Westhighland White Terrier Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Familientauglichkeit:
- Pflegeaufwand:
- Futterkosten:
- Platzbedarf:
Erfahrungsbericht von Schmusetiger1706
Der Westie
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo an alle Yopianer!
Vor etwa einem Jahr habe ich mir endlich einen Hund gekauft, denn ich hatte schon von klein auf davon geträumt einen Hund zu bekommen, da ich bei meiner Oma auch einen Hund hatte, den ich leider aber nur wenig sehen konnte, weil wir nicht sehr oft dort hingefahren sind.
Es war kurz nach meinem Geburtstag, kurz gesagt der 20.06.2001. Ich kam von der Schule und meine Mutter sagte zu mir, dass wir zu um 15 Uhr wegfahren. Ich wollte natürlich wissen wohin, doch aus meiner Mutter bekam ich nichts heraus.
Um 15 Uhr ging es dann los. Mit dem Auto fuhren wir etwa 45 Minuten zu einem Dorf, dass Birkholz heißt. Dort angekommen stiegen wir bei einem Haus aus, wovor schon eine nett aussehende Frau auf uns wartete. Noch unwissend, was mich hinter der nächsten Tür erwartete, lief ich hinter der Frau hinterher. Sie öffnete eine Tür, hinter der sich 2 kleine Westiewelpen befanden.
Noch mit müden Augen kam schon der erste auf mich zu getapst. Es war ein Rüde, den sie Rüpel nannte. Mein Gesicht fing an zu strahlen, als ich mich hinunter kniete und in die schwarzen Knopfaugen dieses kleinen Welpen schaute. Nicht wenige Sekunden später kam auch der zweite Welpe aus seinem Körbchen und guckte mich ganz verdattert an. Dieser Welpe war ein Weibchen, welches die Frau Püppi genannt hatte.
Noch völlig in Gedanken versunken, bat mich die Frau darum, dass ich mich auf das Sofa setze. Als ich darauf platz nahm, begann Rüpel an meinen Schnürsenkeln zu knabbern, worauf ich ihn auf meinen Schoß nahm.
Etwa eine halbe Stunde später hatte ich die Ahnentafel, den Impfausweis, etwas Futter und ein Spielzeug für Rüpel in der Hand. Dann gingen wir wieder zum Auto zurück und meine Mutter holte einen Korb aus dem Kofferraum, in dem eine kleine Decke lag. Wir legten den kleinen Welpen in das Körbchen und tauften ihn Tommy. Dann fuhren wir nach Hause, wo schon eine Schlafschale, die Futternäpfe und eine Menge Spielzeug für den Kleinen bereit stand.
Von da an lebt er jetzt bei uns und wir sind total glücklich ihn zu haben. Manchmal wundern wir uns, ob wir wohl einen Hund oder eine Katze gekauft haben. Denn er legt sich oft auf die Sofalehne, legt die Pfoten so zusammen, wie ein Kätzchen und wenn er müde ist, ist er mit einer Schmusekatze zu vergleichen.
Als mein Vater ihn zuerst sah, lag Tommy auf dem Rücken schlafend vor der Couch. Mein Vater dachte zuerst, er sei nur ein Stofftier, doch er zeigte sich gleich von der anderen Seite: Schon als mein Vater das „Stofftier“ streicheln wollte, wollte Tommy spielen und biss meinem Vater aus kindlichem Leichtsinn zuerst mal in die Hand. Das hatte mein Vater davon, den kleinen Racker ein „Stofftier“ zu nennen. :o)
Jetzt erst mal was zu der Rasse:
Der West Highland White Terrier kommt aus Schottland. Er ist ein mutiger, robuster, anpassungsfähiger und attraktiver Familienhund. Er benötigt viel Auslauf und kann auch am Stadtrand gehalten werden. Ein Westie benötigt auch sehr viel Pflege: Tägliches Bürsten und Kämmen. Er muss etwa 2 mal im Jahr entweder von Hand oder beim Friseur getrimmt werden und braucht zwischendurch regelmäßig Fellpflege, denn bei zu wenig Pflege des Fells, sind Verfilzungen der Fellhaare nicht auszuschließen. Ich füttere meinen Hund hauptsächlich mit Trockennahrung, da die Benutzung von Feuchter Nahrung im hohem Alter Mundgeruch mit sich bringt. Dazu gebe ich auch Biskuits, wie Knusperrollen und Kauknochen. Der Westie hat eine hohe Lebenserwartung, die aber von Hund zu Hund, je nach Pflege, verschieden ist. Er wird etwa 28 cm hoch und bekommt ein Gewicht von 7 bis 9 Kilogramm.
Mein Tipp: Wenn man einen Hund sucht, der sehr verspielt, kinderfreundlich und anpassungsfähig ist, ist der West Highland White Terrier eine gute Wahl. Für den Westie muss man aber auch sehr viel Zeit mitbringen, denn sonst wird er einsam und es kann passieren, dass er auch bissig wird. Das passiert aber wirklich nur, wenn er vernachlässigt wird. Ansonsten zeigt er fast nie die Zähne und beißt auch keine Menschen.
Meine Meinung zum Westie:
Ich finde, dass der Westie ein wunderschöner Hund mit sehr viel Temperament ist. Wenn man sich einen Hund sucht, wenn man kleine Kinder in der Familie hat, ist er auch sehr geeignet. Wer also Lust auf so einen kleinen Racker hat, nur zu, Freund ist garantiert!
