a quarter mile race ab.Früher veranstalteten die Bauer Pferderennen mit der Länge von einer viertel Meile.Die Quarter Horses liefen von allen Pferden diese Strecke am schnellsten.Auch brachten Sie für die Rinderarbeit den benötigten Cowsense mit.
Paint Horse:
Paint Horse sind gescheckte Quarter Horses, die wegen ihrer bunten Farbe nicht in die Quarter Horse Zucht aufgenommen wurden.
Appaloosa:
Sie gehen auf die Zucht der Indianer zurück.Ihr Merkmal sind die einzigartigen Zeichnungen.
Diese drei Rassen wurden speziell für diese Reitweise gezüchtet.
Doch auch mit anderen Rassen kann man diese Reitweise betreiben.
Sei es mit Haflingern, Norwegern, Ponys usw.
Ich persönlich würde nie mehr anderst reiten als western.
Für mich ist dieser Umgang mit meinem Pferd sehr schön.
Mein Pferd ist willig bei der Arbeitet und hat sichtlich auch selbst freude ´dran.Und so sollte es meiner Meinung auch sein.Das mein Pferd und ich mich super verstehn und beide Spaß dran haben.
Man will beim Westernreiten minimale Hilfen, wobei das Pferd aber stets unter Kontrolle ist.
Es werden geringe Schenkel - und Gewichtshilfen gegeben und bei der fortgeschrittenen Ausbildung wird das einhändige Reiten angestrebt.
Das Pferd soll so erzogen werden das es selbsständig mitarbeitet.
Auch soll es selbst Spaß an der Sache haben.
Das heutige Westernreiten im Turniersport bietet für jeden Geschmack das richtige:
ob Trail ( Parcour mit Stangen, Brücke, Tor usw.), Pleasure (die Gänge und das Gesamtbild des Pferdes werden beurteilt),Horsemenship ( der Sitz und die Hilfengebung des Reiters werden beuurteilt) oder die Reining ( mit schnellen 360° Hinterhandwendungen,Sliding Stops,großen schnellen und kleinen langsamen Zirkeln und Galoppwechseln).Aber auch für Freizeitreiter bietet sich diese Reitweise an.Wer ins Gelände reitet, möchte sich gerne entspannen und sich auf einem Sattel wohlfühlen der sicher und bequem ist.
Es gibt drei Westernpferderassen:
Das Quarter Horse:
Das Quarter Horse ist heute mit knapp vier Millionen registrierter Pferden die größte Pferderasse der Welt.Sein Name leitet sich von a quarter mile race ab.Früher veranstalteten die Bauer Pferderennen mit der Länge von einer viertel Meile.Die Quarter Horses liefen von allen Pferden diese Strecke am schnellsten.Auch brachten Sie für die Rinderarbeit den benötigten Cowsense mit.
Paint Horse:
Paint Horse sind gescheckte Quarter Horses, die wegen ihrer bunten Farbe nicht in die Quarter Horse Zucht aufgenommen wurden.
Appaloosa:
Sie gehen auf die Zucht der Indianer zurück.Ihr Merkmal sind die einzigartigen Zeichnungen.
Diese drei Rassen wurden speziell für diese Reitweise gezüchtet.
Doch auch mit anderen Rassen kann man diese Reitweise betreiben.
Sei es mit Haflingern, Norwegern, Ponys usw.
Ich persönlich würde nie mehr anderst reiten als western.
Für mich ist dieser Umgang mit meinem Pferd sehr schön.
Mein Pferd ist willig bei der Arbeitet und hat sichtlich auch selbst freude ´dran.Und so sollte es meiner Meinung auch sein.Das mein Pferd und ich mich super verstehn und beide Spaß dran haben.
12 Bewertungen, 2 Kommentare
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03.03.2005, 14:36 Uhr von Breathe
Bewertung: sehr hilfreichGut geschrieben. bin nach 10 Jahren Dressur auf Western gewechselt und sehr glücklich damit.
-
05.07.2004, 14:15 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichHey, ein Westernreiter hier. Ich bin auch mal Western geritten inzwischen bin ich aber wieder bei englisch gelandet. Toller ebricht, aber etwas ausführlicher hätte er schon sein können. LG Anne
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