Mit freundlichen Grüßen
Made
Vor etwa einem Jahr habe ich mir endlich einen Hund gekauft, denn ich hatte schon von klein auf davon geträumt einen Hund zu bekommen, da ich bei meiner Oma auch einen Hund hatte, den ich leider aber nur wenig sehen konnte, weil wir nicht sehr oft dort hingefahren sind.
Es war kurz nach meinem Geburtstag, kurz gesagt der 20.06.2001. Ich kam von der Schule und meine Mutter sagte zu mir, dass wir zu um 15 Uhr wegfahren. Ich wollte natürlich wissen wohin, doch aus meiner Mutter bekam ich nichts heraus.
Um 15 Uhr ging es dann los. Mit dem Auto fuhren wir etwa 45 Minuten zu einem Dorf, dass Birkholz heißt. Dort angekommen stiegen wir bei einem Haus aus, wovor schon eine nett aussehende Frau auf uns wartete. Noch unwissend, was mich hinter der nächsten Tür erwartete, lief ich hinter der Frau hinterher. Sie öffnete eine Tür, hinter der sich 2 kleine Westiewelpen befanden.
Noch mit müden Augen kam schon der erste auf mich zu getapst. Es war ein Rüde, den sie Rüpel nannte. Mein Gesicht fing an zu strahlen, als ich mich hinunter kniete und in die schwarzen Knopfaugen dieses kleinen Welpen schaute. Nicht wenige Sekunden später kam auch der zweite Welpe aus seinem Körbchen und guckte mich ganz verdattert an. Dieser Welpe war ein Weibchen, welches die Frau Püppi genannt hatte.
Noch völlig in Gedanken versunken, bat mich die Frau darum, dass ich mich auf das Sofa setze. Als ich darauf platz nahm, begann Rüpel an meinen Schnürsenkeln zu knabbern, worauf ich ihn auf meinen Schoß nahm.
Etwa eine halbe Stunde später hatte ich die Ahnentafel, den Impfausweis, etwas Futter und ein Spielzeug für Rüpel in der Hand. Dann gingen wir wieder zum Auto zurück und meine Mutter holte einen Korb aus dem Kofferraum, in dem eine kleine Decke lag. Wir legten den kleinen Welpen in das Körbchen und tauften ihn Tommy. Dann fuhren wir nach Hause, wo schon eine Schlafschale, die Futternäpfe und eine Menge Spielzeug für den Kleinen bereit stand.
Von da an lebt er jetzt bei uns und wir sind total glücklich ihn zu haben. Manchmal wundern wir uns, ob wir wohl einen Hund oder eine Katze gekauft haben. Denn er legt sich oft auf die Sofalehne, legt die Pfoten so zusammen, wie ein Kätzchen und wenn er müde ist, ist er mit einer Schmusekatze zu vergleichen.
Als mein Vater ihn zuerst sah, lag Tommy auf dem Rücken schlafend vor der Couch. Mein Vater dachte zuerst, er sei nur ein Stofftier, doch er zeigte sich gleich von der anderen Seite: Schon als mein Vater das „Stofftier“ streicheln wollte, wollte Tommy spielen und biss meinem Vater aus kindlichem Leichtsinn zuerst mal in die Hand. Das hatte mein Vater davon, den kleinen Racker ein „Stofftier“ zu nennen. :o)
Jetzt erst mal was zu der Rasse:
Der West Highland White Terrier kommt aus Schottland. Er ist ein mutiger, robuster, anpassungsfähiger und attraktiver Familienhund. Er benötigt viel Auslauf und kann auch am Stadtrand gehalten werden. Ein Westie benötigt auch sehr viel Pflege: Tägliches Bürsten und Kämmen. Er muss etwa 2 mal im Jahr entweder von Hand oder beim Friseur getrimmt werden und braucht zwischendurch regelmäßig Fellpflege, denn bei zu wenig Pflege des Fells, sind Verfilzungen der Fellhaare nicht auszuschließen. Ich füttere meinen Hund hauptsächlich mit Trockennahrung, da die Benutzung von Feuchter Nahrung im hohem Alter Mundgeruch mit sich bringt. Dazu gebe ich auch Biskuits, wie Knusperrollen und Kauknochen. Der Westie hat eine hohe Lebenserwartung, die aber von Hund zu Hund, je nach Pflege, verschieden ist. Er wird etwa 28 cm hoch und bekommt ein Gewicht von 7 bis 9 Kilogramm.
Mein Tipp: Wenn man einen Hund sucht, der sehr verspielt, kinderfreundlich und anpassungsfähig ist, ist der West Highland White Terrier eine gute Wahl. Für den Westie muss man aber auch sehr viel Zeit mitbringen, denn sonst wird er einsam und es kann passieren, dass er auch bissig wird. Das passiert aber wirklich nur, wenn er vernachlässigt wird. Ansonsten zeigt er fast nie die Zähne und beißt auch keine Menschen.
Meine Meinung zum Westie:
Ich finde, dass der Westie ein wunderschöner Hund mit sehr viel Temperament ist. Wenn man sich einen Hund sucht, wenn man kleine Kinder in der Familie hat, ist er auch sehr geeignet. Wer also Lust auf so einen kleinen Racker hat, nur zu, Freund ist garantiert!
Mit freundlichen Grüßen
Made
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